Vogelhaltung

  • Wellensittiche lieben es zu baden! In freier Wildbahn nutzen die bunten australischen Vögel jeden Regenschauer oder Tümpel dazu.

    Und auch Wellensittiche in Heimtierhaltung wissen ein schönes Wannenbad sehr zu schätzen. Am liebsten ist es ihnen, wenn sie dabei klatschnass bis auf die Haut werden, denn das Baden dient der Hautpflege. Die Vögel sollten einmal die Woche die Möglichkeit dazu haben.

  • Der Vogel wirkt zunehmend ein bisschen ruhiger als mancher Artgenosse, bewegt sich weniger und schläft vergleichsweise viel.

    Auch mausert er sich nur langsam und mühsam. Vieles deutet darauf hin, dass das Tier in die Jahre gekommen ist. Worauf es bei der Haltung gefiederter Senioren ankommt, weiß Gaby Schulemann-Maier, Vogelexpertin und leitende Redakteurin des WP-Magazins.

  • Nicht nur Menschen macht im Sommer die Hitze zu schaffen. Auch Wellensittiche freuen sich bei steigenden Temperaturen über eine erfrischende Abkühlung.

    Damit Welli-Freunde ihre gefiederten Mitbewohner frisch und munter durch den heißen Sommer bringen, hat Astrid Behr, Tierärztin und Pressesprecherin des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) e.V., dem Industrieverband Heimtierbedarf im Gespräch verraten, worauf Ziervogelfreunde achten müssen. Hier die Tipps der Expertin:

  • Federrupfen beim Vogel. VIER PFOTEN: Oft ist falsche Haltung verantwortlich

    Das Federrupfen stellt eine der häufigsten Verhaltensstörungen bei Ziervögeln dar. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein. Neben physiologischen Auslösern wie Allergien oder Pilzbefall sind es nicht selten auch psychische Gründe. Fehlende Artgenossen, extreme Langeweile und zu kleine Käfige setzen den sozialen und intelligenten Tieren seelisch sehr zu. Die Folge ist ein erhöhter Putztrieb, der sich bis zum Putzzwang steigern kann. VIER PFOTEN rät, der Ursache für das abweichende Verhalten auf den Grund gehen und einen Tierarzt zu kontaktieren, um eine körperliche Erkrankung auszuschließen.

  • Die Vögel zwitschern, die Krokusse erstrahlen in voller Pracht, die Luft riecht anders und die Sonne kommt häufiger raus:

    Der Frühling ist da. Wie ihre wild lebenden Verwandten kommen auch Wellensittiche, die paarweise oder – in einer Voliere – zu mehreren gehalten werden in Frühlingsstimmung. Die Hormone gehen an die Decke und die kleinen Vögel flirten und zwitschern was das Zeug hält. Dabei wird intensiv gebalzt. Ziervogel-Halter, die dieses Schauspiel genießen, aber keinen Nachwuchs möchten, können mit einigen wenigen Vorkehrungen ihre Wellis von der Familienplanung abhalten.

  • Der GTO-Forschungsfonds wird erstmals in Australien aktiv: Mit 900 Euro fördert er Freilanduntersuchungen zum Sozialverhalten der Gouldamadine (Chloebia gouldiae).

    Sie werden ab Sommer 2017 von Dr. Claudia Mettke-Hofmann (Liverpool John Moores University) in Westaustralien durchgeführt und widmen sich vor allem der Frage, wie die Kopffarbe der kleinen Singvögel deren Aufmerksamkeit und Risikobereitschaft beeinflusst.

  • Die Tagung über tropische Vögel der Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO) wird 2016 in Pilsen (Plzen) und damit erstmals in der Tschechischen Republik stattfinden.

    Vom 1. bis 4. September 2016 treffen sich tropenornithologisch Interessierte aller Couleur im berühmten Zoologisch-botanischen Garten der böhmischen Universitätsstadt.

    Die Tagungen über tropische Vögel bieten seit 1980 eine von Profis wie Laien geschätzte Plattform des Erfahrungsaustauschs zu allen Aspekten der Tropenornithologie – das Spektrum reicht von Feld- und Museumsornithologie bis zu Vogelhaltung und Tiergartenbiologie. Ein wichtiges Ereignis in diesem Jahr wird die Neuwahl des GTO-Vorstands sein. Ebenso soll der Preis für Tropenornithologie verliehen werden, und es sind zahlreiche Einblicke in die Arbeit des Pilsener Zoos geplant, der zu den fünf artenreichsten Europas zählt. Vor und hinter den Kulissen werden allein über 500, teils seltenste Vogeltaxa gehalten und vielfach auch vermehrt – darunter über 30 Taxa Prachtfinken, über 40 Taxa Hühnervögel und rund 50 Taxa Tauben.

