• Haustiere spenden Zuversicht und bringen Abwechslung in den Alltag

    Tiere schaffen eine positive Atmosphäre. Bild: pixabay.com

    Nicht umsonst sind Hunde, Fische oder sogar Hühner in vielen Schulen, Kitas oder Seniorenheimen gerne gesehen.

    Eine Hauskatze z. B. wird von den pflegebedürftigen Bewohnern eines Instituts innig geliebt und erinnert an längst vergangene Zeiten und Mitmenschen. Grundschüler verhalten sich sozialer und sind aufmerksamer, wenn ein Schulhund im Klassenzimmer anwesend ist. Welche Rahmenbedingungen müssen Lehrer, Betreuer oder andere Verantwortliche beachten? Ist es ohne Weiteres möglich, Tiere in öffentliche Einrichtungen mitzubringen oder sie gar auf Dauer einziehen zu lassen? Auch wenn die Vorteile aus psychologischer Sicht eindeutig gegeben sind, müssen zunächst einige Hürden genommen werden.

  • Die Liebe zum Heimtier hält unvermindert an

    Die Katze bleibt auch 2021 Deutschlands Heimtier Nummer eins. Grafik: IVH

    Die Deutschen lieben das Leben mit tierischen Mitbewohnern.

    Das hat sich auch im vergangenen Jahr wieder bestätigt: 2021 lebten 34,7 Millionen Hunde, Katzen, Kleinsäuger und Ziervögel in Haushalten in Deutschland. Hinzu kamen zahlreiche Zierfische und Terrarientiere. Insgesamt gab es in 47 Prozent und somit fast der Hälfte aller Haushalte in Deutschland mindestens ein Heimtier. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Erhebung, die das Marktforschungsinstitut Skopos für den Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. und den Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) bei 7000 Haushalten durchgeführt hat.

  • Sicherheit für Hund und Katze: Tipps fürs neue Heim

    Wer sich Hund, Katze & Co. ins Haus oder die Wohnung holt, muss auch für die nötige Sicherheit sorgen. Foto:pixabay.com

    Haustiere haben einen positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden – das beweisen mittlerweile etliche Studien.

    Doch wer sich Hund, Katze & Co. ins Haus oder die Wohnung holt, muss auch für die nötige Sicherheit sorgen. Im Artikel gibt es Tipps für ein sicheres Heim.

    Mehr Platz, eine bessere Raumaufteilung oder endlich der gewünschte Balkon – jeder Umzug ist aufregend und mit vielen Wünschen verbunden, die sich endlich erfüllen sollen. Jeder Umzug ist aber auch mit dem Thema Sicherheit verknüpft – vor allem dann, wenn man mit Haustieren zusammenlebt. Und das ist bei vielen Menschen der Fall.

  • Medienpreis Tiergesundheit 2021 vergeben

    Artikel oder Podcast – Medienpreis Tiergesundheit würdigt gut verständliche, unterhaltsame Berichterstattung rund um die Gesunderhaltung von Haustieren

    Das Wohlergehen ihrer Haustiere liegt vielen Menschen am Herzen. Um die Gesunderhaltung von Hunden und Katzen noch stärker zu fördern, hat der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) gemeinsam mit dem Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) den „Medienpreis Tiergesundheit“ initiiert, der erstmals für das Jahr 2020 vergeben wurde.

  • Urlaub und Terrarientiere: Gecko allein zu Hause

    Schildkröten müssen einmal täglich gefüttert werden. Bild: IVH

    Reptilien gehören zu den eher pflegeleichteren Heimtieren

    Denn anders als Hund oder Katze brauchen die Tiere keine täglichen Spieleeinheiten und kommen gut zurecht, wenn der Halter mal einen kompletten Tag außer Haus ist. Geht es in den Urlaub, sollten sich erfahrene Sitter um Schildkröten, Geckos, Bartagame & Co. kümmern, denn besonders Jungtiere brauchen regelmäßig Futter.

