Katzenhaltung

  • Nasses und frostiges Klima lässt selbst die geländegängigsten Katzen über kurz oder lang zu Stubenhockern werden.

    Mit Tipps von DAS FUTTERHAUS für ein spezielles Ausgleichsprogramm können Sie Ihre Katze aber wieder auf Trab bringen.

  • Das Fell der Katze ist ein wichtiger Allwettermantel.

    „Er schützt seine Trägerin gleichermaßen vor Hitze, Kälte und Nässe“, sagt Dr. Gerd Ludwig, Zoologe und Autor zahlreicher Katzen-Ratgeber.

    So ein Mantel muss daher gut gepflegt sein. Vor allem beim Fellwechsel im Winter. „In dieser Zeit stößt die Katze besonders viel Haar ab und produziert dickes und dichtes Winterfell“, ergänzt Dr. Helga Hofmann, Buchautorin und Katzenexpertin. Eine haarige Angelegenheit, bei der Halter ihre Katzen in der täglichen Fellpflege unterstützen können. Wie, verraten die beiden Experten dem Industrieverband Heimtierbedarf (IVH).

  • Katzen in Deutschland werden immer älter. Bei guter „Lebensführung“ kann eine Hauskatze 20 Jahre und älter werden.

    Das sind in Menschenjahren stattliche 96 und mehr. Wie beim Menschen auch, ändern sich mit zunehmendem Alter die Bedürfnisse und auch die Beschwerden nehmen zu. Altern ist nicht einfach. Doch Katzenfreunde können mit wenigen Vorkehrungen ihren alternden Tieren unterstützend zur Seite stehen.

  • Katzen brauchen warme Schutzhütte als Rückzugsort

    Besonders im Winter mögen es Katzen genauso warm wie Menschen. Viele Freigänger bleiben deshalb in der kalten Jahreszeit auch gerne daheim.

    Doch die Hartgesottenen unter ihnen trauen sich trotz Kälte vor die Tür und gehen auf gewohnte Streifzüge, schauen, was im Revier so los ist. Allerdings brauchen die Tiere auch draußen einen warmen Rückzugsort – am besten eine warme und gut isolierte Schutzhütte.

  • Katzen schmusen und kuscheln gerne mit „ihrem Menschen“. Doch wehe, wenn sich Frauchen oder Herrchen verliebt hat!

    Da kann so manch ein zahmes Kätzchen eifersüchtig und zu einer fauchenden Kratzbürste werden, um dem vermeintlichen, zweibeinigen Rivalen zu signalisieren: „Pfoten weg von meinem Menschen!“ Oder aber, die Katze zieht sich schmollend zurück.

  • Vehemente Proteste der Katze werden kaum ausbleiben. Nur, wenn es unbedingt sein muss, sollten Halter ihre Freigänger zur Häuslichkeit bekehren.

    Dann etwa, wenn ein Umzug in ein verkehrsreiches Stadtgebiet bevorsteht, oder vom Land in die Stadt. Für jene Katzenhalter, denen nichts anderes übrig bleibt, als ihrer Samtpfote den gewohnten Auslauf zu verwehren, hat der Biologe und Ratgeber-Autor Dr. Gerd Ludwig ein paar Tipps parat.

  • Können Katzen alleine zu Hause bleiben?

    Ja, das geht. Katzenhalter und die, die es werden wollen, müssen sich nicht einschränken, wenn das Tier ab und zu alleine bleiben muss.

    „Grundsätzlich gilt: Katzen können sich gegenseitig auch gute Gesellschaft leisten. Geschwister aus einem Wurf oder befreundete Katzen passen gut zusammen“, sagt Biologin Dr. Helga Hofmann. Nur Katzen, die in einer Wohnung aufgewachsen sind, dürfen als Wohnungskatzen gehalten werden.

  • Das Klischee, Menschen wären für Katzen lediglich eine bequeme Futterquelle, hält sich hartnäckig.

