Weihnachtsgeschenk

  • Aktuelle Forsa-Umfrage: Mehr als jeder dritte Heimtierhalter beschenkt sein Tier zu Weihnachten

    Mehr als jeder dritte Heimtierhalter beschenkt sein Tier zu Weihnachten. Foto: IVH

    Mehr als jeder dritte Heimtierhalter beschenkt sein Tier zu Weihnachten.

    Dies ergab eine bundesweit repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V.

  • Darüber freuen sich Hund, Katze & Maus zu Weihnachten

    Darüber freuen sich Hund, Katze & Maus zu Weihnachten

    Weihnachten steht vor der Tür und immer mehr Tierbesitzer suchen nach Geschenken für ihr Haustier.

    Dabei mangelt es nicht an Möglichkeiten, denn der Tiermarkt wurde über die Jahre immer größer und bietet für unterschiedliche Zwecke passende Produkte an. Für Vierbeiner finden sich in diesem Jahr vor allem Geschenke, die zum Denken anregen. Neben den Klassikern wie Kauknochen in Zuckerstangen-Form oder einer Portion Katzenminze finden häufiger "smarte" Spielzeuge ihren Platz unter dem Weihnachtsbaum.

  • Die Katze im Mittelpunkt – Geschenkideen für Weihnachten

    Haustiere wie süße schnurrende Katzen wollen am Weihnachtfest mal wieder richtig verwöhnt werden. Bild: Karin Laurila

    Das Weihnachtsfest steht vor der Tür.

    Allerorts sind zahlreiche Menschen unterwegs auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für ihre Liebsten. Dabei freuen sich nicht nur Zweibeiner über etwas Schönes unterm Tannenbaum, sondern auch Haustiere wie süße schnurrende Katzen wollen am Weihnachtfest mal wieder richtig verwöhnt werden. Wir haben ein paar Geschenkideen für die Vierbeiner und ihre Besitzer gesammelt.

  • Forsa-Umfrage: Rund 40 Prozent der Heimtierhalter beschenken ihre Tiere

    Forsa-Umfrage: Rund 40 Prozent der Heimtierhalter beschenken ihre Tiere. Bild: IVH-Pressedienst

    Aktuelle Forsa-Umfrage zu Weihnachtsgeschenken: Rund 40 Prozent der Heimtierhalter beschenken ihre Tiere

    Mehr als jeder dritte Heimtierhalter beschenkt sein Tier zu Weihnachten. Dies ergab eine bundesweit repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V.

  • Forsa-Umfrage: Schöne Bescherung für Vierbeiner

    Mehr als jeder dritte Heimtierhalter möchte seinem Tier etwas zu Weihnachten schenken. Bild: IVH

    Mehr als jeder dritte Heimtierhalter möchte seinem Tier etwas zu Weihnachten schenken.

    Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. in Düsseldorf.

  • Hunde gehören nicht unter den Weihnachtsbaum

    Vierbeiner gehören nicht unter den Weihnachtsbaum Foto: Pixabay – oliverromero

    So können Sie Kindern dennoch eine tierische Freude machen

    Alle Jahre wieder stehen Hunde ganz oben auf den Wunschzetteln vieler Kinder. Beim Gedanken an die leuchtenden Augen, die ein tollpatschiger Welpe unter dem Christbaum garantiert, werden gerade in der Weihnachtszeit viele Eltern schwach. Experten stehen Hunden als Geschenk äußerst kritisch gegenüber. So auch Dr. Angela Hughes von Mars Petcare. Sie erklärt, was es im Vorfeld zu bedenken gilt und mit welchen Alternativen Eltern ihren Kindern dennoch eine große Freude machen können.

  • Lebensgefahr für Hunde durch Schokolade, Gans & Co.

