Hundeschule

  • Bereits zum vierten Mal war der BHV (Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e. V.) als Kooperationspartner der Stuttgarter Messegesellschaft mit einem attraktiven und fachlich anspruchsvollen Rahmenprogramm bei Deutschlands größter Heimtiermesse ANIMAL (FKM-geprüft) in Stuttgart vertreten.

    Neben sehenswerten und informativen Rassepräsentationen, einem ganztägigen spannenden Vortragsprogramm für Hundehalter zu Themen wie „Erste Hilfe am Hund“, „Jagdverhalten kontrollieren“, „Wie finde ich einen guten Züchter“, „Die ersten Wochen im neuen Zuhause“ u. a. wurden Vorführungen aus der Rettungshundearbeit, Physiotherapie, Erste Hilfe, Tricktraining sowie verschiedene Mitmachaktionen angeboten. Eines der Highlights war dieKind & Hund Aktion „FUNtastische Erlebnisse für Kinder“ der Tübinger Hundeschule. Zu ihren Erfahrungen vor Ort befragten wir BHV-Mitglied und Leiterin der Hundeschule Nicole Kammerer:

  • Seit 01. August 2014 ist ein Gesetz in Kraft, das für gewerblich tätige HundetrainerInnen eine amtliche Genehmigung verlangt. Die Umsetzung gestaltet sich nach wie vor schwierig.

    Seit 1. August 2014 gilt: „Wer gewerbsmäßig für Dritte Hunde ausbilden oder die Ausbildung der Hunde durch den Tierhalter anleiten will, bedarf der Erlaubnis der zuständigen Behörde“. Dieser Satz ist im Tierschutzgesetz §11 Absatz 1, Satz 1, Nr. 8f verankert und wirkt auf den ersten Blick eindeutig. Die Umsetzung durch die zuständigen Behörden, in der Regel die Veterinärämter, ist jedoch eineinhalb Jahre nach Inkrafttreten der Gesetzesänderung immer noch sehr unterschiedlich. „Das geht von der Einladung zu teuren Prüfungen über Genehmigungen mit inakzeptablen Auflagen bis hin zum Durchwinken des ‚Trainers um die Ecke‘, der ja schon seit 20 Jahren tätig ist“, meint Rainer Schröder, 1. Vorsitzender des BHV – Berufsverband der Hundetrainer/innen und Verhaltensberater/innen e. V.

  • Seit Juni 2015 vergibt der BHV (Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e.V.) ein Gütesiegel für Onlineshops und Bücher.

    Es soll dem Hundehalter Orientierung auf dem Markt geben und als verlässliches Kriterium für Qualitätsprodukte dienen.

    „Das Gütesiegel des BHV soll ein Qualitätssiegel sein“, informiert Diplom-Biologin Ariane Ullrich, Vorsitzende des Ausbildungsrates des BHV. Hundehaltern gebe es die Sicherheit, mit dem Kauf der Ware keine Hersteller tierschutzrelevanter Produkte zu unterstützen. Denn die Kriterien zur Vergabe sind eindeutig. Zum Beispiel könnten nur Bücher mit dem Siegel versehen werden, so Ullrich, „die auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand sind, gewaltfreies Training bieten und keine Empfehlung und/oder Erläuterung zur Nutzung verbotener und/oder Schmerzen zufügender Hundeerziehungsmethoden bzw. Hilfsmittel enthalten“. Ferner dürfe keine Werbung von Drittanbietern dieser Hilfsmittel/Erziehungsmethoden enthalten sein und Erläuterungen und Anleitungen von Trainingsmethoden müssten der gängigen Lerntheorie und dem Tierschutzgesetz entsprechen. Dies werde sorgfältig geprüft.

  • Großes Interesse des Fachpublikums an BHV-Geruchssymposium am 27./28. Oktober 2018 in Bielefeld

    Am Wochenende 27./28. Oktober 2018 trafen sich HundetrainerInnen und TierärztInnen aus ganz Deutschland zur Herbstweiterbildung des Berufsverbands der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen (BHV) in Bielefeld.

