Heimtierhaltung

  • Es gibt viele gute Gründe dafür, sich ein Heimtier anzuschaffen: Tiere bringen Freude, sie schenken Wärme, Zuneigung und Trost.

    Insbesondere Kinder finden Tiere toll und hätten gerne eins zum Kümmern und Lieb haben. „Doch leider ist immer wieder zu beobachten, dass sich Menschen vorschnell ein Haustier anschaffen, ohne sich vorab ausgiebig zu informieren“, sagt Lea Schmitz vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn. Daher ist es wichtig, dass künftige Tierhalter prüfen, ob das Wunschtier zu den eigenen Lebensumständen und überhaupt zu einem selbst passt.

  • Mehr als jeder dritte Heimtierhalter beschenkt sein Tier zu Weihnachten.

    Dies ergab eine bundesweit repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V.

  • Synergien im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und der politischen Gespräche werden geschaffen

    Am Rande der ordentlichen Mitgliederversammlung der Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren e. V. (FLH) am 07. November 2015 im bayerischen Sonnefeld fand ein informeller Austausch zwischen dem FLH-Vorstand und dem Geschäftsführer des Bundesverbandes für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e. V. (BNA) Lorenz Haut statt.

  • Tipps für einen entspannten Jahreswechsel mit Haustieren

    Der Jahreswechsel steht vor der Tür und ist eine echte Herausforderung für unsere tierischen Mitbewohner, da diese ein wesentlich feineres und empfindlicheres Gehör als wir Menschen haben. Auf Raketen, Böller und Heuler reagieren die meisten Haustiere gestresst und panisch. Am sichersten fühlen sich Hund, Katz, Kaninchen und Co. in ihrer vertrauten Umgebung, mit den geliebten Bezugspersonen an ihrer Seite.

  • Deutscher Heimtiermarkt 2014 weiter stark - Fast 3 Prozent Umsatzplus – Heimtierpopulation weiter auf hohem Niveau

    Der Umsatz mit Heimtier-Fertignahrung im Fach- und Lebensmitteleinzelhandel übertraf das Ergebnis aus 2013 mit jetzt 3.067 Mio. Euro um 3,1 Prozent. Das Segment „Bedarfsartikel und Zubehör“ erzielte mit 956 Mio. Euro ein Umsatzplus von 2,2 Prozent.

    Hundefuttermarkt übertrifft erneut Vorjahresergebnis – Segment „Snacks“ weiterhin Klassenprimus
    Auch im Jahr 2014 wuchs der Markt für Hundefutter weiter und behauptete sich mit einem Umsatz von 1.265 Mio. Euro im stationären Handel – ein Umsatzplus von 5,1 Prozent. Dabei erzielte das Segment „Snacks“ das beste Ergebnis: Mit einem Wachstum von 5,8 Prozent übertraf die Sparte wieder das gute Vorjahresergebnis mit jetzt 453 Mio. Euro und bleibt somit am Hundefuttermarkt weiterhin Klassenbester. Der Bereich „Feuchtfutter“ verzeichnete eine Umsatzsteigerung von 5,4 Prozent auf 390 Mio. Euro. Das Segment „Trockenfutter“ ließ den leichten Rückgang von 2013 hinter sich und verbesserte sich um 3,9 Prozent auf 422 Mio. Euro.
    „In den diesjährigen Zahlen spiegelt sich nicht zuletzt die anhaltende Nachfrage nach Snacks mit funktionalem Zusatznutzen sowie nach Belohnungsartikeln wider“, so Georg Müller, Vorsitzender des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. „Gleichzeitig freut es uns ganz besonders, dass sich nach nur mäßigem Wachstum bzw. sogar einem leichten Umsatzrückgang im Vorjahr auch die Bereiche Feucht- und Trockenfutter 2014 wieder deutlich positiv entwickelt haben“, so Müller weiter.

  • ESCCAP unterstützt Zoonosen-Symposium bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Parasitologie

    Jedes Tier hat sie: Parasiten wie Flöhe, Würmer oder Zecken. Viele der kleinen Schmarotzer können ernsthafte Erkrankungen auslösen oder sie als Vektor übertragen – beim Tier, aber auch beim Menschen. Durch eine wachsende Reisetätigkeit und des häufigen Imports von Tieren – beispielsweise von Hunden – aus den südlichen Ländern Europas kommen immer wieder neue Erreger auch nach Deutschland. Mit weitreichenden Folgen:

  • Ob Hunde, Katzen, Ziervögel oder Fische – Haustiere gehören längst zur Familie und bereichern das Leben vieler Menschen in Deutschland.

    So auch in der Europäischen Union (EU). Dabei haben die Bewohner der 28 EU-Staaten eine besondere Vorliebe für Hunde und Katzen. Den Erhebungen des europäischen Verbands der Heimtiernahrungsindustrie (FEDIAF) zufolge lebt in gut 80 Millionen Haushalten in der EU mindestens ein Heimtier. Dabei werden in 26 Prozent der Haushalte wenigstens eine Katze und in 18 Prozent mindestens ein Hund gehalten.

