PetNews - Aktuelles zum Thema Heimtier

Epilepsie beim Hund

Epilepsie beim Hund. Bild: Uelzener

Epilepsie beim Hund ist eine schwere und bislang unheilbare Krankheit.

Die meisten Hunde mit Epilepsie können jedoch dank der regelmäßigen Therapie mit entsprechenden Medikamenten und der liebevollen Fürsorge durch ihre Besitzer ein fast normales, glückliches Hundeleben führen.

Der erste Anfall kommt meist völlig unerwartet: Der Hund bricht plötzlich zusammen und hat keine Kontrolle mehr über seinen Körper. Das Tier speichelt, zuckt und krampft. Der Hund kann sogar Harn und Kot verlieren. Das schreckliche Schauspiel dauert in der Regel nur wenige Minuten – diese kommen den geschockten Besitzern aber wie Stunden vor.

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Forsa-Umfrage: Corona hat nur geringen Einfluss auf Anschaffung von Hunden und Katzen

Corona hat nur geringen Einfluss auf Anschaffung von Hunden und Katzen. Bild: Uelzener

Das Coronavirus hat eine Phase der sozialen Vereinsamung eingeläutet – so lautet jedenfalls häufig die Meldung der Medien.

Da liegt die Vermutung nahe, dass sich besonders Singles zu Zeiten der Kontaktbeschränkungen einen Mitbewohner auf vier Pfoten zulegen. Doch weit gefehlt! Eine bundesweit repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Uelzener Versicherung zu diesem Thema zeigt, dass die Gründe für den Erwerb eines Haustiers in der aktuellen Situation oft andere sind, und das Interesse an Hunden und Katzen weitestgehend unbeeinflusst von der Covid-19-Pandemie ist.

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ETN-Tierarztmobil - Hilfe für Menschen und ihre Tiere in Not

Start für das ETN-Tierarztmobil in Bonn

Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. hat in Bonn ein bundesweit einzigartiges Projekt auf die Beine gestellt: Das ETN-Tierarztmobil, in dem Haustiere bedürftiger Senior*innen kostenlos behandelt werden. Einblicke in das Projekt bietet nun ein neuer Film des ETN.

Als Pilotprojekt in Bonn gestartet – vielleicht demnächst auch in anderen Städten unterwegs: Das Tierarztmobil des ETN.

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Richter für AMERICANA 2021 stehen fest

AMERICANA Ranch Trail und Ranch Riding. Foto: AMERICANA/AFAG

Europas Nr. 1 im Westernreiten lockt wieder mit attraktiven Klassen

Augsburg – Corona hält uns derzeit noch fest im Griff, doch mit dem in kürze erwarteten Impfstoff deutet sich Licht am Ende des Tunnels an. Mit einer Entspannung der Situation wird aber wohl erst an dem Frühjahr zu rechnen sein. Umso mehr freuen sich die Western Fans auf die nächste AMERICANA, die vom 8. bis 12. September 2021 in Augsburg stattfindet. Denn: online kaufen und Trainingsvideos schauen ist fein, doch nichts geht über echtes Erleben live: den heiß ersehnten Sattel anfassen können, ihn probesitzen und dann bei den unterschiedlichen Anbietern vergleichen… Oder seinen Lieblingstrainer live erleben und ihm nach der Vorführung Fragen stellen können… All das geht auch Europas Nr. 1 im Westernreiten. Mit weit über 300 Ausstellern ist die AMERICANA nicht nur die größte Messe rund ums Western- und Freizeitreiten, sondern mit seinem Forum rund um Training und Gesundheit ein einzigartiges Informationsportal in diesem Sektor.

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Tierischer Familienzuwachs: Gekommen, um zu bleiben

Haben Sie genügend Zeit für das Tier? Bild: pixabay

Jedes Jahr denken Menschen gerade zum Weihnachtsfest über einen tierischen Familienzuwachs nach.

Auch die Beschränkungen der sozialen Kontakte aufgrund der Corona-Pandemie lassen aktuell die Tierhalter-Zahlen ansteigen. Doch die Anschaffung eines Haustiers sollte wohlüberlegt sein. Ein Tier braucht Für- und Vorsorge und bringt auch Verantwortung mit sich.

Rund 80 Millionen Haushalte in der EU haben mindestens ein Haustier. Tendenz steigend. Gefühlt kennt jeder gerade in seinem engen sozialen Umfeld mindestens einen frisch gebackenen Tierhalter. Der Wunsch, sich ein Haustier anzuschaffen, hatte auch vor Corona-Zeiten kurz vor den Festtagen immer Saison. Durch die Beschränkungen sozialer Kontakte aufgrund der Corona-Pandemie steigt dieser Wunsch schon seit dem Beginn des Lockdowns im März stetig an. Denn ein Haustier tut der Gesundheit und dem Geist der Menschen gut und schafft in herausfordernden Zeiten zusätzlichen Rückhalt.