  • IHK Potsdam startet im Juni mit dem BHV weiteren IHK-Zertifikatslehrgang

    Sich Fachwissen in Sachen Hund aneignen, professionell als Hundetrainer arbeiten und eine eigene Hundeschule gründen – für viele Menschen ein erstrebenswertes Ziel. Die IHK Potsdam bietet in Zusammenarbeit mit dem BHV (Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e. V.) IHK-Zertifikatslehrgänge zum „Hundeerzieher/in- und Verhaltensberater/in IHK“ an. Am 19. Juni startet der 24. Lehrgang. Die Lehrgänge 25 bis 29 für 2015 und 2016 sind in der Planung.

  • Am 20. Mai 2016 eröffnet das BHV-Kompetenz-Zentrum seine Hundeschule auf dem ehemaligen Gelände des „Hundeland Wolf“ in Griesheim bei Darmstadt.

    Interessierte Hundehalter können aus einem umfangreichen Kursangebot wählen. Sie werden von qualifizierten HundetrainerInnen mit Zertifikat „Hundeerzieher und Verhaltensberater IHK“ angeleitet. Das Training erfolgt nach den hohen Qualitätsstandards des BHV – Berufsverband der HundeerzieherInnen und VerhaltensberaterInnen -, der sich der Hundeausbildung mittels positiver Verstärkung und Kon-ditionierung nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen verschrieben hat.

  • BHV-Weiterbildung mit international renommierten Wissenschaftlern Prof. Dr. Jesús Rosalez-Ruiz und Mary Hunter M. S.

    Am vergangenen Wochenende waren die bekannten Wis-senschaftler von der University of North Texas - Denton - Texas bereits zum drit-ten Mal beim Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensbera-ter/innen zu Gast.

  • 3. Wissenschaftliches Symposium des BHV: International bekannte Hunde-Experten referieren in Stuttgart

    Bereits zum 3. Mal veranstaltet der BHV (Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e.V.) ein Wissenschaftliches Symposium zum Thema Hund. Am 14. und 15. November 2015 kommen Verhaltensforscher und Hunde-Experten aus Canada, den USA, Großbritannien, Deutschland und der Schweiz nach Stuttgart, um über neueste Erkenntnisse aus der Wissenschaft zu referieren. Im Anschluss daran findet am 16. und 17. November ein Praxis-Workshop mit Prof. Dr. Jesús Rosales-Ruiz von der University of North Texas statt.

  • Immer wieder erregen Giftköderfunde die Gemüter.

    Unter Hundehaltern grassiert die Angst, dass es irgendwann womöglich das eigene Tier treffen könnte. Doch dieses Risiko lässt sich minimieren, sagt die Verhaltensbiologin Arianne Ullrich, Inhaberin einer Hundeschule und Pressesprecherin des Berufsverbands der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e. V. (BHV).

  • Die Veterinärämter in Deutschland verlangen im Rahmen der Erlaubnispflicht für Hundetrainer gemäß §11 TierSchG mitunter eine Dokumentationspflicht.

    Das Verwaltungsgericht Berlin schafft dazu nun Klarheit.

    Damit Hundetrainer gewerbsmäßig Hunde ausbilden und Hundehalter anleiten dürfen, benötigen diese eine Erlaubnis nach §11 TierSchG. Die sicherlich sinnvolle Einführung dieser Erlaubnispflicht dient dem Nachweis der nötigen Sachkunde bei Personen, die mit Tieren arbeiten. Allerdings wird die Vorgehensweise bei der Erteilung und Umsetzung dieser Erlaubnis von den Veterinärämtern oft sehr unterschiedlich gehandhabt. In einem aktuellen Fall hat nun das Verwaltungsgericht zugunsten der Hundetrainer entschieden.

