• Forsa-Umfrage - Hundehalter:innen schätzen Gewicht oft falsch ein

    Forsa-Umfrage - Hundehalter:innen schätzen Gewicht oft falsch ein. Grafik: Uelzener

    Die deutliche Mehrheit der Hundehalter:innen ist der Ansicht, ihr Hund hätte sein Normalgewicht.

    Das ist das Ergebnis einer bevölkerungs-repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Uelzener Versicherung, dem Spezialversicherer für Tiere. So gaben 87 Prozent der befragten Hundehalter:innen an, dass ihr Hund keine Gewichtsprobleme hat. Nur acht Prozent halten ihren Hund für zu dick. Studien gehen jedoch von weit mehr übergewichtigen Hunden aus.

    Offenbar ist es für Hundehalter:innen schwierig, das Gewicht ihres Tieres richtig einzuschätzen. Denn 87 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass ihr Hund ein normales Gewicht auf die Waage bringt. Nach Angaben des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt) sind jedoch rund 50 Prozent der Hunde zu dick.

  • Gesäugetumore beim Hund - Vorsorge, Merkmale und Behandlung

    Der Gesäugetumor (Mammatumor) bei Hündinnen. Foto: Uelzener Versicherung

    Streicheln oder Fellpflege genießen Hund und Halter:in in der Regel gleichermaßen.

    Erfühlen Hundehalter:innen dabei einen „Gnubbel“ oder Knoten am Bauch ihrer Hündin, könnten sie einen Gesäugetumor entdeckt haben. Dann ist der Besuch der Tierarztpraxis unerlässlich, denn der Tumor sollte operativ entfernt werden, auch wenn er nicht zwangsläufig bösartig sein muss.

  • Schilddrüsenüberfunktion bei Katzen - Wenn Hormone krank machen

    Die Schilddrüse befindet sich bei Katzen am Hals, wie bei Menschen auch. Foto: Uelzener

    Kommt eine Katze in die Jahre und verändert ihr Verhalten, spielen möglicherweise ihre Hormone verrückt.

    Der Verdacht einer Schilddrüsenüberfunktion liegt nahe. Der Tierarzt/die Tierärztin sollte die Katze untersuchen und behandeln, um Folgeerkrankungen zu verhindern. So hat die Katze trotz Schilddrüsenüberfunktion noch ein gutes Leben vor sich.

  • Bandscheibenvorfall beim Hund - Wenn der Rücken streikt

    Genauso wie für uns Menschen sind Bandscheibenvorfälle auch für Hunde äußerst schmerzhaft. Foto: Uelzener

    Genauso wie für uns Menschen sind Bandscheibenvorfälle auch für Hunde äußerst schmerzhaft.

    Koordinationsstörungen, Lähmungen, Inkontinenz – ein Bandscheibenvorfall kann sich bei Hunden auf verschiedene Arten äußern. Je nach Schwere der Symptome sind Schmerzmittel und Physiotherapie oder sogar eine Operation notwendig. Die Behandlungskosten sind durch Tierversicherungen je nach Tarif teilweise oder ganz abgedeckt.

    Wenn ein Hund plötzlich Schmerzen hat, unsicher läuft oder seine Muskulatur nicht mehr zu funktionieren scheint, sollten Hundehalter hellhörig werden – höchstwahrscheinlich handelt es sich um einen Bandscheibenvorfall bei ihrem Tier. Je nach Ausprägung und Lokalisation kann ein betroffener Hund auch beim Laufen die Zehen über den Boden schleifen, plötzlich Vorder- oder Hinterbeine nicht mehr belasten können, keinen Kot oder Urin mehr absetzen können sowie inkontinent sein.

