Städte sind für Kulturinteressierte ein ideales Pflaster. Werden Hundehalter zu Kulturbanausen, weil der Hund sie vom Städtetrip abhält?

Nein, denn die Fellnasen sind überall gern dabei und fast überall willkommen. Für die wenigen Ausnahmen, bei denen ihnen der Zutritt verwehrt wird, gibt es Lösungsmöglichkeiten. Werden bei den Reiseplanungen zudem auch die Bedürfnisse des Hundes berücksichtigt, ist der Städtetrip mit Vierbeiner für alle eine prima Abwechslung vom Alltag.

Über den Hunde-Knigge informieren
In jeder Stadt sind die Voraussetzungen für Hundehalter andere. Deshalb sollte man sich vorab informieren, welche Gebote in der jeweiligen Stadt gelten. „Informationen zum Hundeknigge finden sich in speziell auf die Bedürfnisse von Hundehaltern zugeschnittenen Reiseführern“, sagt Alexander Schug, Verleger der für Hundebesitzer konzipierten Stadtführerreihe Fred & Otto und selbst Hundehalter. „Fast flächendeckend gilt als Faustregel in Deutschland, aber auch im Ausland:

Anleinpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Grünflächen und in öffentlichen Gebäuden. Überall, wo Kinder spielen, ist Vorsicht geboten und auf Spielplätzen herrscht Hundeverbot“, betont Schug.

Wo der Hund zwischendurch einen gepflegten Freilauf genießen kann, erfahren Interessierte beispielsweise auf der Webseite Hundeinfoportal.de. „Oder man spricht einen anderen Hundebesitzer vor Ort an. So erfährt man meist sehr schnell, wo es Hundeauslaufgebiete gibt, wie streng die Regeln sind und was informell und formell erlaubt ist“, rät Schug.

Hunde, die einen guten Grundgehorsam haben und andere nicht belästigen, sind in den meisten Hotels, Pensionen, Restaurants und Cafés willkommene Gäste. Auch der Besuch von Sehenswürdigkeiten oder Kieztouren ist mit Hund oft möglich. Mancherorts werden sogar Touren speziell für kulturinteressierte Hundehalter angeboten – zum Beispiel in München von „Culture Dog“ oder in Berlin von „berlinmithund“.

Ins Museum, in die Oper oder das Theater dürfen Hunde nicht. „Hundehalter können für diese Stunden problemlos einen professionellen Hundesitter engagieren – beispielsweise mithilfe des Portals www.Leinentausch.de “, empfiehlt Schug.

Hunde, die normalerweise auf dem Land leben, sollten idealerweise im Welpenalter bereits einmal Stadtluft geschnuppert haben, damit sie von dem Großstadttrubel nicht unvermittelt überrascht werden. Wessen Hund sich dennoch nicht mit dem U- oder S-Bahnfahren anfreunden will, der nimmt ein Taxi. Am besten teilt man den Mitarbeitern des Taxiunternehmens bei der Bestellung mit, dass ein Hund mitfährt, so kann man sicher sein, dass ein hundefreundlicher Fahrer kommt. IVH

Uta Carstensen
IVH-Pressedienst
c/o nolte-PR GmbH
Kirchbachstraße 95
D-28211 Bremen
Tel.: +49(0) 421 83 05 020

Foto: IVH

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