Zecken

  • Alternative Mittel gegen Zecken und Flöhe – ein unterschätztes Risiko für Katze und Hund

    Gegen Zecken- und Flohbefall bei Katze und Hund erhalten Tierbesitzer von Ihrem Tierarzt oder im Fachmarkt zumeist wirksame Parasitenmittel, die die Schädlinge abtöten. Doch immer mehr Tierhalter sind auf der Suche nach natürlichen – und damit vermeintlich weniger schädlichen – Methoden, um dem lästigen Parasitenbefall Herr zu werden. Dabei kommen eine ganze Reihe alternativer Mittel zum Einsatz, von Teebaumöl über Zwiebeln und Knoblauch bis hin zu Bernsteinketten und Ultraschall-Halsbändern. Doch welche dieser Mittel helfen wirklich?

  • ESCCAP unterstützt Zoonosen-Symposium bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Parasitologie

    Jedes Tier hat sie: Parasiten wie Flöhe, Würmer oder Zecken. Viele der kleinen Schmarotzer können ernsthafte Erkrankungen auslösen oder sie als Vektor übertragen – beim Tier, aber auch beim Menschen. Durch eine wachsende Reisetätigkeit und des häufigen Imports von Tieren – beispielsweise von Hunden – aus den südlichen Ländern Europas kommen immer wieder neue Erreger auch nach Deutschland. Mit weitreichenden Folgen:

  • Wer mit Hund oder Katze verreisen will, sollte sein Tier gut vor Parasiten schützen – denn diese sind nicht nur lästig, sie können auch bedrohliche Krankheiten übertragen.

    Vor allem im südlichen Europa, einschließlich aller Mittelmeer- sowie auch osteuropäischer Länder, gilt es, Parasitenbefall bei Haustieren wirksam vorzubeugen. Übrigens: Auch wer die Ferien mit seinem Tier in Deutschland verbringt, sollte sich nicht in falscher Sicherheit wiegen. Im Zuge des Klimawandels und des zunehmenden Reiseverkehrs mit Tieren haben sich einige nicht-heimische Parasiten auf den Weg gemacht und sind inzwischen auch in Deutschland anzutreffen.

  • Bedeutung der Vermeidung von Zeckenbefall und von durch Zecken übertragenen Krankheiten angesichts möglicher unerwünschter Arzneimittelwirkungen von Antiparasitika bei Hunden und Katzen

    Mit den steigenden Temperaturen zu Beginn des Frühjahrs steigt auch die Aktivität der hierzulande vorkommenden Zecken wieder an. Der so genannte „gemeine Holzbock“ (Ixodes ricinus) tritt bei Hunden und Katzen auf, während die „Buntzecke“ (Dermacentor reticulatus) fast nur bei Hunden vorkommt. Der Befall mit diesen Blutsaugern ist für Hunde und Katzen nicht nur lästig, weil er z.B. zu Juckreiz und lokalen Hautentzündungen führen kann, sondern stellt aufgrund der möglichen Übertragung von Krankheitserregern ein erhebliches Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier dar.

  • 2018 war ein Rekordzeckenjahr

    • Neue Zeckenarten erobern Deutschland
    • 2018 höchste jemals gemessene Zeckenzahl in Deutschland
    • Auffällig hohe Zahl an Nymphen (jungen Zecken)
    • Risiken für die Gesundheit von Mensch und Tier steigen

    Bei einem Parasitologenkongress in Wien haben im Dezember 23 führende Wissenschaftler sowie Veterinärmediziner und Humanmediziner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz über den Schutz von Mensch und Tier vor der steigenden Bedrohung durch Zecken beraten. Die Fachtagung wurde von MSD Tiergesundheit, einem führenden Pharmaunternehmen in der Veterinärmedizin veranstaltet.

  • Zecken erwachen aus Winterstarre - VIER PFOTEN rät zur Vorsorge bei Hund und Katze

    Die Zecke gilt laut Experten als das gefährlichste Tier Deutschlands: Kein anderes Tier ist für so viele Infektionen verantwortlich wie dieser kleine Parasit. Ab Temperaturen über 8°C erwacht sie aus der Winterstarre. Sie kann nun, als Überträger von Borreliose, FSME und Babesiose, nicht nur dem Menschen, sondern auch Heimtieren gefährlich werden.
    Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN appelliert daher an alle Hunde- und Katzenhalter, ihre Schützlinge nach jedem Auslauf auf Zecken zu untersuchen und Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen.
  • Mit den steigenden Temperaturen im Sommer machen Zecken und Co. Hunden und Katzen das Leben schwer

    „Zecken können nicht nur lästig sein, sondern auch Krankheiten übertragen“, sagt Dr. Sabine Schüller, Geschäftsführerin des Bundesverbands für Tiergesundheit. „Zu den gefährlichen Erkrankungen zählen Borreliose, Babesiose, auch Hundemalaria genannt, Ehrlichiose sowie die seltenere Hepatozoonose“, so die Expertin. Daher ist es wichtig, dass Halter ihre Tiere regelmäßig nach dem Spaziergang im Wald oder auf der Wiese auf Zecken untersuchen.

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