• Tierarztgebühren steigen - Tierversicherungen schützen

    Mit der Anpassung der Gebührenordnung für Tierärzt:innen (GOT) wird der Tierarztbesuch teurer Foto: Uelzener

    Mit der Anpassung der Gebührenordnung für Tierärzt:innen (GOT) wird der Tierarztbesuch ab dem 22. November 2022 teurer.

    Eine Tierkrankenversicherung schützt vor unvorhersehbaren Kosten und kann verhindern, dass Tiere aus finanziellen Gründen abgegeben werden müssen.

    Die Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) regelt in einer bundeseinheitlichen Rechtsverordnung, was Tierärzt:innen berechnen müssen. Erstmals seit 1999 wurde dieser Preisrahmen nun überarbeitet und angepasst: Am 22. November 2022 tritt die neue Fassung der GOT in Kraft. Ziel der Neuerung ist vorrangig, die tierärztliche Tätigkeit und Abrechnung kostendeckend zu gestalten. Diese erste Preiserhöhung seit 23 Jahren soll der aktuellen Inflation sowie den allgemein gestiegenen Preisen entgegenwirken und den Praxen ermöglichen, Ausgaben für Personal, Geräte, Miete und Energie zu decken.

  • Vorsorge ist die beste Sparmaßnahme, wenn es um den Tierarzt geht

    Mobile Tierärzt:innen von felmo im Hausbesuch (c) felmo

    Ab 22. November gilt die neue Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte

    16 Prozent der deutschen Tierhalter/-innen wollen seltener zum Tierarzt gehen - Vorsorge für ältere Haustiere: 20 Prozent Rabatt auf geriatrische Laborprofile für Hunde und Katzen ab acht Jahren im November

     Laut einer Umfrage mit dem Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag von felmo gaben 43 Prozent der deutschen Tierbesitzer/-innen an, dass sie nicht an ihrem Haustier sparen, sondern andere Wege finden, mit den anstehenden Preiserhöhungen anlässlich der neuen Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte fertig zu werden, die am 22. November in Kraft tritt.

  • Welcher Tierarzt für welches Problem?

    Wie in der Humanmedizin können Tierärzte bei speziellen Krankheiten oder Beschwerden des Heimtieres den Halter an Fachtierärzte überweisen. Foto: David Mark/Pixabay

    Wenn Hunde, Katzen oder ein andere Heimtiere Beschwerden haben, dann muss schnell tierärztlicher Rat her.

    Aber an wen wendet man sich am besten? Denn auch Tierärzte sind nicht alle gleich: Es gibt verschiedene fachliche Spezialisierungen und Qualifikationen wie den Dr. med. vet, den Fachtierarzt oder Zusatzbezeichnungen. Ein Wegweiser durch den Titel-Dschungel.

    Bei der Suche nach einem neuen Tierarzt ist dem ein oder anderen Tierfreund vielleicht schon einmal aufgefallen: Neben dem Dr. med. vet. als Doktor der Tiermedizin gibt es weitere Kürzel und Bezeichnungen, die weniger bekannt und verbreitet sind. Was unterscheidet etwa einen Dipl. ECVS von einem Fachtierarzt für Chirurgie? Und was hat es mit einer sogenannten Zusatzbezeichnung oder gar einem Arbeitsschwerpunkt auf sich?

  • ZZF-Symposium in Frankfurt: Zoonosen sind beherrschbar

    Rund 70 Tierärzte, Zoofachhändler und Tierexperten trafen sich beim Symposium zum Thema "Zoonosen". Foto: Mohammed Alaabed/WZF

    Zum ZZF-Fachsymposium „Zoonosen“ versammelten sich am vergangenen Wochenende rund 70 Tierärzte, Zoofachhändler und Heimtierexperten in Frankfurt am Main.

    Sie erlebten einen intensiven Austausch mit acht Fachvorträgen und anregenden Diskussionsrunden. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e. V. (ZZF) hat das Symposium gemeinsam mit dem Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt), dem Bundesverband der beamteten Tierärzte (BbT) und dem Arbeitskreis "Zoofachhandel & Heimtiere" der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) bereits zum 26. Mal organisiert. Im Mittelpunkt der Fachvorträge und Diskussionen standen Krankheiten, die zwischen Menschen und Tieren übertragen werden können. Die Referentinnen und Referenten waren sich einig, dass eine konsequente Hygiene im Umgang mit Heimtieren das A und O ist. Dann sei das Zoonoserisiko beherrschbar und auch kein Grund, auf das Zusammenleben mit Heimtieren zu verzichten.