  • Haustier-Studie 2021 zeigt Trends der Tierhaltung für die Zukunft auf

    Die Haustier-Studie 2021 zeigt Trends der Tierhaltung für die Zukunft auf. (Infografik: takefive-media GmbH)

    Haustierhalter*innen legen Wert auf Tierschutz, eine artgerechte Tierhaltung und Nachhaltigkeit

    Studie mit Unterstützung von bosch Tiernahrung, BTG Beteiligungs GmbH, Dr. Clauder’s, Interquell, Mars Petcare, Trixie Heimtierbedarf und zookauf.
    Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie geben Haustiere vielen Menschen einen wichtigen Halt. Doch auch abseits des Pandemie-Geschehens genießen Tiere in menschlicher Obhut einen immer höheren Stellenwert. Die Haustier-Studie 2021 der takefive-media GmbH in Kooperation mit der HorseFuturePanel UG geht der aktuellen Stimmungslage auf den Grund und zeigt Trends der Haustierhaltung für die Zukunft auf.

  • Wenn Bello stirbt: Möglichkeiten der Tierbestattung

    Wenn Hunde, Katzen oder andere Heimtiere sterben, ist der Verlust für viele Tierhalter schwer zu verkraften. Bild: pixabay.com/CY

    Hunde und Katzen sind treue Wegbegleiter und bei den meisten Tierfreunden fester Bestandteil der Familie.

    Der hohe Stellenwert des tierischen Freundes zeigt sich auch in einem Anstieg der Tierbestatter und Tierfriedhöfe in Deutschland. So hilft ein Grab oder eine Urne etwa vielen Trauernden, sich von ihrem geliebten Tier verabschieden zu können und ihr Andenken nicht nur in der Erinnerung zu bewahren.

    Wenn Hunde, Katzen oder andere Heimtiere sterben, ist der Verlust für viele Tierhalter schwer zu verkraften. Denn häufig werden die Tiere als enger Freund sowie geliebtes Familienmitglied angesehen. Neben der Trauer über den Tod des Tieres kommt bei Tierfreunden dann die Frage auf, was nun mit dem Tierkadaver geschehen soll.

  • Im Haushalt lauern Gefahren für Hund und Katze

    Die größte Gefahr für die vierbeinigen Familienmitglieder geht von Giftstoffen aller Art aus. Foto: BfT/iStock

    Kleine Unachtsamkeiten im Haushalt können große Schäden verursachen.

    Mit kluger Planung aber schützt man Hund und Katze vor unnötigen Unfällen. Und Achtung: Liebe geht nicht durch den Magen.

    Die meisten Unfälle passieren zu Hause. Laut Robert Koch-Institut erleiden 2,8 Millionen Bundesbürger im Jahr einen Unfall im Haushalt, mal schlimm, mal weniger schlimm. Aber auch auf Hund und Katze lauern in den eigenen vier Wänden einige Gefahren. Darin unterscheiden sie sich nicht von den zweibeinigen Familienmitgliedern. Nicht immer ziehen Unfälle dramatische Folgen nach sich. Aber sie sorgen doch für Unruhe und können Schmerzen verursachen. Manchmal enden sie aber auch tödlich.

  • Neues Heimtier-Portal: Leben mit Heimtier

    „Leben mit Heimtier“: Start für das erste Betreuungs-Portal für alle Heimtierarten. Bild: Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V.

    Start für das erste Betreuungs-Portal für alle Heimtierarten

    Die Webseite „Leben mit Heimtier“ möchte Tierfreunde bei der Betreuung und beim Zusammenleben mit ihren tierischen Lieblingen unterstützen und damit einen aktiven Beitrag leisten, dass Heimtierhaltung weiterhin problemlos möglich ist: mit einem umfangreichen Suchportal, das Tiersitter in der Umgebung auflistet, sowie vielen Informationen und Angeboten für Heimtierhalter.