  • VIER PFOTEN fordert ein nachvollziehbares System auch für Deutschland

    Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN hat über die Grünen-Fraktion im Bundestag eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung gestellt, um einen Einblick in die Pläne zur Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Heimtiere zu erhalten. Daraus geht hervor, dass die Bundesregierung trotz Drängen zahlreicher Tierschutzverbände, der Deutschen Tierärztekammer sowie der Mehrzahl der politischen Vertreter keine verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen in Deutschland einführen will. Die Begründung lautet: Der bürokratische Aufwand sei zu hoch.

  • "Exopet-Studie" will private Haltung von Exoten analysieren

    In Deutschland werden immer mehr exotische Tiere wie Geckos oder Schlangen in Privathand gehalten. Schätzungen gehen allein von 0,8 Millionen Terrarien in privaten Haushalten aus. Die Dunkelziffer, meinen Experten, dürfte erheblich größer sein. Mit der Zahl der Exoten wächst auch der Widerstand von Tierschützern, denn viele Besitzer wissen oft viel zu wenig über die Haltung dieser Tiere. Keiner weiß, wie viele Exoten welcher Tierart in deutschen Haushalten leben und in welchem Zustand sie sind. An der Universität Leipzig startete deshalb kürzlich das Projekt "Exopet". In Zusammenarbeit mit Experten der Ludwig-Maximilians-Universität München, die für die Tierklassen Säugetiere und Fische zuständig ist, soll diese Situation unter anderem durch eine groß angelegte Online-Befragung analysiert, bewertet und anschließend Handlungsempfehlungen an den Gesetzgeber formuliert werden.

  • Studie: Interesse an der Heimtierhaltung bleibt stabil

    Auf der Interzoo 2016, der Weltleitmesse für Heimtierbedarf, haben der Industrieverband Heimtierbedarf e.V. (IVH) und der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) die wichtigsten Ergebnisse der von ihnen in Auftrag gegebenen „Prognosestudie zur Heimtierhaltung in Deutschland bis zum Jahr 2025“ vorgestellt.

  • Es kracht, knallt und blitzt: Während Menschen zu Silvester ausgelassen feiern und den Jahreswechsel genießen, ist kaum ein Tag im Jahr so anstrengend für Haustiere wie Silvester.

    Auf die Knallerei reagieren viele Tiere panisch, denn ihr Gehör ist wesentlich besser ausgeprägt als das von Menschen. Geräusche, die Menschen als vergleichsweise normal empfinden, können Tiere erschrecken. Lichtblitze, Rauch und Brandgerüche können ihnen zusätzlich Angst einjagen, da sie diese ebenfalls sehr viel intensiver wahrnehmen als Menschen. Daher sollten die Tiere an Silvester von diesen Einflüssen so gut wie möglich abgeschirmt werden.

  • Immer mehr psychische Leiden werden laut des Gesundheitsreports 2015 der BKK diagnostiziert und immer mehr Menschen warten nach Angabe der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung oft monatelang auf einen Therapieplatz.

    Tierische Co.-Therapeuten können die Behandlungszeiten erheblich verkürzen, denn der Therapeut findet mit ihrer Hilfe schneller Zugang zum Patienten und auch Therapieerfolge stellen sich oft schneller ein.

    Aus der Erfahrung der Diplom-Psychologin und niedergelassenen Psychotherapeutin Regina Lessenthin sind Katzen Meister der Entspannung. Bereits seit über 25 Jahren setzt sie die Vierbeiner in ihrer Praxis ein. Sie fungieren dabei als Eisbrecher und Brückenbauer zwischen Therapeut und Patient.

  • Der Klassiker auf dem Weihnachtswunschzettel: ein Heimtier.

    Sehnlichst gewünscht und auch bekommen, werden nicht wenige verschenkte Hunde, Katzen, Vögel oder auch Nager ausgesetzt oder landen, wenn sie Glück haben, in einem Tierheim.

  • Heimtiere gehören für viele längst zur Familie. Gerade für Senioren können Tiere eine wichtige Rolle im Leben einnehmen.

    Sie geben ihrem Alltag Struktur und schenken Freude. Doch viele plagt die Sorge, was sie machen sollen, wenn sie die tägliche Versorgung ihres Tieres alleine nicht mehr schaffen. Hier bieten die 13.320 ambulanten Pflegedienste in Deutschland zunehmend Unterstützung an.

  • Zu Weihnachten wünschen sich viele Menschen ein Tier.

    Vor allem auf dem Wunschzettel der Kinder steht oft eine Katze, ein Hundewelpe, ein Kaninchen oder auch ein Aquarium. „Dieser Wunsch bringt viele Probleme mit sich“, sagt Marius Tünte vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn.
    „Denn ein Tier lässt sich nicht so einfach wie ein Pullover oder ein Spielzeug umtauschen und bringt viel Verantwortung mit sich.“ Im Interview mit dem Pressedienst des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e. V. erklärt der Experte, warum Tiere kein geeignetes Geschenk zu Weihnachten sind.