  • Besuch beim Tierarzt wird teurer – ETN schlägt Alarm

    Besuch beim Tierarzt wird teurer. Foto: ETN

    Ob Kraftstoff, Strom oder Lebensmittel – die Preise steigen aktuell in die Höhe.

    Aufgrund einer neuen Gebührenordnung für Tierärztinnen und Tierärzte (GOT) wird auch der Besuch in einer Tierarztpraxis ab dem 22. November um 19 Prozent teurer. Dies ist die erste Erhöhung der GOT seit 20 Jahren. Sie erfolgt, um die Gebühren an die aktuellen Gegebenheiten wie gestiegene Miet-, Praxis- und Energiekosten anzupassen.

  • zookauf-Gruppe kooperiert mit Pfotendoctor

    Das Gründerteam von Pfotendoctor: Daniel Janke, Tierärztin Dr. Anna Marten und Roman Safronov. (Foto: Pfotendoctor)

    Erweiterung des Dienstleistungsspektrums der Fachhandelsstandorte // Services mit Mehrwert sorgen für stärkere Kundenbindung

    Viele kennen mit Sicherheit die Situation: Es ist Sonntag, die Tierarztpraxis des Vertrauens hat geschlossen und es tritt eine Verletzung oder ein Problem des tierischen Lieblings auf. Manchmal würde man gerne nur kurz abklären, wie besorgniserregend das aufgetretene Problem tatsächlich ist und ob ein Besuch in einer Praxis mit Notdienst angeraten ist. Für genau solche Fälle wurde Pfotendoctor gegründet. Pfotendoctor steht Tierbesitzer*innen täglich mit mehr als 50 Tierärzt*innen und ihrem fachlichen Rat zur Verfügung. Und seit wenigen Wochen kooperiert die zookauf-Fachhandelskooperation mit dem Berliner Start-up.

  • Altersbedingte Krankheiten bei der Katze

    Damit auch hochbetagte Katzen unbeschwert durch die Seniorenzeit kommen, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig. Foto: BfT/123rf

    Zufrieden schnurren bis ins hohe Alter

    Katzen leben heutzutage gesünder und werden deshalb älter. Damit auch hochbetagte Katzen unbeschwert durch die Seniorenzeit kommen, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig.

    Katzen werden immer älter, im Durchschnitt 14 Jahre, manche erreichen sogar stolze 20 Jahre und mehr. Mit etwa 10 Jahren zählt man Katzen zu den Senioren. Ab etwa 15 Jahre spricht man von geriatrischen Katzen. Die Übergänge sind jedoch fließend.

  • ESCCAP: Neuer Flyer – Warum muss ich mein Pferd entwurmen?

    ESCCAP Deutschland informiert im neuen Flyer kurz und knapp über alles Wichtige zum Thema Wurmbefall und Entwurmung beim Pferd

    PferdehalterInnen aufgepasst: ESCCAP Deutschland informiert im neuen Flyer kurz und knapp über alles Wichtige zum Thema Wurmbefall und Entwurmung beim Pferd.

    Der neue Pferdeflyer von ESCCAP Deutschland fasst die aktuellen Expertenempfehlungen zum Schutz vor gastrointestinalen Parasiten beim Pferd zusammen und richtet sich an PferdebesitzerInnen und Pferdeinteressierte, die sich fundiert informieren wollen.

  • Den Tierarztbesuch stressfrei gestalten

    Für Haustiere ist ein kurzer Tierarztbesuch eine stressige Angelegenheit. Bild: pixabay.com/12019

    Mit etwas Training ist der Tierarztbesuch für Heimtiere weniger stressig.

    Wenn Haustierhalter Hund und Katze zum Tierarzt bringen, ist das meist für beide anstrengend. Halter haben Schwierigkeiten, das Tier in die Transportbox zu heben. Im Warteraum und am Untersuchungstisch zeigen die Tiere ihr Unwohlsein durch Bellen und Kratzen. Doch ein Besuch beim Tierarzt ist regelmäßig notwendig und in Notfällen lebenswichtig. Wie aber kann den Heimtieren der Stress genommen werden?

