IVH

  • Fahrradfahren mit dem Hund

    Sobald die Tage länger werden und die Temperaturen steigen, schwingen sich viele auf das Fahrrad. Einige Hundehalter kombinieren das Gassigehen auch gerne mit dem Tritt in die Pedale. Beachten Hundefans folgende Regeln, kann das Gassi-Radeln Mensch und Hund zusammen viel Spaß machen.

  • Es gibt viele gute Gründe dafür, sich ein Heimtier anzuschaffen: Tiere bringen Freude, sie schenken Wärme, Zuneigung und Trost.

    Insbesondere Kinder finden Tiere toll und hätten gerne eins zum Kümmern und Lieb haben. „Doch leider ist immer wieder zu beobachten, dass sich Menschen vorschnell ein Haustier anschaffen, ohne sich vorab ausgiebig zu informieren“, sagt Lea Schmitz vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn. Daher ist es wichtig, dass künftige Tierhalter prüfen, ob das Wunschtier zu den eigenen Lebensumständen und überhaupt zu einem selbst passt.

  • Wechselseitige Körperpflege, Verfolgungsjagden, Buddeln in der Sandkiste:

    Hält man sie in Gruppen und bietet ihnen genügend Platz, kommen Kaninchen meist von allein auf allerhand kreative Spiel- und Spaßideen.

    Dennoch: Auch Kaninchen können sich langweilen. Und das zeigen sie auch. „Indem sie vor Langeweile an Möbeln, Türen oder Wänden nagen“, sagt Ratgeber-Autorin Christiane Kautz. So weit muss es aber nicht kommen. Wie Halter ihren Pfleglingen die Langeweile nehmen, ihre Möbel schonen und zugleich spielerisch eine Bindung zu den Tieren aufbauen können, weiß die Kaninchenexpertin.

  • Mehr als jeder dritte Heimtierhalter beschenkt sein Tier zu Weihnachten.

    Dies ergab eine bundesweit repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V.

  • Das Heimtiere einen positiven Einfluss auf uns Menschen haben, wissen Tierfreunde schon lange. Das Fische auch Zuckerkranken helfen können, ihren Blutzuckerspiegel in den Griff zu bekommen, ist neu. Aber genau das fanden amerikanische Wissenschaftler in einer aktuellen Studie heraus.

    Bei Diabetes ist der Zuckerspiegel im Blut dauerhaft zu hoch. Die regelmäßige Blutzuckerselbstmessung ist laut des Deutschen Diabetiker Bund e.V. unverzichtbarer Bestandteil der Diabetestherapie. Aber wie können Heranwachsende dazu gebracht werden, besser auf ihre Werte zu achten?

  • Wie Menschen kommen auch Mäuse, Ratten, Hamster, Chinchillas und Meerschweinchen irgendwann in die Jahre und werden alt.

    Für den einen oder anderen Nager kann es dann zur Herausforderung werden, die geliebten Kletterseile oder -balken hochzukraxeln. Spätestens dann wird es Zeit, das Gehege altersgerecht einzurichten.

    „Um das Aufsteigen oder Absteigen auf verschiedenen Ebenen im Gehege zu erleichtern, kann man den Tieren beispielsweise Holzbrücken oder -stege anbieten“, sagt Gabriele Linke-Grün, Expertin für Kleintiere und Ratgeberautorin. „Im Gehege muss alles bequem erreichbar sein. Wichtig ist vor allem, dass die Tiere Futternapf, Trinkwasser und Schlafplatz mühelos erreichen können.“

  • Während die meisten Menschen sich auf Silvester freuen, liegen bei Bello und Miezi spätestens beim Silvesterfeuerwerk die Nerven blank.

    „Die extrem laute Knallerei, die plötzlich auftretenden Lichtblitze und der Brandgeruch machen den Tieren Angst“, sagt Dr. Barbara Schöning, Präsidentin der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und -therapie (GTVMT) und selbst Fachtierärztin für Verhaltenskunde und Tierschutz.

  • Ob die kurze Tour zum Tierarzt, auf den Trainingsplatz oder die große Fahrt in den Urlaub: Tierhalter sollten ihren Hund im Auto richtig sichern, sonst kann der Vierbeiner zum Geschoss werden.

    Laut ADAC kann ein 20 Kilo schwerer Hund bei einem Aufprall mit 50 Kilometern pro Stunde eine Aufschlagswucht von mehr als einer Tonne entwickeln – mit fatalen Folgen für alle Insassen. Der Fachhandel bietet verschiedene Sicherungsarten für Hunde. Gewicht und Größe des Tieres entscheiden, welche sich am besten eignet, heißt es beim ADAC in München.

  • Aquarien sehen nicht nur schön aus, sondern beruhigen und entspannen auch.

    Doch trotz schöner Optik und positiver Wirkung scheut der eine oder andere die Anschaffung eines Aquariums, wenn er an die Technik denkt: die richtige Filterung, die Beleuchtung, Sauerstoffversorgung, Heizung. Wer aber glaubt, dass er für ein schönes, gepflegtes Aquarium mit gesunden Bewohnern die ganz große Technik auffahren muss, irrt. Es geht auch mit wenig Technik.

  • Nein, es ist kein Scherz: Manche Fische können ertrinken. Denn es gibt Arten, die regelmäßig auftauchen und nach Luft schnappen müssen.

    Wird ihnen der Zugang zur Wasseroberfläche verwehrt, können sie unter bestimmten Bedingungen tatsächlich ertrinken. Aber wie kommt das und worauf müssen Fischfans achten, wenn sie sich diese sogenannten Oberflächenatmer ins Aquarium holen?

  • Wellensittiche lieben es zu baden! In freier Wildbahn nutzen die bunten australischen Vögel jeden Regenschauer oder Tümpel dazu.

    Und auch Wellensittiche in Heimtierhaltung wissen ein schönes Wannenbad sehr zu schätzen. Am liebsten ist es ihnen, wenn sie dabei klatschnass bis auf die Haut werden, denn das Baden dient der Hautpflege. Die Vögel sollten einmal die Woche die Möglichkeit dazu haben.

  • Stumme Schönheiten mit spannendem Sozialleben: Fische im Aquarium sind viel mehr als nur ein Hingucker in der Pausenhalle.

    Ein Schulaquarium erfüllt gleich mehrere pädagogische Aufträge. So ist es einerseits ein ideales Hilfsmittel, um Schülern praxisnah und leicht verständlich Unterrichtsstoff aus der Biologie beizubringen. Andererseits stärkt die Pflege der Fische das Verantwortungsgefühl der Schüler.

  • Fischeltern haben unterschiedliche Auffassungen von der Kinderbetreuung.

    Während es Fische gibt, die im freien Wasser ablaichen, wegschwimmen und den Nachwuchs seinem Schicksal überlassen, achten Buntbarsche darauf, dass Eier und Larven möglichst geschützt sind. Einige Buntbarsche nehmen ihre Nachkommen sogar ins Maul, um sie zu behüten.

  • Das Fell der Katze ist ein wichtiger Allwettermantel.

    „Er schützt seine Trägerin gleichermaßen vor Hitze, Kälte und Nässe“, sagt Dr. Gerd Ludwig, Zoologe und Autor zahlreicher Katzen-Ratgeber.

    So ein Mantel muss daher gut gepflegt sein. Vor allem beim Fellwechsel im Winter. „In dieser Zeit stößt die Katze besonders viel Haar ab und produziert dickes und dichtes Winterfell“, ergänzt Dr. Helga Hofmann, Buchautorin und Katzenexpertin. Eine haarige Angelegenheit, bei der Halter ihre Katzen in der täglichen Fellpflege unterstützen können. Wie, verraten die beiden Experten dem Industrieverband Heimtierbedarf (IVH).

  • Fische sind langweilig, denn sie schwimmen nur so vor sich hin, fressen und tun sonst gar nichts?

    Von wegen! Fische wollen auch beschäftigt werden. „Wie Katzen oder Hunden kann man auch Fischen verschiedene Tricks beibringen“, sagt Karen Pryor, Tiertrainerin sowie Autorin verschiedenerer Trainingsbücher. Ob durch einen Ring oder unter einem Limbo-Stab durchschwimmen, einen Gegenstand verfolgen oder einen Ball in den Basketballkorb stupsen – Fische sind smarte Tiere, die auch Tricks lernen können. Es gibt sogar Fische, die mit ein wenig Übung kleine Fußbälle ins Tor stoßen können.

  • Aktiver Nachtschwärmer sucht großzügige Single-Wohnung

    Bewegung ist das Grundbedürfnis schlechthin von Goldhamstern. Ihre wilden Verwandten legen bei der nächtlichen Futtersuche oft mehrere Kilometer zurück. Und auch in menschlicher Obhut fühlen sich die kleinen Nachtschwärmer nur dann richtig wohl, wenn sie ihren Bewegungsdrang stillen und weitere artspezifische Verhaltensweisen ausleben können.

    Die Grundvoraussetzung für ein artgerechtes Hamsterheim ist eine angemessene Gehegegröße. „Obwohl Gold- und Zwerghamster sehr klein sind, brauchen sie viel Platz. Mindestens 120 x 80 Zentimeter sollten es sein“, so Claudia Toll, Ratgeber-Autorin für Hamsterthemen. Ebenso wichtig ist eine Einrichtung, die die Bedürfnisse der Tiere berücksichtigt und ihnen Abwechslung bietet.
    Folgendes sollte also in keinem Hamstergehege fehlen:

  • Computergesteuerte High-Tech-Aquarien voller hochempfindlicher Korallen, Krebstiere und Fische mögen beeindruckend sein.

    Einschüchtern lassen sollte man sich von solchen Schaubecken jedoch nicht. Es geht nämlich auch ganz einfach. Wer nur wenige Grundregeln beherzigt, muss weder viel Geld ausgeben noch ein Fischexperte oder Technik-Freak sein, um ein schönes Aquarium einzurichten und in Schuss zu halten. Wie der Einstieg in die Aquaristik glückt, verrät Daniel Konn-Vetterlein, der erste Vorsitzende der Internationalen Gemeinschaft Barben Salmler Schmerlen Welse (IG BSSW e.V.).