  • Die Forderung, sich verpflichtend vor Anschaffung eines Hundes bundesweit einheitlich zu schulen, ist das einstimmige Ergebnis eines Expertengesprächs der Deutschen Kinderhilfe e.V. und des Berufsverbands der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e.V. (BHV).

    Diese Forderung ist im Bereich des Hundewesens insofern ein Novum, als Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Themen- und Fachgebieten an der Expertenrunde vergangenen Freitag in Berlin teilnahmen.

  • BHV richtet 3. Wissenschaftliches Symposium mit hochkarätigen Referenten auf der Heimtiermesse ANIMAL in Stuttgart aus

    Die ANIMAL, Deutschlands größte Heimtiermesse, verspricht mit seiner bewährten Mischung aus Information, Vorführungen und interessanten Ausstellern auch in diesem Jahr wieder zum Publikumsmagneten zu werden. Der Berufsverband der Hundeerzieher und Verhaltensberater e.V (BHV) ist der Kooperationspartner der ANIMAL und bietet für die beiden Messetage, 14. und 15. November, ein Wissenschaftliches Symposium mit internationaler Referenten-Besetzung an. Noch sind einige Plätze frei.

  • Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e. V. (BHV) ruft zum Videowettbewerb auf – wertvolle Preise für die besten Einsendungen

    Der Weg zur Leinenführigkeit, das Einüben des Slalom im Agility, Training gegen das Bellen am Gartenzaun – wer beim Wettbewerb des BHV ein Video einschicken will, kann sein Thema frei wählen. Einzige Voraussetzung: das Training muss gewaltfrei sein. „Wir wollen beweisen, dass positives Training funktioniert – schnell, nachhaltig und ohne das vertrauensvolle Verhältnis zwischen Mensch und Hund zu beschädigen“, erklärt Rainer Schröder, Vorsitzender des Berufsverbands der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen.

    Der Wettbewerb richtet sich an Hundetrainer, Hundeschulen und deren Kunden, unabhängig von einer Mitgliedschaft im BHV. Das Video soll die einzelnen Trainingsschritte bis zum Ziel zeigen. Dabei können auch mehrere Hunde oder mehrere Hund-Mensch-Teams mitmachen. Das Training soll nach modernen Lerngrundsätzen aufgebaut sein betont Rainer Schröder: „Wir wünschen uns, dass Hund und Mensch gern zusammen arbeiten.“ Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2016.

  • Gefahr Giftköder – Stete Sorge für Hundehalter - Hilfe und Möglichkeiten der Prävention

    Zur Zeit häufen sich die traurigen Meldungen über Hunde, die durch vergiftete oder mit scharfkantigen Gegenständen präparierte Futterbrocken verendet sind. Giftköderwarnungen, Giftköder Radar, Tricks gegen Giftköder und Präventionsprogramme sind in aller Munde. Der BHV sprach mit Ariane Ullrich, diplomierte Verhaltensbiologin, Vorsitzende des BHV-Ausbildungsrats und Inhaberin des Zentrums MenschHund! www.mensch-hund-lernen.de, wie man seinen Hund wirksam schützen kann und was man dabei beachten muss.

  • Viele Hundehalter sind der Ansicht, dass sie mit ihrem Hund schimpfen müssten, wenn er nicht sofort auf den Ruf der Bezugsperson zurückkommt. Aber das Gegenteil ist der Fall:

    Hundehalter sollten ihren Hund immer loben, wenn er zu ihnen zurückkommt, informiert der BHV (Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e.V.).

  • Mit dem Lehrgang zum Hundetrainer an der Kölner Hunde-Akademie können sich Hundeliebhaber ein zweites Standbein in ihrem Traumberuf aufbauen.