  • ZZF-Symposium 2021: „Zier(?)-Vögel? – Uninteressant!?“

    Im Mittelpunkt der Fachvorträge und Diskussionen des ZZF Symposiums stehen dieses Mal die Ziervögel. Foto: panthermedia / WZF

    Fachsymposium zur Ziervogelhaltung für Tierärzte, Zoofachhändler und Heimtierbranche

    Am 16. und 17. Oktober 2021 lädt der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) gemeinsam mit dem Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt), dem Bundesverband der beamteten Tierärzte (BbT) und dem Arbeitskreis 8 der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) zu seinem 25. Fachsymposium in Kassel ein. Im Mittelpunkt der Fachvorträge und Diskussionen stehen dieses Mal die Ziervögel.

  • Tierverhaltenstherapie: Katze und Halter auf der Couch

    Tierverhaltenstherapie: Katze und Halter auf der Couch. Foto: IVH

    Ein Hausbesuch ist Pflicht, wenn der Tierverhaltenstherapeut helfen soll.

    Denn viele Probleme im Zusammenleben zwischen Mensch und Katze lassen sich nur mit einem Blick hinter die Kulissen lösen. Aber Achtung: Der Begriff Tierverhaltenstherapeut ist nicht gesetzlich geschützt.

  • Stressfrei Medizin verabreichen: Tipps zur Medikamentengabe bei Katze und Hund

    Vielfach in der Praxis bewährt hat es sich, Medikamente im Lieblingsfutter oder in entsprechend präparierten Snacks der Tiere zu verstecken

    Die Tabletten mögen noch so wichtig sein. Gern schlucken Katze und Hund die Arznei meist dennoch nicht.

    Wie Tierhalter ihren Lieblingen am geschicktesten Medikamente verabreichen, weiß Astrid Behr, Sprecherin des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte e. V.

  • Vetproduction launcht Tierärzte-Portal Vets online

    Exklusive Informationen und Community für Tierärzte und Tiermedizin-Studenten

    Exklusive Informationen und Community für Tierärzte und Tiermedizin-Studenten

    Köln. Die Kölner vetproduction GmbH hat am 1. September 2016 ein neues Online-Portal für Tiermediziner unter dem Namen Vets online gelauncht. Vets online ist ein exklusives, kostenloses Online-Portal für Tierärzte und Tiermedizin-Studenten. Nur approbierte und immatrikulierte Tiermediziner können die geschützte Plattform vets-online.de nutzen. Hierzu sind eine einfache Registrierung und der Nachweis der Approbation bzw. Immatrikulation nötig.

  • Online-Fortbildungen zu Herzgesundheit, Darmparasiten und Befruchtungschancen bei Hunden

    Frau Dr. Marianne Skrodzki : © privat / george & oslage

    Portal akademie.vet präsentiert Webinare für Tierärzte, Halter und Züchter

    Die Online-Plattform www.akademie.vet startet am Donnerstag, den 01.09.2016 mit dem Live-Vortrag „Herzerkrankungen verstehen – ist angeboren immer erblich?“ mit Privatdozentin Dr. Marianne Skrodzki die Vortragsreihe für Tierärzte, Tierhalter und Züchter.

    Die Online-Akademie möchte einen Zugang zu aktuellen und fundierten Fachinformationen rund um Kleintiere, Pets, Groß- und Nutztiere bieten und einen aktiven und regen Wissensaustausch zwischen Fachpersonal und Tierhaltern bzw. Züchtern fördern.

  • Kosten und Aufwand für Haustiere werden oftmals unterschätzt

    medipay - Finanzierung Tierarztkosten

    Lebendige Weihnachtsgeschenke gut überlegen - Kosten und Aufwand für Haustiere werden oftmals unterschätzt

    Alle Jahre wieder stellt sich die Frage nach dem geeigneten Weihnachtsgeschenk.Jeder möchte seinen Liebsten einen Herzenswunsch erfüllen und häufig steht dabei das lang ersehnte Haustier ganz oben auf der Liste.

    Tiere eignen sich jedoch nur wohlüberlegt als Weihnachtspräsent, da ihre Anschaffung auch gleichzeitig eine große Verantwortung bedeutet – Umtausch ausgeschlossen. Haustiere beeinflussen sämtliche Lebensbereiche und Tierbesitzer treffen diese Entscheidung meist für viele Jahre.