  • Haltung, Zucht und heimische Exoten Die 36. Tagung über tropische Vögel 2015

    In den letzten Jahrzehnten haben sich die Tagungen über tropische Vögel als Vernetzungsforen für Liebhaberornithologen und Vogelprofis, darunter Halter, Züchter, Museums-, Zoo- oder Universitätsexperten, etabliert. Entsprechend bieten auch die Vorträge, Exkursionen, Filme und Diskussionsrunden der diesjährigen 36. Tagung über tropische Vögel ein Programm, das so vielfältig ist, wie es die tropenornithologisch Interessierten selbst sind.

  • Sie sind klein, flink haben bunte Federn und können schön singen: Kanarienvögel. Wer schon immer einen Kanarienvogel haben wollte, aber nicht weiß, worauf beim Kauf achten, sollte die Tipps von Dr. Hans Claßen beherzigen.

    Der Vizepräsident des deutschen Kanarien- und Vogelzüchter-Bundes gibt künftigen Kanarienvogel-Haltern Hinweise, woran Laien einen gesunden und munteren Kanarienvogel und einen fachkundigen Händler erkennen.

  • Jeder hat so seine Schlafgewohnheiten. Der eine braucht mehr, der andere weniger Schlaf.

    Manch einer schläft lieber in einer Kiste, ein anderer am liebsten unter freiem Himmel auf einer Schaukel. Einige Schlafgewohnheiten von Papageien mögen uns Menschen kurios erscheinen, haben aber einen pragmatischen Hintergrund. Sie dienen in erster Linie dem Schutz der Vögel, weiß Hildegard Niemann, Biologin und Ziervogelexpertin.

  • Die PapageienUmschau wird kostenlos über den Fachhandel, Onlineshops und Tierärzte verteilt.

    Sie erscheint alle 2 Monate mit 24 Seiten und einer Druckauflage von 10.000 St. Die Druckausgabe finanziert sich ausschließlich über Werbeeinnahmen.

    Berichte von Tierärzten, Tierheilpraktikern, Vogelparks, und einfachen Papageienhaltern machen die PapageienUmschau zu einer wertvollen Hilfe für die Verbesserung der Sittich- und Papageienhaltung. Bestellen Sie kostenfrei 20 St. für Ihren Fachhandel unter papageienumschau@t-online.de

  • Ernährungstipps für Wellensittiche

    Im Folgenden möchten wir Ihnen ein paar allgemeine Hinweise für ein langes Leben Ihres Wellensittichs geben, denn Käfigvögel, zu denen Wellensittiche in unseren Breitengraden zählen, neigen häufig dazu, dick zu werden! Wellensittiche, als die "Witzbolde" unter den Ziervögeln, halten Sie mit ihrer geselligen Art und ihrem munteren Wesen immer auf Trab. Dabei ist eine ebenso ausgewogene wie abwechslungsreiche, artgerechte Ernährung eine wichtige Voraussetzung, damit Sie sich lange an ihnen erfreuen können.

  • Die Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO) hat zum 22. Mal den mit 555 Euro dotierten Preis für Tropenornithologie verliehen.

    Die Auszeichnung, die deutschsprachige tropenornithologische Publikationen von Amateuren würdigt, ging an den Papageienexperten Lars LEPPERHOFF (Ittigen in der Schweiz), das Preisgeld wurde von GTO-Mitglied Detlef STEINWEG (Castrop-Rauxel) gestiftet. LEPPERHOFF erhielt die Auszeichnung für zwei Aufsätze, in denen er eigene Freilandbeobachtungen an Taubenhalsamazonen Amazona vinacea („Gefiederte Welt“, Hefte 4 und 5/2015) und Hyazintharas Anodorhynchus hyacinthinus („Papageien“, Hefte 1, 6 und 11/2015) beschreibt und in Bezug zu deren Volierenhaltung setzt. Dabei geht er nicht nur auf Positives ein, sondern diskutiert auch Ursachen und Lösungen für erlebte Misserfolge – unter Berücksichtigung der Erfahrungen verschiedener Züchter.

  • Sie hüpfen und wackeln rhythmisch mit dem Köpfchen, das Bein geht im Takt der Musik hoch und runter und einige „headbangen“ sogar:

    Dann und wann können Vogelfreunde beobachten, wie sich Papageien, Kakadus oder auch Wellen- und Nymphensittiche zur Musik bewegen und tanzen. Doch können Vögel wirklich tanzen, oder sieht es nur für uns Menschen so aus?