    Viele kennen es: So schön die gemeinsame Zeit mit den geliebten Heimtieren auch ist, es gibt immer wieder Momente im Leben, die den Halter vor Herausforderungen stellen. Etwa, wenn der Urlaub vor der Tür steht und die Nachbarin plötzlich doch nicht mehr auf Fiffi aufpassen kann. Oder wenn der Arbeitstag spontan länger dauert, aber niemand da ist, der den Hund füttern oder für einen Spaziergang von zu Hause abholen kann.

  • Polit-Talk auf der Interzoo.digital

    Screenshot der politischen Diskussion auf der Interzoo.digital Plattform (WZF)

    Bundestagsfraktionen sprechen offen über Heimtierhaltung und Tierhandel

    Das Zusammenleben mit Heimtieren und die Frage "Wie positioniert sich Ihre Fraktion im Wahljahr?" standen im Mittelpunkt einer Diskussionsrunde, die der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) auf der digitalen Ausgabe der Weltleitmesse der Heimtierbranche Interzoo.digital am letzten Freitag veranstaltet hat. Als tierpolitische Expertinnen und Experten der Bundestagsfraktionen waren Alois Gerig (CDU/CSU), Renate Künast (Bündnis 90 / Die Grünen), Hiltrud Lotze (SPD), Jan Nolte (AfD), Judith Skudelny (FDP) und Dr. Kirsten Tackmann (Die Linke) dabei. ZZF-Geschäftsführer Gordon Bonnet und Dr. Stefan K. Hetz, wissenschaftlicher Fachreferent Heimtiere des ZZF, fühlten den Politikern in der für alle Messeteilnehmer zugänglichen Videokonferenz zum Tier- und Artenschutz sowie Handel mit Heimtieren auf den Zahn.

  • Haustierhaltung unterstützt soziale Kompetenz von Kindern und Jugendlichen

    Das Haustier-Trendbarometer befasste sich mit der Bedeutung der Heimtierhaltung für Kinder und Jugendliche. Infografik: takefive-media

    Haustierhaltung unterstützt soziale Kompetenz von Kindern und Jugendlichen

    Aktuelle Befragung des Haustier-Trendbarometers // Hunde, Katzen und Kleintiere auf der Beliebtheitsskala ganz vorne // Positive Effekte für emotionale Ausgeglichenheit, Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit

    Gerade in der Berichterstattung über die Auswirkungen und Begleiterscheinungen der Corona-Pandemie stellen die Folgen der Sondersituation für Kinder und Jugendliche auf der einen Seite und die Zunahme der Beliebtheit der Heimtierhaltung auf der anderen Seite häufig thematisierte Aspekte dar. Das aktuelle Haustier-Trendbarometer der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel ging der Frage nach, wie sich die Haustierhaltung auf Kinder und Jugendliche auswirkt und welchen Einfluss diese auf das spätere Leben und die Einstellung zum Tier hat.

  • Eine Frage der Glaubwürdigkeit: Petfluencer im Fokus

    Im aktuellen Haustier-Trendbarometer ging es in die Welt der Petfluencer. Infografik: takefive-media

    Influencer sind in aller Munde. Und inzwischen haben es auch manche ihrer tierischen Pendants zu Berühmtheit gebracht.

    Diesem Phänomen der Pefluencer ging das Haustier-Trendbarometer der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel in einer aktuellen Befragung auf den Grund. Über 470 Teilnehmer*innen beantworteten den Onlinefragebogen zwischen Mitte Februar und Anfang März.

  • Befragung unter Heimtierhaltern zur Corona-Pandemie

    Haustiere bieten Sicherheit in beunruhigenden Zeiten

    Bereits im April spürte eine Umfrage im Rahmen des Haustier-Trendbarometers der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel der Frage nach, wie sich die Corona-Pandemie und die damit einhergehenden Beschränkungen auf die Heimtierhaltung auswirken. Zum Jahresende nahm eine erneute Befragung die Thematik auf, die einige interessante Tendenzen aufzeigt.

  • So macht Schule tierisch Spaß!

    Die Schülerinnen und Schüler erfahren etwas über die Geschichte, Eigenheiten und über die Pflege der Haustiere. Bild: MSD

    Tiergesundheitsunterricht für Grundschüler, eine Bildungsinitiative von MSD Tiergesundheit.