    Viele Weihnachtsleckereien können für Hunde lebensgefährlich werden. Bild: Pixabay/Wokandapix

    Diese Weihnachtsköstlichkeiten sind für Hunde tabu

    Beim Anblick der goldbraunen Weihnachtsgans läuft auch unseren Vierbeinern das Wasser im Munde zusammen. Nur zu gerne möchte man seinem Liebling ein Stück abgeben. Auch Lebkuchen, Schokolade & Co. werden in der Adventszeit gerne mal an den Hund verfüttert. Aber Vorsicht: Zahlreiche Weihnachtsleckereien können Hunde in akute Lebensgefahr bringen.

  • Tiere sind keine Geschenke

    VIER PFOTEN warnt auch dieses Jahr davor, lebende Tiere zu Weihnachten zu schenken. Foto: Tierfotoagentur Ramona Richter

    VIER PFOTEN warnt: Wer ein Tier verschenkt, verschenkt ein Leben

    VIER PFOTEN warnt auch dieses Jahr davor, lebende Tiere zu Weihnachten zu schenken. So groß die Freude über den Familienzuwachs vor allem bei Kindern anfangs sein mag: Viele Tiere fallen leider ihren neuen Besitzern schnell zur Last.

    Oft stellt sich erst im Nachhinein heraus, dass die lebendigen Geschenke mit der eigenen Lebenssituation nicht kompatibel sind. Da sie vom Umtausch ausgeschlossen sind, landen jedes Jahr Tausende Vierbeiner in Tierheimen oder sogar auf der Straße. VIER PFOTEN Heimtierexpertin Sarah Ross appelliert daher an die Verantwortung jedes Einzelnen: „Es muss uns allen klar sein: Man kann ein Lebewesen nicht einfach weglegen, wenn man keinen Spaß mehr damit hat. Tiere sind keine Spielsachen.“

  • Tiere unter dem Weihnachtsbaum

    Verschenken Sie keine Welpen zu Weihnachten (c) VIER PFOTEN, Uschi Lang

    Tiere unter dem Weihnachtsbaum: VIER PFOTEN warnt vor unüberlegten Käufen

    Weihnachten steht vor der Tür, und gute Geschenkideen sind gefragt. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN appelliert, auf keinen Fall lebende Tiere unter dem Weihnachtsbaum zu verschenken. Zunächst ist die Freude über den Familienzuwachs groß. Doch viele Tiere fallen ihren neuen Besitzern schnell zur Last. Da sie vom Umtausch ausgeschlossen sind, landen jedes Jahr tausende Vierbeiner in Tierheimen. Schlimmstenfalls werden sie ausgesetzt oder anderweitig „entsorgt“ – trotz drohender Strafe. Das Aussetzen von Tieren fällt im Strafgesetzbuch unter Tierquälerei und wird mit einer Strafe von bis zu 25.000 Euro geahndet.

  • Tierische Weihnachtsüberraschung: Statt Haustier Patenschaften verschenken

    Nicht nur einzelne Tiere, sondern auch diverse Tierschutzprojekte können Tierfreunde mit einer Patenschaft unterstützen. Foto: IVH

    Der Klassiker auf dem Weihnachtswunschzettel: ein Heimtier.

    Sehnlichst gewünscht und auch bekommen, werden nicht wenige verschenkte Hunde, Katzen, Vögel oder auch Nager ausgesetzt oder landen, wenn sie Glück haben, in einem Tierheim.

  • Umtausch ausgeschlossen: Tiere sind kein Weihnachtsgeschenk

    Zu Weihnachten wünschen sich viele Menschen ein Tier.

    Vor allem auf dem Wunschzettel der Kinder steht oft eine Katze, ein Hundewelpe, ein Kaninchen oder auch ein Aquarium. „Dieser Wunsch bringt viele Probleme mit sich“, sagt Marius Tünte vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn.
    „Denn ein Tier lässt sich nicht so einfach wie ein Pullover oder ein Spielzeug umtauschen und bringt viel Verantwortung mit sich.“ Im Interview mit dem Pressedienst des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e. V. erklärt der Experte, warum Tiere kein geeignetes Geschenk zu Weihnachten sind.

