Hund & Katze

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Fünf illegal gehandelte Welpen bei Verkehrskontrollen entdeckt

VIER PFOTEN drängt auf Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht

Bei einer Verkehrskontrolle auf der A9 bei Münchberg hat die Polizei einen illegalen Welpentransport aufgedeckt. Im Laderaum eines Kleintransporters stießen die Beamten bei einer Routinekontrolle auf fünf verängstigte und erschöpfte Hundewelpen. Der Fahrer konnte für die Welpen weder einen Eigentumsnachweis noch gültige Impfpässe vorweisen. Die Polizei ermittelt nun wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, ein Strafverfahren ist laut Medienberichten bereits eingeleitet. Um den illegalen Welpenhandel zu stoppen, fordert VIER PFOTEN schon seit langem eine EU-weite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für alle Hunde.

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Keine vegane Ernährung für Hund und Katze

pets Premium Tierarzt Dr. Gregor Berg fordert: Keine vegane Ernährung für Hund und Katze

Immer mehr Menschen essen heutzutage ausschließlich pflanzliche Gerichte. Keine Frage: Vegane Ernährung liegt voll im Trend. Laut Vegane Gesellschaft Deutschland e.V. ernähren sich mittlerweile rund 800.000 Menschen vegan – Tendenz steigend. Was aber für Menschen eine adäquate Lebenseinstellung sein mag, eignet sich nicht für unsere Haustiere. pets Premium Tierarzt Dr. Gregor Berg fordert daher, Hund und Katze keinesfalls vegan zu ernähren.
München, 10. September 2014. Nachdem Veganer selbst gänzlich auf tierische Produkte bei ihrer Ernährung verzichten, kommen ihnen oft Gewissensbisse, wenn sie ihre Hunde oder Katzen mit Dosen- oder Frischfleisch ernähren. Denn damit unterstützen sie genau jene Industrie, die sie selbst aus Überzeugung ablehnen. Das eigene Tier vegan zu ernähren, liegt deshalb nahe. Warum diese Ernährungsform aber weder für Hunde, keinesfalls aber für Katzen sinnvoll – ja sogar schädlich – ist, erklärt pets Premium Tierarzt Dr. Gregor Berg:

I. Katzen: Kleine Räuber mit großem Fleischbedarf – vegane Ernährung ausgeschlossen

Katzen bewegen sich athletisch, liegen auf der Lauer und besitzen ein auffälliges Raubtiergebiss. Alles Indizien für ihre Vorliebe: Fleisch. Ein weiteres auffälliges Merkmal für Fleischfresser sind die gejagten Vögel oder Mäuse, die mancher Katzenbesitzer des Öfteren auf der eigenen Fußmatte bewundern kann. Von diesen Beutetieren frisst die Katze auch nur bestimmte Teile, insbesondere sind dies Muskeln und ausgewählte Organe wie Herz oder Leber. Das bestätigt einmal mehr den ausgeprägten Jagdinstinkt des kleinen Raubtiers. Auch die Anatomie und der Stoffwechsel der Katze bestätigen das, wie Dr. Gregor Berg erklärt:

„Die Zähne zeigen keine Furchen, wie sie für Pflanzen- oder Allesfresser typisch wären. Auch die Kieferbeweglichkeit ist bei Katzen deutlich eingeschränkt. Der Magen-Darm-Trakt ist kurz und ohne spezielle Anpassungen. Auch an bestimmten Enzymen und Stoffwechselwegen zur Verarbeitung pflanzlicher Nahrung fehlt es Katzen größtenteils. Der Proteinstoffwechsel ist zudem sehr aktiv, zur Energiegewinnung müssen Katzen daher große Mengen aufnehmen. Die Aminosäure Taurin, sowie die Fettsäure Arachidonsäure, die beide nur in tierischen Geweben vorkommen, sind für Katzen essentiell. Katzen sind daher auf die Zufuhr großer Mengen Fleisch angewiesen – sie sind hochspezialisierte reine Fleischfresser. Katzen können also mit einer veganen Ernährung nicht bedarfsgerecht ernährt werden. Eine Ernährung ohne Fleisch ist damit aus tiermedizinischer Sicht nicht artgerecht, sondern sogar tierschutzwidrig.“

II. Hunde: Ein Leben ohne Fleisch ist möglich, aber sinnlos

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Warum verschwinden Hauskatzen?

VIER PFOTEN klärt über Gerüchte und Legenden auf

Die Katze verschwindet kurz in den Garten – und kommt nie mehr wieder. Verzweifelte Katzenhalter denken schnell an Tierfänger und den Tod im Versuchslabor. Was ist dran an solchen Ängsten? Die Stiftung VIER PFOTEN hat die wichtigsten Fakten und Legenden zusammen gefasst.

Fakten…

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Aktuelle Studie: Hunde helfen gegen Depressionen

Hunde tun dem Menschen gut. Das zeigen uns unsere Erfahrungen, aber auch zahlreiche wissenschaftliche Studien.

Dass Hunde auch eine positive Wirkung auf depressive Personen haben, belegt eine Untersuchung, die am Zentrum für Seelische Gesundheit in Marienheide bei Gummersbach an stationären Patienten durchgeführt wurde.


Unter der Leitung von Dr. Andreas Sobottka, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, erhielten die Patienten im Rahmen der Studie hundegestützte Therapiestunden. Um einen Vorher-Nachher-Vergleich anstellen und positive Effekte ermitteln zu können, wurde vor Beginn der Therapie von jedem Studienteilnehmer der Schweregrad der Depression sowie die Einstellung der Patienten zu Hunden festgehalten.