  • Dem Fortschritt in Wissenschaft und Technik sei Dank:

    Meerwasseraquarien sind nicht länger allein Kennern und Spezialisten vorbehalten. Auch, wer bislang über wenig Erfahrung in der Aquaristik verfügt, kann heute erfolgreich ein Meerwasseraquarium pflegen, sofern er einige elementare Regeln befolgt. Welche das sind, verrät Dr. Lutz Fischer, Leiter der Aquaristik und Terraristik des Klimahauses Bremerhaven.

  • Der Vogel wirkt zunehmend ein bisschen ruhiger als mancher Artgenosse, bewegt sich weniger und schläft vergleichsweise viel.

    Auch mausert er sich nur langsam und mühsam. Vieles deutet darauf hin, dass das Tier in die Jahre gekommen ist. Worauf es bei der Haltung gefiederter Senioren ankommt, weiß Gaby Schulemann-Maier, Vogelexpertin und leitende Redakteurin des WP-Magazins.

  • Deutscher Heimtiermarkt 2014 weiter stark - Fast 3 Prozent Umsatzplus – Heimtierpopulation weiter auf hohem Niveau

    Der Umsatz mit Heimtier-Fertignahrung im Fach- und Lebensmitteleinzelhandel übertraf das Ergebnis aus 2013 mit jetzt 3.067 Mio. Euro um 3,1 Prozent. Das Segment „Bedarfsartikel und Zubehör“ erzielte mit 956 Mio. Euro ein Umsatzplus von 2,2 Prozent.

    Hundefuttermarkt übertrifft erneut Vorjahresergebnis – Segment „Snacks“ weiterhin Klassenprimus
    Auch im Jahr 2014 wuchs der Markt für Hundefutter weiter und behauptete sich mit einem Umsatz von 1.265 Mio. Euro im stationären Handel – ein Umsatzplus von 5,1 Prozent. Dabei erzielte das Segment „Snacks“ das beste Ergebnis: Mit einem Wachstum von 5,8 Prozent übertraf die Sparte wieder das gute Vorjahresergebnis mit jetzt 453 Mio. Euro und bleibt somit am Hundefuttermarkt weiterhin Klassenbester. Der Bereich „Feuchtfutter“ verzeichnete eine Umsatzsteigerung von 5,4 Prozent auf 390 Mio. Euro. Das Segment „Trockenfutter“ ließ den leichten Rückgang von 2013 hinter sich und verbesserte sich um 3,9 Prozent auf 422 Mio. Euro.
    „In den diesjährigen Zahlen spiegelt sich nicht zuletzt die anhaltende Nachfrage nach Snacks mit funktionalem Zusatznutzen sowie nach Belohnungsartikeln wider“, so Georg Müller, Vorsitzender des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. „Gleichzeitig freut es uns ganz besonders, dass sich nach nur mäßigem Wachstum bzw. sogar einem leichten Umsatzrückgang im Vorjahr auch die Bereiche Feucht- und Trockenfutter 2014 wieder deutlich positiv entwickelt haben“, so Müller weiter.

  • Nicht nur Menschen macht im Sommer die Hitze zu schaffen. Auch Wellensittiche freuen sich bei steigenden Temperaturen über eine erfrischende Abkühlung.

    Damit Welli-Freunde ihre gefiederten Mitbewohner frisch und munter durch den heißen Sommer bringen, hat Astrid Behr, Tierärztin und Pressesprecherin des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) e.V., dem Industrieverband Heimtierbedarf im Gespräch verraten, worauf Ziervogelfreunde achten müssen. Hier die Tipps der Expertin:

  • Wenn zu Weihnachten Freunde und Familie zusammenkommen, gehört ein schönes Weihnachtsessen mit allem Drum und Dran dazu.

    Eine saftige Weihnachtsgans, Schokolade, Nüsse und ein guter Wein dürfen auf dem Tisch nicht fehlen. Unter dem Tisch füttern manchmal Kinder, Oma und Opa oder Freunde den Vierbeiner des Hauses mit Leckereien von der Tafel. Was lieb gemeint ist, kann fatale Folgen für Hund und Katze haben. Lebensmittel, die dem Menschen schmecken und bekömmlich sind, können für Hund und Katze giftig oder gar tödlich sein. Deshalb, Obacht unter anderem bei folgenden Lebensmitteln:

  • Ob Spaziergänge, Tagesbetreuung oder Verpflegung bei längerer Abwesenheit – beim Dogsharing teilen sich zwei Halter einen Hund und die Verantwortung für das Tier.

    Die Motive dafür können vielfältig sein: neue Arbeitszeiten, ein Jobwechsel oder plötzlich auftretende gesundheitliche Einschränkungen. In solchen Fällen kann Dogsharing eine flexible Lösung für Tierfreunde sein, die nicht mehr ausreichend Kraft, Zeit oder finanzielle Mittel haben, um sich alleine um ihren Hund zu kümmern.

    Doch für welche Hunde eignet sich dieses Modell, und was sollten künftige Dogsharing-Partner alles bedenken?

  • Sie sind in exotischen Ländern beheimatet, leben in Wüsten, im Regenwald oder auch an Gewässern.

    Auf den Betrachter üben sie eine unwiderstehliche Faszination aus:

    Die Rede ist von Schlangen, Echsen, Spinnen und Co. Kuscheltiere sind sie nicht. Für Naturliebhaber jedoch, die gerne das Verhalten der Tiere beobachten, sind es die idealen Mitbewohner. Welche Tiere sich für Terraristik-Neulinge eignen und was es grundsätzlich zu beachten gibt, weiß Dr. Markus Monzel, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT).

  • Katzen sind individuelle und selbstständige Tiere, die ihren Freiraum benötigen, aber genauso liebesbedürftig und anhänglich sein können.

    Vor allem auf Veränderungen in ihrem näheren Lebensumfeld reagieren sie empfindlich. Beispielsweise, wenn sich Nachwuchs ankündigt und sich der Fokus der Menschenfamilie von der Katze auf das Baby verschiebt. „Damit keine Eifersucht aufkommt, sollte im Umgang mit der Katze alles so beibehalten werden, wie es ist“, sagt Astrid Behr, Tierärztin vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte.

  • Beim Dogsharing treffen zwei Menschen aufeinander, die sich die Verantwortung für einen Hund teilen.

    Eine gute Lösung für Tierfreunde, denen die Kraft oder das Geld fehlt, um sich (weiterhin) allein um einen Hund zu kümmern – etwa aufgrund einer Scheidung, eines Jobwechsels oder plötzlich auftretender gesundheitlicher Einschränkungen. Denn nicht immer können Freunde und Familie unterstützen.

  • Die meisten Schneckenarten sind leicht zu pflegen und vermehren sich bereitwillig, einige sehen obendrein toll aus.

    Dennoch scheiden sich an Schnecken im Aquarium die Geister. Schätzen viele Aquarianer die Weichtiere als attraktive Pfleglinge, sehen andere in ihnen vor allem Plagegeister. Daniel Konn-Vetterlein, Vorstand der Internationalen Gemeinschaft Barben Salmler Schmerlen Welse (IG BSSW e.V.), weiß, unter welchen Umständen Schnecken ihren Haltern am meisten Freude bereiten.

  • Es gibt Momente im Leben eines Fisches, da muss er Größe zeigen – so auch der Feuermaulbuntbarsch (Thorichthys meeki).

    Wenn er seine Angebetete beeindrucken oder anderen Fisch-Herren im Revier klar machen will, wer hier das Sagen hat, dann macht er sich ganz groß. Dazu wendet der von seinen Liebhabern oft zärtlich „Meeki“ genannte Fisch einen einfachen Trick an: Er macht dicke Backen.

  • Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr: Die Aufzucht der Jungen ist beim Dreistachligen Stichling Männersache.

    Die liebevolle Pflege und Aufzucht des Nachwuchses durch diese Spezies ist nicht nur für Aquarienfans ein besonderes Schauspiel. Damit der alleinerziehende Fisch-Vater den Stress mit dem Nachwuchs besser verarbeiten kann, hat die Natur ihn mit einem größeren Gehirn ausgestattet. Das ist das Ergebnis einer Studie von Kieran Samuk und Teamkollegen von der Universität British Columbia in Kanada.

  • Katzen in Deutschland werden immer älter. Bei guter „Lebensführung“ kann eine Hauskatze 20 Jahre und älter werden.

    Das sind in Menschenjahren stattliche 96 und mehr. Wie beim Menschen auch, ändern sich mit zunehmendem Alter die Bedürfnisse und auch die Beschwerden nehmen zu. Altern ist nicht einfach. Doch Katzenfreunde können mit wenigen Vorkehrungen ihren alternden Tieren unterstützend zur Seite stehen.

  • Sport mit Hunden macht nicht nur großen Spaß, sondern hält auch fit und festigt die Bindung zwischen Tier und Halter.

    Wer seinen bewegungs- und ballfreudigen Vierbeiner herausfordern möchte, ist mit Flyball gut beraten. Bei dieser Mannschaftssportart spielt weder die Größe, noch die Rasse des Tieres eine Rolle. „Flyball ist eine aus Amerika stammende Hundesportart, bei der Tempo, Spieltrieb und Apportierfreude im Vordergrund stehen“, sagt Günter Frechen, langjähriger Trainer und Experte für Flyball.

  • Aktuelle Forsa-Umfrage zu Weihnachtsgeschenken: Rund 40 Prozent der Heimtierhalter beschenken ihre Tiere

    Mehr als jeder dritte Heimtierhalter beschenkt sein Tier zu Weihnachten. Dies ergab eine bundesweit repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V.

  • Mehr als jeder dritte Heimtierhalter möchte seinem Tier etwas zu Weihnachten schenken.

    Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. in Düsseldorf.

  • Katzen brauchen warme Schutzhütte als Rückzugsort

    Besonders im Winter mögen es Katzen genauso warm wie Menschen. Viele Freigänger bleiben deshalb in der kalten Jahreszeit auch gerne daheim.

    Doch die Hartgesottenen unter ihnen trauen sich trotz Kälte vor die Tür und gehen auf gewohnte Streifzüge, schauen, was im Revier so los ist. Allerdings brauchen die Tiere auch draußen einen warmen Rückzugsort – am besten eine warme und gut isolierte Schutzhütte.