    28 Unterrichtstage verteilt auf acht Monate umfasst der Vorbereitungslehrgang. Die praxisnahe Ausbildung erfolgt durch Experten wie Tierärzte, Verhaltenstherapeuten und Diplom-Biologen. Der Lehrgang schließt mit einer theoretischen Prüfung ab. Zusätzlich können die Teilnehmer eine praktische Abschlussprüfung zum Hundetrainer durch einen amtlichen Tierarzt ablegen. Damit erfüllen sie eine Voraussetzung, um in NRW als Hundetrainer arbeiten zu können, und haben die Möglichkeit, die Ausbildung in anderen Bundesländern anerkannt zu bekommen. Denn durch diese Abschlussprüfung besitzen sie einen Qualifikationsnachweis, der als Vorlage beim Veterinäramt gelten kann.

  • Auch wenn dieses Jahr die große Hitze ausbleibt, Temperaturen, die wir als sommerlich angenehm empfinden, sind für viele unserer Hunde bereits zu warm.

    Wie man seinem Hund bei sommerlichen Temperaturen am besten zur notwendigen Bewegung verhilft, erklärt BHV-Ausbildungsratsmitglied und Tierärztin für Verhaltenstherapie Dr. Katrin Voigt: „Die Gassigänge sind unbedingt den Wetterbedingungen anzupassen. Also bitte nicht in der Mittagshitze und nur schattige, waldige Gebiete aufsuchen.“

  • Hunde sind bei den Deutschen beliebt.

    Viele Studien belegen, dass sowohl Tierhalter als auch Nicht-Tierhalter Hunde als Gefährten für Familien, Senioren und andere Menschen schätzen. Damit sich die Vierbeiner in der Begegnung mit Menschen und Hunden richtig verhalten, empfiehlt der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) dringend den Besuch einer Hundeschule. „Das ist eine gute Voraussetzung, damit die Tiere beispielsweise beim Tierarzt oder im Hundesalon zurecht kommen“, sagt Ute Klein, Vizepräsidentin des ZZF. Das Training stärke die Mensch-Tier-Beziehung, erfordere aber Ausdauer und Geduld. „Der Besuch einer Hundeschule nutzt gar nichts, wenn der Besitzer nicht bereit ist, danach weiter zu arbeiten“, sagt Ute Klein.
    Folgende Verhaltensweisen stärken die Beziehung zwischen Hund und Mensch:

  • Kölner Hunde-Akademie unterstützt Halter von Tierschutzhunden

    Besitzer von Hunden aus dem Tierschutz können sich ab sofort bei der Kölner Hunde-Akademie um eine kostenlose Erstberatung bewerben. In dem Beratungsgespräch erfahren sie, welche besonderen Anforderungen Tierschutzhunde an ihre Halter stellen. Zudem bekommen sie individuelle Tipps und persönliche Empfehlungen für den gelungenen Start in die Mensch-Hund-Beziehung.

  • TV-Sendungen, in denen sich Hilfesuchende an einen Experten wenden, welcher ihnen bei der Lösung ihres Problems hilft, erfreuen sich auch im Bereich des Hundetrainings großer Beliebtheit.

    Immer wieder kommen dort leider aber auch einzelne Menschen zu Wort, deren Fachwissen veraltet, oder gar völlig falsch ist. Die Anwendung der Tipps und Maßnahmen, die sie empfehlen, kann für Mensch und Hund gefährlich sein. Unter Umständen verstoßen die Anwender damit sogar gegen das Tierschutzgesetz. Für den Laien am Bildschirm ist es oft nicht möglich, diese Tipps zu bewerten und so werden gezeigte Maßnahmen unkritisch bei den eigenen Tieren angewendet.

  • Welche Hundeschule ist die richtige? VIER PFOTEN veröffentlicht Checkliste

    Kommt ein Hund in sein neues Zuhause, sollte man auch an den Besuch einer Hundeschule denken. Hund und Besitzer lernen unter fachkundiger Anleitung, miteinander umzugehen und zu kommunizieren, der Hund nimmt Kontakt zu anderen Hunden auf – entscheidend für den späteren Umgang mit Artgenossen. VIER PFOTEN gibt Tipps, wie man die geeignete Hundeschule findet.

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