MSD

  • In Europa gibt es seit Ende 2018 wieder vermehrt Fälle von Equiner Influenza.

    Im Dezember 2018 wurde das Virus erstmals im nördlichen Frankreich bei erkrankten Pferden nachgewiesen. Das Virus breitete sich aus und seit Anfang 2019 folgten Fälle in England, Irland, Schottland, Niederlande, Belgien und Schweden. Auch in Deutschland kommt es vermehrt zu Influenzafällen die zu regen Diskussionen unter den Pferdehaltern führen.

    Influenza ist wie bei uns Menschen eine Erkrankung der Atemwege. Das Virus führt beim Pferd zu einer Infektion mit anfänglichem Fieber. Die Tiere haben wässrigen Nasenausfluss und zeigen ein beeinträchtigtes, „mattes“ Allgemeinbefinden. Nach 1-2 Wochen klingen die Symptome im Regelfall ab. Die Behandlung der Pferde sowie Folgeerkrankungen können neben dem Leiden der Pferde hohe Kosten verursachen.

  • 2018 war ein Rekordzeckenjahr

    • Neue Zeckenarten erobern Deutschland
    • 2018 höchste jemals gemessene Zeckenzahl in Deutschland
    • Auffällig hohe Zahl an Nymphen (jungen Zecken)
    • Risiken für die Gesundheit von Mensch und Tier steigen

    Bei einem Parasitologenkongress in Wien haben im Dezember 23 führende Wissenschaftler sowie Veterinärmediziner und Humanmediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über den Schutz von Mensch und Tier vor der steigenden Bedrohung durch Zecken beraten. Die Fachtagung wurde von MSD Tiergesundheit, einem führenden Pharmaunternehmen in der Veterinärmedizin veranstaltet.

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