Studie

  • Aktuelle Studie: Fischpflege kann Zuckerkranken helfen

    Das Fische auch Zuckerkranken helfen können, ihren Blutzuckerspiegel in den Griff zu bekommen, ist neu

    Das Heimtiere einen positiven Einfluss auf uns Menschen haben, wissen Tierfreunde schon lange. Das Fische auch Zuckerkranken helfen können, ihren Blutzuckerspiegel in den Griff zu bekommen, ist neu. Aber genau das fanden amerikanische Wissenschaftler in einer aktuellen Studie heraus.

    Bei Diabetes ist der Zuckerspiegel im Blut dauerhaft zu hoch. Die regelmäßige Blutzuckerselbstmessung ist laut des Deutschen Diabetiker Bund e.V. unverzichtbarer Bestandteil der Diabetestherapie. Aber wie können Heranwachsende dazu gebracht werden, besser auf ihre Werte zu achten?

  • Fische: Alleinerziehende Väter haben Köpfchen

    Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr: Die Aufzucht der Jungen ist beim Dreistachligen Stichling Männersache.

    Die liebevolle Pflege und Aufzucht des Nachwuchses durch diese Spezies ist nicht nur für Aquarienfans ein besonderes Schauspiel. Damit der alleinerziehende Fisch-Vater den Stress mit dem Nachwuchs besser verarbeiten kann, hat die Natur ihn mit einem größeren Gehirn ausgestattet. Das ist das Ergebnis einer Studie von Kieran Samuk und Teamkollegen von der Universität British Columbia in Kanada.

  • Kuscheln hilft: Hunde können Heimweh lindern

    Projekt BARK - Hunde können bei Heimweh helfen. Bild: IVH

    Die ersten Schritte in die Unabhängigkeit können auch die schwersten sein.

    So ist bei Erstsemestern Heimweh oft der Grund dafür, das Studium abzubrechen.

    Was man dagegen tun kann, haben Wissenschaftler aus Kanada zum Thema gemacht und ein Heilmittel entdeckt: Hunde können Studenten bei Heimweh Trost schenken und ihnen so über die erste Zeit fern von Freunden und Familie hinweghelfen.

  • Online-Befragung zur Haltung exotischer Tiere

    "Exopet-Studie" will private Haltung von Exoten analysieren

    In Deutschland werden immer mehr exotische Tiere wie Geckos oder Schlangen in Privathand gehalten. Schätzungen gehen allein von 0,8 Millionen Terrarien in privaten Haushalten aus. Die Dunkelziffer, meinen Experten, dürfte erheblich größer sein. Mit der Zahl der Exoten wächst auch der Widerstand von Tierschützern, denn viele Besitzer wissen oft viel zu wenig über die Haltung dieser Tiere. Keiner weiß, wie viele Exoten welcher Tierart in deutschen Haushalten leben und in welchem Zustand sie sind. An der Universität Leipzig startete deshalb kürzlich das Projekt "Exopet". In Zusammenarbeit mit Experten der Ludwig-Maximilians-Universität München, die für die Tierklassen Säugetiere und Fische zuständig ist, soll diese Situation unter anderem durch eine groß angelegte Online-Befragung analysiert, bewertet und anschließend Handlungsempfehlungen an den Gesetzgeber formuliert werden.

  • Prognosestudie 2025: Interesse an der Heimtierhaltung bleibt stabil

    Studie: Interesse an der Heimtierhaltung bleibt stabil

    Auf der Interzoo 2016, der Weltleitmesse für Heimtierbedarf, haben der Industrieverband Heimtierbedarf e.V. (IVH) und der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) die wichtigsten Ergebnisse der von ihnen in Auftrag gegebenen „Prognosestudie zur Heimtierhaltung in Deutschland bis zum Jahr 2025“ vorgestellt.

