Vogel

  • Amsel, Drossel, Fink und Star – wenn Vögel im Garten zwitschern, fliegen und Körner futtern, dann gibt es immer etwas zu gucken.

    Für Senioren ist das nicht nur eine tolle Beschäftigung, sondern wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus, wie ein aktuelles Forschungsprojekt zeigt.

  • Die Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO) lobt 2017 zum 26. Mal den Preis für Tropenornithologie aus.

    Er würdigt herausragende deutschsprachige Fachaufsätze, Bücher oder sonstige Dokumentationen (wie Filme), die sich einem tropenornithologischen Thema widmen und im Vorjahr der Preisverleihung erschienen sind.

    Die Autoren müssen vogelkundliche Amateure sein. Die Auszeichnung ist mit 555 Euro dotiert und wird von einer Jury vergeben, der Dr. Angelika Fergenbauer-Kimmel, Theo Kleefisch und Prof. Dr. Jochen Martens angehören.

  • Wellensittiche lieben es zu baden! In freier Wildbahn nutzen die bunten australischen Vögel jeden Regenschauer oder Tümpel dazu.

    Und auch Wellensittiche in Heimtierhaltung wissen ein schönes Wannenbad sehr zu schätzen. Am liebsten ist es ihnen, wenn sie dabei klatschnass bis auf die Haut werden, denn das Baden dient der Hautpflege. Die Vögel sollten einmal die Woche die Möglichkeit dazu haben.

  • Fröhliches Gezwitscher und buntes Treiben am Futterhaus: Darüber freuen sich im Winter viele Naturliebhaber.

    Sie beobachten einheimische Wildvögel gerne bei ihrer Mahlzeit. Doch nicht immer finden die gefiederten Tiere ausreichend Nahrung: Besonders in Großstädten wird der Lebensraum für Grünfinken oder Blaumeisen zunehmend knapp. Im Winter erschweren außerdem Frost und Schnee die Futtersuche. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) empfiehlt daher, die Vögel im Winter mit regelmäßiger und maßvoller Fütterung zu unterstützen.

  • Die Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO) hat ihren Preis für Tropenornithologie 2015 an Christiane und Peter Kaufmann verliehen.

    Das Ehepaar, das hauptberuflich eine Tierarztpraxis im mecklenburg-vorpommerschen Grabow betreibt, erhielt die Auszeichnung für seine Arbeiten zur Volierenzucht des Nördlichen Rotschnabeltokos Tockus erythrorhynchus. Ihre diesbezüglichen Beobachtungen aus Freiland und Voliere veröffentlichten Kaufmanns sowohl in Form eines Videofilms als auch in einem zweiteiligen Aufsatz, der Ende 2014 in der Fachzeitschrift Gefiederte Welt erschien.

    Der Preis für Tropenornithologie würdigt deutschsprachige Fachaufsätze oder Film-Dokumentationen von Amateuren, die sich einem tropenornithologischen Thema widmen und im jeweiligen Vorjahr erschienen sind. Er ist mit 555 Euro dotiert und wird von einer Jury vergeben, der Dr. Angelika Fergenbauer-Kimmel, Theo Kleefisch und Prof. Dr. Jochen Martens angehören.

  • Der Vogel wirkt zunehmend ein bisschen ruhiger als mancher Artgenosse, bewegt sich weniger und schläft vergleichsweise viel.

    Auch mausert er sich nur langsam und mühsam. Vieles deutet darauf hin, dass das Tier in die Jahre gekommen ist. Worauf es bei der Haltung gefiederter Senioren ankommt, weiß Gaby Schulemann-Maier, Vogelexpertin und leitende Redakteurin des WP-Magazins.

  • Nicht nur Menschen macht im Sommer die Hitze zu schaffen. Auch Wellensittiche freuen sich bei steigenden Temperaturen über eine erfrischende Abkühlung.