    Doch dem ist nicht so. Stirbt ein geliebter Mensch, ist das nicht nur ein schwerer Verlust für Freunde und Familie. Auch Katzen trauern um ihren Menschen, der plötzlich nicht mehr da ist.

    Eine große Veränderung im Leben des Vierbeiners, die für Verunsicherung sorgen kann. In dieser schweren Zeit können sich Mensch und Tier gegenseitig eine Stütze sein.

  • „Katzen haben keinen Tragegriff“: Richtig Hochheben will gelernt sein

    Es gibt Situationen, da muss Mensch die Katze hochnehmen und tragen. Etwa wenn die Mieze in die Transportbox gehoben werden muss oder wenn sie irgendwo sitzt, wo sie nicht sitzen soll – im Regal mit dem guten Porzellan beispielsweise. Katzen tragen ihre Jungen am Nackenfell. Aber sollten Menschen dieses Verhalten wirklich übernehmen?

    Viele Menschen meinen, eine Katze am Nackenfell zu tragen sei die artgerechteste Art und Weise dies zu tun. Schließlich würden das die Katzenmütter mit ihren Kitten so machen.

  • Auf den ersten Blick scheinen Katzen und Kinder nicht gerade bestens zueinander zu passen – schließlich sind Kinder oftmals laut und ungestüm, machen spontan das, was ihnen gerade in den Sinn kommt und bersten förmlich vor Energie.

    Katzen dagegen fürchten sich vor übertriebener Lautstärke und hektischem Gepolter, legen Wert auf ihre täglichen Rituale und müssen immer mal wieder ein Nickerchen einlegen um ihre Akkus aufzuladen. Ganz schön unterschiedlich also. „Trotzdem sind in vielen Familien Kinder und Katzen allerbeste Freunde“, sagt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin mehrerer Ratgeber zum Thema Katzen. „Nicht zuletzt, weil die Eltern darauf achten, dass beide zu ihrem Recht kommen.“

  • ETN appelliert an Katzenhalter und Gemeinden

    In vielen Tierheimen gibt es zurzeit einen Aufnahmestopp für Katzen.

  • Viele Tierhalter merken nicht gleich, dass ihre Katze ihr Verhalten ändert, weil sie älter geworden ist.

    Langsam verschlechtern sich Sinne und Wahrnehmung des Vierbeiners, das Schlafbedürfnis wird größer und gesundheitliche Einschränkungen nehmen zu. Damit Katzenhalter ihre Tiere gut durch das Seniorenalter bringen, gibt der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) Tipps für den Umgang mit Alterserscheinungen.

  • Hat der Kater mich gerade etwa nicht erkannt?

    Die Mieze hatte doch sonst keine Probleme mit der Stubenreinheit. Warum hat unsere Katze plötzlich panische Angst vor dem Staubsauger? So oder so ähnlich schießt es so manchem Katzenhalter durch den Kopf, wenn das geliebte Tier dement wird. Tierärztin und Katzenexpertin Dr. Barbara Schöning gibt Katzenhaltern praktische Tipps, um das Köpfchen des Katzen-Seniors auf Trab zu halten.

  • Wer glaubt, Liebe gehe bei Katzen in erster Linie durch den Magen, der irrt.

    Klar, Futter ist wichtig. Es hält die Katze am Leben und die tägliche Fütterung zu bestimmten Zeiten strukturiert ihren Tag. Aber der Futterbringer wird nicht ausschließlich dadurch zum Lieblingsmenschen, wie Untersuchungen gezeigt haben. Nur wer zusätzlich regelmäßig mit der Katze spielt, festigt die Beziehung zu ihr.

  • Ein Hausbesuch ist Pflicht, wenn der Tierverhaltenstherapeut helfen soll.

    Denn viele Probleme im Zusammenleben zwischen Mensch und Katze lassen sich nur mit einem Blick hinter die Kulissen lösen. Aber Achtung: Der Begriff Tierverhaltenstherapeut ist nicht gesetzlich geschützt.

