• Studie: In Hamburg leben die meisten Hundefreunde

    In Hamburg, Bremen und Thüringen leben die größten Hundefreunde. Grafik: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH)

    Hanseaten lieben Hunde offenbar besonders:

    Einer aktuellen Untersuchung zufolge leben in den Hansestädten Hamburg und Bremen die meisten Hundehalter im Verhältnis zur Einwohnerzahl. Den dritten Platz belegt Thüringen.

  • Forsa-Umfrage - Bewegtes Leben dank Hund

    Hundehalter bewegen sich tendenziell mehr als Menschen ohne Vierbeiner. Foto: Uelzener

    Hunde halten ihre Menschen in Bewegung.

    Das ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Uelzener Versicherung, dem Spezialversicherer für Tiere. 82 Prozent der befragten Hundehalter:innen gaben an, dass sie sich ohne ihren Hund weniger bewegen würden. Bei den Befragten ohne Kinder im Haushalt waren es sogar 87 Prozent.

    „Lange Arbeitstage, schlechtes Wetter oder die Vorfreude auf die nächste Folge der Lieblingsserie – es gibt viele Gründe, es sich zu Hause gemütlich zu machen, anstatt rauszugehen und aktiv zu werden“, sagt Dr. Felix Garlipp von der Uelzener Versicherung. „Das kennen auch Hundehalterinnen und Hundehalter. Aber ihre Vierbeiner interessiert das herzlich wenig. Sie brauchen Auslauf und Beschäftigung und motivieren Herrchen und Frauchen so regelmäßig zur Bewegung.“

  • VDH - Hilfe für ukrainische Flüchtlinge und ihre Hunde

    Hilfe für ukrainische Flüchtlinge und ihre Hunde. Bild: VDH

    VDH-Website sammelt private Unterkünfte, um ukrainischen Flüchtlingen zu helfen

    Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. verfolgt mit großer Betroffenheit die fürchterlichen Vorgänge in der Ukraine und ist in Gedanken bei den unschuldigen Opfern sinnloser Gewalt. Wir begrüßen die zahlreichen privaten Initiativen zur Unterstützung der ukrainischen Hundefreunde. Darunter fallen Geld- und Sachspenden, aber auch das Angebot, Hunde aus der Ukraine nach Deutschland zu bringen und diese hier unterzubringen.

    Es sind bereits zahlreiche Tiere nach Deutschland gebracht worden und diese Zahl wächst mit den zunehmenden Flüchtlingsströmen weiter. Problematisch ist, dass Flüchtlingsunterkünfte in der Regel keine Tiere aufnehmen dürfen und die örtlichen Tierheime teilweise an ihre Belastungsgrenzen kommen.

    Der VDH möchte daher gerne seine Reichweite einbringen und die bereits vorhandenen Angebote ergänzen und bündeln.

  • Hund anschaffen - Was ist zu bedenken

    Es gibt jeden Tag Menschen, die sich überlegen, einen Hund anzuschaffen. Foto: pixabay/Alkhaine

    Worüber Sie sich bei der Anschaffung eines Hundes Gedanken machen sollten

    In Deutschland gibt es zahlreiche Hundebesitzer: Schätzungen zufolge haben etwa 6 Millionen Vierbeiner ein Zuhause. Generell lässt sich sagen, dass Hunde hierzulande zu den beliebtesten Haustieren gehören. Infolgedessen gibt es jeden Tag Menschen, die sich überlegen, einen Hund anzuschaffen – womöglich gehören Sie dazu. Die Anschaffung eines Hundes sollte jedoch nie unbedacht erfolgen, denn es gibt viele Dinge, die unbedingt berücksichtigt werden müssen. Worauf es unter anderem ankommt, möchten wir Ihnen in diesem Artikel zeigen.

  • Online-Plattform „Deine Tierwelt“ führt Verifizierungspflicht ein

    Online-Plattform „Deine Tierwelt“ führt Verifizierungspflicht für Anbietende von Hunden und Katzen ein. Foto: © VIER PFOTEN

    VIER PFOTEN: „Großer Erfolg und wichtiger Schritt gegen illegalen Welpenhandel“

    Die Online-Plattform „Deine Tierwelt“ führt diese Woche eine Verifizierungsmöglichkeit für Anbietende von Hunden und Katzen ein. Dafür sollen sich die Nutzer:innen zunächst freiwillig mittels Video-Ident-Verfahren, also einer Online-Identifikation per Video-Chat, verifizieren, bevor ein Inserat online gehen kann. Ab dem 1. September 2021 soll diese Identitäts-Überprüfung innerhalb der Hundekategorie dann für alle verpflichtend sein.