  • Repräsentative IFH-Studie zeigt Zukunftsperspektiven für den Zoofachhandel auf

    Die Ergebnisse der von zookauf initiierten Studie werden exklusiv auf dem Fachforum Heimtier am 29.06.2019 in Düsseldorf vorgestellt. Bild: takefive-media GmbH

    zookauf initiiert Studie des Kölner Instituts für Handelsforschung (IFH Köln) 

    Heimtiere leben in 45 Prozent aller deutschen Haushalte. Einerseits bedeutet dies einen attraktiven Absatzmarkt, unter anderem für Hersteller und Fachhändler. Auf der anderen Seite haben sich die Einkaufskanäle, Informationsmöglichkeiten und die Services rund ums Heimtier deutlich erweitert, die Marken- und Produktwelt hat sich noch stärker diversifiziert - und die Einkaufsgewohnheiten und Bedürfnisse der Heimtierhalter haben sich rasant gewandelt.

  • Studie bestätigt: Dein Hund versteht dich – wirklich

    Die Experten stellten fest, dass Hunde Sprache geistig auf eine ähnliche Art wie Menschen verarbeiten. Bild: IVH

    Bevor Hundefreunde das nächste Mal ihren Vierbeiner genervt aber freundlich als „Faulpelz“ oder „Stinker“ beschimpfen, sollten sie wissen:

    Der Hund kann zwischen den Zeilen lesen und versteht, ob er gerade gelobt wurde oder nicht. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der ungarischen Universität Eötvös Lorand in Budapest, deren Studie im Fachjournal „Science“ veröffentlicht wurde.

  • Studie der Veterinärmedizinischen Universität Wien: Hunde teilen mit ihren Hunde-Kumpels Futter

    Freundschaft bedeutet auch zu teilen. Das sehen anscheinend auch Hunde so. Foto: IVH

    Freundschaft bedeutet auch zu teilen.

    Das sehen anscheinend auch Hunde so, denn laut einer aktuellen Studie aus dem österreichischen Messerli Forschungsinstitut an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien, geben Hunde anderen Hunden Futter, ohne etwas davon abzubekommen.

  • Studie: Fische können menschliche Gesichter erkennen

    Für ihre Studie machten sich die Wissenschaftler eine besondere Fähigkeit der Schützenfische zunutze. Bild: IVH

    Wer an einem Aquarium vorbeikommt und sich denkt, dieser Fisch schaut mich immer mal wieder so an, als ob er mich kennen würde, könnte Recht haben.

    Was viele Aquarienfans und Fischfreunde schon immer wussten, wird jetzt von Wissenschaftlern bestätigt: Fische, in diesem Fall Schützenfische, können menschliche Gesichter erkennen und unterscheiden.

    Zu diesem Ergebnis kommt ein Team aus Wissenschaftlern um die Zoologin Cait Newport von der Oxford Universität in England. „Eine beeindruckende Leistung, bedenkt man, dass dafür anspruchsvolle visuelle Erkennungsfähigkeiten nötig sind“, schreiben die Experten in ihrer Studie (2016), die sie im Fachblatt Scientific Reports veröffentlichten.

  • Studie: Hunde helfen Diabetikern

    Hunde helfen Diabetikern. Foto: pixabay

    Dass Hunde vor Einbrechern schützen, ist bekannt.

    Dass die Alarmanlage auf vier Pfoten auch vor Einbrüchen des Blutzuckerspiegels schützt, ist neu: Englische Wissenschaftler haben jetzt die Vorteile von Diabetes-Warnhunden in der weltweit größten Studie zu dem Thema bewiesen.

  • Studie: Hunde können Herzgesundheit stärken

    Hunde motivieren ihre Frauchen und Herrchen zur Bewegung und wirken Einsamkeit entgegen

    Egal ob Singles oder Familien: Wer mit einem Hund zusammenlebt, hat ein geringeres Risiko durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben als Menschen ohne Hund.

    Zu diesem Ergebnis kommen Forscher der Universität Uppsala aufgrund einer landesweiten Kohortenstudie in Schweden.