  • Viele Stubentiger machen sich zwar mit sichtlichem Vergnügen über ihre Mahlzeiten her, dem Wassernapf jedoch schenken sie nicht die geringste Beachtung.

    „Dabei ist Wasser auch für den Katzenorganismus lebenswichtig“, sagt Brigitte Eilert-Overbeck, Autorin mehrerer Katzen-Ratgeber. „Das gesamte Kreislaufsystem, besonders Nieren und Harnwege, aber auch Haut und Fell sind auf ausreichende Feuchtigkeitsversorgung angewiesen.“ Pro Kilogramm Körpergewicht brauchen Katzen pro Tag etwa 50 bis 60 ml Wasser. Bei Hitze, bei körperlicher Belastung und im fortgeschrittenen Alter eher etwas mehr, ebenso wenn sie sich häufig das Fell lecken, denn auch dabei verdunstet Feuchtigkeit.

  • Ventifresh ist weltweit der kleinste Geruchsneutralisierer mit nachhaltiger Photokatalyse.

    Dieses Verfahren ist ökologisch, denn es funktioniert nur mit Licht ähnlich der Photosynthese bei Pflanzen. Die NASA hat es vorgemacht und unser Entwicklerteam hat diese Technik bis an die Grenze des Machbaren miniaturisiert, um Gerüche in kleinen Behältnissen bis 40l Volumen direkt am Ort der Entstehung zu zerlegen. Der UVP liegt bei 69,99€, alle EU-Zertifizierungen liegen vor.

  • Wenn es kalt, frostig und ungemütlich ist, machen es sich nicht nur Menschen in der warmen Wohnung gemütlich.

    Auch Katzen werden regelrecht zu Stubenhockern. Und ähnlich wie beim Menschen führt ein Übermaß an Kalorien gepaart mit wenig Bewegung früher oder später zu Übergewicht. Wie man Moppelkatzen erkennen und dem Übergewicht entgegenwirken kann, erklärt Dr. Helga Hofmann, Biologin und Katzenexpertin.

    Anzeichen von Winterspeck

    „Ob eine Katze übergewichtig ist oder nicht, ist für viele Katzenfreunde schwer zu entscheiden“, sagt die Expertin. Dennoch gibt das Erscheinungsbild Anzeichen auf überschüssige Pfunde. „Eine Katze mit Normalgewicht hat, von oben gesehen, eine sichtbare Taille, wenig Bauch und die Rippen können beim sanften Streichen über den Brustkorb ertastet werden.

  • Am 8. August ist Weltkatzentag: Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) unterstützt Verein Straßenkatzen Frankfurt / Selbstverpflichtung aller ZZF-Mitglieder: kein Katzenverkauf im Zoofachhandel

    Anlässlich des Weltkatzentags am 8. August spendet der in Wiesbaden ansässige Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF)/WZF GmbH 1.000 Euro an den Verein Straßenkatzen Frankfurt e.V.. „Wir haben uns am Tag der Katze für die Förderung dieses Vereins entschieden, weil sich Straßenkatzen Frankfurt konsequent dafür einsetzt, das Leid besitzerloser, streunender Katzen durch die Kastrationsaktionen zu lindern“, erläutert ZZF-Präsident Norbert Holthenrich.

  • Kinder lieben Katzen, zumindest in der Regel.

    Dabei werden die Kleinen kaum wissen, dass ihnen die Vierbeiner womöglich dabei helfen können, Atemwegserkrankungen wie Asthma vorzubeugen: zumindest solchen Kindern, die aufgrund einer bestimmten genetischen Veranlagung deutlich stärker von Asthma bedroht sind als andere.

    Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie der Universität Kopenhagen. Dort hat sich eine Forschungsgruppe um die Mediziner Dr. Jakob Stokholm und Prof. Hans Bisgaard auf die Prävention von Asthma im Kindesalter spezialisiert.

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