  • Forsa-Umfrage zu Hund und Katze: Einmal Tierhalter, immer Tierhalter

    Fast 90 Prozent der Befragten ziehen es in Betracht, nach dem Tod des geliebten Tieres einen neuen Vierbeiner bei sich aufzunehmen. Grafik: Uelzener

    Eine Forsa-Umfrage unter Hunde- und Katzenhaltern im Auftrag der Uelzener Versicherung, dem Spezialversicherer für Tiere, hat ergeben:

    Fast 90 Prozent der Befragten ziehen es in Betracht, nach dem Tod des geliebten Tieres einen neuen Vierbeiner bei sich aufzunehmen. Rund die Hälfte der Befragten ist bei diesem Thema sehr entschlossen und würde sich auf jeden Fall für einen neuen Hund oder eine neue Katze entscheiden.

  • Forsa-Umfrage: Haustiere sind in der Pandemie eine emotionale Stütze

    Haustiere spielen in der Corona-Pandemie eine wichtige Rolle für das Wohlergehen ihrer Menschen. Grafik: Uelzener

    Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Uelzener Versicherung unter Hunde- und Katzenhaltern bestätigt:

    Haustiere spielen in der Corona-Pandemie eine wichtige Rolle für das Wohlergehen ihrer Menschen. Gerade Jüngere und Alleinlebende haben in der Zeit der sozialen Isolation ihr Tier als wertvolle emotionale Unterstützung empfunden.

    Kuscheln mit der Katze oder Spaziergänge mit dem Hund statt Fitnessstudio oder Konzert: In der nun bereits zwei Jahre andauernden Corona-Pandemie mussten die Menschen auf viele Aktivitäten mit Sozialkontakten verzichten. Dabei haben Haustiere offenbar eine wichtige Rolle im Leben vieler Tierhalter übernommen: Im Rahmen einer bundesweit repräsentativen Forsa-Umfrage wurden Hunde- und Katzenhalter gefragt, ob ihr Hund oder ihre Katze während der Corona-Pandemie entscheidend zu ihrem eigenen oder zum Wohlergehen ihrer Familie beigetragen hat.

  • Hunde und Katzen: Risikofaktor Fremdkörper

    Auch wenn Hund oder Katze einen Gegenstand verschluckt haben, bestehen Gesundheitsrisiken. Foto: Uelzener

    Fremdkörper - Anzeichen erkennen, entschlossen handeln

    Besonders junge Hunde und Katzen sind neugierig und nehmen alle möglichen Gegenstände ins Maul. Schnell ist es passiert, dass das Objekt der Begierde dort, im Schlund oder gar der Luftröhre stecken bleibt oder sogar heruntergeschluckt wird. Welche Symptome man erkennen und was für Maßnahmen unter Umständen sofort ergriffen werden sollten, erklärt Dorothea Spitzer, Tierärztin bei der Uelzener Versicherung.

  • Forsa-Umfrage - Hunde fördern das Verantwortungsbewusstsein von Kindern

    Hunde fördern das Verantwortungsbewusstsein von Kindern. Bild: Uelzener

    Eine Forsa-Umfrage unter Tier- und Nicht-Tierhaltern im Auftrag der Uelzener Versicherung, dem Spezialversicherer für Tiere, kommt zu einem klaren Ergebnis:

    Die Mehrheit der Befragten (63 %) ist überzeugt, dass Kinder, die mit einem Hund aufwachsen, mehr Verantwortungsbewusstsein entwickeln als Kinder ohne Hund.

    Mit 90 Prozent teilen diese Auffassung erwartungsgemäß auch in besonderem Maße die Hundebesitzer. „Das verwundert nicht, denn gerade Hundehalter wissen ja, dass ein Hund den Tag strukturiert und man Verantwortung für ein Lebewesen übernimmt“, sagt Karen Uecker, Hundetrainerin und Buchautorin. Und ergänzt: „Kinder, die mit einem Hund aufwachsen, lernen dies ganz nebenbei, indem sie schrittweise Aufgaben übernehmen wie Gassigehen, Fellpflege oder Füttern.“

  • Diabetes bei Katzen - Vorbeugen, erkennen und behandeln

    Diabetes bei Katzen - Vorbeugen, erkennen und behandeln. Foto: Uelzener

    Diabetes (Diabetes mellitus) gehört zu den häufigsten Stoffwechselerkrankungen bei Katzen.