  • Angst vor Hunden: Wann ist es nur Angst und wann eine Phobie?

    Hunde sind in der Regel sehr friedfertige Tiere. Bild: IVH

    Hunde sind in der Regel sehr friedfertige Tiere, die an den Menschen gewöhnt sind.

    Personen, die Angst vor ihnen oder sogar eine Phobie haben, meiden dennoch meist den Umgang mit den Vierbeinern. Mit ein paar Hinweisen und Unterstützung kann es jedoch gelingen, den Tieren entspannter gegenüberzutreten.

  • Hundehaftpflicht - Pflicht oder freiwillige Absicherung?

    Die Hundehaftpflicht ist eine Hundeversicherung Ihres Hundes gegen diverse alltägliche Missgeschicke und Unfälle. Bild: Shutterstock / Zontica

    Hundehaftpflicht - Pflicht oder freiwillige Absicherung?

    Hunde sind bekanntermaßen die besten Freunde des Menschen. Das ist auch der Grund, warum so viele dieser treuen Vierbeiner unter uns leben. Nicht immer funktioniert das allerdings reibungslos. Konflikte mit anderen Tieren oder dem Menschen sind vorprogrammiert und können teuer werden. Versicherungen wie die Uelzener Hundehaftpflicht dienen daher als Schutz vor kleineren und größeren finanziellen Debakeln.

    Was ist eine Hundehaftpflicht?

  • Welche Versicherungen für den Hund sind sinnvoll?

    Welche Versicherungen für den Hund sind sinnvoll? Photo by Daniel Frank

    Ein Hund kommt ins Haus – und neben den ganzen weiteren, freudigen Vorbereitungen stellt sich die Frage, welche Versicherungen für ihn sinnvoll sind.

    Angeboten wird ein breites Sortiment von ‚unbedingt empfehlenswert’ über ‚eventuell nützlich’ bis hin zu ‚überflüssig’.

  • Leben mit Jagdhund - hilfreiche Tipps für einen zufriedenen Hund

    Jagdhunde sind Leistungssportler. Als Arbeitshunde erfahren sie eine spezielle Ausbildung. Bild: pixabay

    Leben mit dem Jagdhund: Wie Sie Ihren treuen Vierbeiner trainieren, fördern & fit halten!

    Jagdhunde sind Leistungssportler. Als Arbeitshunde erfahren sie eine spezielle Ausbildung. Um zuverlässig für die Jagd eingesetzt werden und ein langes gesundes Leben führen zu können, bedarf es einer auf den Jagdhund abgestimmten Lebens- und Ernährungsweise. Wir verraten einige hilfreiche Tipps rund um das Leben mit dem (zufriedenen) Jagdhund.

  • So springt der Funke zwischen Hund und neuem Partner über

    Hunde sind sehr sensibel und können ein Gefühl von Eifersucht spüren. Bild: IVH

    Liebe auf den zweiten Blick: So springt der Funke zwischen Hund und neuem Partner über

    Wenn sich die Blicke in der U-Bahn treffen, man mit dem Sitznachbarn in der Kneipe in ein tolles Gespräch kommt oder es online „klick“ gemacht hat, dann schlagen die Herzen von zwei Menschen höher und der oder die Neue wird zu einem Teil des Lebens. Was aber, wenn zu diesem Leben auch ein treuer Vierbeiner gehört und der den Neuzugang im Rudel gar nicht so attraktiv findet, wie Herrchen oder Frauchen? Die Hundeexpertin Claudia Toll hat Tipps für frisch verliebte Hundehalter, mit denen der Funke auch beim pelzigen Partner überspringen kann.

  • Ein Hund, zwei Halter, dreifache Freude – Dogsharing richtig planen

    Beim Dogsharing treffen zwei Menschen aufeinander, die sich die Verantwortung für einen Hund teilen. Bild: IVH

    Beim Dogsharing treffen zwei Menschen aufeinander, die sich die Verantwortung für einen Hund teilen.

