Ein Kätzchen, das die Familie in Ruhe essen lässt? Das geht - und zwar mit den richtigen Erziehungstipps.

Katzen sind dafür bekannt, das zu machen, was sie wollen. Das Wesen einer Katze ist wild und freiheitsliebend - dabei bleibt der Stubentiger aber verschmust. Doch gerade bei der Familienzeit am Tisch kann das geliebte Haustier auch mal stören, wenn es um die Beine schleicht oder womöglich noch auf den Schoss springt. Tischmanieren kann eine Katze lernen - und so gelingt es.

Katze und Essenszeit: Klare Anweisungen helfen

Für die kleine Schmusekatze gelten ebenfalls klare Grenzen, auch wenn die Wohnung ansonsten ihr Reich ist. Wer seine Katze von der Küchenplatte und vom Tisch fernhalten möchte, sollte sein Haustier nicht schimpfen. Rügen oder gar wegscheuchen hilft an dieser Stelle wenig, so der Industrieverband Heimtierbedarf.

Besseres Angebot als das eigene Mahl anbieten

Wenn Katzen etwas anderes interessanter finden, zum Beispiel außergewöhnliche Leckerli oder besonders gutes Futter, ziehen sie auch schnell wieder ab. Katzenbesitzer brauchen etwas Geduld und Kreativität. An einem Platz entfernt vom Esstisch, kann eine gemütliche Ecke mit etwas Spielzeug und einem Napf mit Futter hingestellt werden. Animieren Sie Ihre Katze sich dort einzufinden, vielleicht ist auch ein Sprung oder anderes Kunststück notwendig. Mit viel Lob und Bewunderung bekommen Sie Ihre Katze dorthin, wo Sie sie haben wollen.

Katzen sind wählerische Tiere

Springt das geliebte Haustier nicht direkt auf dieses Manöver an, heißt es nicht verzagen. Katzen sind nicht nur bei ihrer Nahrung wählerisch, sondern auch bei den Lieblingsecken im Haus. Ein Pappkarton mit allerlei Erkundungen und ein paar Leckereien oder einem Schälchen Milch kann sie letzten Endes überzeugen.

Katzen reagieren auch oft mit Nichtbeachtung, wenn neues Futter angeboten wird. Wird die Marke gewechselt, honorieren das Katzen erstmal mit Ignoranz. Schließlich wird noch lange nicht gefuttert, was in den Napf kommt. Auf der Tiernahrungsseite Zooroyal stehen zum Beispiel viele Katzenfutter zur Auswahl. Hier einfach mal testen, was der eigenen Katze gut schmeckt. Wird ein Produkt bevorzugt, sollte der Katzenhalter dann auch bei dieser Wahl bleiben. Katzen benötigen bei ihrer Ernährung nämlich eine spezielle Nährstoffzusammensetzung. Die Miezekatzen wissen dabei am besten, was ihnen wohl bekommt - darauf sollten Katzenliebhaber achten.

Achtung: Pfötchen weg vom Schnittlauch

Katzen sind neugierig und machen vor nichts Halt. Doch beim Schnittlauch auf der Fensterbank ist Vorsicht geboten. Durch den Verzehr können Katzen schwer krank werden, an Erbrechen leiden. Sogar eine schlimme Vergiftung kann die Folge sein. Auch hier gilt wieder: Mit beständiger Erziehung, weiß Ihre Katze, dass diese Ecke der Küche für sie eher tabu ist.

Dem kleinen Tiger soll es gut gehen - richtige Ernährung mit guten Tischmanieren

Haustierbesitzer möchten nur das Beste für ihr Tier. Auch wenn Erziehungsmaßnahmen erstmal anstrengend sein können - es zahlt sich aus. Für die Familienzeit am Tisch und für Ihre Katze. Stubentiger können ganz schön anspruchsvoll sein. Doch dafür werden sie ja auch geliebt. Welchen Charakter Ihre Katze hat, können Sie hier erfahren.

Tierbesitzer schwören auch auf eine artgerechte Rohfütterung, kurz BARF. Was man genau unter BARF versteht, lesen Sie auch hier. Das natürliche Fressverhalten der Katze kommt bei diesem Ansatz zum Tragen.

Bild: pixabay

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