    Je eher sie erkannt und behandelt wird, desto besser kann man Folgeschäden vorbeugen. Bei Erkennung in einem sehr frühen Stadium kann sie sogar heilbar sein.

  • Mehrere Hunde am Arbeitsplatz

    Mehrere Hunde am Arbeitsplatz - kein Problem. Bild: uelzener.de

    Mehrere Hunde am Arbeitsplatz - Alles eine Frage der Organisation

    Dass Hunde am Arbeitsplatz zahlreiche positive Effekte auf das Team und die Arbeitsatmosphäre haben, ist bekannt. Sogar mehrere Hunde am Arbeitsplatz sind kein Problem, wenn alles gut durchdacht und geregelt ist.

    Die Tier und Halter GmbH in Wegberg macht es vor: Die Tochtergesellschaft der Uelzener Tierversicherung erlaubt und fördert das Mitbringen von Hunden an den Arbeitsplatz. Von insgesamt 27 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen nutzen zwölf dieses Angebot und nehmen einen Hund oder sogar mehrere Vierbeiner regelmäßig mit ins Büro. An manchen Tagen tummeln sich bis zu 15 Hunde gleichzeitig in dem Unternehmen. Die Wirkung: Nicht nur die Vierbeiner und ihre Halter sind rundum zufrieden, auch das restliche Team und die Geschäftsführung sehen die vielen Bürohunde als Bereicherung.

  • Hunde und Katzen im Doppelpack besonders beliebt

    Die beliebteste Misch-Tierhaltung ist die Kombination Hund und Pferd. Grafik: uelzener.de

    Trend zur Mehrtierhaltung deutlich gestiegen

    Viele Heimtierfans halten gleich mehrere tierische Gefährten. Besonders beliebt sind die Kombinationen Hund/Hund und Katze/Katze. Aber auch verschiedene Tierarten werden oft zusammen gehalten: allen voran Pferd und Hund.

    Das Ergebnis der Kundenerhebung unter Mehrtierhaltern der Uelzener Versicherung, Spezialversicherer für Tiere, ist eindeutig: Ein Drittel der Mehrtierhalter hält gleich zwei Hunde in seinem Haushalt.

  • Wenn die Katze plötzlich beißt und kratzt

    Aggressivität bei Katzen hat immer eine Ursache. Bild: Uelzener

    Verhaltensänderungen ernst nehmen - Aggressivität bei Katzen hat immer eine Ursache.

    Diese müssen Katzenhalter herausfinden, um der Katze zu helfen und sich selbst vor Biss- und Kratzwunden zu schützen. Angriffslustiges Verhalten kann körperlich oder auch seelisch bedingt sein.

    „Oft stecken Stress, Schmerzen oder eine Krankheit dahinter, wenn ein ansonsten sanfter Stubentiger seinen eigentlich geliebten Menschen plötzlich attackiert“, sagt Susanne Werner, Tierärztin der Uelzener Versicherung, dem Spezialversicherer für Tiere. Aggressives Verhalten sollte deshalb niemals bestraft werden. Stattdessen ist es unumgänglich, die Katze einem Tierarzt vorzustellen und die Ursachen zu behandeln, wenn der Mensch Verhaltensänderungen bei seiner Katze feststellt.

  • Kostenfalle Hüftdysplasie - Das kostet die Krankheit im Laufe eines Hundelebens

    Hunderassen, die besonders häufig von der HD betroffen sind, sind große Rassen wie Labradore, Schäferhunde, Boxer, Golden Retriever und Berner Sennenhunde. Foto: Uelzener

    Hüftgelenksdysplasie oder HD ist für viele Hundehalter eine absolute Horror-Diagnose.

    Die Erkrankung ist nämlich nicht nur mit Schmerzen für den Vierbeiner verbunden – sondern auch mit hohen Behandlungskosten.