  • Katzen schmusen und kuscheln gerne mit „ihrem Menschen“. Doch wehe, wenn sich Frauchen oder Herrchen verliebt hat!

    Da kann so manch ein zahmes Kätzchen eifersüchtig und zu einer fauchenden Kratzbürste werden, um dem vermeintlichen, zweibeinigen Rivalen zu signalisieren: „Pfoten weg von meinem Menschen!“ Oder aber, die Katze zieht sich schmollend zurück.

  • Wenn der Frühling naht, bricht auch die neue Gartenteichsaison an. Von März bis Mai steht die Grundreinigung an.

    Welche Pflegemaßnahmen dazu notwendig sind und wie viel Zeit sie in etwa beanspruchen, erklärt Harro Hieronimus, Chefredakteur der Zeitschrift Gartenteich.

    „Werden alle notwendigen Arbeiten regelmäßig ausgeführt, macht ein Gartenteich wenig Arbeit, da Probleme gar nicht erst entstehen“, sagt Hieronimus.

  • Die Vögel zwitschern, die Krokusse erstrahlen in voller Pracht, die Luft riecht anders und die Sonne kommt häufiger raus:

    Der Frühling ist da. Wie ihre wild lebenden Verwandten kommen auch Wellensittiche, die paarweise oder – in einer Voliere – zu mehreren gehalten werden in Frühlingsstimmung. Die Hormone gehen an die Decke und die kleinen Vögel flirten und zwitschern was das Zeug hält. Dabei wird intensiv gebalzt. Ziervogel-Halter, die dieses Schauspiel genießen, aber keinen Nachwuchs möchten, können mit einigen wenigen Vorkehrungen ihre Wellis von der Familienplanung abhalten.

  • Der Kontakt zu Hunden kann das Familienleben bereichern und auch im therapeutischen Bereich haben Hunde längst ihren Platz als hilfreiche Gefährten gefunden.

    Aber nicht nur Familien, ältere und kranke Menschen können vom Kontakt mit Hunden profitieren: Der Umgang mit Hunden schult auch Führungskräfte aus Unternehmen, die am eigenen Auftreten arbeiten wollen. Die Kommunikationswirtin Michaela Knabe bietet deshalb hundegestütztes Coaching an.

  • Drum prüfe, wer sich ewig bindet – das gilt nicht nur für Menschen, sondern auch für Graupapageien. Immerhin werden die Tiere bis zu 60 Jahre alt und sind zudem sehr loyale Lebensgefährten.

    Wenn sie sich einmal für einen Partner entschieden haben, dann bleibt es meistens dabei. „Scheidungen kommen bei Graupapageien selten vor“, sagt Hildegard Niemann, Biologin und Ziervogelexpertin. So eine Papageienehe kann schon mal, wenn es gut läuft, 50 Jahre und mehr halten.

    Doch wie finden Halter für ihr Tier den richtigen Partner oder die richtige Partnerin? Auf einer Partnerbörse – für Papageien.

  • Die richtige Fellpflege ist in der kalten Jahreszeit besonders wichtig

    Jeder Mensch kennt das Phänomen: Haut und Haare leiden im Winter. Die Gründe dafür sind die eiskalte Luft im Freien und die trockene Heizungsluft in der warmen Wohnung – und das auch noch im abrupten Wechsel. Hunden geht es nicht anders. Die richtige Fellpflege ist in der kalten Jahreszeit deshalb besonders wichtig, denn sie erhält den Hund gesund und munter.

    Tägliches Bürsten für flauschige Unterwolle

    Zur Winterfellpflege gehört das tägliche Bürsten – gerade der Hunde, die ein dichtes Unterfell haben. „Zwischen den feinen Härchen der Unterwolle bildet sich ein isolierendes Luftpolster. Ähnlich wie bei flauschigen Daunenfedern. Verfilzt die Unterwolle, schützt sie nicht mehr ausreichend“, sagt Astrid Behr, Tierärztin und Pressesprecherin des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) e.V.

  • Ob Badeurlaub im Sommer, Städtereise im Herbst oder Winterurlaub in verschneiter Idylle: Für viele Tierfreunde ist es selbstverständlich, dass sie ihre tierischen Lieblinge mit in den Urlaub nehmen.

    Doch das ist leider nicht immer möglich. Daher kommt das Tier entweder in die Obhut von Freunden und Verwandten oder zu einem professionellen Tiersitter oder einer Tierpension. Aber viele Tierfreunde können sich ohne ihr Tier im Urlaub nicht wirklich entspannen. Sie vermissen ihr haariges Familienmitglied und wollen wissen: Geht es meinem Vierbeiner gut? Immer mehr Tierpensionen und professionelle Tiersitter reagieren auf dieses Bedürfnis.

  • Ob eine Schnittwunde oder ein Beinbruch, eine chronische Krankheit oder eine Operation: Hunde und Katzen müssen dann und wann und manchmal unvorhergesehen zum Arzt.

    So ein Tierarztbesuch kann richtig teuer werden. Um Tierhalter vor immensen Kosten zu schützen, kann es in vielen Fällen sinnvoll sein, eine Krankenversicherung für ihr Tier abzuschließen.

  • Sie sind klein, flink haben bunte Federn und können schön singen: Kanarienvögel. Wer schon immer einen Kanarienvogel haben wollte, aber nicht weiß, worauf beim Kauf achten, sollte die Tipps von Dr. Hans Claßen beherzigen.

    Der Vizepräsident des deutschen Kanarien- und Vogelzüchter-Bundes gibt künftigen Kanarienvogel-Haltern Hinweise, woran Laien einen gesunden und munteren Kanarienvogel und einen fachkundigen Händler erkennen.

  • Heimtierhalter sehen weniger fern als Menschen, die keine Heimtiere haben.

    Das hat eine bundesweit repräsentative Untersuchung des Fernsehkonsums von 10.500 Personen im Auftrag von media control ergeben. Während Menschen ohne Heimtier durchschnittlich 229 Minuten am Tag in die Röhre schauen, gucken Heimtierhalter täglich 22 Minuten weniger TV, nämlich 207 Minuten.

  • Deko und Delikatesse – Herbstlaub im Aquarium

    Buntes Herbstlaub verschönert nicht nur den Spaziergang im Park, sondern auch das Aquarium im Wohnzimmer. Dabei eignet sich Laub nicht nur zum Verzieren von Aquarien. Für die Fischwelt birgt es sogar viele Vorteile.

    Was Blätter im Aquarium bewirken
    Laub hat vielfältige Funktionen, die für viele Fische und Wirbellose wie Garnelen in einer natürlichen Umgebung elementar sind. So ist Laub für die allermeisten Lebewesen unter Wasser das Grundnahrungsmittel schlechthin. Neben Krabben, Schnecken oder Garnelen fressen auch Zwergbuntbarsche und einige Welsarten, wie die Hexenwelse, die kleinsten Lebewesen auf den Blättern. Gleichzeitig bieten die Blätter ideale Versteck- und Rückzugsmöglichkeiten für viele Jungtiere, trächtige Weibchen oder zum Ablaichen. Zudem reduziert Laub die im Aquarium befindlichen Keime.

  • Vehemente Proteste der Katze werden kaum ausbleiben. Nur, wenn es unbedingt sein muss, sollten Halter ihre Freigänger zur Häuslichkeit bekehren.

    Dann etwa, wenn ein Umzug in ein verkehrsreiches Stadtgebiet bevorsteht, oder vom Land in die Stadt. Für jene Katzenhalter, denen nichts anderes übrig bleibt, als ihrer Samtpfote den gewohnten Auslauf zu verwehren, hat der Biologe und Ratgeber-Autor Dr. Gerd Ludwig ein paar Tipps parat.

  • Im Sommer können hohe Temperaturen und die pralle Sonne für Hund und Katze gefährlich werden.

    Im Gegensatz zum Menschen sind die Tiere recht hitzeempfindlich, da der größte Teil ihrer Haut keine Schweißdüsen hat. Diese befinden sich lediglich an den Ballen und das reicht nicht, um die Körpertemperatur ausreichend zu regulieren. Ehe man sich versieht, kann das Tier einen Hitzschlag bekommen. Doch wie können Halter einen erkennen und im Notfall eingreifen? Astrid Behr, Tierärztin und Pressesprecherin des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) e.V., weiß Rat.

  • Kaninchen erst ins Freigehege ziehen, wenn die nächtlichen Temperaturen nicht mehr unter 12 Grad Celsius fallen.

    Der Frühling steht vor der Tür und die Natur lockt nach draußen. Besonders für Kaninchen, die bislang in der Wohnung leben, ist ein Umzug ins Grüne über die warmen Monate eine gesunde und willkommene Abwechslung.

  • Ein Hund im Büro ist keine Seltenheit. Immer mehr Unternehmen erlauben ihren Mitarbeitern, ihre Vierbeiner mit zur Arbeit zu bringen.

    An sich eine gute Sache, doch für die Fellnasen ist das neue Umfeld mit all seinen neuen Gesichtern, Gerüchen und unbekannten Geräuschen erst mal gewöhnungsbedürftig. Mit folgenden Experten-Tipps kann der Start in den Büroalltag für Hund, Halter und Kollegen gut gelingen.

  • Hunde sind gern bei ihren Menschen. Doch bleibt dem Hundefreund oft nichts anderes übrig, als den Vierbeiner auch mal für kurze Zeit alleine zu lassen.

    Das Alleinsein können Hunde jeden Alters lernen. Man muss nur wissen, wie.

    „Manch ein Hund kann auf das Alleinsein mit Bellen oder Jaulen reagieren. Doch dies ist keinesfalls ein krankhaftes Verhalten. Es ist ein natürliches Verhalten aus Stress und Angst vor dem Alleinsein“, sagt Dr. Barbara Schöning, Präsidentin der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und -therapie (GTVMT) und Fachtierärztin für Verhaltenskunde und Tierschutz. „Der Hund möchte sich damit auch bemerkbar machen und den Kontakt zum Sozialpartner Mensch wiederherstellen.“

  • Hundesportart Dogdance - Paartanz zwischen Mensch und Hund

    Eine Halle, ein Hund, ein Mensch im Kostüm. Musik ertönt. Nein, hier ist nicht die Rede von einer Zirkusaufführung. Ein ganz normaler Mensch und ein ganz normaler Hund legen eine durchdachte Tanzchoreografie aufs Parkett. Eigentlich liefern die beiden sogar eine richtige Show ab. Der Hundesport Dogdance erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Und das Beste ist: Jedes Mensch-Hund-Team kann diesen Sport ausüben. Egal ob alt oder jung, ob mit oder ohne Handicap.