    Damit Welli-Freunde ihre gefiederten Mitbewohner frisch und munter durch den heißen Sommer bringen, hat Astrid Behr, Tierärztin und Pressesprecherin des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte (bpt) e.V., dem Industrieverband Heimtierbedarf im Gespräch verraten, worauf Ziervogelfreunde achten müssen. Hier die Tipps der Expertin:

  • Die Vögel zwitschern, die Krokusse erstrahlen in voller Pracht, die Luft riecht anders und die Sonne kommt häufiger raus:

    Der Frühling ist da. Wie ihre wild lebenden Verwandten kommen auch Wellensittiche, die paarweise oder – in einer Voliere – zu mehreren gehalten werden in Frühlingsstimmung. Die Hormone gehen an die Decke und die kleinen Vögel flirten und zwitschern was das Zeug hält. Dabei wird intensiv gebalzt. Ziervogel-Halter, die dieses Schauspiel genießen, aber keinen Nachwuchs möchten, können mit einigen wenigen Vorkehrungen ihre Wellis von der Familienplanung abhalten.

  • Zu ihrer 36. Tagung über tropische Vögel lädt die Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO) nach Kraichtal-Unteröwisheim ein.

    Vom 10. bis 13. September 2015 findet die Konferenz im Hotel Kraichtaler Hof (www.kraichtalerhof.com) statt, maßgeblich unterstützt vom bekannten Vogelzüchter Willi Preitschopf als örtlichem Organisator. Zum wiederholten Mal wird die Konferenz gemeinsam mit der Interessengemeinschaft für Artenschutz und Erhaltungszucht exotischer Vögel ESTRILDA veranstaltet, so dass den Prachtfinken im Programm besondere Bedeutung zukommen wird.

  • Die Tagung über tropische Vögel der Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO) wird 2016 in Pilsen (Plzen) und damit erstmals in der Tschechischen Republik stattfinden.

    Vom 1. bis 4. September 2016 treffen sich tropenornithologisch Interessierte aller Couleur im berühmten Zoologisch-botanischen Garten der böhmischen Universitätsstadt.

    Die Tagungen über tropische Vögel bieten seit 1980 eine von Profis wie Laien geschätzte Plattform des Erfahrungsaustauschs zu allen Aspekten der Tropenornithologie – das Spektrum reicht von Feld- und Museumsornithologie bis zu Vogelhaltung und Tiergartenbiologie. Ein wichtiges Ereignis in diesem Jahr wird die Neuwahl des GTO-Vorstands sein. Ebenso soll der Preis für Tropenornithologie verliehen werden, und es sind zahlreiche Einblicke in die Arbeit des Pilsener Zoos geplant, der zu den fünf artenreichsten Europas zählt. Vor und hinter den Kulissen werden allein über 500, teils seltenste Vogeltaxa gehalten und vielfach auch vermehrt – darunter über 30 Taxa Prachtfinken, über 40 Taxa Hühnervögel und rund 50 Taxa Tauben.

  • Haltung, Zucht und heimische Exoten Die 36. Tagung über tropische Vögel 2015

    In den letzten Jahrzehnten haben sich die Tagungen über tropische Vögel als Vernetzungsforen für Liebhaberornithologen und Vogelprofis, darunter Halter, Züchter, Museums-, Zoo- oder Universitätsexperten, etabliert. Entsprechend bieten auch die Vorträge, Exkursionen, Filme und Diskussionsrunden der diesjährigen 36. Tagung über tropische Vögel ein Programm, das so vielfältig ist, wie es die tropenornithologisch Interessierten selbst sind.

  • Sie sind klein, flink haben bunte Federn und können schön singen: Kanarienvögel. Wer schon immer einen Kanarienvogel haben wollte, aber nicht weiß, worauf beim Kauf achten, sollte die Tipps von Dr. Hans Claßen beherzigen.