    Für ihre Studie (2017) griff das Team rund um Prof. Tove Fall auf die Daten 3,4 Millionen schwedischer Einwohner zurück. Zudem standen von gut 34.000 Personen selbst gemachte Angaben zu Lebensgewohnheiten zur Verfügung. Die Wissenschaftler konzentrierten sich auf Personen im Alter von 40 bis 80 Jahren, die anfangs an keiner Herz-Kreislauf-Krankheit litten. Zwölf Jahre später betrachteten die Forscher die Daten dieser Gruppe erneut.

  • Studie: Katzen von Passivrauchen stärker betroffen

    Dass Passivrauchen ähnlich schädlich ist, wie aktives Rauchen ist kein Geheimnis.

    Jetzt haben Forscher aus dem schottischen Glasgow herausgefunden, dass das Passivrauchen Tieren mehr schadet als Menschen.

    Katzen sind sogar stärker betroffen als andere Heimtiere. Schuld daran ist das intensive Putzverhalten der Samtpfoten, denn Katzen nehmen das schädliche Nikotin nicht nur über die Atemwege auf, sondern auch über die Zunge.

  • Studie: Kinder mit Hund erkranken seltener an Asthma

    Kinder mit Hund erkranken seltener an Asthma. Bild: IVH

    Mit dem Familienhund spielen, kuscheln, ihn füttern, ihm Geheimnisse anvertrauen – Kindern kann das Zusammenleben mit einem gut erzogenen Hund helfen, sich zu fröhlichen, empathischen und selbstsicheren Menschen zu entwickeln.

    Wie schwedische Wissenschaftler jetzt festgestellt haben, fördern Hunde nicht nur die soziale und motorische Entwicklung, sondern stärken auch die Gesundheit der Kleinen.

    Forscher der Universität Uppsala und des Karolinska Institutes in Stockholm untersuchten, wie wahrscheinlich es ist, dass Kinder mit und ohne einen Hund im Haushalt an Asthma erkranken. Diese ernsthafte chronische Krankheit der Atemwege kann die Lebensqualität der Betroffenen bedeutend einschränken und tritt seit den 1970er-Jahren immer häufiger auf. Experten führen das unter anderem auf gesteigerte Hygiene im Wohnumfeld zurück. In Deutschland sind laut der Deutschen Lungenstiftung zehn bis 15 Prozent der Kinder von Asthma betroffen.

  • Studie: Mit Hund schläft es sich meist besser

    Anwesenheit des Hundes im Schlafzimmer kann sich positiv auf den Schlaf des Halters auswirken. Bild: IVH

    Es gibt Hundehalter, die ungern ihr Tier bei sich im Schlafzimmer schlafen lassen. Denn die Vierbeiner könnten den Schlaf stören, so die verbreitete Sorge.

    Schlafmediziner der US-amerikanischen Mayo-Schlafklinik in Arizona kommen in einer Studie allerdings zu einem grundlegend anderen Ergebnis: Demnach kann sich die Anwesenheit des Hundes im Schlafzimmer sogar positiv auf den Schlaf des Halters auswirken.

  • Vitakraft ist beste Marke im Markt

    Aus Kundensicht ist Vitakraft im Bereich Tiernahrung die beste Marke im Markt, das ergab eine aktuelle Studie des Wirtschaftsmagazins Focus Money im Auftrag von Deutschland-Test.

    Damit erhält Vitakraft die Auszeichnung „Deutschlands Beste Tiernahrung“.

  • Wie Katzen Kleinkindern bei der Asthma-Vorsorge helfen

    Wie Katzen Kleinkindern bei der Asthma-Vorsorge helfen. Foto: IVH

    Kinder lieben Katzen, zumindest in der Regel.

    Dabei werden die Kleinen kaum wissen, dass ihnen die Vierbeiner womöglich dabei helfen können, Atemwegserkrankungen wie Asthma vorzubeugen: zumindest solchen Kindern, die aufgrund einer bestimmten genetischen Veranlagung deutlich stärker von Asthma bedroht sind als andere.

    Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Universität Kopenhagen. Dort hat sich eine Forschungsgruppe um die Mediziner Dr. Jakob Stokholm und Prof. Hans Bisgaard auf die Prävention von Asthma im Kindesalter spezialisiert.

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