ESCCAP

  • Alternative Mittel gegen Zecken und Flöhe – ein unterschätztes Risiko für Katze und Hund

    Gegen Zecken- und Flohbefall bei Katze und Hund erhalten Tierbesitzer von Ihrem Tierarzt oder im Fachmarkt zumeist wirksame Parasitenmittel, die die Schädlinge abtöten. Doch immer mehr Tierhalter sind auf der Suche nach natürlichen – und damit vermeintlich weniger schädlichen – Methoden, um dem lästigen Parasitenbefall Herr zu werden. Dabei kommen eine ganze Reihe alternativer Mittel zum Einsatz, von Teebaumöl über Zwiebeln und Knoblauch bis hin zu Bernsteinketten und Ultraschall-Halsbändern. Doch welche dieser Mittel helfen wirklich?

  • Wer Tierhalter zur Entwurmung beraten sollte.

    Expertenmeinung und Tipps von Frau Professor Dr. Anja Joachim, Leiterin des Instituts für Parasitologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien.

    Frau Professor Joachim ist Mitglied der unabhängigen Expertenorganisation ESCCAP (European Scientific Counsel Companion Animal Parasites).

  • ESCCAP-Service steht österreichischen Tierärzten und Tierhaltern zur Verfügung

    Da Österreich seit Oktober 2016 offizielles Mitglied von ESCCAP Deutschland e.V. ist, wird der parasitologische Expertenverband nun auch wieder in Österreich aktiv. Nach der Auflösung des eigenständigen Vereins ESCCAP Österreich im Jahr 2015 wird, unterstützt durch Prof. Dr. Joachims Mitgliedschaft, stattdessen ESCCAP Deutschland e.V. in Österreich vertreten sein. Prof. Dr. Anja Joachim ist Leiterin des Institutes für Parasitologie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien und nationale Vertreterin von ESCCAP Österreich.

  • Das A & O der Hygieneregeln

    Ein neuer Praxis-Service von ESCCAP zeigt die grundlegenden Hygienemaßnahmen zum Parasiten-Schutz von Hund und Katze auf einen Blick.
    In der Zusammenfassung von ESCCAP finden Tierärzte nützliche Tipps, wie sie Basismaßnahmen zur Hygiene zum Parasitenschutz an Tierhalter kommunizieren können. Außerdem: Die wichtigsten Empfehlungen zum Ektoparasitenschutz sowie zur Entwurmung und Reiseprophylaxe auf einen Blick – und alles kostenfrei als Download oder in Druckversion.

  • Genau wie der Mensch können auch Tiere an Hautpilzen erkranken, die sich in der Haut und den Haaren des Tieres entwickeln.

    Eine Hautpilzinfektion, die sogenannte Dermatophytose, gilt bei Hunden und Katzen als eine der häufigsten infektiösen Hautkrankheiten.

    Wie stecken sich Hund und Katze mit Hautpilzen an?

  • ESCCAP unterstützt Zoonosen-Symposium bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Parasitologie

    Jedes Tier hat sie: Parasiten wie Flöhe, Würmer oder Zecken. Viele der kleinen Schmarotzer können ernsthafte Erkrankungen auslösen oder sie als Vektor übertragen – beim Tier, aber auch beim Menschen. Durch eine wachsende Reisetätigkeit und des häufigen Imports von Tieren – beispielsweise von Hunden – aus den südlichen Ländern Europas kommen immer wieder neue Erreger auch nach Deutschland. Mit weitreichenden Folgen:

  • Wer mit Hund oder Katze verreisen will, sollte sein Tier gut vor Parasiten schützen – denn diese sind nicht nur lästig, sie können auch bedrohliche Krankheiten übertragen.

    Vor allem im südlichen Europa, einschließlich aller Mittelmeer- sowie auch osteuropäischer Länder, gilt es, Parasitenbefall bei Haustieren wirksam vorzubeugen. Übrigens: Auch wer die Ferien mit seinem Tier in Deutschland verbringt, sollte sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. Im Zuge des Klimawandels und des zunehmenden Reiseverkehrs mit Tieren haben sich einige nicht-heimische Parasiten auf den Weg gemacht und sind inzwischen auch in Deutschland anzutreffen.

  • Der fortschreitende Klimawandel ist in aller Munde.

    Auch für Tierärzte bleibt er nicht ohne Konsequenzen, denn die zunehmende Erderwärmung kann erheblichen Einfluss auf die epidemiologische Situation vieler Krankheiten nehmen.

  • Hunde und Katzen können immer wieder durch Wurmbefall betroffen sein.

    In Deutschland sind bei diesen Haustieren vor allem verschiedene Arten von Spul-, Haken- und Bandwürmern von Bedeutung. Die Parasiten können bei den betroffenen Tieren starke gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachen. Dazu gehören in erster Linie Magen- und Darmprobleme, die – vor allem bei Jungtieren – mit Durchfall und Erbrechen einhergehen. 

  • Bedeutung der Vermeidung von Zeckenbefall und von durch Zecken übertragenen Krankheiten angesichts möglicher unerwünschter Arzneimittelwirkungen von Antiparasitika bei Hunden und Katzen

    Mit den steigenden Temperaturen zu Beginn des Frühjahrs steigt auch die Aktivität der hierzulande vorkommenden Zecken wieder an. Der so genannte „gemeine Holzbock“ (Ixodes ricinus) tritt bei Hunden und Katzen auf, während die „Buntzecke“ (Dermacentor reticulatus) fast nur bei Hunden vorkommt. Der Befall mit diesen Blutsaugern ist für Hunde und Katzen nicht nur lästig, weil er z.B. zu Juckreiz und lokalen Hautentzündungen führen kann, sondern stellt aufgrund der möglichen Übertragung von Krankheitserregern ein erhebliches Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier dar.

  • ESCCAP unterstützt Fortbildung für Tierärzte und Studierende in Berlin am 27. Juni 2018

    Die Freie Universität Berlin, Fachbereich Veterinärmedizin, und die Tierärztekammer Berlin laden zu einer Fortbildung über Gesundheitsvorsorge bei Hund und Katze am Mittwoch, den 27. Juni 2018 ein. In zwei Vortragsblöcken können sich Tierärztinnen und Tierärzte sowie Studierende ab dem 8. Semester über Präventivmedizin, Impfungen sowie Endoparasitentherapie und -prophylaxe ebenso informieren wie über vektorübertragene Erkrankungen und Ektoparasitenkontrolle.

  • FECAVA und ESCCAP vereinen ihre Kräfte im Kampf gegen durch Vektoren übertragene Krankheiten

    Die Federation of Companion Animal Veterinary Associations (FECAVA) und das European Scientific Counsel for Companion Animal Parasites (ESCCAP) haben im Mai 2017 entschieden, ihre Kräfte im Kampf gegen durch Vektoren übertragene Krankheiten (VBD: vector-borne disease) bei Hunden und Katzen zu vereinen.

  • Die Krankheit Toxoplasmose wird durch den einzelligen Parasiten Toxoplasma gondii verursacht.

    Bei den meisten Menschen verläuft eine Infektion mit diesem Krankheitserreger symptomlos. Treten Krankheitszeichen auf, sind diese meist sehr unspezifisch, wie etwa Müdigkeit, angeschwollene Lymphknoten und leichtes Fieber. Diese Symptome klingen in der Regel innerhalb weniger Tage wieder ab. Obwohl eine Toxoplasma-Infektion für die meisten Personen harmlos verläuft, gibt es bestimmte Risikogruppen, wie Menschen mit Immunstörung sowie Schwangere, für die eine Infektion mit Toxoplasma gondii gefährlich werden kann.

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