    Der Vizepräsident des deutschen Kanarien- und Vogelzüchter-Bundes gibt künftigen Kanarienvogel-Haltern Hinweise, woran Laien einen gesunden und munteren Kanarienvogel und einen fachkundigen Händler erkennen.

  • Keine Seltenheit: geschockter Vogel - VIER PFOTEN gibt Erste Hilfe-Tipps

    Wer sich zu Hause Vögel hält, der weiß: Sittiche, Kanarienvögel oder andere gefiederte Vertreter sind sehr lebhaft. Ihr anfälliges Herz-Kreislaufsystem lässt die Vögel jedoch auch sehr viel schneller als Säugetiere, wie Hunde oder Katzen, in einen gefährlichen Schockzustand fallen.

    Was ist zu tun, wenn der Vogel plötzlich Anzeichen eines Schocks zeigt, und was kann die Ursache sein?
  • Jeder hat so seine Schlafgewohnheiten. Der eine braucht mehr, der andere weniger Schlaf.

    Manch einer schläft lieber in einer Kiste, ein anderer am liebsten unter freiem Himmel auf einer Schaukel. Einige Schlafgewohnheiten von Papageien mögen uns Menschen kurios erscheinen, haben aber einen pragmatischen Hintergrund. Sie dienen in erster Linie dem Schutz der Vögel, weiß Hildegard Niemann, Biologin und Ziervogelexpertin.

  • Die Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO) hat einen neuen Präsidenten:

    Im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung, die 2016 im Zoo Pilsen stattfand, wurde der bisherige Vizepräsident Dr. Martin Kaiser zum Nachfolger von Corinna Bartsch gewählt, die nach dem regulären Ende ihrer Amtszeit nicht mehr für eine Wiederwahl zur Verfügung stand. Corinna Bartsch hatte die Gesellschaft von 2010 bis 2016 und zuvor bereits von 1996 bis 2005 geleitet. Während dieser Jahre wurde sie zu einer der großen, prägenden Persönlichkeiten der GTO.

  • Die PapageienUmschau wird kostenlos über den Fachhandel, Onlineshops und Tierärzte verteilt.

    Sie erscheint alle 2 Monate mit 24 Seiten und einer Druckauflage von 10.000 St. Die Druckausgabe finanziert sich ausschließlich über Werbeeinnahmen.

    Berichte von Tierärzten, Tierheilpraktikern, Vogelparks, und einfachen Papageienhaltern machen die PapageienUmschau zu einer wertvollen Hilfe für die Verbesserung der Sittich- und Papageienhaltung. Bestellen Sie kostenfrei 20 St. für Ihren Fachhandel unter papageienumschau@t-online.de

  • Die Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO) hat zum 22. Mal den mit 555 Euro dotierten Preis für Tropenornithologie verliehen.

    Die Auszeichnung, die deutschsprachige tropenornithologische Publikationen von Amateuren würdigt, ging an den Papageienexperten Lars LEPPERHOFF (Ittigen in der Schweiz), das Preisgeld wurde von GTO-Mitglied Detlef STEINWEG (Castrop-Rauxel) gestiftet. LEPPERHOFF erhielt die Auszeichnung für zwei Aufsätze, in denen er eigene Freilandbeobachtungen an Taubenhalsamazonen Amazona vinacea („Gefiederte Welt“, Hefte 4 und 5/2015) und Hyazintharas Anodorhynchus hyacinthinus („Papageien“, Hefte 1, 6 und 11/2015) beschreibt und in Bezug zu deren Volierenhaltung setzt. Dabei geht er nicht nur auf Positives ein, sondern diskutiert auch Ursachen und Lösungen für erlebte Misserfolge – unter Berücksichtigung der Erfahrungen verschiedener Züchter.

  • Aus Zeichentrickfilmen kennt man es: Die Katze verfolgt das Vögelchen und schnappt zu. Federn fliegen herum, aber der Piepmatz ist entkommen.

