• Tierleid vor unserer Haustür

    In vielen Gemeinden und Städten in Deutschland gilt bereits eine Katzenkastrationspflicht für Freigänger. Foto: ETN

    Die Kittensaison ist im vollen Gang.

    Auch in Deutschland werden hunderte von Katzenwelpen ins Leid hineingeboren. Flächendeckende Kastrationen von frei lebenden Tieren und Hauskatzen sind das einzige Mittel, um die Streunerpopulation und das damit verbundene Tierleid im Zaum zu halten. Aus diesem Grund setzt sich der ETN seit einigen Jahren mit seinem Kastrationsprojekt Rhein-Sieg für die Tiere ein, für die sich sonst niemand zuständig fühlt.

  • Was ist bei CBD-Produkten für Haustiere zu beachten?

    Beliebt sind die CBD-Mittel generell, doch was sollten Tierbesitzer eigentlich beachten? Bild: pixabay

    CBD-Produkte gibt es auch für Haustiere.

    Neben dem klassischen CBD-Öl warten Leckerchen, Pasten und vieles mehr auf oft Hund und Katz. Beliebt sind die CBD-Mittel generell, doch was sollten Tierbesitzer eigentlich beachten? Ist es ratsam, einem gesunden Tier gleich CBD-Leckerchen zu geben? Und was ist bei den Produkten zu beachten?

    Grundsätzliches rund um CBD für Tiere

    Gerade bei Hunden und Katzen ist CBD sehr beliebt. Das zeigt sich schon in der Fülle der Produkte, doch sollten sich Tierbesitzer immer fragen:

  • Im Haushalt lauern Gefahren für Hund und Katze

    Die größte Gefahr für die vierbeinigen Familienmitglieder geht von Giftstoffen aller Art aus. Foto: BfT/iStock

    Kleine Unachtsamkeiten im Haushalt können große Schäden verursachen.

    Mit kluger Planung aber schützt man Hund und Katze vor unnötigen Unfällen. Und Achtung: Liebe geht nicht durch den Magen.

    Die meisten Unfälle passieren zu Hause. Laut Robert Koch-Institut erleiden 2,8 Millionen Bundesbürger im Jahr einen Unfall im Haushalt, mal schlimm, mal weniger schlimm. Aber auch auf Hund und Katze lauern in den eigenen vier Wänden einige Gefahren. Darin unterscheiden sie sich nicht von den zweibeinigen Familienmitgliedern. Nicht immer ziehen Unfälle dramatische Folgen nach sich. Aber sie sorgen doch für Unruhe und können Schmerzen verursachen. Manchmal enden sie aber auch tödlich.

  • Katzensitter: Wer haftet bei Schäden?

    Anders als Hunde sind Katzen in der privaten Haftpflichtversicherung mit eingeschlossen. Bild von Doris Metternich/Pixabay

    Wenn es in den Urlaub geht, dann bleiben die Samtpfoten am liebsten zu Hause in den eigenen vier Wänden.

    Nachbarn, Freunde oder auch Tiersitter kümmern sich dann während der Abwesenheit des Halters um die tierischen Lieblinge. Doch was ist, wenn das Tier in der Zeit etwas kaputt macht oder entläuft - Wer kommt in dem Fall für den verursachten Schaden auf?

  • Voraussetzungen für ein glückliches Katzenleben

    Tipps zur Katzenhaltung

    Katzen gehören in Deutschland zu den beliebtesten Haustieren.

    Sie rangieren mit mehr als 15 Millionen auf Platz 1, gefolgt von Hunden mit knapp elf Millionen und Kleintieren mit fünf Millionen. In der Regel kommen Katzenbabys im zarten Alter von zwölf Wochen zu ihren neuen Besitzern. Dann erst sind sie von der Mutter entwöhnt und bereit für ein eigenes Leben.

  • Katzen und Tischmanieren: Wie bleiben Naschkatzen vom Festmahl fern?

    Wie bleiben Naschkatzen vom Festmahl fern? Bild: Uelzener Versicherungen

    Katzen haben ihren eigenen Kopf und vieles können wir ihnen nachsehen

    aber auf den üppig gedeckten (vor-)weihnachtlichen Esstisch zu klettern und die Köstlichkeiten zu probieren, das geht zu weit. Zumal es Lebensmittel gibt, die giftig für die Samtpfoten sind.

    Giftig für Katzen sind Schokolade, Lauchgewächse, Avocados, rohe Kartoffeln, Kaffee, Tee und Alkohol. Hat die Katze etwas Giftiges zu sich genommen, sollten Katzenhalter das Tier schnellstmöglich dem Tierarzt vorstellen, noch bevor es Vergiftungssymptome zeigt.

  • Wie Katzen Kleinkindern bei der Asthma-Vorsorge helfen

    Wie Katzen Kleinkindern bei der Asthma-Vorsorge helfen. Foto: IVH

    Kinder lieben Katzen, zumindest in der Regel.

    Dabei werden die Kleinen kaum wissen, dass ihnen die Vierbeiner womöglich dabei helfen können, Atemwegserkrankungen wie Asthma vorzubeugen: zumindest solchen Kindern, die aufgrund einer bestimmten genetischen Veranlagung deutlich stärker von Asthma bedroht sind als andere.

    Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Universität Kopenhagen. Dort hat sich eine Forschungsgruppe um die Mediziner Dr. Jakob Stokholm und Prof. Hans Bisgaard auf die Prävention von Asthma im Kindesalter spezialisiert.

  • Fit auf grauen Pfoten: Was Katzen-Senioren brauchen

    Ältere Katzen suchen immer mehr die Nähe ihrer Menschenfamilie und Streicheleinheiten. Bild: IVH

    Katzen in Deutschland werden immer älter. Bei guter „Lebensführung“ kann eine Hauskatze 20 Jahre und älter werden.

    Das sind in Menschenjahren stattliche 96 und mehr. Wie beim Menschen auch, ändern sich mit zunehmendem Alter die Bedürfnisse und auch die Beschwerden nehmen zu. Altern ist nicht einfach. Doch Katzenfreunde können mit wenigen Vorkehrungen ihren alternden Tieren unterstützend zur Seite stehen.

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