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Siebte DOGLIVE lockt im Januar 2015 mit Messe und Mitmachprogramm nach Münster

Sechs Beine im Takt: Dogdance-Turnier feiert Premiere

Die Mischung macht’s: Die „DOGLIVE – Mein Hund & Ich“ setzt in ihrer siebten Auflage auf eine weiter wachsende Messe mit 150 Ausstellern, auf ein umfangreiches Mitmachprogramm, auf erstklassigen Hundesport und eine große Gala. Damit lockt sie Jahr für Jahr 15.000 zweibeinige Besucher und 3.000 Vierbeiner nach Münster ins Messe und Congress Centrum Halle Münsterland. Am 17. und 18. Januar 2015 kommen einige neue Aktionen hinzu, darunter ein Dogdance-Turnier und noch mehr Sonderpräsentationen von Rassehunden.

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Wer mit dem Hund tanzt...

„Crème de la Crème“ der Szene: Auf der Stuttgarter Animal werden die Europäischen Meisterschaften im Dogdance ausgetragen

„Die Faszination des Dogdance liegt für mich im Individualismus“, sagt Carmen Schmid von Carmens Crazy Dogdancer aus Berglen. „Man kann Dogdance mit jedem Hund machen, einem kleinen schnellen oder einem großen langsamen und dabei seine persönlichen Eigenarten individuell einbringen. Da es keine Pflichtübungen gibt, ist der kreative Bereich unheimlich groß.“ Schmid ist Mitglied im Verband Dogdance International und für die Organisation der Offenen Europäischen Meisterschaften mitverantwortlich, die am 15. und 16. November 2014 im Rahmen der Heimtiermesse Animal in Stuttgart ausgetragen werden.

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Und plötzlich saß er da… Der richtige Umgang mit Fundhunden

Mehr als 70.000 Hunde nehmen die Tierheime, die dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossen sind, jedes Jahr auf. Den größten Anteil machen Fundhunde aus.

Jeder von ihnen hat eine eigene Geschichte. Einige Vierbeiner, die im Urlaub mit dabei sind, gehen ihren Besitzern während der Reise verloren. Andere sind von zu Hause ausgebüxt und finden nicht zurück. Egal, welches Schicksal dahintersteckt: Wer einen scheinbar herrenlosen Hund findet, kann viel dafür tun, dass er wieder zu seinem Halter zurückgeführt werden kann.

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Katzen-Fotowettbewerb »Tablet, Toaster, Traktor & Co. – Katzen und Technik«

Wer macht das schönste Katzenfoto?

Stehen Eure Katzen mit technischen Geräten auf dem Kriegsfuß? Oder lieben sie es, sich an dem Toaster zu wärmen, mit dem Tablet zu spielen oder auf dem Traktor zu chillen?

Wie auch immer, zum 5-jährigen Jubiläum der Katzen-literarischen Nacht findet der Kater Paul-Fotowettbewerb vom 12.08. bis 30.09.2014 statt.

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Bellfors Münsterländer Landschmaus - wie hausgemacht

Bellfor ist ein Familienbetrieb, der rund 25 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Tiernahrung besitzt.

Wir sind davon überzeugt, dass es jedes Tier verdient, nur qualitativ hochwertiges, natürliches und artgerechtes Futter zu bekommen. Der beste Freund des Menschen soll nicht einfach satt sein, sondern gesund, vital und vor allem glücklich. Darum setzen wir auf ein gesundes Futter wie hausgemacht.

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Unerwünschtes Jagdverhalten beim Hund

Hunde, die unkontrolliert ihren Jagdinstinkten folgen, können schnell zur Gefahr für sich und ihre Umwelt werden. Viele Hundehalter nehmen das Problem nicht ernst - oder haben längst resigniert.

Hundecoach Anjela Daedler arbeitet seit über 20 Jahren erfolgreich mit Jagdhunden und jagenden Hunden. Mit ihrem gezielten, individuellen Jagdhunde-Coaching unterstützt sie Menschen mit jagenden Hunden und zeigt ihnen Wege, aus einem wildernden Streuner einen aufmerksamen und zuverlässigen Begleiter zu machen.

Der Instinkt, Beute aufzustöbern und zu verfolgen, ist unseren Hunden angeboren. Auch der kleinste und bravste Familienhund stammt vom Wolf ab, und trägt das genetische Erbe eines Jägers in sich. Im Laufe der Domestikation und der gezielten Hundezucht verschwand der biologisch funktionale Jagdtrieb zwar Stück für Stück. Doch je nach Rasse, individueller Veranlagung und Prägung besitzen auch heute noch viele Hunde einen mehr oder weniger stark ausgeprägten Jagdinstinkt. Und dieser Instinkt lässt sich nicht einfach unterdrücken, wie viele Hundehalter aus leidvoller Erfahrung wissen.

Sobald der verführerische Duft von Wild an die feine Nase des Vierbeiners dringt, scheinen Frauchen oder Herrchen und die gute Erziehung auf einen Schlag vergessen zu sein. Der Hund verabschiedet sich mit einem Blitzstart, um auf Beutezug zu gehen, und lässt seinen Besitzer hilflos zurück. Entspannte Ausflüge mit dem Hund sind so kaum noch möglich, denn Wild gibt es überall – im Wald, im Feld, sogar in der Stadt tummeln sich Kaninchen & Co. Doch ein jagender Hund bedeutet extremen Stress für heimische Wildtiere – im schlimmsten Fall kann er sie sogar zu Tode hetzen. Gelangt der Hund in seinem blinden Jagdeifer auf eine Straße, kann er dabei nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch Menschen in Gefahr bringen.

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