  • Weihnachten mit Tieren: Nur Artgerechtes schenken

    Ein Heimtier sollte nur nach vorheriger Absprache und reiflicher Überlegung angeschafft werden. Bild: WZF GmbH

    Ein Spielzeug für Bello, ein neuer Kletterbaum für Mieze: Heimtiere werden ihren Haltern immer wichtiger.

    Deshalb schenken sie Hund, Katze und Co. etwas zu Weihnachten. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) e.V. empfiehlt, nur artgerechte Geschenke auszuwählen. Tierhalter geben für ein Geschenk für ihr Heimtier etwa fünf bis 100 Euro aus.

  • Weihnachten: Kein Umtausch von Tieren

    Tiere sollten an Weihnachten kein Überraschungsgeschenk sein. Bild: WZF / Ulrike Schanz

    Tiere sollten an Weihnachten kein Überraschungsgeschenk sein.

    Bei vielen Kindern stehen Vierbeiner, Vögel oder ein Aquarium ganz oben auf dem Wunschzettel zu Weihnachten.

  • Weihnachtliches Festmahl ist nichts für Tiere

    Spezielle Hundeleckerlis unterstützen die Zahnpflege. Foto: WZF GmbH/Fesenko

    Für Heimtierhalter ist es selbstverständlich, dass ihre Tiere auch beim Weihnachtsfest dabei sind.

    Dr. Fabian von Manteuffel, Tierarzt bei der Online-Tierpraxis des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF), warnt jedoch davor, Hunde und Katzen beim Festmahl mitessen zu lassen. Denn Braten, Plätzchen und andere kulinarische Festtagsfreuden sind für den empfindlichen Tiermagen meistens zu salzig, fettreich oder zu süß.

  • ZZF empfiehlt: In der Weihnachtszeit Heimtiere nur nach gründlicher Vorbereitung anschaffen

    Wenn das Aquarium fertig eingerichtet und bepflanzt ist, können die Fische eingesetzt werden. Copyright: WZF/Shutterstock

    Tiere sind kein Überraschungsgeschenk! / Tierfreunde sollten sich frühzeitig mit den Haltungsbedingen vertraut machen / Aquarium muss mehrere Wochen einlaufen

    Es wird gebacken, eingekauft, geschmückt: Die Vorbereitungen für die Weihnachtstage laufen bereits auf Hochtouren. Viele Tierliebhaber nutzen das Fest für eine größere Anschaffung und möchten ein Tier bei sich aufnehmen.

    Besonders Kinder wünschen sich zu Weihnachten einen Hund, eine Katze oder Fische. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) rät: Am besten jetzt schon mit der Planung für den tierischen Mitbewohner beginnen. Denn damit der Einzug des Tieres für Halter und Tier ein schönes Erlebnis wird, ist eine gründliche Vorbereitung wichtig.

  • ZZF gibt Tipps für tierfreundliche Weihnachten

    Brennende Weihnachtskerzen sind für Heimtiere gefährlich. Foto: WZF/panthermedia/Vostenko

    „Fröhliche Weihnacht überall“ – bei Weihnachtsliedern, Tannenduft und Lebkuchen wächst die Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

    Aber wie wird die Adventszeit auch für Heimtiere zu einer fröhlichen Zeit? Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) e.V. gibt Tipps für tierfreundliche Weihnachten:

    Hunde mögen keinen Weihnachtsmarkt

  • ZZF-Expertentipp: So wird die Weihnachtsdeko keine Gefahrenquelle für Heimtiere

    Vorsicht ist geboten: An brennenden Kerzen können sich Katzen ihre Schnurrbarthaare ansengen. Bild: panthermedia

    Kerzen, Kugeln und das Lametta am Weihnachtsbaum sind nicht nur ein Hingucker für uns Menschen, sie reizen besonders neugierige Katzen zum Spielen.

    Heimtierhalter sollten daher bedenken, dass Weihnachtsdekoration für die Tiere ein Risiko darstellen kann: „Die Tiere können sich beispielsweise an zerbrochenen Kugeln verletzen oder kleine Teile verschlucken,“ warnt Norbert Holthenrich, Präsident des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF).

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