Was macht gutes Katzenfutter aus?

Über Katzenfutter wird unter Katzenhaltern oftmals heftig diskutiert und im Internet findet man zahlreiche Ratgeber, von denen die meisten für den herkömmlichen Katzenhalter allerdings zu kompliziert sind. In diesem Beitrag möchten wir Ihnen verraten, woran Sie hochwertiges Katzenfutter erkennen können und wie eine gute Ernährung für Katzen aussieht. Auf diese Weise wissen Sie in der Zukunft immer ganz genau, woran man ein gutes Katzenfutter erkennt.

So erkennt man hochwertiges Katzenfutter

Wer keine Zeit zum Barfen hat oder den Aufwand scheut, der sollte am besten zu einem Katzenfutter wie Anifit greifen, welches als bestes Katzenfutter ausgezeichnet wurde. Dass es sich dabei um ein hochwertiges Katzenfutter handelt, können Sie anhand der folgenden Angaben feststellen:

  • Die Inhaltsstoffe
  • Die analytischen Bestandteile
  • Die Zusatzstoffe
  • Die Dosierungsempfehlung

Diese Angaben findet man auf jeder Dose oder Packung, wodurch man einfach herausfinden kann, ob es sich bei einem Katzenfutter um ein hochwertiges Futter handelt. Im Folgenden möchten wir uns die zuvor genannten Angaben etwas genauer anschauen und Ihnen verraten, worauf Sie dabei achten sollten.

Die Inhaltsstoffe

Die Angaben zu den Inhaltsstoffen eines Katzenfutters sind immer nach dem Anteil sortiert, zu dem diese in dem Futter enthalten sind. Mitunter kann es allerdings vorkommen, dass verschiedene Formen eines Inhaltsstoffes einzeln aufgeführt werden.

Werden unter den Inhaltsstoffen tierische Nebenerzeugnisse aufgeführt, so kann es sich dabei um alles handeln wie unter anderem Haare, Federn oder sogar Urin. Doch zumeist bedeutet diese Bezeichnung, dass in dem Futter minderwertige Schlachtabfälle enthalten sind, die von Katzen nur schlecht verdaut werden können. Ein gutes Katzenfutter kann man somit dadurch erkennen, dass die enthaltenen Nebenerzeugnisse genau aufgelistet sind. Denn manche Nebenerzeugnisse wie Leber, Herzen und Magen gelten sogar als hochwertig.

Da Katzen zudem von Natur aus Fleischfresser sind, sollten in einem hochwertigen Katzenfutter höchstens zwischen 2 und 4 Prozent pflanzliche Inhaltsstoffe enthalten sein.

Die analytischen Bestandteile

Anhand der Analysewerte eines Katzenfutters kann man ebenfalls herausfinden, ob es sich dabei um ein hochwertiges Futter handelt. Jedoch sollte der Wert immer mit Vorsicht betrachtet werden, da der Proteinwert beispielsweise nur dann hochwertig ist, wenn dieser durch hochwertige Proteine anstatt durch minderwertige oder pflanzliche Proteine erreicht wurde.

Rohprotein: Der Anteil an Rohprotein gibt an, wie viel Protein in einem Katzenfutter enthalten ist. Der Wert sollte bei Nassfutter im besten Fall zwischen 5 und 15 Prozent variieren.

Fett: Der Fettgehalt eines guten Katzenfutters sollte zwischen 2 und 7 Prozent betragen.

Rohasche: Rohasche sollte in Katzenfutter zu 1,5 bis 2 Prozent enthalten sein.

Rohfaser: Da es sich bei Rohfaser um Ballaststoffe handelt, die von Katzen nicht verdaut werden können, sollte der Anteil bei unter 1 Prozent liegen.

Feuchtigkeit: Da die meisten Katzen als trink faul gelten, sollten diese ausreichend Flüssigkeit über die Nahrung aufnehmen. Bei einem guten Nassfutter sollte der Feuchtigkeitsgehalt zwischen 50 und 70 Prozent betragen.

Gutes Katzenfutter erkennen

Die Zusatzstoffe

Diese Zusatzstoffe sollten in einem Katzenfutter enthalten sein

  • Taurin: Als vertretbar gelten zwischen 400 und 2500 mg Taurin pro Kilo Katzenfutter.
  • Das Kalzium-Phosphor-Verhältnis: Das Verhältnis von Kalzium und Phosphor sollte bei 1,2 zu 1 liegen.
  • Das Kalium-Natrium-Verhältnis: Das Verhältnis von Kalium und Natrium sollte bei 2,1 zu 1 liegen.
  • Vitamine: Sämtliche Vitamine, die eine Katze benötigt, sind in Fleisch und Innereien enthalten.

Diese Zusatzstoffe sollten nicht in einem Katzenfutter enthalten sein:

  • Farbstoffe
  • Zucker
  • Geschmacksverstärker
  • Geliermittel
  • Konservierungsstoffe
  • Antioxidationsmittel

Die Dosierungsempfehlung

Umso niedriger die empfohlene Dosierungsempfehlung des Herstellers ausfällt, desto hochwertiger ist auch das jeweilige Futter. Zwar ist ein hochwertiges Futter zumeist teurer als ein minderwertiges Katzenfutter, dafür benötigt man von diesem allerdings auch weniger.

Eine Mischung aus Trocken- und Nassfutter ist ideal

Wer sich dazu entscheidet, seiner Katze ein Fertigfutter zu füttern, der sollte dabei auf eine Mischung aus Trocken- und Nassfutter setzen. Denn in Trockenfutter sind in der Regel viele Kohlenhydrate und nur wenig Feuchtigkeit enthalten, was auf Dauer zu Wassermangel, Nierenschäden, Übergewicht oder Diabetes führen kann.

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