  • Die Zeit der gemütlichen Feiertage ist erst einmal vorüber. Jetzt wollen die Vorsätze für das neue Jahr in Taten umgesetzt werden.

    Das gilt nicht zuletzt für das Fitnessprogramm. Was liegt da näher, als den Hund als Motivator und Sportkamerad mit ins Boot zu holen und gemeinsam mit ihm zu joggen? Wie es am besten geht, verrät der Hundeexperte und Autor zahlreicher Ratgeber Anton Fichtlmeier.

  • Wer glaubt, dass Kaninchen leise Gesellen sind, die nur süß anzuschauen sind, irrt.

    Ob anstupsen, sich reiben oder langmachen: Kaninchen zeigen deutlich, in welcher Stimmung sie gerade sind.

    Christiane Kautz, Kaninchenexpertin und Buchautorin, gibt Kaninchenfreunden Tipps, wie sie anhand der Körpersprache die Stimmung ihrer Langohren richtig einschätzen können.

  • Keine Langeweile im Kaninchengehege: Bei der neuesten Trendsportart, der Kaninchen-Agility, können Langohren zeigen, dass sie ebenso sportlich und motivierbar sind wie Hunde.

    Gleichzeitig beweisen die Kaninchenhalter, dass ihr Tier ihnen vertraut und die Kommunikation bestens funktioniert. Denn die Langohren springen durch einen Parcours aus Reifen, balancieren über Wippen oder laufen Slalom – und zwar ganz ohne Geschirr und Leine.

  • Alle jungen Kaninchen sind klein und niedlich. Die Überraschung ist groß, wenn das putzige Tierchen als ausgewachsener Mümmel zur Wuchtbrumme mutiert:

    Plötzlich hat man im Gehege ein Riesenkaninchen sitzen, was beim Kauf so nicht geplant war. Tierfreunde, die eher die „kleinen Größen“ bevorzugen, sollten daher unter anderem auf die Ohren achten. Denn laut diverser Experten können die verraten, wie groß Kaninchen werden können.

  • Können Katzen alleine zu Hause bleiben?

    Ja, das geht. Katzenhalter und die, die es werden wollen, müssen sich nicht einschränken, wenn das Tier ab und zu alleine bleiben muss.

    „Grundsätzlich gilt: Katzen können sich gegenseitig auch gute Gesellschaft leisten. Geschwister aus einem Wurf oder befreundete Katzen passen gut zusammen“, sagt Biologin Dr. Helga Hofmann. Nur Katzen, die in einer Wohnung aufgewachsen sind, dürfen als Wohnungskatzen gehalten werden.

  • Dass die Samtpfote auf der Straße von einem Auto überfahren wird, ist der Albtraum von jedem, der eine Freigänger-Katze hat.

    Nicht ohne Grund, denn Jahr für Jahr werden zahlreiche Freigänger-Katzen Opfer im Straßenverkehr. Doch mit ein paar Tricks und festen Regeln können Katzenhalter die Risiken für ihre Freigänger minimieren und für etwas mehr Sicherheit sorgen.

  • Wenn in der Brut- und Setzzeit Wildtiere wie Enten oder Singvögel ihre Jungen bekommen, kochen bei Naturschützern und Katzenfreunden jedes Jahr die Emotionen hoch.

    Um die jungen Tiere besser vor Katzen zu schützen, fordern einige Naturschutzbund-Organisationen daher unter anderem Hausarrest für alle Katzen. Katzenhalter dagegen wollen ihren Tieren den Weg nach draußen nicht versperren. „Katzen, die an Freigang gewöhnt sind, lassen sich nur schwer davon abhalten, weil für sie die tägliche Kontrolle ihres Gartenreviers sehr wichtig ist“, sagt Buchautorin und Katzenexpertin Helga Hofmann. Die bessere Alternative: „Halter sollten den Jagdtrieb ihrer Samtpfoten möglichst spielerisch stillen.“

  • Das Klischee, Menschen wären für Katzen lediglich eine bequeme Futterquelle, hält sich hartnäckig.

    Doch dem ist nicht so. Stirbt ein geliebter Mensch, ist das nicht nur ein schwerer Verlust für Freunde und Familie. Auch Katzen trauern um ihren Menschen, der plötzlich nicht mehr da ist.

    Eine große Veränderung im Leben des Vierbeiners, die für Verunsicherung sorgen kann. In dieser schweren Zeit können sich Mensch und Tier gegenseitig eine Stütze sein.

  • „Katzen haben keinen Tragegriff“: Richtig Hochheben will gelernt sein

    Es gibt Situationen, da muss Mensch die Katze hochnehmen und tragen. Etwa wenn die Mieze in die Transportbox gehoben werden muss oder wenn sie irgendwo sitzt, wo sie nicht sitzen soll – im Regal mit dem guten Porzellan beispielsweise. Katzen tragen ihre Jungen am Nackenfell. Aber sollten Menschen dieses Verhalten wirklich übernehmen?

    Viele Menschen meinen, eine Katze am Nackenfell zu tragen sei die artgerechteste Art und Weise dies zu tun. Schließlich würden das die Katzenmütter mit ihren Kitten so machen.

  • Auf den ersten Blick scheinen Katzen und Kinder nicht gerade bestens zueinander zu passen – schließlich sind Kinder oftmals laut und ungestüm, machen spontan das, was ihnen gerade in den Sinn kommt und bersten förmlich vor Energie.

    Katzen dagegen fürchten sich vor übertriebener Lautstärke und hektischem Gepolter, legen Wert auf ihre täglichen Rituale und müssen immer mal wieder ein Nickerchen einlegen um ihre Akkus aufzuladen. Ganz schön unterschiedlich also. „Trotzdem sind in vielen Familien Kinder und Katzen allerbeste Freunde“, sagt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin mehrerer Ratgeber zum Thema Katzen. „Nicht zuletzt, weil die Eltern darauf achten, dass beide zu ihrem Recht kommen.“

  • Sicher und sauber: Kleintierauslauf in der Wohnung

    Ob Kaninchen, Meerschweinchen, Mäuse, Ratten oder Goldhamster: Ohne Auslauf geht es nicht. Sie wollen sich ausreichend bewegen und dabei das ganze Zimmer erkunden. Wie Halter ihren Tieren diese Entdeckungsreisen bedenkenlos ermöglichen und zugleich den Fußboden sauber halten können, erklärt die Kleintier-Expertin und BuchautorinChristine Wilde.

  • Ob Chinchillas, Degus, Hamster, Streifenhörnchen, Renn- oder Springmäuse: Ein Sandbad darf in kaum einem Kleintierheim fehlen.

    „Für eine Vielzahl verschiedenster Kleinsäugerarten ist ein Sandbad essenziell für die Gesundheit, das Wohlbefinden und für das Zusammenleben beziehungsweise die Kommunikation“, sagt Prof. Michael Fehr von der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover.

  • Eigentlich sind Meerschweinchen sehr pflegeleicht. Dennoch ist es notwendig, ein Auge auf die Tiere zu haben und regelmäßig einen kleinen Gesundheitscheck durchzuführen.

    Dies gilt auch für die Krallen. Die wachsen nämlich. Ähnlich wie unsere Fingernägel. Normalerweise wetzen Meerschweinchen ihre Krallen beim Laufen selbst ab. Unter bestimmten Bedingungen können die Meerschweinchen„nägel“ aber dennoch zu lang werden. Dies gilt es zu beobachten und rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

  • Detektiv auf vier Pfoten: Krimitour mit Hund

    Ein verstorbener Adeliger, ein verschwundenes Testament, habgierige Erben und viele versteckte Hinweise – wer auf Krimis und ausgiebige Gassirunden steht, ist mit seinem Vierbeiner bei einer Krimitour genau richtig. „Krimitouren sind kleine Abenteuer, die Spaß machen und eine schöne Alternative zum Gassi gehen sind“, sagt Hundetrainerin Verena Helfrich, die selbst Krimitouren in Deutschland und Luxemburg anbietet. Denn nur wenn das Ermittler-Duo als Team gut zusammenarbeitet, kann es den kniffligen Fall lösen. „Außerdem können durch die Teamarbeit die Kooperation zwischen Mensch und Hund gefördert sowie die Beziehung und Bindung gefestigt werden.“

  • Jeder hat so seine Schlafgewohnheiten. Der eine braucht mehr, der andere weniger Schlaf.

    Manch einer schläft lieber in einer Kiste, ein anderer am liebsten unter freiem Himmel auf einer Schaukel. Einige Schlafgewohnheiten von Papageien mögen uns Menschen kurios erscheinen, haben aber einen pragmatischen Hintergrund. Sie dienen in erster Linie dem Schutz der Vögel, weiß Hildegard Niemann, Biologin und Ziervogelexpertin.

  • Kater Mogli läuft über die heiße Herdplatte. Boxer Xaver tritt in eine Glasscherbe. Zwergkaninchen Hoppel benagt eine giftige Zimmerpflanze:

    Jeder Tierhalter weiß, wie schnell Haustieren etwas passieren kann. Könnten Halter ihrem Heimtier dann helfen – zum Beispiel eine Brandwunde versorgen, eine Blutung stillen oder Vergiftungssymptome erkennen? Ein Überblick über Erste-Hilfe-Maßnahmen für Heimtiere.

  • Saubere und gesunde Hundezähne sehen gut aus und sind vor allem wichtig für die Gesundheit des Hundes.

    Vielen Haltern ist nicht bewusst, dass eine vernachlässigte Zahnpflege zu schweren Erkrankungen bei ihrem Vierbeiner führen kann. Bakterien aus der Plaque, also dem Zahnbelag, können in den Körper des Hundes verschleppt werden und dabei lebenswichtige Organe wie Herz, Leber und Nieren schädigen.

  • Nicht nur Menschen haben ihre Lieblingsfarben, sondern auch Meerschweinchen.

    Der eine mag die Farbe Blau, für den anderen geht nichts über Rot, während wieder andere Pastell- oder knallige Farben favorisieren.

