Urlaub

  • Ob Adria oder Balkonien: Auch Hund und Katze sollen die schönste Zeit des Jahres genießen.

    DAS FUTTERHAUS hat Tipps für Weltentdecker und Zuhausebleiber zusammengestellt, die Tiere und Halter glücklich machen.

  • Broschüre des ETN gibt Tipps für Umgang mit streunenden Hunden und Katzen

    In vielen Urlaubsländern vor allem im Süden und Osten Europas gehören frei lebende Hunde und Katzen zum Straßenbild. Tierliebe Touristen fragen sich, wie sie mit diesen Tieren umgehen sollen und wie sie ihnen helfen können. Antworten finden sie in der neuen Broschüre des Europäischen Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) mit dem Titel „Im Urlaub Streunern helfen“. Die Broschüre steht zum Download auf der Website des ETN bereit.

  • Die kanarischen Inseln sind wegen ihrer ausgedehnten Sandstrände und des ganzjährigen milden Klimas ein beliebtes Urlaubsziel.

    Von Deutschland aus sind die Kanaren gut mit dem Flugzeug zu erreichen.

  • Aufgepasst bei tierischen Souvenirs - Keine Hunde und Katzen aus dem Urlaub mitbringen

    Wer verreist, bringt als Erinnerung gerne einen Hauch Exotik mit nach Hause. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) weist darauf hin, dass zahlreiche beliebte Reisemitbringsel aus der Tier- und Pflanzenwelt dem Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) und damit strengen Handelsverboten unterliegen. Oft werden solche Souvenirs im Urlaubsgebiet auf Märkten, am Strand und in Antikgeschäften offen zum Kauf angeboten. „Dies ist illegal, denn es gelten Tierschutz- und Tierseuchengesetze ebenso wie internationale Artenschutzbestimmungen“, warnt Norbert Holthenrich, Präsident des ZZF. „Der Handel mit gefährdeten Pflanzen und Tieren macht die biologische Vielfalt auf der Erde ärmer.“ Auch viele ungeschützte Tiere und Pflanzen sind durch den Souvenirhandel bedroht. Laien können in der Regel nicht beurteilen, ob es sich um eine geschützte Art handelt.

  • Spätestens seit der ersten gemeinsamen Tour zum Tierarzt ist klar:

    Die Katze wird nicht gern transportiert, nicht über kurze Strecken und schon gar nicht über längere

    Trotzdem lässt sich die Fahrt manchmal nicht vermeiden, etwa dann nicht, wenn ein Umzug ansteht. Fällt ein Helfer unverhofft aus und drängt sich keine Tierpension auf, muss die Katze vielleicht sogar auch einmal mit in den Urlaub. „Das sollte man möglichst vermeiden“, betont zwar Katzenexpertin Dr. Helga Hofmann. Für jene Katzenhalter aber, die die Reise mit dem Tier partout nicht abwenden können, hat sie ein paar Tipps.

  • Bald sind Ferien: So organisieren Tierhalter die Unterbringung ihrer Heimtiere

    Die lang ersehnten Ferien rücken näher, die Urlaubsreise ist gebucht und viele Tierhalter fragen sich: Wer kümmert sich um ihre Heimtiere, wenn sie sie nicht mitnehmen können? „Mit ein wenig Planung ist es kein Problem, Betreuungsplätze für Heimtiere zu finden“, erklärt Norbert Holthenrich, Präsident des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) und mahnt: „Es ist nicht nur unverantwortlich, sondern auch unnötig, Tiere kurz vor der Reise im Tierheim abzugeben oder sogar auszusetzen.“

  • Ob Skandinavien, Mallorca, Irland oder ein Kurztrip zu den ostfriesischen Inseln: Wer Meer erleben will, muss oft auch Meer überqueren. Kein Problem für Hundehalter! Wer zu Wasser verreisen möchte, kann seinen Hund problemlos mitnehmen. Denn die Schifffahrtsgesellschaften sind in der Regel auf Vierbeiner eingerichtet.

    Der Vorteil: Statt das Tier im Frachtraum eines Fliegers sich selbst überlassen zu müssen, dürfen Vierbeiner auf der Fähre die meiste Zeit bei ihrem Menschen-Rudel bleiben und bequem mitreisen. „Fährreisen mit Hund sind stressfreier und kostengünstiger als Flugreisen“, sagt Jens-Peter Berg vom Verband der Fährschifffahrt und Fährtouristik (VFF) in Hamburg, selbst Besitzer von zwei Hunden.
  • Für Tierhalter ist es vor der gerade beginnenden Urlaubszeit oftmals eine schwere Entscheidung: Nehme ich mein Tier mit in die Ferien, oder lasse ich es betreuen?

    Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) gibt hilfreiche Tipps für diejenigen, die ohne ihr Tier in die Ferien fahren.

  • Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) rät von Reisemitbringseln aus der Tier- und Pflanzenwelt ab / Strenge Handelsverbote bei geschützten Tierarten / Streunende Hunde und Katzen müssen bei der Einfuhr gegen Tollwut geimpft sein

    Wer verreist, bringt als Erinnerung gerne ein Andenken mit. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) weist jedoch darauf hin, dass zahlreiche beliebte Reisemitbringsel aus der Tier- und Pflanzenwelt dem Washingtoner Artenschutzabkommen (CITES) und damit strengen Handelsverboten unterliegen. Oft werden diese auf Märkten, am Strand und in Antikgeschäften am Urlaubsort offen zum Kauf angeboten. „Das ist illegal, denn es gelten Tierschutz- und Tierseuchengesetze ebenso wie internationale Artenschutzbestimmungen“, warnt Norbert Holthenrich, Präsident des ZZF. „Der illegale Handel mit gefährdeten Pflanzen und Tieren macht die biologische Vielfalt auf der Erde ärmer.“ Auch viele ungeschützte Tiere und Pflanzen sind durch den Souvenirhandel bedroht. Laien können in der Regel nicht beurteilen, ob es sich um eine geschützte Art handelt oder nicht.

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