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ESCCAP: Muss man Hunde überhaupt entwurmen?

ESCCAP-Expertenrat von Frau Professor Joachim - Muss man Hunde überhaupt entwurmen?

ESCCAP-Expertenrat von Frau Professor Joachim: Muss man Hunde überhaupt entwurmen?

Unter HundehalterInnen gibt es in diversen Internetforen sehr unterschiedliche Meinungen darüber, ob man Hunde entwurmen muss oder nicht. Hunde sind häufig Träger, so genannte Wirte, von Würmern verschiedener Arten. Warum eine regelmäßige Entwurmung sinnvoll ist und wann und wie oft diese erfolgen sollte, erklärt Veterinärparasitologin Prof. Dr. Anja Joachim von der Veterinärmedizinische Universität Wien.

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Neueröffnung zookauf Linden

Modern, zeitgemäß, mit einer klaren Sortimentsstruktur und Kundenführung präsentiert sich der neue zookauf Linden. (Foto: Martin)

Modernes Flaggschiff der Fachhandelskooperation - zookauf Linden im mittelhessischen Landkreis Gießen

Nur wenige Wochen vergingen von der Standortentscheidung bis zur Neueröffnung und nun ist es so weit: Nach einem intensiven Umbau können sich Tierfreunde mit der heutigen Neueröffnung auf den neuen zookauf-Markt in Linden (Tannenweg 97, Kuhn Center) freuen. Auf einer Fläche von rund 600 Quadratmetern hält der Fachmarkt ein breit gefächertes und exklusives Sortiment für seine Kunden bereit. Übersichtlich und gut strukturiert, erstreckt sich eine tolle Produktvielfalt über viele Regalmeter für Hund und Katze sowie für Kleintier, Vogel und Fisch. Herzstücke des Marktes sind zudem die Aquaristikabteilung mit einer beeindruckenden Auswahl an bunt schillernden Unterwasserbewohnern und der Kleintier-Bereich.

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Petman: Neuheit 100% Pferdefett

Pferdefett eignet sich ideal für allergisch reagierende Hunde und Katzen. Bild: Hundt

100 % Pferdefett – frei portionierbar

Ein neues Produkt, dass eine wichtige Rolle bei der Ernährung von Hund und Katze ist, denn Fett ist ein hervorragender Energielieferant. Es eignet sich ideal für allergisch reagierende Hunde und Katzen sowie für aktive Tiere. Empfehlenswert auch für Vierbeiner, die an Untergewicht leiden, so dass das Normalgewicht wieder hergestellt werden kann.

Fett ist zudem ein spezieller Geschmacksträger, es empfiehlt sich besonders als Zugabe für Tiere, die beim Futter wählerisch sind.

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Heimtier Akademie: Jetzt kostenfrei anmelden zum Online Vortrag über Zoonosen

Der ZZF informiert über das Risikopotenzial von Zoonosen im Handel mit Heimtieren. Foto: WZF/Olszewski

Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. klärt über das Risiko von Zoonosen im Heimtierhandel auf / Online Vortrag am 1. Dezember 2020, 19 Uhr / Live-Chat mit wissenschaftlichem Berater Dr. Stefan Hetz

Das Risiko der Übertragung von Krankheiten in der Heimtierhaltung ist aufgrund der Corona-Pandemie ein aktuelles Gesprächsthema. Covid-19 ist eine sogenannte Zoonose, also eine Infektionskrankheit, die vom Tier auf den Menschen und vom Menschen auf Tiere übertragen werden kann. Tierhalter, Heimtier-Fachleute und Politiker möchten wissen, ob die Heimtierhaltung und der Handel mit als Heimtiere gehaltenen Wildtieren die Übertragung und Verbreitung von Zoonosen bzw. die Entstehung von Pandemien begünstigt.

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ESCCAP: Die Lyme-Borreliose (Borrelia burgdorferi) beim Hund sicher diagnostizieren

ESCCAP: Die Lyme-Borreliose (Borrelia burgdorferi) beim Hund sicher diagnostizieren

ESCCAP-Expertenrat von Herrn Professor von Samson-Himmelstjerna

Mit kontinuierlich ansteigenden Temperaturen verändert sich auch die regionale Verbreitung von blutsaugenden Parasiten wie Zecken in Deutschland. Für Haustiere, die sich häufig im Freiland aufhalten, nimmt somit das Risiko zu, sich mit von Vektoren übertragenen Erkrankungen zu infizieren. Wird ein Tier von einer Zecke der Gattung Ixodes (Ixodes ricinus) gestochen, ist es z. B. möglich, dass es zu einer Übertragung von Borrelia burgdorferi kommt. Um sicher zu prüfen, ob ein Tier von einer Borrelien-Infektion betroffen ist, bietet sich eine Stufendiagnostik aus ELISA, Western-Blot und PCR an.

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