    Nicht nur Menschen haben ihre Lieblingsfarben, sondern auch Meerschweinchen. Welche das sind, weiß Tierphysiotherapeutin und –heilpraktikerin Prof. Linda Maria Koldau.

  • Die Temperaturen steigen, die Tage werden wieder länger und wie die Menschen auch, freuen sich Meerschweinchen über die ersten Sonnenstrahlen und wollen ins Freie.

    Doch ob Stubenhocker oder hartgesottene, ganzjährige Außengehege-Bewohner: Die richtige Ernährung für einen gesunden Start in den Frühling ist wichtig.

  • Manche Hunde lieben den Winter. Andere werfen ihrem Menschen einen fragenden bis vorwurfsvollen Blick zu, bevor es nach draußen geht und dann scheint der Fall klar:

    Dieser Hund geht nicht freiwillig vor die Tür. Nicht bei diesem Wetter! Bemerken Halter, dass ihr Hund bei Kälte lieber auf den Spaziergang verzichtet oder dabei zittert und friert, sollten sie ihren Vierbeiner mit funktionaler Kleidung schützen. Für welche Hunde Kleidung sonst noch zweckmäßig ist und worauf Hundeliebhaber beim Kauf achten sollten, erklärt Astrid Behr vom Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt).

  • Ein hängeohriger Widderzwerg, ein weißer Hermelin, ein Farbenzwerg oder doch lieber ein langhaariger Fuchskaninchenzwerg?

    Wer die Wahl hat, hat die Qual. Vor der Anschaffung eines Kaninchens ist es nicht nur wichtig zu wissen, welche Rasse einem lieber ist, sondern auch ein gesundes Tier zu erkennen. Wolfgang Elias, vom Zentralverband Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter, gibt Tipps, worauf künftige Kaninchen-Besitzer beim Kauf achten sollten.

  • So schön der Sommer auch ist, nicht nur Menschen machen bei Hitze schlapp.

    Auch Meerschweinchen werden träge, bewegen sich kaum und würden am liebsten alle Viere von sich strecken.

    Schon Werte über 25 Grad sind für die Tiere unangenehm. Die kleinen Nager sind sehr hitzeempfindlich und mögen eher moderate Temperaturen. Mit wenigen Tricks können Halter ihren kleinen Meeris einen „coolen“ Sommer bereiten.

  • Effiziente Leuchtdioden, sparsame Heizungen und ausgeklügelte Filtersysteme machen es möglich:

    Aquarien verbrauchen heute so wenig Strom wie nie zuvor. Harro Hieronimus, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Lebendgebärende Zahnkarpfen und Autor diverser Aquaristik-Fachbücher, weiß, wie sich die laufenden Kosten selbst für große Becken auf ein Minimum beschränken lassen.

  • Katzen sind reinliche Tiere, die sich gerne und ausgiebig ihrer Fellpflege widmen.

    Doch es gibt auch Samtpfoten, die einfach nicht aufhören können, sich zu putzen. In manchen Fällen kann es sich dabei um ein Zwangsverhalten handeln, das sich Overgrooming nennt (englisch: Überpflege). Doch woran können Katzenfreunde erkennen, ob ihr Tier sich nur mal etwas ausgiebiger putzt als sonst oder schon einen Fimmel hat? Und: Was können sie dagegen tun?

  • Wenn Meerschweinchen Luftsprünge vollführen

    Das Meerschweinchen springt mit allen vier Füßchen gleichzeitig hoch in die Luft. Dabei wölbt es seinen Rücken wie beim Bocksprung etwas nach oben. Anschließend läuft das Tier ausgelassen durchs Gehege, hebt erneut ab und dreht sich einmal um die eigene Achse. Bei diesem Bild muss so mancher Betrachter an poppenden Mais in einer heißen Pfanne denken. Deshalb wird dieses natürliche Verhalten der kleinen Nager häufig als popcornen bezeichnet.

  • Studie: Interesse an der Heimtierhaltung bleibt stabil

    Auf der Interzoo 2016, der Weltleitmesse für Heimtierbedarf, haben der Industrieverband Heimtierbedarf e.V. (IVH) und der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) die wichtigsten Ergebnisse der von ihnen in Auftrag gegebenen „Prognosestudie zur Heimtierhaltung in Deutschland bis zum Jahr 2025“ vorgestellt.

  • „Endlich Urlaub, aber nicht ohne meinen Hund!“ So geht es vielen Hundehaltern, wenn sie an die schönste Zeit des Jahres denken.

    Glücklicherweise sind die Reiseveranstalter mittlerweile im positiven Sinne „auf den Hund gekommen“, denn immer mehr von ihnen bieten Buchungsmöglichkeiten für Reisende mit Hund an. Auch auf Hundehalter spezialisierte Reiseveranstalter erleichtern die Reiseplanungen.

    „Nach unseren Erfahrungen steigt mit wachsendem Angebot auch der Bedarf nach entsprechenden Unterkünften“, sagt Carsten Gersdorf, Vorstandsmitglied des Deutschen Ferienhausverbands e.V. und Geschäftsführer der Internetplattform „BestFewo.de“. Beispielsweise haben sich die Buchungen mit Hund bei BestFewo seit 2011 bis 2014 mehr als verdreifacht. Immerhin rund 37 Prozent der BestFewo-Urlauber verreisen mit Hund. Da ist es nicht verwunderlich, dass auch große Reiseveranstalter die Zielgruppe der Hundeliebhaber für sich entdeckt haben.

  • Sie hüpfen und wackeln rhythmisch mit dem Köpfchen, das Bein geht im Takt der Musik hoch und runter und einige „headbangen“ sogar:

    Dann und wann können Vogelfreunde beobachten, wie sich Papageien, Kakadus oder auch Wellen- und Nymphensittiche zur Musik bewegen und tanzen. Doch können Vögel wirklich tanzen, oder sieht es nur für uns Menschen so aus?

  • Alte Freunde laden zur Hochzeit ein. Es wird dringend Zeit für ein paar Tage weit weg vom Arbeitsplatz. Und die Eltern haben sich auch mal wieder einen Besuch verdient.

    Es gibt viele Gründe, um am Wochenende mit Sack und Pack ins Auto zu steigen und einen Kurztrip zu starten. Oft liegen dann mehrere hundert Kilometer vor den Reisenden – und ihren Vierbeinern, denn die fahren natürlich mit. Damit der Roadtrip für alle Beteiligten entspannt abläuft, sollten Hundefreunde einige Tipps beachten.

  • Eine Scheidung birgt viele Streitpunkte: Wem gehört das Haus, wer bekommt den Wagen und was geschieht mit dem guten Porzellan von der Lieblingstante zur Hochzeit?

    Nicht selten streiten Ex-Partner bei der Trennung auch um das Haustier. Doch wem steht der Hund nach der Scheidung zu? „Grundsätzlich ist ein Haustier rechtlich eine Sache und zählt nach Paragraph 1361 a BGB, wie Möbel, Geschirr oder ein Auto, zum Hausrat“, erklärt Viola Lachenmann, Fachanwältin für Familienrecht. Lässt sich also beweisen, wem das Tier gehört, so steht das Haustier ihm zu.

  • Aus Zeichentrickfilmen kennt man es: Die Katze verfolgt das Vögelchen und schnappt zu. Federn fliegen herum, aber der Piepmatz ist entkommen.

    Alles nur ein Zeichentrick? Keineswegs! Bei Gefahr werfen Vögel einige Federn ab, um dem Feind zu entkommen. Ein hilfreicher Schutzreflex der Natur – die sogenannte Schreckmauser.

  • Synchronschwimmer für das Wohnzimmer Aquarium

    Blitzartig wechseln alle zugleich die Richtung. Wie die Stare am Himmel rücken sie dabei noch ein wenig enger zusammen, ohne einander aber zu berühren. Schwarmfische sind ein faszinierender Anblick, nicht nur in der freien Wildbahn, sondern auch im heimischen Aquarium. An hübschen Arten, die auch Einsteiger in die Aquaristik gut pflegen können, mangelt es nicht, wie Dr. Lutz Fischer, Leiter der Aquaristik und Terraristik des Klimahauses Bremerhaven, berichtet.

  • Wellensittiche, Zebrafinken, Kanarienvögel und Nymphensittiche fressen bei jeder Gelegenheit und so viel sie nur können.

    Es könnte ja sein, dass in den nächsten Tagen Not am Vogel und erstmal fasten angesagt ist. Zumindest ergeht es diesen Vogelarten in der freien Wildbahn so. In der Heimtierhaltung steht Futter stets in ausreichender Menge zur Verfügung. Die Folge: Der Vogel legt Hüftgold an. Doch mit etwas mehr Bewegung und einem gesunden Speiseplan ist er bald wieder in Form.

  • Spaziergänge im Herbst sind schön und machen Spaß: Kuschelig warm eingepackt können Hund und Halter durch das raschelnde, bunte Laub gehen, das herrliche Herbstwetter genießen. 

    Doch durch die schlechten Lichtverhältnisse in der dunklen Jahreszeit steigt die Unfallgefahr. Gerade kleinere Hunde oder Hunde mit dunklem Fell können von Auto- und Fahrradfahrern und auch Fußgängern schnell übersehen werden. Oftmals erkennen Fahrradfahrer die Hundeleine in der Dunkelheit nicht und können darüber stürzen. Daher gilt für Mensch und Tier das Motto: Sehen und gesehen werden.

  • Es kracht, knallt und blitzt: Während Menschen zu Silvester ausgelassen feiern und den Jahreswechsel genießen, ist kaum ein Tag im Jahr so anstrengend für Haustiere wie Silvester.

    Auf die Knallerei reagieren viele Tiere panisch, denn ihr Gehör ist wesentlich besser ausgeprägt als das von Menschen. Geräusche, die Menschen als vergleichsweise normal empfinden, können Tiere erschrecken. Lichtblitze, Rauch und Brandgerüche können ihnen zusätzlich Angst einjagen, da sie diese ebenfalls sehr viel intensiver wahrnehmen als Menschen. Daher sollten die Tiere an Silvester von diesen Einflüssen so gut wie möglich abgeschirmt werden.

  • Im Sommer machen die hohen Temperaturen nicht nur Menschen, sondern auch Heimtieren zu schaffen. 