    Alles nur ein Zeichentrick? Keineswegs! Bei Gefahr werfen Vögel einige Federn ab, um dem Feind zu entkommen. Ein hilfreicher Schutzreflex der Natur – die sogenannte Schreckmauser.

  • Wellensittiche, Zebrafinken, Kanarienvögel und Nymphensittiche fressen bei jeder Gelegenheit und so viel sie nur können.

    Es könnte ja sein, dass in den nächsten Tagen Not am Vogel und erstmal fasten angesagt ist. Zumindest ergeht es diesen Vogelarten in der freien Wildbahn so. In der Heimtierhaltung steht Futter stets in ausreichender Menge zur Verfügung. Die Folge: Der Vogel legt Hüftgold an. Doch mit etwas mehr Bewegung und einem gesunden Speiseplan ist er bald wieder in Form.

  • Die Temperaturen steigen, die Sonne scheint – das hebt die Stimmung. Auch die mehr als vier Millionen Ziervögel in deutschen Haushalten zwitschern nun von früh bis spät.

    Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) empfiehlt, den Tieren regelmäßig ein Sonnenbad im Garten oder auf dem Balkon zu gönnen. Dort können die Strahlen der Sonne ungehindert auf den Körper und das Gefieder der Vögel treffen, das regt die Bildung von Vitamin D an.

  • So ein Umzug ist anstrengend und mit viel Aufwand verbunden.

    Doch nicht nur für Menschen ist er belastend, sondern auch für Papageien und Ziervögel. „Werden ständig große Gegenstände wie Möbel oder Umzugskartons an ihnen vorbeigetragen, bedeutet dies für viele Tiere Stress pur“, sagt Gaby Schulemann-Maier, Vogelexpertin und leitende Redakteurin des WP-Magazins, Europas größter Zeitschrift für Vogelhalter. Doch dieser lässt sich für Mensch und Tier gut minimieren, wenn Vogelfreunde folgende Tipps beherzigen.

  • Papageien sind nicht nur bunt und schön anzuschauen, sondern auch richtige Nachahmungstalente.

    Jetzt haben US-Forscher herausgefunden, was der Grund für diese besondere Eigenschaft der Tiere ist: Eine einzigartige Hirnregion macht Papageien zu echten Sprachtalenten.

  • Tagung über tropische Vögel 2017: Programm liegt ab sofort vor

    FRANKFURT AM MAIN. Die Gesellschaft für Tropenornithologie (GTO) hat das Programm ihrer 38. Tagung über tropische Vögel veröffentlicht. Es handel sich zugleich um die dritte Jahrestagung der Gesellschaft für Arterhaltende Vogelzucht (GAV), die tagungsbezogen erstmals mit der GTO kooperiert.

    Für Vorträge, Exkursionen, Filmpräsentationen und Diskussionsrunden konnten 23 Referenten gewonnen werden. Themenschwerpunkte sind Erhaltungszucht, Feldornithologie und die Kooperation ornithologischer Fachgesellschaften.

  • Vogel-Aufkleber von außen anbringen - VIER PFOTEN gibt Tipps, wie Vögel vom Flug gegen Scheiben abgehalten werden

    In den Sommermonaten häufen sich Fälle von verunglückten Vögeln, die Fensterscheiben und Glastüren nicht als Hindernis erkennen. Dies geschieht laut der Tierschutzstiftung VIER PFOTEN vor allem, wenn sich Fensterscheiben oder Türen eines Hauses oder einer Wohnung gegenüberstehen. Der Vogel sieht dann einen freien Flugweg statt der Scheiben und kollidiert mit dem unsichtbaren Hindernis.