    Hüftgelenksdysplasie ist gekennzeichnet durch ein lockeres, nicht korrekt ineinandergreifendes Hüftgelenk. Dadurch kommt es zu Abnutzungserscheinungen des Knorpels und chronischen Umbauprozessen, sogenannten Arthrosen. Je länger der Zustand besteht, desto schwerer werden die Veränderungen am Gelenk. Ein frühzeitiges Eingreifen ist daher die beste Vorsorge.

  • Impfen, Wurmkur, Zahnpflege & Co. für Katzen: Wichtig – aber noch immer zu wenig genutzt

    Nicht alle Katzenhalter gehen mit ihrem Tier regelmäßig zur Vorsorge. Grafik: Uelzener

    Die Gesundheit ihrer Katze ist verantwortungsvollen Tierhaltern sehr wichtig.

    Dennoch zeigen die Zahlen der Uelzener Versicherung, dem Spezialversicherer für Tiere: Nicht alle Katzenhalter gehen mit ihrem Tier regelmäßig zur Vorsorge.

    Dabei lassen sich mit dem richtigen Timing für eine umfassende Gesundheitsprophylaxe viele Krankheiten vermeiden.

    Auch wenn sich die meisten Katzenhalter darum bemühen, dass es ihrem tierischen Mitbewohner so gut wie möglich geht: Bei der gesundheitlichen Vorsorge ist dies offensichtlich noch nicht die Regel.

    Denn selbst, obwohl die Kosten übernommen werden, wurden 2020 nur für 48 Prozent der krankenversicherten Katzen Vorsorgemaßnahmen wie Wurmkuren oder Impfungen bei der Versicherung geltend gemacht. Das lässt den Schluss zu: Bei den nicht-versicherten Katzen, die immer noch den ganz überwiegenden Anteil darstellen, wird dieser Anteil noch sehr viel höher sein.

  • Physiotherapie für Hunde: Gezielte Übungen können Heilung begünstigen

    Physiotherapie für Hunde: Gezielte Übungen können Heilung begünstigen. Foto: Uelzener Medienservice

    Für Menschen ist die Physiotherapie längst anerkannt. Doch wann wirken gezielte Griffe oder Maßnahmen auch bei Hunden? Und wie findet man einen qualifizierten Tierphysiotherapeuten?

    Physiotherapeutische Maßnahmen sind besonders nach Operationen sinnvoll, um Koordination und Kondition stetig und ohne Überforderung des Tieres wieder aufzubauen. Auch bei chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates, etwa bei Arthrose, oder bei wiederkehrenden Problemen mit Hüft- oder Kniegelenken kann ergänzende physiotherapeutische Begleitung sinnvoll sein. „Ich sehe durchaus Vorteile einer Physiotherapie für Hunde. Grundsätzlich ist Physiotherapie aber immer als ergänzende Therapieform zu betrachten und sollte mit dem behandelnden Tierarzt besprochen werden“, betont Saskia Walther, Tierärztin der Uelzener Versicherung, dem Spezialversicherer für Tiere.

  • Zunehmende Ausbreitung von Zecken in Deutschland

    Nach jedem Spaziergang sollte der Hund nach Zecken abgesucht werden. Foto: Uelzener Versicherung

    Hunde vor übertragbaren Krankheiten schützen

    Laut einer bundesweit repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Uelzener Versicherung hat rund jeder dritte Hundebesitzer in Deutschland den Eindruck, dass sein Hund im Jahr 2020 häufiger von Zecken gestochen wurde als in den Jahren zuvor. 9 Prozent davon meinen sogar, dass ihr Hund viel häufiger von Zeckenstichen betroffen war.

  • Augenkrankheiten bei der Katze - Schnell erkennen und behandeln

    Augenkrankheiten bei der Katze - Schnell erkennen und behandeln. Foto: Uelzener Versicherung

    Wenn die Katze mit geschwollenen, geröteten oder tränenden Augen, vielleicht sogar müde und schlapp nach Hause kommt und sich in ihr Körbchen schleppt, können viele Ursachen dahinterstecken.

    Unter anderem auch ernsthafte Erkrankungen, die zur Erblindung oder sogar zum Tode der Samtpfote führen können. Der Besuch beim Tierarzt ist daher unumgänglich, wenn eine Veränderung der Augen festgestellt wird.