  • Worauf Tierbesitzer auf der Suche nach dem passenden Tierarzt achten müssen

    medipay - Teilzahlung für Tierarztkosten

    Wenn’s haarig wird - Worauf Tierbesitzer achten müssen

    Jeder Tierbesitzer kommt irgendwann an den Punkt, an dem Hund, Katze, Pferd, Kaninchen und Co. ärztlich versorgt werden müssen. Da das eigene Tier als Mitglied der Familie gesehen wird, ist es jedoch nicht einfach, den Arzt des Vertrauens zu finden. Mit den folgenden Tipps erleichtert Jörg Heinen von der medipay GmbH, führender Anbieter von Patiententeilzahlung für medizinische Leistungen, die seit Kurzem auch die Teilzahlung für Tierarztkosten anbietet, Herrchen und Frauchen die Suche nach dem passenden Arzt und erklärt, welche Zusatzleistungen Tierärzte noch anbieten.

  • Checkliste: Gut vorbereitet zum Tierarzt

    Gut vorbereitet zum Tierarzt - Checkliste hilft Tierbesitzern, den Überblick zu behalten

    Kein Tierbesitzer kommt um ihn herum – den Tierarztbesuch. Ob Kitten, Welpe oder Fohlen, bereits in den ersten Lebenswochen kommen Routineuntersuchungen auf Tierhalter zu. „Im Laufe eines Tierlebens ergibt sich eine lange Liste, doch die wenigsten Tierhalter wissen ad hoc, welche Behandlungen ihr Tier innerhalb eines Jahres erhielt und wie viel diese gekostet haben“, weiß Jörg Heinen von der medipay GmbH, dem führenden Anbieter von Patiententeilzahlung für medizinische Leistungen. Mit der folgenden Checkliste wissen Tierbesitzer, was sie bei einem Tierarztbesuch parat haben sollten, und erfahren, wie auch kostenintensive Leistungen gestemmt werden können.

  • Wenn Bello & Co. zum Tierarzt müssen

    Medipay - Tierarztrechnung jetzt auch ganz bequem in Raten zahlen. Bild: Medipay

    Wenn Bello & Co. zum Tierarzt müssen - Tierarztrechnung jetzt auch ganz bequem in Raten zahlen

    Anders als beim Menschen, bei dem Kosten für medizinisch notwendige Therapien und Operationen die Krankenkassen übernehmen, müssen Tierbesitzer Behandlungen beim Tierarzt selbst bezahlen. Dabei stehen der modernen Tierheilkunde heutzutage vielfältige und zum Teil sehr aufwendige Verfahren zur Heilung von Krankheiten oder Verletzungen bei Haustieren zur Verfügung. Langwierige Behandlungen oder größere Operationen entpuppen sich allerdings häufig auch als sehr kostenintensiv. Da aber nur wenige Tierhalter über eine Krankenversicherung für ihre Tiere verfügen und diese auch nicht alle Behandlungsmöglichkeiten abdeckt, müssen sie bei vielen medizinischen Leistungen für ihren „besten Freund“ oft tief in die Tasche greifen. Dabei stoßen Herrchen oder Frauchen so manches Mal an ihre finanziellen Grenzen. Die neue Tierarztkosten-Teilzahlung von medipay ermöglicht jetzt auch Besitzern von Hund, Katze, Pferd und Co., ihren Lieblingen jederzeit die bestmögliche benötigte medizinische Behandlung zukommen zu lassen, auch wenn es einmal etwas teurer wird.

  • ZZF: Online-Tierpraxis hat einen neuen Tierarzt

    Dr. Fabian von Manteuffel betreut seit 1. Mai 2015 die ZZF-Onlinetierpraxis. Copyright: WZF GmbH/von Manteuffel

    Die Online-Tierpraxis des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) hat einen neuen Online-Tierarzt:

    Seit Mai 2015 beantwortet der Hamburger Tierarzt Dr. med. vet. Fabian von Manteuffel auf dem Ratgeberportal my-pet.org Fragen zur Gesundheit von Heimtieren. Er folgt damit auf Dr. med. vet. Rolf Spangenberg, der nach vielen Jahren als beliebter tierärztlicher Berater des ZZF in den wohlverdienten Ruhestand geht, aber weiterhin auf my-pet eine Kolumne schreiben wird. 

    Fabian von Manteuffel hat nicht nur Jahre lange Erfahrung in der Tiermedizin, sondern stand auch regelmäßig als Fernsehtierarzt beim NDR – unter anderem für „Das! tierisch“ – vor der Kamera. Der Veterinär bietet in seiner Kleintierpraxis in Hamburg-Bramfeld neben moderner Tiermedizin auch alternative Heilmethoden an. „Heimtiere sind zu festen Mitgliedern in der Familie geworden“, betont von Manteuffel. „Die Liebe zu unseren Tieren verlangt nach Ernsthaftigkeit und nach bestmöglicher Behandlung“.

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