    Auch sie können empfindlich auf Hitze reagieren und brauchen dann die eine oder andere Verschnaufpause und Abkühlung.

    Ob Hund, Katze, Kleintier oder Fisch: Mit folgenden Tipps von Dr. Gerd Ludwig, Zoologe und Ratgeber-Autor, können Tierfreunde ihre Lieblinge entspannt und sicher durch den Sommer bringen.

  • Wer glaubt, Liebe gehe bei Katzen in erster Linie durch den Magen, der irrt.

    Klar, Futter ist wichtig. Es hält die Katze am Leben und die tägliche Fütterung zu bestimmten Zeiten strukturiert ihren Tag. Aber der Futterbringer wird nicht ausschließlich dadurch zum Lieblingsmenschen, wie Untersuchungen gezeigt haben. Nur wer zusätzlich regelmäßig mit der Katze spielt, festigt die Beziehung zu ihr.

  • Bevor Hundefreunde das nächste Mal ihren Vierbeiner genervt aber freundlich als „Faulpelz“ oder „Stinker“ beschimpfen, sollten sie wissen:

    Der Hund kann zwischen den Zeilen lesen und versteht, ob er gerade gelobt wurde oder nicht. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der ungarischen Universität Eötvös Lorand in Budapest, deren Studie im Fachjournal „Science“ veröffentlicht wurde.

  • Freundschaft bedeutet auch zu teilen.

    Das sehen anscheinend auch Hunde so, denn laut einer aktuellen Studie aus dem österreichischen Messerli Forschungsinstitut an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien, geben Hunde anderen Hunden Futter, ohne etwas davon abzubekommen.

  • Papageien sind nicht nur bunt und schön anzuschauen, sondern auch richtige Nachahmungstalente.

    Jetzt haben US-Forscher herausgefunden, was der Grund für diese besondere Eigenschaft der Tiere ist: Eine einzigartige Hirnregion macht Papageien zu echten Sprachtalenten.

  • Wer an einem Aquarium vorbeikommt und sich denkt, dieser Fisch schaut mich immer mal wieder so an, als ob er mich kennen würde, könnte Recht haben.

    Was viele Aquarienfans und Fischfreunde schon immer wussten, wird jetzt von Wissenschaftlern bestätigt: Fische, in diesem Fall Schützenfische, können menschliche Gesichter erkennen und unterscheiden.

    Zu diesem Ergebnis kommt ein Team aus Wissenschaftlern um die Zoologin Cait Newport von der Oxford Universität in England. „Eine beeindruckende Leistung, bedenkt man, dass dafür anspruchsvolle visuelle Erkennungsfähigkeiten nötig sind“, schreiben die Experten in ihrer Studie (2016), die sie im Fachblatt Scientific Reports veröffentlichten.

  • Für manche Schüler ist es eine Tortur, vor der Klasse laut vorzulesen – insbesondere, wenn ihnen das Lesen schwerfällt und sie dabei stottern.

    Spotten und piesacken Klassenkameraden auch noch, entsteht für das eine oder andere Kind ein Teufelskreis. Laut einer Studie aus Freiburg gibt es einen Ausweg aus dieser Negativspirale: die Leseförderung mit Hund.

  • Dass Passivrauchen ähnlich schädlich ist, wie aktives Rauchen ist kein Geheimnis.

    Jetzt haben Forscher aus dem schottischen Glasgow herausgefunden, dass das Passivrauchen Tieren mehr schadet als Menschen.

    Katzen sind sogar stärker betroffen als andere Heimtiere. Schuld daran ist das intensive Putzverhalten der Samtpfoten, denn Katzen nehmen das schädliche Nikotin nicht nur über die Atemwege auf, sondern auch über die Zunge.

  • Mit dem Familienhund spielen, kuscheln, ihn füttern, ihm Geheimnisse anvertrauen – Kindern kann das Zusammenleben mit einem gut erzogenen Hund helfen, sich zu fröhlichen, empathischen und selbstsicheren Menschen zu entwickeln.

    Wie schwedische Wissenschaftler jetzt festgestellt haben, fördern Hunde nicht nur die soziale und motorische Entwicklung, sondern stärken auch die Gesundheit der Kleinen.

    Forscher der Universität Uppsala und des Karolinska Institutes in Stockholm untersuchten, wie wahrscheinlich es ist, dass Kinder mit und ohne einen Hund im Haushalt an Asthma erkranken. Diese ernsthafte chronische Krankheit der Atemwege kann die Lebensqualität der Betroffenen bedeutend einschränken und tritt seit den 1970er-Jahren immer häufiger auf. Experten führen das unter anderem auf gesteigerte Hygiene im Wohnumfeld zurück. In Deutschland sind laut der Deutschen Lungenstiftung zehn bis 15 Prozent der Kinder von Asthma betroffen.

  • Von wegen, die Katze braucht den Menschen gar nicht und wenn, dann nur als persönlichen Dosenöffner.

    Dieses Bild bringt nun eine Studie aus Madrid ins Wanken, die besagt: Katzen suchen beim Menschen Sicherheit, Beruhigung und Bestätigung.

    „Das Ziel unserer Studie war es herauszufinden, ob Katzen emotionale Informationen von Menschen aufnehmen und sich dann entsprechend verhalten“, heißt es in der Studie, deren Ergebnisse in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift Animal Cognition veröffentlicht wurden.

  • Es gibt Hundehalter, die ungern ihr Tier bei sich im Schlafzimmer schlafen lassen. Denn die Vierbeiner könnten den Schlaf stören, so die verbreitete Sorge.

    Schlafmediziner der US-amerikanischen Mayo-Schlafklinik in Arizona kommen in einer Studie allerdings zu einem grundlegend anderen Ergebnis: Demnach kann sich die Anwesenheit des Hundes im Schlafzimmer sogar positiv auf den Schlaf des Halters auswirken.

  • Welcher Hundehalter kennt die Situation nicht: Man muss dringend los und der Autoschlüssel ist mal wieder nicht aufzufinden.

    Beim Kommando „Such“ läuft der Hund zwar aufgeregt mit, zeigt uns aber leider nicht, wo der Schlüssel ist. Stattdessen holt er sein Spielzeug. Na toll! Denkt der Hund etwa nur an sich und will uns gar nicht helfen? „Im Gegenteil! Hunde sind sehr motiviert uns Menschen zu helfen. Sie verlangen dafür noch nicht einmal eine Belohnung. Wir müssen ihnen nur sehr deutlich verständlich machen, was wir von ihnen wollen“, sagt die Biologin und Wissenschaftlerin Dr. Juliane Bräuer von der Universität Jena.

  • Gassi gehen war gestern – jetzt ist SUPen angesagt. SUP steht für Stand up Paddling und ist nichts anderes als stehend auf einer Art Surfbrett zu paddeln.

    Immer mehr Menschen erobern so Flüsse und Seen. Wer mag, nimmt seinen Vierbeiner einfach mit. Spiel und Spaß im kühlen Nass sind garantiert. „SUPen ist total easy“, sagt Nina Miltner, Hundetrainerin und Coach aus Hamburg. „Nach wenigen Trainingseinheiten kann das Mensch-Hund-Duo schon die Gewässer erobern“, weiß Miltner, die selbst SUP-Kurse gibt.

  • Ob Halloween oder Karneval: Die dunkle Jahreszeit versüßen sich viele Menschen gern mit ausgelassenen Partys und verrückten Kostümen – auch in den eigenen vier Wänden.

    Während der Mensch sich köstlich dabei amüsiert, wenn er sich in einen Untoten verwandelt, beobachten Heimtiere das eher mit Argusaugen. Die teils gruseligen Kostümierungen können Tieren Angst machen und sie verunsichern. Zum Glück gibt es Möglichkeiten zur Vorbeugung, sodass einer Halloween- oder Karnevalsparty zu Hause nichts im Wege steht.

  • Terrarientiere wie Schlangen, Spinnen, Echsen oder Frösche sind für einige Menschen faszinierende und aufregende Haustiere.

    Eigentlich ist es kein Problem, sie in der Mietwohnung zu halten. Denn laut Mietrecht zählen die meisten von ihnen wie Hamster, Fische oder Vögel zu Kleintieren, die Mieter immer halten dürfen und dafür auch nicht die Erlaubnis des Vermieters brauchen – egal, was im Mietvertrag steht.

    Eigentlich. „Bei der Haltung von Terrarientieren ist die Rechtsprechung aber nicht eindeutig“, sagt Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund in Berlin. Daher rät der Experte, den Vermieter zu informieren, besser noch direkt bei ihm die Erlaubnis für das Terrarien-Heimtier einzuholen.

  • Thailändische Zwergstreifenhörnchen - Flinke Kletterkünstler mit Hang zur Geselligkeit

    Sie sind klein, süß, haben große Kulleraugen und können flink von Ast zu Ast durch das Nagergehege turnen: Thailändische Zwergstreifenhörnchen (Tamiops maccellandi), auch als Himalaya-Zwerghörnchen bezeichnet, sind tagaktive Tiere und deshalb für Jugendliche und Erwachsene geeignet, die tagsüber Zeit für die Hörnchen haben. „Thailändische Zwergstreifenhörnchen sind nicht sofort zutraulich wie beispielsweise Laufratten“, erklärt Engelbert Kötter, Fachjournalist für Heimtiere. „Sie müssen erst in ihrem neuen Heim und Gehege ankommen.“ Nach einer Eingewöhnungszeit akzeptieren sie die Nähe des Menschen, so der Experte.

  • Immer mehr psychische Leiden werden laut des Gesundheitsreports 2015 der BKK diagnostiziert und immer mehr Menschen warten nach Angabe der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung oft monatelang auf einen Therapieplatz.

    Tierische Co.-Therapeuten können die Behandlungszeiten erheblich verkürzen, denn der Therapeut findet mit ihrer Hilfe schneller Zugang zum Patienten und auch Therapieerfolge stellen sich oft schneller ein.

    Aus der Erfahrung der Diplom-Psychologin und niedergelassenen Psychotherapeutin Regina Lessenthin sind Katzen Meister der Entspannung. Bereits seit über 25 Jahren setzt sie die Vierbeiner in ihrer Praxis ein. Sie fungieren dabei als Eisbrecher und Brückenbauer zwischen Therapeut und Patient.