    Entzündungen der Bindehäute gehören laut Informationen der Uelzener Versicherung, einem der führenden Spezialversicherer für Tiere in Deutschland, zu den häufigsten Erkrankungen der Augen bei Katzen, gefolgt von Verletzungen.

  • Neue „Hunderassen“: Labradoodle, Puggle, Schnoodle & Co. immer beliebter

    Die Kreuzung aus Golden Retriever und Pudel wird Goldendoodle genannt. Bild: Uelzener Versicherung

    Hinter den neuen Namen verbergen sich sogenannte Hybridhunde, deren Eltern aus unterschiedlichen Rassen stammen.

    Das Ziel: die guten Eigenschaften von beiden zu kombinieren. Was zeichnet diese Hunde aus? Und worauf sollte man achten, wenn man sich einen solchen Hund anschaffen möchte?

    Eigentlich zählen diese auch als „Designer Dogs“ bezeichneten Hunde zu den beliebtesten Hunden Deutschlands, den Mischlingen. Nach Angaben der Uelzener Versicherung ist in den Jahren von 2019 bis 2020 die Anzahl der versicherten Mischlingshunde um rund 17 Prozent gestiegen. Was die Hybridhunde in dieser Gruppe so besonders macht: Anders als die meisten Mischlinge werden sie gezielt mit genau festgelegten Elternrassen gezüchtet.

  • Probleme auf dem Katzenklo verhindern

    Viel Wasser hält die Katze gesund. Bild: Uelzener Versicherung

    Viel Wasser hält die Katze gesund

    Die Katze geht häufig auf ihre Katzentoilette, setzt dort aber nur kleine Mengen Urin ab? Hat sie dabei sogar Schmerzen oder gibt es blutige Rückstände, so könnte sie an Harngrieß oder Harnsteinen leiden.

  • Hundehaftpflicht - Pflicht oder freiwillige Absicherung?

    Die Hundehaftpflicht ist eine Hundeversicherung Ihres Hundes gegen diverse alltägliche Missgeschicke und Unfälle. Bild: Shutterstock / Zontica

    Hundehaftpflicht - Pflicht oder freiwillige Absicherung?

    Hunde sind bekanntermaßen die besten Freunde des Menschen. Das ist auch der Grund, warum so viele dieser treuen Vierbeiner unter uns leben. Nicht immer funktioniert das allerdings reibungslos. Konflikte mit anderen Tieren oder dem Menschen sind vorprogrammiert und können teuer werden. Versicherungen wie die Uelzener Hundehaftpflicht dienen daher als Schutz vor kleineren und größeren finanziellen Debakeln.

    Was ist eine Hundehaftpflicht?

  • Forsa-Umfrage / Mehrheit der Katzenhalter ist überzeugt: Meine Katze hat Normalgewicht

    Die deutliche Mehrheit der Katzenhalter hält ihr Tier für normalgewichtig. Bild: Uelzener

    Eine bundesweit repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Uelzener Versicherung zeigt: Die deutliche Mehrheit der Katzenhalter hält ihr Tier für normalgewichtig.

    Aber stimmt die Einschätzung der Tierfreunde? Und wie können Katzenfreunde erkennen, ob ihr Tier nicht vielleicht doch Übergewicht hat?

    Die durch Forsa befragten Katzenhalter sollten einschätzen, ob ihre Katze Normalgewicht hat oder eher zu viel oder zu wenig wiegt. Das Ergebnis: Drei Viertel der Katzenhalter (74 %) halten ihre Katze für normalgewichtig. Nur knapp jeder Fünfte (17 %) sagt dagegen, dass seine Katze eher zu viel wiegt und 8 Prozent finden, dass ihre Katze zu wenig Gewicht auf die Waage bringt.

  • Tipps für Tierfreunde - Sicher durch den Winter mit Hund

    Im Winter werden Hunde bei der Gassirunde durch die schlechten Sichtverhältnisse schnell übersehen. Foto: Uelzener Versicherung

    Lange Phasen der Dunkelheit, Nebel oder sogar Schneegestöber: Im Winter werden Hunde bei der Gassirunde durch die schlechten Sichtverhältnisse schnell übersehen.

