Hundetrainer

  • Seit Juni 2015 vergibt der BHV (Berufsverband der Hundeerzieher/innen und Verhaltensberater/innen e.V.) ein Gütesiegel für Onlineshops und Bücher.

    Es soll dem Hundehalter Orientierung auf dem Markt geben und als verlässliches Kriterium für Qualitätsprodukte dienen.

    „Das Gütesiegel des BHV soll ein Qualitätssiegel sein“, informiert Diplom-Biologin Ariane Ullrich, Vorsitzende des Ausbildungsrates des BHV. Hundehaltern gebe es die Sicherheit, mit dem Kauf der Ware keine Hersteller tierschutzrelevanter Produkte zu unterstützen. Denn die Kriterien zur Vergabe sind eindeutig. Zum Beispiel könnten nur Bücher mit dem Siegel versehen werden, so Ullrich, „die auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand sind, gewaltfreies Training bieten und keine Empfehlung und/oder Erläuterung zur Nutzung verbotener und/oder Schmerzen zufügender Hundeerziehungsmethoden bzw. Hilfsmittel enthalten“. Ferner dürfe keine Werbung von Drittanbietern dieser Hilfsmittel/Erziehungsmethoden enthalten sein und Erläuterungen und Anleitungen von Trainingsmethoden müssten der gängigen Lerntheorie und dem Tierschutzgesetz entsprechen. Dies werde sorgfältig geprüft.

  • BHV-Frühjahrsweiterbildung mit spannenden Seminarthemen für HundetrainerInnen und solche, die es werden wollen.

    Am letzten Februarwochenende treffen sich ca. 70 HundetrainerInnen, TierärztInnen und interessierte Gäste zur Fortbildung im H+ Hotel Frankfurt Main Airport West zwischen Frankfurt und Wiesbaden.

  • Die Leroi GmbH aus Bretzfeld hat auf der Interzoo den Spray-Ferntrainer Canicom Spray des Französischen Hersteller Num’Axes vorgestellt.

    Ab sofort ist das neue Sprühhalsband verfügbar.

    Neben einem ungiftigem Sprühstoss kann das kompakte Halsband auf Knopfdruck einen Ton oder eine Vibration abgeben. Der Handsender mit einer Reichweite von 300 m informiert im Display über den Füllstand des Sprays.

  • Die Veterinärämter in Deutschland verlangen im Rahmen der Erlaubnispflicht für Hundetrainer gemäß §11 TierSchG mitunter eine Dokumentationspflicht.

    Das Verwaltungsgericht Berlin schafft dazu nun Klarheit.

    Damit Hundetrainer gewerbsmäßig Hunde ausbilden und Hundehalter anleiten dürfen, benötigen diese eine Erlaubnis nach §11 TierSchG. Die sicherlich sinnvolle Einführung dieser Erlaubnispflicht dient dem Nachweis der nötigen Sachkunde bei Personen, die mit Tieren arbeiten. Allerdings wird die Vorgehensweise bei der Erteilung und Umsetzung dieser Erlaubnis von den Veterinärämtern oft sehr unterschiedlich gehandhabt. In einem aktuellen Fall hat nun das Verwaltungsgericht zugunsten der Hundetrainer entschieden.

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