  • Meerschweinchen, Zwergkaninchen und Co. sind bei Kindern sehr beliebt, denn sie sehen niedlich aus, werden oft zutraulich und ihrem flauschigen Fell kann kaum jemand widerstehen. Die kleinen Tiere können aber noch viel mehr: Sie eignen sich optimal für Besuchsdienste, beispielsweise in Kindergärten. Dabei leisten sie Erstaunliches, denn sie machen Kinder stark fürs Leben und können sogar Ängste nehmen.

    „Bereits ab dem sechsten Lebensmonat suchen Kinder die Nähe zu Tieren. Die Vierbeiner sind gute Entwicklungshelfer, denn sie stärken motorische, emotionale und soziale Kompetenzen“, erklärt Cornelia Drees, Diplom-Biologin und Fachkraft für Tiergestützte Interventionen aus Worpswede.

  • Es ist wissenschaftlich belegt: Heimtiere tun auch – und gerade – älteren Menschen gut.

    Das wissen auch die Leiter von Seniorenheimen, wie eine Umfrage des Instituts für soziale Infrastruktur (ISIS) ergeben hat. Senioren, die beim Umzug in ein Seniorenheim ihr geliebtes Tier in die Einrichtung mitnehmen wollen, können dies in vielen Fällen tun. Spezielle Online-Suchmaschinen erleichtern die Auswahl der geeigneten Seniorenresidenz.

  • Der Klassiker auf dem Weihnachtswunschzettel: ein Heimtier.

    Sehnlichst gewünscht und auch bekommen, werden nicht wenige verschenkte Hunde, Katzen, Vögel oder auch Nager ausgesetzt oder landen, wenn sie Glück haben, in einem Tierheim.

  • Heimtiere gehören für viele längst zur Familie. Gerade für Senioren können Tiere eine wichtige Rolle im Leben einnehmen.

    Sie geben ihrem Alltag Struktur und schenken Freude. Doch viele plagt die Sorge, was sie machen sollen, wenn sie die tägliche Versorgung ihres Tieres alleine nicht mehr schaffen. Hier bieten die 13.320 ambulanten Pflegedienste in Deutschland zunehmend Unterstützung an.

  • Städte sind für Kulturinteressierte ein ideales Pflaster. Werden Hundehalter zu Kulturbanausen, weil der Hund sie vom Städtetrip abhält?

    Nein, denn die Fellnasen sind überall gern dabei und fast überall willkommen. Für die wenigen Ausnahmen, bei denen ihnen der Zutritt verwehrt wird, gibt es Lösungsmöglichkeiten. Werden bei den Reiseplanungen zudem auch die Bedürfnisse des Hundes berücksichtigt, ist der Städtetrip mit Vierbeiner für alle eine prima Abwechslung vom Alltag.

    Über den Hunde-Knigge informieren
    In jeder Stadt sind die Voraussetzungen für Hundehalter andere. Deshalb sollte man sich vorab informieren, welche Gebote in der jeweiligen Stadt gelten. „Informationen zum Hundeknigge finden sich in speziell auf die Bedürfnisse von Hundehaltern zugeschnittenen Reiseführern“, sagt Alexander Schug, Verleger der für Hundebesitzer konzipierten Stadtführerreihe Fred & Otto und selbst Hundehalter. „Fast flächendeckend gilt als Faustregel in Deutschland, aber auch im Ausland:

  • Welcher Vogelfreund kennt das nicht:

    Ob Tapeten, Gardinen, Türrahmen oder auch signierte Poster der Lieblingsband, sie alle können unter dem Knabbertrieb ihrer gefiederten Lieblinge leiden. Doch nicht verzagen: Mit ein paar praktischen Tipps können Vogelfreunde etwas gegen die Knabberattacken ihrer Lieblinge unternehmen.

  • Im Winter mögen es viele Katzen genauso warm und kuschelig wie wir Menschen.

    Deshalb ziehen einige Freigänger die warmen vier Wände den kühlen Temperaturen draußen vor. Andere trotzen der Kälte und gehen auf gewohnte Streifzüge, um zu schauen, was in ihrem Revier so los ist. Wie die Freigänger dabei gesund durch den Winter kommen, verrät Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin diverser Ratgeber für Katzenhalter.

  • Nichts gegen Neons und Buntbarsche oder gegen Clownfische und Putzergarnelen.

    Doch auch in unseren Breiten leben attraktive Fische und wirbellose Tiere, die sich gut für die Haltung im Aquarium eignen. Noch dazu lassen sich diese Arten, anders als ihre exotischen Verwandten, in unbeheizten Aquarien pflegen.

  • Mäuse, die Basketbälle in Körbe werfen, Schiffe versenken spielen oder einen Fußball im Tor versenken können – gibt‘s nicht?

    Von wegen! Ob Farb- oder Rennmäuse, die kleinen Nager sind neugierige und smarte Tiere, die schnell lernen und beschäftigt werden wollen. Mit etwas Geduld und Training können Halter ihren Tieren verschiedene Tricks beibringen. Das hält nicht nur die grauen Zellen der Mäuse fit, sondern macht Spaß und stärkt gleichzeitig die Mensch-Tier-Beziehung.

  • Viele Stubentiger machen sich zwar mit sichtlichem Vergnügen über ihre Mahlzeiten her, dem Wassernapf jedoch schenken sie nicht die geringste Beachtung.

    „Dabei ist Wasser auch für den Katzenorganismus lebenswichtig“, sagt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin mehrerer Katzen-Ratgeber. „Das gesamte Kreislaufsystem, besonders Nieren und Harnwege, aber auch Haut und Fell sind auf ausreichende Feuchtigkeitsversorgung angewiesen.“ Pro Kilogramm Körpergewicht brauchen Katzen pro Tag etwa 50 bis 60 ml Wasser. Bei Hitze, bei körperlicher Belastung und im fortgeschrittenen Alter eher etwas mehr, ebenso wenn sie sich häufig das Fell lecken, denn auch dabei verdunstet Feuchtigkeit.

  • Zu Weihnachten wünschen sich viele Menschen ein Tier.

    Vor allem auf dem Wunschzettel der Kinder steht oft eine Katze, ein Hundewelpe, ein Kaninchen oder auch ein Aquarium. „Dieser Wunsch bringt viele Probleme mit sich“, sagt Marius Tünte vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn.
    „Denn ein Tier lässt sich nicht so einfach wie ein Pullover oder ein Spielzeug umtauschen und bringt viel Verantwortung mit sich.“ Im Interview mit dem Pressedienst des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e. V. erklärt der Experte, warum Tiere kein geeignetes Geschenk zu Weihnachten sind.

  • Auch den aufmerksamsten Tierfreunden kann es passieren: Hund oder Katze sind plötzlich verschwunden. Wenn das geschieht, ist die Sorge der Tierhalter groß.

    Familie, Freunde, Nachbarn werden mobilisiert und die manchmal langwierige Suche nach den Verschollenen beginnt. Glücklich kann sich schätzen, wer mit der richtigen Technik vorgesorgt hat und das Tier elektronisch orten kann. Peilsender und GPS-Tracker machen‘s möglich.

  • Ob es der Restaurantbesuch oder die spontane Einladung ins Lieblingscafé ist – Hundebesitzer möchten ihr Tier so gut es geht in ihren Alltag integrieren.

    Das ist kein Problem, denn mittlerweile sind Hunde als vierbeinige Begleiter immer mehr akzeptiert. Damit dies auch so bleibt und der Ausflug für Mensch und Tier so angenehm wie möglich verläuft, hier ein paar Tipps vom Hundeexperten Anton Fichtlmeier.

  • Die Katze, das mystische Wesen. Einerseits anschmiegsam und verschmust, andererseits eigenwillig und unerziehbar?

    Von wegen. Mit einem gut durchdachten Clickertraining ist nahezu jede Katze dazu zu bewegen, die Kommandos ihres Halters zu befolgen – freiwillig und mit Spaß an der Sache. „Clickern ist eine faszinierende Trainingsmethode, die auf positiver Bestärkung und Konditionierung beruht“, sagt Birgit Rödder. Die Diplom-Biologin und Katzenexpertin wendet Clickertraining auch bei ihren eigenen Vierbeinern an und hat ihre Erfahrungen im Ratgeber „Katzen Clicker-Box“ zusammengefasst. „Clickertraining bietet unzählige Möglichkeiten, eine Katze zu beschäftigen, ihr Erfolgserlebnisse zu schaffen und sie zu erziehen. Zudem stärkt es die Beziehung und verbessert die Kommunikation zwischen Mensch und Tier.“

  • US-Forscher haben bewiesen, dass das Gähnen auch bei Wellensittichen ansteckend ist

    Ein herzhaftes, langes Gähnen ist ansteckend. Lange glaubten Wissenschaftler, dass dies nur bei Menschen, Schimpansen, Hunden und Ratten so ist.

    Jetzt haben US-Forscher bewiesen, dass das Gähnen auch bei Wellensittichen ansteckend ist. „Bis heute ist dies der erste experimentelle Nachweis von ansteckendem Gähnen bei Nicht-Säugetierarten", sagt Dr. Andrew Gallup, Studienleiter und Psychologie-Professor an der State University in New York.

  • Fische schwimmen im Aquarium nur vor sich hin, ansonsten ist da nicht viel los? Weit gefehlt! Bei guter Pflege und artgerechter Haltung können Fische ihr natürliches Fortpflanzungsverhalten ausleben.

    Dabei können Aquarienfreunde ihre Fische bei der Brutpflege aktiv unterstützen, damit die Nachkommen wachsen und gedeihen.

    Dazu gehört in erster Linie, möglichen Gefahren vorzubeugen. Die Technik im Aquarium kann für den Nachwuchs gefährlich werden. „Beispielsweise können die kleinen Fische in den Filter gesogen werden“, sagt Florian Grabsch vom Verband Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde (VDA). „Damit das nicht passiert, sollten Fischfreunde ein feinmaschiges Gitternetz vor der Einsaugöffnung anbringen.“

  • Ein Wasserfall im Gartenteich ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern tut auch der Seele gut: Das plätschernde Geräusch des Wassers beruhigt die Nerven und hilft dabei zu entspannen.