    Welche Gefahren sonst noch lauern und wie Hundehalter diese vermeiden können, erläutert Susanne Werner, Tierärztin der Uelzener Versicherung.

    Dass im Winter schlechte Sichtverhältnisse vorherrschen, ist natürlich kein Grund, auf die gewohnten Spaziergänge zu verzichten. Damit Hunde im Straßenverkehr aber nicht übersehen und Unfälle vermieden werden, sollten Hundefreunde ihre Vierbeiner mit geeignetem Equipment ausrüsten. „Leinen, Geschirre und Halsbänder mit Reflektoren sowie LED-Anhänger und Leuchthalsbänder erhöhen die Sichtbarkeit und damit auch Sicherheit des Hundes“, sagt Susanne Werner Und auch der Halter kann zur besseren Sichtbarkeit beitragen: mit Warnweste und heller Kleidung.

  • Alle Jahre wieder… Schokolade ist nichts für den Hund!

    Schokolade ist nichts für den Hund! Bild: Uelzener Tierversicherung

    Die Adventszeit ist eine gemütliche Zeit und saisonale Leckereien wie Lebkuchen, Stollen und Plätzchen gehören in die festlichen Stuben.

    Auch Schokolade gehört selbstverständlich dazu. Aber Vorsicht: Für Hunde ist Schokolade stark giftig. Sie werden unruhig, zittern, krampfen und befinden sich schnell in akuter Lebensgefahr.

  • Katzen und Tischmanieren: Wie bleiben Naschkatzen vom Festmahl fern?

    Wie bleiben Naschkatzen vom Festmahl fern? Bild: Uelzener Versicherungen

    Katzen haben ihren eigenen Kopf und vieles können wir ihnen nachsehen

    aber auf den üppig gedeckten (vor-)weihnachtlichen Esstisch zu klettern und die Köstlichkeiten zu probieren, das geht zu weit. Zumal es Lebensmittel gibt, die giftig für die Samtpfoten sind.

    Giftig für Katzen sind Schokolade, Lauchgewächse, Avocados, rohe Kartoffeln, Kaffee, Tee und Alkohol. Hat die Katze etwas Giftiges zu sich genommen, sollten Katzenhalter das Tier schnellstmöglich dem Tierarzt vorstellen, noch bevor es Vergiftungssymptome zeigt.

  • Epilepsie beim Hund

    Epilepsie beim Hund. Bild: Uelzener

    Epilepsie beim Hund ist eine schwere und bislang unheilbare Krankheit.

    Die meisten Hunde mit Epilepsie können jedoch dank der regelmäßigen Therapie mit entsprechenden Medikamenten und der liebevollen Fürsorge durch ihre Besitzer ein fast normales, glückliches Hundeleben führen.

    Der erste Anfall kommt meist völlig unerwartet: Der Hund bricht plötzlich zusammen und hat keine Kontrolle mehr über seinen Körper. Das Tier speichelt, zuckt und krampft. Der Hund kann sogar Harn und Kot verlieren. Das schreckliche Schauspiel dauert in der Regel nur wenige Minuten – diese kommen den geschockten Besitzern aber wie Stunden vor.

  • Forsa-Umfrage: Corona hat nur geringen Einfluss auf Anschaffung von Hunden und Katzen

    Corona hat nur geringen Einfluss auf Anschaffung von Hunden und Katzen. Bild: Uelzener

    Das Coronavirus hat eine Phase der sozialen Vereinsamung eingeläutet – so lautet jedenfalls häufig die Meldung der Medien.

    Da liegt die Vermutung nahe, dass sich besonders Singles zu Zeiten der Kontaktbeschränkungen einen Mitbewohner auf vier Pfoten zulegen. Doch weit gefehlt! Eine bundesweit repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Uelzener Versicherung zu diesem Thema zeigt, dass die Gründe für den Erwerb eines Haustiers in der aktuellen Situation oft andere sind, und das Interesse an Hunden und Katzen weitestgehend unbeeinflusst von der Covid-19-Pandemie ist.