    Thomas Pietsch (45), Wildtierexperte bei VIER PFOTEN:
    „Greifvogel-Aufkleber werden häufig an der Innenseite des Glases angebracht, um die Vögel abzuschrecken, damit sie nicht gegen die Scheibe fliegen. Hier bringen sie jedoch wenig, da die Vögel sie durch die Reflektion nicht wahrnehmen können.“

  • VIER PFOTEN begrüßt die Entscheidung und fordert andere Märkte auf, ebenfalls den Verkauf von Tieren einzustellen

    Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN begrüßt die Ankündigung der Toom Baumarkt GmbH, zukünftig auf den Verkauf von Nagern und Vögel zu verzichten. Derzeit werden noch in acht Filialen der Baumarktkette Kleinsäuger und Vögel verkauft. Die verbleibenden Tiere in den Märkten sollen jetzt vermittelt werden, bevor der Verkauf von Kleintieren in allen Filialen eingestellt wird. Im August hatte Obi bereits bekanntgeben, Kleintiere aus dem Sortiment zu nehmen.

  • US-Forscher haben bewiesen, dass das Gähnen auch bei Wellensittichen ansteckend ist

    Ein herzhaftes, langes Gähnen ist ansteckend. Lange glaubten Wissenschaftler, dass dies nur bei Menschen, Schimpansen, Hunden und Ratten so ist.

    Jetzt haben US-Forscher bewiesen, dass das Gähnen auch bei Wellensittichen ansteckend ist. „Bis heute ist dies der erste experimentelle Nachweis von ansteckendem Gähnen bei Nicht-Säugetierarten", sagt Dr. Andrew Gallup, Studienleiter und Psychologie-Professor an der State University in New York.

  • Wellensittiche sind freundliche, stets gut gelaunte Vögel und es kann viel Spaß machen, die Tiere einfach nur zu beobachten.

    Viele Menschen haben auch eine enge Beziehung zu ihren Wellensittichen. Mit viel Geduld und kleinen Belohnungen, wie z.B. Hirse, können sich Menschen als enge Bezugsperson etablieren. Einzelhaltung sollte für die gefiederten Mitbewohner vermieden werden. Wellensittiche sind Schwarmvögel und leben in der Natur in Gemeinschaftsverbünden. Sie fühlen sich in Gesellschaft ihrer Artgenossen am wohlsten – und benötigen dann auch nicht zwangsläufig einen Menschen als Bezugsperson.

    Aber was ist, wenn man als Halter trotz Schwarmgesellschaft zu einzelnen Tieren eine etwas engere Beziehung aufbauen möchte? Hier bietet sich das sogenannte Clickertraining an.

  • Den ganzen Sommer über hindurch können Wellensittichhalter ihren gefiederten Freunden Wildgräser, -blumen und –kräuter aus der Natur mitbringen.

    Frisch gesammelte Wildpflanzen stellen eine willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan unserer Wellensittiche dar. Sie enthalten nicht nur wertvolle Mineralien und Vitamine, sondern sind auch eine sinnvolle Beschäftigung für die kleinen Australier.

  • Der Winter stellt die heimische Natur jedes Jahr auf eine harte Probe: Die Nahrung wird knapp und nur fitte Wildvögel überleben die kalten Temperaturen.

    In Ballungsräumen finden die Tiere immer weniger Lebensraum und Futter. Vogelfreunde können heimische Arten deshalb mit einer artgerechten Fütterung unterstützen.

  • Eine ausgewogene Ernährung von Ziervögeln sorgt nicht nur für tägliche Abwechslung, sondern auch für ein gesundes, langes Vogelleben:

    Körnerfutter bzw. Saaten stellen die Basis dar. Zusätzlich empfiehlt der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF), den Speiseplan um Frischkost zu ergänzen. „Sowohl kleine Ziervögel mit spitzen Schnäbeln, wie zum Beispiel Kanarienvögel, aber auch Sittiche und Papageien fressen für ihr Leben gern Gemüse, Kräuter und Frisches aus der Natur“, erklärt Vogelexpertin Gaby Schulemann-Maier, die auch als Autorin für das ZZF-Ratgeberportal my-pet.org tätig ist.

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