    Eine gute Lösung für Tierfreunde, denen die Kraft oder das Geld fehlt, um sich (weiterhin) allein um einen Hund zu kümmern – etwa aufgrund einer Scheidung, eines Jobwechsels oder plötzlich auftretender gesundheitlicher Einschränkungen. Denn nicht immer können Freunde und Familie unterstützen.

  • Sicher Gassi gehen im Herbst

    Spaziergänge im Herbst sind schön und machen Spaß: Kuschelig warm eingepackt können Hund und Halter durch das raschelnde, bunte Laub gehen, das herrliche Herbstwetter genießen. 

    Doch durch die schlechten Lichtverhältnisse in der dunklen Jahreszeit steigt die Unfallgefahr. Gerade kleinere Hunde oder Hunde mit dunklem Fell können von Auto- und Fahrradfahrern und auch Fußgängern schnell übersehen werden. Oftmals erkennen Fahrradfahrer die Hundeleine in der Dunkelheit nicht und können darüber stürzen. Daher gilt für Mensch und Tier das Motto: Sehen und gesehen werden.

  • Tipps für den Großstadtdschungel - Städtereisen mit Hund

    Hunde, die einen guten Grundgehorsam haben und andere nicht belästigen, sind in den meisten Hotels, Pensionen, Restaurants und Cafés willkommene Gäste. Foto: IVH

    Städte sind für Kulturinteressierte ein ideales Pflaster. Werden Hundehalter zu Kulturbanausen, weil der Hund sie vom Städtetrip abhält?

    Nein, denn die Fellnasen sind überall gern dabei und fast überall willkommen. Für die wenigen Ausnahmen, bei denen ihnen der Zutritt verwehrt wird, gibt es Lösungsmöglichkeiten. Werden bei den Reiseplanungen zudem auch die Bedürfnisse des Hundes berücksichtigt, ist der Städtetrip mit Vierbeiner für alle eine prima Abwechslung vom Alltag.

    Über den Hunde-Knigge informieren
    In jeder Stadt sind die Voraussetzungen für Hundehalter andere. Deshalb sollte man sich vorab informieren, welche Gebote in der jeweiligen Stadt gelten. „Informationen zum Hundeknigge finden sich in speziell auf die Bedürfnisse von Hundehaltern zugeschnittenen Reiseführern“, sagt Alexander Schug, Verleger der für Hundebesitzer konzipierten Stadtführerreihe Fred & Otto und selbst Hundehalter. „Fast flächendeckend gilt als Faustregel in Deutschland, aber auch im Ausland:

  • Im Sommer mit dem Hund spazieren gehen – Gassigänge den Wetterbedingungen anpassen

    Wenn sie daran gewöhnt sind und es mögen, ist Planschen und Schwimmen für Hunde im Sommer die ideale Beschäftigung Bild: C. Backes.

    Auch wenn dieses Jahr die große Hitze ausbleibt, Temperaturen, die wir als sommerlich angenehm empfinden, sind für viele unserer Hunde bereits zu warm.

    Wie man seinem Hund bei sommerlichen Temperaturen am besten zur notwendigen Bewegung verhilft, erklärt BHV-Ausbildungsratsmitglied und Tierärztin für Verhaltenstherapie Dr. Katrin Voigt: „Die Gassigänge sind unbedingt den Wetterbedingungen anzupassen. Also bitte nicht in der Mittagshitze und nur schattige, waldige Gebiete aufsuchen.“

  • Willkommen an Bord: Fährreisen mit Hund

    Ob Skandinavien, Mallorca, Irland oder ein Kurztrip zu den ostfriesischen Inseln: Wer Meer erleben will, muss oft auch Meer überqueren. Kein Problem für Hundehalter! Wer zu Wasser verreisen möchte, kann seinen Hund problemlos mitnehmen. Denn die Schifffahrtsgesellschaften sind in der Regel auf Vierbeiner eingerichtet.

    Der Vorteil: Statt das Tier im Frachtraum eines Fliegers sich selbst überlassen zu müssen, dürfen Vierbeiner auf der Fähre die meiste Zeit bei ihrem Menschen-Rudel bleiben und bequem mitreisen. „Fährreisen mit Hund sind stressfreier und kostengünstiger als Flugreisen“, sagt Jens-Peter Berg vom Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik (VFF) in Hamburg, selbst Besitzer von zwei Hunden.

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