  • Die Top 5 der Operationen bei Hunden

    Die Top 5 der Operationen bei Hunden. Bild: Uelzener Tierversicherungen

    Haut-Tumore sind der häufigste Grund für eine Operation

    Die häufigste Ursache für einen operativen Eingriff bei Hunden ist die Entfernung von Haut-Tumoren. Das ist eines der Ergebnisse einer Auswertung von über 100.000 Leistungsfällen der Uelzener Versicherungen zu den am häufigsten durchgeführten Operationen bei Hunden.

  • Gesundheitsrisiko im Katzenmaul: Was tun gegen Zahnstein & Co.?

    Gesundheitsrisiko im Katzenmaul: Was tun gegen Zahnstein & Co.? Bild: Uelzener Versicherungen

    Zahlreiche Studien mit Katzen jedes Alters zeigen, dass bis zu einem Viertel der Tiere bereits Zahnstein aufweist.

    Zahnstein ist nicht nur hässlich und riecht unangenehm, er verursacht auch Entzündungen in der gesamten Maulhöhle. Diese können zu Zahnverlust führen und sogar für schwere Erkrankungen von Herz, Nieren und anderen Organen verantwortlich sein.

  • Die Top 10 der Katzen-Operationen

    Die Top 10 der Katzen-Operationen: Zahnbehandlungen sind die häufigste Ursache. Grafik: Uelzener

    Werden Katzen operiert, sind am häufigsten die Zähne die Ursache für den Eingriff.

    Das ist nur ein Ergebnis einer umfassenden Auswertung der Uelzener Versicherungen zu den am häufigsten durchgeführten Operationen bei Katzen.

    Mit über 46 Prozent sind Zahnbehandlungen, wie das Ziehen schadhafter Zähne und die dazugehörige Entfernung von Zahnstein, der weitaus häufigste Grund für einen Eingriff. Sie werden immer unter Vollnarkose durchgeführt; daher auch die Zuordnung als Operation.

  • Husten, Schnupfen und Heiserkeit bei Hunden

    Auch Hunde können Atemwegserkrankungen bekommen. Bild: Uelzener Versicherungen

    Wenn der Hund nur noch heiser krächzend bellt, hat er sich vermutlich eine Atemwegsinfektion, im Volksmund „Erkältung“, eingefangen.

    Nach der ersten Heiserkeit lassen Husten und Schnupfen meist nicht lange auf sich warten. Wie lässt sich das verhindern?
    Glücklicherweise können die Vierbeiner uns mit ihren Atemwegsinfektionen in der Regel nicht anstecken. Denn die Erreger, die bei Hunden Husten, Schnupfen, Heiserkeit hervorrufen, sind ganz andere als jene, die bei uns eine Erkältung oder eine Grippe verursachen. „Aber auch Hunde können Atemwegserkrankungen bekommen. Am besten lässt man es gar nicht so weit kommen. Tierbesitzer können Vorsorgemaßnahmen ergreifen“, sagt Tierärztin Susanne Werner von den Uelzener Versicherungen.

  • Forsa-Umfrage - Rund 80 Prozent der Katzenhalter würden ihr Tier operieren lassen, um dessen Lebensqualität zu erhöhen

    Rund 80 Prozent der Katzenhalter würden ihr Tier operieren lassen. Bild: Uelzener-Medienservice / nolte PR GmbH

    Die Bereitschaft der Katzenhalter in Deutschland, ihr Tier operieren zu lassen, ist groß – selbst dann, wenn der Eingriff nicht lebensnotwendig ist.

    79 Prozent wären zu diesem Schritt bereit, wenn sie damit die Lebensqualität ihrer Katze verbessern könnten. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten, repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Uelzener Versicherungen. Nur 17 Prozent würden bei ihrem Tier ausschließlich lebensnotwendige Operationen durchführen lassen.

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