  • VIER PFOTEN und die Deutsche Feuerwehr führen Notfall-Set zur Rettung von Haustieren ein

    Wenn jede Sekunde zählt: Neuer Notfall-Sticker an der Haustür macht die Feuerwehr auf Tiere im brennenden Gebäude aufmerksam.

    Anhand der dazu gehörigen Notfallkarte für das Portemonnaie wissen Rettungskräfte, dass Tiere Zuhause auf ihren verunglückten Halter warten.

  • Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) hat vor dem Start des Wahlkampfes die im Bundestag vertretenen Parteien nach ihren Positionen zur Heimtierhaltung gefragt.

    Die sechs Ausführungen betreffen unter anderem den Wert des Zusammenlebens mit Tieren und die Frage, ob Heimtiere bei der Bemessung von Sozialleistungen berücksichtigt werden sollen. Hinzu kommen Aussagen zum illegalen Handel mit Wildtieren, zum Import von Wildfängen sowie zur Haltung von sogenannten exotischen Tieren.

  • Tiere sollten an Weihnachten kein Überraschungsgeschenk sein.

    Bei vielen Kindern stehen Vierbeiner, Vögel oder ein Aquarium ganz oben auf dem Wunschzettel zu Weihnachten.

  • Der ZZF e.V., Verband der deutschen Heimtierbranche, zeigt sich erfreut über das Bekenntnis der künftigen Koalitionsparteien zum Tier- und Artenschutz und dass Herausforderungen in der Heimtierhaltung wahrgenommen werden.

    Der ZZF unterstützt eine Förderung des Tierwohls beziehungsweise sinnvolle Regelungen in den Bereichen illegaler Wildtier- und Welpenhandel, Qualzucht, praxistaugliche Regelungen für den tierschutzgerechten Handel mit Heimtieren über Tierbörsen, Internet und Versandhandel sowie innovative Lösungen zur Unterstützung der Tierheime.

  • Tiere sind kein Überraschungsgeschenk! / Tierfreunde sollten sich frühzeitig mit den Haltungsbedingen vertraut machen / Aquarium muss mehrere Wochen einlaufen

    Es wird gebacken, eingekauft, geschmückt: Die Vorbereitungen für die Weihnachtstage laufen bereits auf Hochtouren. Viele Tierliebhaber nutzen das Fest für eine größere Anschaffung und möchten ein Tier bei sich aufnehmen.

    Besonders Kinder wünschen sich zu Weihnachten einen Hund, eine Katze oder Fische. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) rät: Am besten jetzt schon mit der Planung für den tierischen Mitbewohner beginnen. Denn damit der Einzug des Tieres für Halter und Tier ein schönes Erlebnis wird, ist eine gründliche Vorbereitung wichtig.

  • „Fröhliche Weihnacht überall“ – bei Weihnachtsliedern, Tannenduft und Lebkuchen wächst die Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

    Aber wie wird die Adventszeit auch für Heimtiere zu einer fröhlichen Zeit? Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) e.V. gibt Tipps für tierfreundliche Weihnachten:

    Hunde mögen keinen Weihnachtsmarkt

  • Mehr als 100 Teilnehmer auf der zweiten Fachtagung des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) in Berlin / Tiere in die Schulen bringen / Tierheime als öffentliche Aufgabe / ZZF als Partner der Politik

    Das Zusammenleben von Mensch und Tier stand im Mittelpunkt der zweiten Fachtagung „Wir fürs Tier“ des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) am 14. April in Berlin. Mehr als einhundert Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Bildungswesen, Tierschutz und Heimtierbranche diskutierten über die Schwerpunktthemen „Lernen und Erziehen mit Tieren“ und „Heimtiere in der Großstadt“. ZZF-Präsident Norbert Holthenrich wertete die Veranstaltung als großen Erfolg: „Wir alle wollen einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren. Deshalb suchen wir hier das Gespräch, um gemeinsam noch bessere Lösungen zu finden.“

  • Der ZZF veranstaltet gemeinsam mit TVT-AK 8 und BbT am 8. und 9. Oktober 2016 das 21. Fachsymposium für Tierärzte, Zoofachhändler, Hersteller von Heimtierbedarf und weitere Tierexperten

    Auf dem 21. ZZF-Symposium für Tierärzte, Zoofachhändler, Tierzüchter, Großhändler und Hersteller steht das Verhalten von Heimtieren im Mittelpunkt: Die von der Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe GmbH (WZF) gemeinsam mit dem Bundesverband beamteter Tierärzte (BbT) und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz – Arbeitskreis Zoofachhandel (TVT AK 8) veranstaltete Tagung zum Thema „Denen geht`s doch gut! – Geht’s denen gut? – Verhalten von Heimtieren als Maßstab des Wohlbefindens“ findet am 8. und 9. Oktober 2016 in Kassel statt.

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