Hundehalter

  • Beim Dogsharing treffen zwei Menschen aufeinander, die sich die Verantwortung für einen Hund teilen.

    Eine gute Lösung für Tierfreunde, denen die Kraft oder das Geld fehlt, um sich (weiterhin) allein um einen Hund zu kümmern – etwa aufgrund einer Scheidung, eines Jobwechsels oder plötzlich auftretender gesundheitlicher Einschränkungen. Denn nicht immer können Freunde und Familie unterstützen.

  • Auch wenn dieses Jahr die große Hitze ausbleibt, Temperaturen, die wir als sommerlich angenehm empfinden, sind für viele unserer Hunde bereits zu warm.

    Wie man seinem Hund bei sommerlichen Temperaturen am besten zur notwendigen Bewegung verhilft, erklärt BHV-Ausbildungsratsmitglied und Tierärztin für Verhaltenstherapie Dr. Katrin Voigt: „Die Gassigänge sind unbedingt den Wetterbedingungen anzupassen. Also bitte nicht in der Mittagshitze und nur schattige, waldige Gebiete aufsuchen.“

  • Leben mit dem Jagdhund: Wie Sie Ihren treuen Vierbeiner trainieren, fördern & fit halten!

    Jagdhunde sind Leistungssportler. Als Arbeitshunde erfahren sie eine spezielle Ausbildung. Um zuverlässig für die Jagd eingesetzt werden und ein langes gesundes Leben führen zu können, bedarf es einer auf den Jagdhund abgestimmten Lebens- und Ernährungsweise. Wir verraten einige hilfreiche Tipps rund um das Leben mit dem (zufriedenen) Jagdhund.

  • Spaziergänge im Herbst sind schön und machen Spaß: Kuschelig warm eingepackt können Hund und Halter durch das raschelnde, bunte Laub gehen, das herrliche Herbstwetter genießen. 

    Doch durch die schlechten Lichtverhältnisse in der dunklen Jahreszeit steigt die Unfallgefahr. Gerade kleinere Hunde oder Hunde mit dunklem Fell können von Auto- und Fahrradfahrern und auch Fußgängern schnell übersehen werden. Oftmals erkennen Fahrradfahrer die Hundeleine in der Dunkelheit nicht und können darüber stürzen. Daher gilt für Mensch und Tier das Motto: Sehen und gesehen werden.

  • Liebe auf den zweiten Blick: So springt der Funke zwischen Hund und neuem Partner über

    Wenn sich die Blicke in der U-Bahn treffen, man mit dem Sitznachbarn in der Kneipe in ein tolles Gespräch kommt oder es online „klick“ gemacht hat, dann schlagen die Herzen von zwei Menschen höher und der oder die Neue wird zu einem Teil des Lebens. Was aber, wenn zu diesem Leben auch ein treuer Vierbeiner gehört und der den Neuzugang im Rudel gar nicht so attraktiv findet, wie Herrchen oder Frauchen? Die Hundeexpertin Claudia Toll hat Tipps für frisch verliebte Hundehalter, mit denen der Funke auch beim pelzigen Partner überspringen kann.

  • Städte sind für Kulturinteressierte ein ideales Pflaster. Werden Hundehalter zu Kulturbanausen, weil der Hund sie vom Städtetrip abhält?

    Nein, denn die Fellnasen sind überall gern dabei und fast überall willkommen. Für die wenigen Ausnahmen, bei denen ihnen der Zutritt verwehrt wird, gibt es Lösungsmöglichkeiten. Werden bei den Reiseplanungen zudem auch die Bedürfnisse des Hundes berücksichtigt, ist der Städtetrip mit Vierbeiner für alle eine prima Abwechslung vom Alltag.

    Über den Hunde-Knigge informieren
    In jeder Stadt sind die Voraussetzungen für Hundehalter andere. Deshalb sollte man sich vorab informieren, welche Gebote in der jeweiligen Stadt gelten. „Informationen zum Hundeknigge finden sich in speziell auf die Bedürfnisse von Hundehaltern zugeschnittenen Reiseführern“, sagt Alexander Schug, Verleger der für Hundebesitzer konzipierten Stadtführerreihe Fred & Otto und selbst Hundehalter. „Fast flächendeckend gilt als Faustregel in Deutschland, aber auch im Ausland:

  • Ob Skandinavien, Mallorca, Irland oder ein Kurztrip zu den ostfriesischen Inseln: Wer Meer erleben will, muss oft auch Meer überqueren. Kein Problem für Hundehalter! Wer zu Wasser verreisen möchte, kann seinen Hund problemlos mitnehmen. Denn die Schifffahrtsgesellschaften sind in der Regel auf Vierbeiner eingerichtet.

    Der Vorteil: Statt das Tier im Frachtraum eines Fliegers sich selbst überlassen zu müssen, dürfen Vierbeiner auf der Fähre die meiste Zeit bei ihrem Menschen-Rudel bleiben und bequem mitreisen. „Fährreisen mit Hund sind stressfreier und kostengünstiger als Flugreisen“, sagt Jens-Peter Berg vom Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik (VFF) in Hamburg, selbst Besitzer von zwei Hunden.

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