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Von: Melitta Töller
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Freitag, den 27. April 2012 um 10:36 Uhr |
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Nicht jeder Jungvogel, den Spaziergänger am Wegesrand oder auf einer Straße finden, muss gerettet werden. Nach Angaben der Tierschutzorganisation VIER PFOTEN handelt es sich fast immer um einen so genannten „Ästling“. So bezeichnet man einen jungen Vogel, der zwar noch flugunfähig ist, aber bereits außerhalb des Nests im nahe gelegenem Geäst und Buschwerk die Gegend erkundet. Die Eltern eines Ästlings sind immer in der Nähe und sorgen sich um ihren Nachwuchs. „Man sollte einen Jungvogel nur dann nach Hause mitnehmen, wenn man sich völlig sicher ist, dass es sich um einen echten Notfall handelt, also zum Beispiel um einen wirklich frisch geschlüpften oder wenige Tage alten Jungvogel“, erklärt Christian Erdmann, Leiter der Wildtierstation Hamburg, die von VIER PFOTEN seit Anfang 2010 unterstützt wird. Rettung sei außerdem nötig, wenn der Vogel sichtbar verletzt
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Von: Gast 1
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Montag, den 16. April 2012 um 12:34 Uhr |
Die Fensterscheiben glänzen, hinter dem Schrank und unter dem Sofa liegt kein Körnchen Staub mehr. Wenn die Tage wieder länger werden, machen sich viele Menschen eifrig an den Frühjahrsputz.
Vogelfreunde sollten dabei das Heim ihrer gefiederten Mitbewohner nicht vergessen.
„Über ein sauberes Zuhause freuen sich auch Wellensittiche und Co.“, weiß Vogelexperte und Ratgeberautor Horst Bielfeld. „Der Frühjahrsputz ist eine gute Gelegenheit, den Vogelbauer einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Gitter, Boden, Einschub und Futternäpfe sollten mit viel Wasser und einer robusten Bürste einmal ordentlich geschrubbt werden.“ Besonderes Augenmerk sollten Vogelhalter dabei auf die kleinen Ecken und Winkel sowie Haken und Ösen legen.
„Eine ausgediente Zahnbürste kann helfen, Schmutz auch aus den kleinsten Ritzen zu entfernen“, so
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Von: Gast 1
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Dienstag, den 17. Januar 2012 um 12:04 Uhr |
Sonntags nachmittags – Sie sitzen seelenruhig am Tisch und genießen voller Zufriedenheit einen Kaffe und ein leckeres Stück Kuchen. Eine schöne Vorstellung nicht wahr?
Papageien und Sittichhalter, deren Vögel am Familienleben teilnehmen, werden solche Momente kaum kennen. Denn während sich der Kaffeetisch langsam mit der Kaffeekanne, der Kaffeemilch und dem leckeren Kuchen füllt, stürmen die liebgewonnen Federtiere den liebevoll gedeckten Tisch, probieren und klauen, was nicht niet- und nagelfest ist. Eine ruhige Kaffeerunde mit Klatsch und Tratsch ist da kaum möglich.
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Von: Gast 1
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Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 09:25 Uhr |
Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN weist darauf hin, dass das Füttern von Vögeln nicht nur bei frostigen Temperaturen und dauerhafter Schneedecke sinnvoll ist.
Eine regelmäßige, artgerechte Fütterung könne den Tieren das ganze Jahr hindurch helfen. Denn der Lebensraum und damit die Nahrungsgrundlage der heimischen Singvögel ist durch den Menschen stark eingeschränkt worden.
Bei der Fütterung ist laut VIER PFOTEN die Futtervielfalt entscheidend. Sie sollte auf die Bedürfnisse der Vögel abgestimmt werden.
„Private Gärten sind heutzutage überwiegend frei von Unkraut und Beerensträuchern. Und in der landschaftlichen Nutzung kommen Herbizide zum Einsatz, welche Disteln und andere Futterquellen für Vögel vernichten“, erklärt Vogelexpertin Martina Schnell von VIER PFOTEN. „Da wir den Vögeln so viel
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Von: Gast 1
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Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 13:45 Uhr |
Draußen kracht und knallt es. In der Wohnung wird gelacht, gesungen und getanzt. Für viele Menschen ist die Silvesternacht besonders aufregend. Damit das rauschende Fest nicht zur Zerreißprobe für die Nerven ihrer Tiere wird, sollten Vogelfreunde ein paar einfache Tipps beachten.
„Ganz gleich, ob Vogelfreunde eine eigene Party planen oder die Nachbarn ein Fest angekündigt haben, der Vogelbauer sollte in jedem Fall an einem ruhigen Platz stehen“, erklärt Marion Dudla vom Deutschen Tierschutzbund. „Idealerweise werden die Vögel in einem abgedunkelten Raum untergebracht, der nicht
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Von: Gast 1
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Mittwoch, den 16. November 2011 um 10:11 Uhr |
Im kalten Winter haben viele Wildvögel oft Schwierigkeiten, in unserer industrialisierten Umwelt geeignetes Futter zu finden.