    Doch nicht nur der Mensch profitiert vom Wasserfall, auch der Tier- und Pflanzenwelt kommt er zugute: Wasserfälle sorgen für mehr Sauerstoff im Gartenteich, verbessern die Wasserqualität und schaffen so einen gesunden und gut belüfteten Lebensraum. „Das ist für alle Tiere im Wasser von Vorteil“, sagt Harro Hieronimus, Chefredakteur der Zeitschrift Gartenteich. „Fische mögen Wasserfälle, weil hier sauerstoffreiches Wasser vorhanden ist, und stellen sich manchmal direkt darunter.“

    Richtige Höhe des Wasserfalls ist das A und O
    Wenn ein Wasserfall am Gartenteich angebracht werden soll, ist es wichtig, vorher die Fallhöhe des Wassers zu bestimmen. „Zu hoch sollte er nicht sein, damit er nicht zu laut wird“, sagt Hieronimus. Ein zu hoher und zu steiler Wasserfall wirbelt zudem zu viel Wasser auf und das mögen weder Fische und Frösche noch Teichpflanzen. „Pflanzen sind gegen das auftreffende Wasser manchmal etwas empfindlich. Das trifft besonders auf Schwimmblattpflanzen wie beispielsweise Seerosen zu“, erklärt der Experte.

  • Wenn es kalt, frostig und ungemütlich ist, machen es sich nicht nur Menschen in der warmen Wohnung gemütlich.

    Auch Katzen werden regelrecht zu Stubenhockern. Und ähnlich wie beim Menschen führt ein Übermaß an Kalorien gepaart mit wenig Bewegung früher oder später zu Übergewicht. Wie man Moppelkatzen erkennen und dem Übergewicht entgegenwirken kann, erklärt Dr. Helga Hofmann, Biologin und Katzenexpertin.

    Anzeichen von Winterspeck

    „Ob eine Katze übergewichtig ist oder nicht, ist für viele Katzenfreunde schwer zu entscheiden“, sagt die Expertin. Dennoch gibt das Erscheinungsbild Anzeichen auf überschüssige Pfunde. „Eine Katze mit Normalgewicht hat, von oben gesehen, eine sichtbare Taille, wenig Bauch und die Rippen können beim sanften Streichen über den Brustkorb ertastet werden.

  • Wellensittiche sind freundliche, stets gut gelaunte Vögel und es kann viel Spaß machen, die Tiere einfach nur zu beobachten.

    Viele Menschen haben auch eine enge Beziehung zu ihren Wellensittichen. Mit viel Geduld und kleinen Belohnungen, wie z.B. Hirse, können sich Menschen als enge Bezugsperson etablieren. Einzelhaltung sollte für die gefiederten Mitbewohner vermieden werden. Wellensittiche sind Schwarmvögel und leben in der Natur in Gemeinschaftsverbünden. Sie fühlen sich in Gesellschaft ihrer Artgenossen am wohlsten – und benötigen dann auch nicht zwangsläufig einen Menschen als Bezugsperson.

    Aber was ist, wenn man als Halter trotz Schwarmgesellschaft zu einzelnen Tieren eine etwas engere Beziehung aufbauen möchte? Hier bietet sich das sogenannte Clickertraining an.

  • Von wegen Fische sind langweilig. Die interessantesten und ungewöhnlichsten Phänomene der Natur spielen sich im Aquarium, mitten im heimischen Wohnzimmer ab.

    So auch die sehr praktische Geschlechtsumwandlung der Blaugelben Zwergkaiserfische. Es fehlt ein Mann im Haus? Kein Problem! Zumindest ist es keins für die Weibchen dieser Fische. Die Blaugelben Zwergkaiserfische leben in einem Harem, bestehend aus einem Männchen und fünf bis zehn ausgewachsenen Weibchen, zusammen. Wenn das Männchen stirbt, verwandelt sich ein Weibchen in ein Männchen und übernimmt den Harem.

  • Rechtliches Konfliktpotenzial gibt es genug: Der teure Tierarzt hat bei der Behandlung einer Katze einen Fehler gemacht, der Züchter will nicht für den kranken Welpen haften und der Vermieter ist vom Geplapper der Papageien genervt.

    Die Fronten verhärten sich und der Fall landet vor Gericht. Doch wie finden Tierfreunde einen guten Rechtsanwalt? „Im Streitfall brauchen Halter einen Anwalt, der interdisziplinär denken und arbeiten kann“, sagt Rechtsanwalt Andreas Ackenheil von der Kanzlei Ackenheil aus Mainz.

  • Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit kann reichen. Schon hat der Hund die Wurst vom Tisch oder den Braten aus der Küche gemopst.

    Zwar lassen sich derartige Zwischenfälle in Haushalten mit Hunden nicht restlos ausschließen. Aber es gibt Mittel und Wege, um der Diebeslust der Vierbeiner entgegenzuwirken und für ungestörte Mahlzeiten zu sorgen.

  • Kinder lieben Katzen, zumindest in der Regel.

    Dabei werden die Kleinen kaum wissen, dass ihnen die Vierbeiner womöglich dabei helfen können, Atemwegserkrankungen wie Asthma vorzubeugen: zumindest solchen Kindern, die aufgrund einer bestimmten genetischen Veranlagung deutlich stärker von Asthma bedroht sind als andere.

    Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Universität Kopenhagen. Dort hat sich eine Forschungsgruppe um die Mediziner Dr. Jakob Stokholm und Prof. Hans Bisgaard auf die Prävention von Asthma im Kindesalter spezialisiert.

  • Fakt oder Vorurteil? Wie Katzen wirklich sind

    Oftmals werden Katzen bestimmte Eigenschaften zugeschrieben. Als verschmuste Individualisten bezeichnen sie die Einen. Für Andere gelten sie als schwer erziehbare Einzelgänger, die ihren Menschen lediglich als Futterlieferanten betrachten. Aber sind Katzen wirklich so?

  • Fische und Krebstiere in Harmonie vereint: Wie Süßwassergarnelen das Gesellschaftsbecken beleben

    Süßwassergarnelen sind nicht nur farbenfrohe Hingucker im Aquarium, sondern allgemein als sehr friedliebende Tiere bekannt. Daher ist es in der Regel kein Problem, sie mit Fischen zu vergesellschaften. Dennoch ist die Zusammensetzung und richtige Auswahl der Becken-Mitbewohner enorm wichtig. Generell sollten Fische, die mit Garnelen vergesellschaftet werden, klein und friedfertig sein. Zudem sollten Aquarienfreunde keine räuberischen Fische mit Garnelen vergemeinschaften.

  • Liebe geht über den Schnabel: Wie Wellis ihre Zuneigung zeigen

    Sie strecken das Köpfchen entgegen und kraulen einem die Wangen, knabbern an Haaren und Ohrläppchen und schmettern lauthals Liebesgesänge: Wellensittiche können für Menschen Nähe und große Zuneigung empfinden und dies auch zeigen. „Dabei singen sie in einer bestimmten Tonalität, „warbeln“ genannt, machen ruckartige Bewegungen und können richtig laut werden“, sagt Biologin und Ziervogel-Expertin Hildegard Niemann.

  • Mit den steigenden Temperaturen im Sommer machen Zecken und Co. Hunden und Katzen das Leben schwer

    „Zecken können nicht nur lästig sein, sondern auch Krankheiten übertragen“, sagt Dr. Sabine Schüller, Geschäftsführerin des Bundesverbands für Tiergesundheit. „Zu den gefährlichen Erkrankungen zählen Borreliose, Babesiose, auch Hundemalaria genannt, Ehrlichiose sowie die seltenere Hepatozoonose“, so die Expertin. Daher ist es wichtig, dass Halter ihre Tiere regelmäßig nach dem Spaziergang im Wald oder auf der Wiese auf Zecken untersuchen.

  • Es ist wieder so weit: Am 30. Oktober werden bundesweit die Uhren um eine Stunde zurückgestellt.

    Das bedeutet zwar, eine Stunde länger zu schlafen, dennoch tun sich viele Menschen mit der Anpassung schwer. Auch Tiere haben eine innere Uhr und können auf die Zeitumstellung reagieren. Besonders, wenn es um feste Rituale wie Füttern oder Gassi gehen geht. Ob Hund, Katze, Nager oder Sittich: Wer schon eine Woche vorher die festen Fressens-, Schlafens- oder Gassi-Geh-Zeiten jeden Tag Schritt für Schritt verzögert, gibt seinem Tier genügend Zeit, um sich an die Umstellung zu gewöhnen.

  • Hygiene im Zusammenleben mit tierischen Familienmitgliedern ist wichtig, denn Haustiere können auch potenziell Krankheiten übertragen

    Heimtiere gehören längst zur Familie. Sie werden gestreichelt, geherzt und gedrückt. Manchmal gibt es gar ein Küsschen auf die feuchte Schnauze.

    Doch ob Spielen, Herzen oder Kuscheln: Hygiene im Zusammenleben mit tierischen Familienmitgliedern ist wichtig, denn Haustiere können auch potenziell Krankheiten übertragen.

  • Ob ein kurzes Nickerchen, gemütliches Dösen oder ein tiefer, erholsamer Schlaf: Bis zu 16 Stunden am Tag können Samtpfoten in der Horizontalen verbringen.

    Dabei bestimmen Katzen ihre Schlafplätze gerne selbst. So kann es vorkommen, dass sie sich das Bett im Schlafzimmer ihrer Menschen, den Esstisch oder auch das Kinderbett zum Entspannen aussuchen.

    Damit sind allerdings nicht alle Katzenfreunde einverstanden. Mit ein paar Tricks findet sich ein geeigneter Ruheplatz für die Katze, von dem Mensch und Tier gleichermaßen überzeugt sind.

  • Von wegen, so ein Hund ist anstrengend und muss immer beschäftigt und bespaßt werden.

    Im Gegenteil: „Zu viel Beschäftigung kann den Vierbeiner so überdrehen, dass er kaum noch runterkommt“, sagt Dr. Barbara Schöning, Präsidentin der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und -therapie (GTVMT) und Fachtierärztin für Verhaltenskunde und Tierschutz. Wenn es allen zu viel wird, sollten Hund und Halter sich möglichst entspannen und einen Gang runterschalten.

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