• Hunde und Katzen helfen gegen Depressionen

    Pfötchen statt Pillen: Hunde und Katzen helfen gegen Depressionen. Bild: pixabay.com

    Psychische Krankheiten sind meist ein Albtraum für die Betroffenen.

    Die Symptome können im Alltag jedoch durch gute Gesellschaft auf vier Pfoten gelindert werden, wie eine schottische Studie zeigt. Demnach können Hunde und Katzen ihre Halter bei Depressionen unterstützen und neuen Lebensmut geben.

    Selbstaufgabe, Schlafstörungen, Schuldgefühle – die Symptome einer Depression können vielfältig sein. Und es werden immer mehr Menschen, die mit der Krankheit zu kämpfen haben: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass mittlerweile weltweit mehr als 300 Millionen Menschen an Depressionen leiden – das sind 4,4 Prozent der Weltbevölkerung.

  • Forsa-Umfrage: Hunde am Arbeitsplatz verbessern das Betriebsklima

    Hunde am Arbeitsplatz verbessern das Betriebsklima: Bild: Uelzener

    Eine aktuelle Forsa-Umfrage unter Tier- und Nicht-Tierhaltern im Auftrag der Uelzener Versicherung, dem Spezialversicherer für Tiere, hat ergeben:

    Über die Hälfte (58 %) der Befragten ist der Ansicht, dass Hunde am Arbeitsplatz eine positive Wirkung auf das Betriebsklima haben. Die positiven Effekte sind zuweilen erstaunlich, das bestätigt auch die Wissenschaft.

    Hunde sind soziale Katalysatoren, d.h. sie verbessern die Kommunikation, die Interaktion und die Stimmung bei den anwesenden Personen. Außerdem reduzieren sie subjektiv auch Stress und Angst, besonders in Leistungssituationen. „Dahinter steht wahrscheinlich, dass allein die Anwesenheit ruhiger, freundlicher Tiere für uns eine sichere Umgebung signalisiert, in der wir uns entspannen können.

  • Abschied vom Heimtier - wie man Kindern in der Trauer helfen kann

    Besonders für Kinder ist ein Heimtier oft auch der beste Freund, dem sie alles anvertrauen. Bild: IVH

    Besonders für Kinder ist ein Heimtier oft auch der beste Freund, dem sie alles anvertrauen.

    Wenn das Tier plötzlich stirbt, hinterlässt dies eine Lücke. Doch mit ein paar Tipps können Eltern ihrem Nachwuchs helfen, die Trauer besser zu verarbeiten.

    Der Tod eines geliebten Heimtieres ist ein prägendes Erlebnis für jeden Tierhalter. In vielen Fällen werden Hund, Katze und Co. nicht nur als Haustier, sondern vielmehr als Familienmitglied betrachtet.

  • Smarte Tierhaltung: Nützliche Apps für Katzenfreunde

    Nützliche Apps für Katzenfreunde. Bild: IVH

    Im Zeitalter der Digitalisierung gibt es für Tierhalter eine große Auswahl an kostenlosen Apps.

    Einige von ihnen haben einen hohen Nutzwert: Sie geben praktische Tipps für den Alltag, Hinweise für den Notfall oder helfen, einen passenden Katzensitter während der Urlaubszeit zu finden.

    Je genauer man das Profil seiner Samtpfote anlegt, desto hilfreicher und individueller ist die App „Mein Haustier“ vom Deutschen Tierschutzbund mit Tipps und Hinweisen zu Haltung, Fütterung, Pflege, Versorgung und Beschäftigung der Katze. Viele nützliche Checklisten ergänzen die App, die das Tierwohl an erste Stelle stellt: So gibt es Impfpläne mit Erinnerungsfunktion, Tipps für den Fall, dass die Katze vermisst wird, Reisehinweise und Vorschläge zur Unterbringung der Fellnase, wenn sie nicht mit in den Urlaub genommen wird.

  • Online-Fortbildungen zu Herzgesundheit, Darmparasiten und Befruchtungschancen bei Hunden

    Frau Dr. Marianne Skrodzki : © privat / george & oslage

    Portal akademie.vet präsentiert Webinare für Tierärzte, Halter und Züchter

    Die Online-Plattform www.akademie.vet startet am Donnerstag, den 01.09.2016 mit dem Live-Vortrag „Herzerkrankungen verstehen – ist angeboren immer erblich?“ mit Privatdozentin Dr. Marianne Skrodzki die Vortragsreihe für Tierärzte, Tierhalter und Züchter.

    Die Online-Akademie möchte einen Zugang zu aktuellen und fundierten Fachinformationen rund um Kleintiere, Pets, Groß- und Nutztiere bieten und einen aktiven und regen Wissensaustausch zwischen Fachpersonal und Tierhaltern bzw. Züchtern fördern.

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