Um die Artenvielfalt in der Vogelwelt zu erhalten, empfiehlt der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF), den Vögeln einen möglichst naturnahen Lebensraum mit einheimischen Hecken, Sträuchern und hohen Obstbäumen zu bieten und sie über den Winter durch eine spezielle Fütterung zu unterstützen.
Die Fütterung von Wildvögeln kann vor allem bei Dauerfrost oder einer geschlossenen Schneedecke eine Überlebenshilfe sein. Von der Fütterung profitieren zahlreiche überwinternde Vogelarten wie Amseln, Rotkehlchen, Meisen und Finken. ZZF-Präsident Norbert Holthenrich plädiert für eine Fütterung im Winter, die maßvoll ist und sachgemäß durchgeführt wird. „Vogelfreunde sollten Futter für Weich- und Körnerfresser anbieten, sonst werden nur bestimmte Arten
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Von: Gast 1
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Freitag, den 11. November 2011 um 11:21 Uhr |
Leuchtende Kerzen, bunte Fensterbilder und ein festlich geschmückter Adventskranz: Was viele Menschen schön finden, macht Ziervögel vor allem neugierig und lädt zum ausgiebigen Erforschen ein.
Damit der Freiflug in der Adventszeit nicht zur Gefahr für Tier und Dekoration wird, sollten Vogelfreunde einige Dinge beachten:
„Wenn auch das Freiflugzimmer geschmückt wird, sollten Vogelfreunde ein Auge darauf haben, die Tiere nicht zu überfordern“, erklärt Ziervogelexperte Horst Bielfeld. Blinkende Lichterketten oder laut singende Weihnachtsmannfiguren können die Tiere nicht nur irritieren oder verängstigen. Nagen die Vögel zum Beispiel die Kabel an, kann es auch zu Stromunfällen kommen. Auch auf das für Vögel giftige, bleihaltige
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Von: Gast 1
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Freitag, den 04. November 2011 um 12:08 Uhr |
Der Weihnachtsmann hat einen Vogel oder zumindest ein Herz fürs Federvieh.
Denn am 26. und 27. November kommen lauter tolle Geschenkideen für Vögel auf den Gabentisch. Zum dritten Mal veranstaltet die Papageien Bäckerei aus Enger den Weihnachtsmarkt für Sittich- und Papageienhalter. Ob leckere Fruchtweihnachtsplätzchen, selbstgemachte Adventskalender gefüllt mit Kräuterblütenkeksen oder Futterspielzeuge aus reiner Handarbeit: Der gemütliche Papageien Bäckerei-Weihnachtsmarkt gibt genügend Anregungen, um endlich auch gefiederte Hausbewohner zu bescheren. Bei Glühwein, Apfelpunsch und selbstgebackenen Keksen werden Vogelfreunde in weihnachtlicher
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Von: Gast 1
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Montag, den 05. September 2011 um 09:07 Uhr |
Um viele Vogelarten und Vogelbestände zu sichern, sollten Wildvögel nach neusten ornithologischen Erkenntnissen nicht nur im Winter, sondern das ganze Jahr über zugefüttert werden.
Bio-Instinkt bietet Ihnen daher zwei vollwertige Vogelfutter aus 100% wertvollen Bio-Zutaten - als Ergänzung zum natürlichen Futterangebot für Wildvögel.
Die von der Firma Mühldorfer hergestellten Vogelfutter Mühldorfer Bio Wilde Mischung und Mühldorfer Bio Vogelglück sind frei von Konservierungsstoffen, synthetischen Zusatzstoffen, Aromen und Farbstoffen.
Eine äußerst schonende Verarbeitung der Zutaten garantiert dabei, dass zahlreiche natürliche Vitamine und Mineralstoffe erhalten bleiben. Energiereiche Sonnenblumenkerne und Nusskerne, gesundes Getreide und ein vitaminreicher Früchte-Gemüse-Mix versorgen unsere heimischen Vögel artgerecht mit allem, was sie brauchen um gesund zu bleiben und sie gut über
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Von: Gast 1
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Donnerstag, den 01. September 2011 um 12:27 Uhr |
Finken, Wellensittiche und Co. nutzen vor allem ihr Seh- und Hörvermögen, um sich in ihrer Umwelt zu orientieren, Nahrung aufzuspüren und ihre Fortbewegung zu koordinieren.
Jetzt fanden Wissenschaftler der Universität Bielefeld heraus, dass Singvögel auch gut riechen können. Damit widerlegten sie die gängige Lehrmeinung und sorgten so für eine kleine Sensation unter Vogelkundlern.
„Verglichen mit Säugetieren haben Singvögel nur einen sehr kleinen Riechkolben. Das heißt, nur ein kleiner Teil im Gehirn ist für diese Sinneswahrnehmung zuständig“, erklärt Dr. Barbara Caspers von der Biologischen Fakultät der Universität Bielefeld. „Seit dieser Erkenntnis, also etwa seit den 60er Jahren, ging man daher davon aus, dass Vögel generell keinen Geruchssinn
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