  • Wellensittiche, Zebrafinken, Kanarienvögel und Nymphensittiche fressen bei jeder Gelegenheit und so viel sie nur können.

    Es könnte ja sein, dass in den nächsten Tagen Not am Vogel und erstmal fasten angesagt ist. Zumindest ergeht es diesen Vogelarten in der freien Wildbahn so. In der Heimtierhaltung steht Futter stets in ausreichender Menge zur Verfügung. Die Folge: Der Vogel legt Hüftgold an. Doch mit etwas mehr Bewegung und einem gesunden Speiseplan ist er bald wieder in Form.

  • Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint – das hebt die Stimmung. Auch die mehr als vier Millionen Ziervögel in deutschen Haushalten zwitschern nun von früh bis spät.

    Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) empfiehlt, den Tieren regelmäßig ein Sonnenbad im Garten oder auf dem Balkon zu gönnen. Dort können die Strahlen der Sonne ungehindert auf den Körper und das Gefieder der Vögel treffen, das regt die Bildung von Vitamin D an.

  • So ein Umzug ist anstrengend und mit viel Aufwand verbunden.

    Doch nicht nur für Menschen ist er belastend, sondern auch für Papageien und Ziervögel. „Werden ständig große Gegenstände wie Möbel oder Umzugskartons an ihnen vorbeigetragen, bedeutet dies für viele Tiere Stress pur“, sagt Gaby Schulemann-Maier, Vogelexpertin und leitende Redakteurin des WP-Magazins, Europas größter Zeitschrift für Vogelhalter. Doch dieser lässt sich für Mensch und Tier gut minimieren, wenn Vogelfreunde folgende Tipps beherzigen.

  • Tagung über tropische Vögel 2017: Programm liegt ab sofort vor

    FRANKFURT AM MAIN. Die Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO) hat das Programm ihrer 38. Tagung über tropische Vögel veröffentlicht. Es handel sich zugleich um die dritte Jahrestagung der Gesellschaft für Arterhaltende Vogelzucht (GAV), die tagungsbezogen erstmals mit der GTO kooperiert.

    Für Vorträge, Exkursionen, Filmpräsentationen und Diskussionsrunden konnten 23 Referenten gewonnen werden. Themenschwerpunkte sind Erhaltungszucht, Feldornithologie und die Kooperation ornithologischer Fachgesellschaften.

  • Welcher Vogelfreund kennt das nicht:

    Ob Tapeten, Gardinen, Türrahmen oder auch signierte Poster der Lieblingsband, sie alle können unter dem Knabbertrieb ihrer gefiederten Lieblinge leiden. Doch nicht verzagen: Mit ein paar praktischen Tipps können Vogelfreunde etwas gegen die Knabberattacken ihrer Lieblinge unternehmen.

  • Wellensittiche sind freundliche, stets gut gelaunte Vögel und es kann viel Spaß machen, die Tiere einfach nur zu beobachten.

    Viele Menschen haben auch eine enge Beziehung zu ihren Wellensittichen. Mit viel Geduld und kleinen Belohnungen, wie z.B. Hirse, können sich Menschen als enge Bezugsperson etablieren. Einzelhaltung sollte für die gefiederten Mitbewohner vermieden werden. Wellensittiche sind Schwarmvögel und leben in der Natur in Gemeinschaftsverbünden. Sie fühlen sich in Gesellschaft ihrer Artgenossen am wohlsten – und benötigen dann auch nicht zwangsläufig einen Menschen als Bezugsperson.

    Aber was ist, wenn man als Halter trotz Schwarmgesellschaft zu einzelnen Tieren eine etwas engere Beziehung aufbauen möchte? Hier bietet sich das sogenannte Clickertraining an.

  • Liebe geht über den Schnabel: Wie Wellis ihre Zuneigung zeigen

    Sie strecken das Köpfchen entgegen und kraulen einem die Wangen, knabbern an Haaren und Ohrläppchen und schmettern lauthals Liebesgesänge: Wellensittiche können für Menschen Nähe und große Zuneigung empfinden und dies auch zeigen. „Dabei singen sie in einer bestimmten Tonalität, „warbeln“ genannt, machen ruckartige Bewegungen und können richtig laut werden“, sagt Biologin und Ziervogel-Expertin Hildegard Niemann.

Webverzeichnis Premiumeinträge

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.