    Wenn Lehrerinnen und Lehrer das Thema Haustiere im Unterricht behandeln, werden die meisten Kinder strahlende Augen bekommen – und sich mit ihrem Vorwissen und ihren Fragen neugierig und engagiert einbringen. Die Bildungsaktion „Wir lieben Haustiere“ möchte das natürliche Interesse der Kinder an Tieren aufgreifen und einen respekt- und verantwortungsvollen Umgang mit ihnen vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler erfahren etwas über die Geschichte, Eigenheiten und über die Pflege der Haustiere, erstellen Steckbriefe, werden zum Nachdenken und Weiterrecherchieren motiviert, erfahren wie wichtig Gesundheitsvorsorge und der Schutz gegen Parasiten (wie zum Beispiel Zecken) ist. Zoonosen sind ein Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier. Aufklären ist wichtig! Wissen schützt!

  • ZZF Fachseminar: Die Zukunft der Heimtierhaltung in Deutschland

    Vogelhaltung – ein Thema des ZZF-Fachseminars im April in Bochum. Bild: ZZF/Heike Mundt

    Papageien, Reptilien und Amphibien zählen zu den sogenannten „Exoten“ im Heimtierbereich:

    Immer wieder stellen Tierschützer in Frage, ob die Exoten-Haltung tierschutzgerecht ist oder stärker reglementiert werden sollte.

    Um sowohl Tierhändler als auch Züchter und Tierhalter über die aktuellen Herausforderungen bei der Haltung dieser Tierarten zu informieren, veranstaltet der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) auf Initiative seiner Fachgruppen „Einzelhandel“ und „Heimtierzucht und -großhandel“ gemeinsam mit dem Papageienpark Bochum am Samstag, 25. April 2020, ein ganztägiges Fachseminar.

  • Kurioses in der Heimtierwelt: Was wir daraus für eine tiergerechte Heimtierhaltung lernen können

    Einige Sperlingspapageien können sich mit Rufnamen untereinander verständigen. Foto: Heike Mundt

    Anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober verrät der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF), welche verblüffenden Fähigkeiten Heimtiere besitzen.

  • Heimtierhaltung: EU-Bürger lieben Hunde und Katzen

    Heimtiere bereichern nicht nur das Leben ihrer Halter, sondern auch die EU-Wirtschaft. Bild: pixabay

    Ob Hunde, Katzen, Ziervögel oder Fische – Haustiere gehören längst zur Familie und bereichern das Leben vieler Menschen in Deutschland.

    So auch in der Europäischen Union (EU). Dabei haben die Bewohner der 28 EU-Staaten eine besondere Vorliebe für Hunde und Katzen. Den Erhebungen des europäischen Verbands der Heimtiernahrungsindustrie (FEDIAF) zufolge lebt in gut 80 Millionen Haushalten in der EU mindestens ein Heimtier. Dabei werden in 26 Prozent der Haushalte wenigstens eine Katze und in 18 Prozent mindestens ein Hund gehalten.

  • ESCCAP informiert: Parasiten, eine Bedrohung für Tier und Mensch: Wie lässt sie sich stoppen?

    ESCCAP informiert: Parasiten, eine Bedrohung für Tier und Mensch

    ESCCAP unterstützt Zoonosen-Symposium bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Parasitologie

    Jedes Tier hat sie: Parasiten wie Flöhe, Würmer oder Zecken. Viele der kleinen Schmarotzer können ernsthafte Erkrankungen auslösen oder sie als Vektor übertragen – beim Tier, aber auch beim Menschen. Durch eine wachsende Reisetätigkeit und des häufigen Imports von Tieren – beispielsweise von Hunden – aus den südlichen Ländern Europas kommen immer wieder neue Erreger auch nach Deutschland. Mit weitreichenden Folgen:

  • ZZF begrüßt den positiven Ausgang der Koalitionsgespräche

    Halter von sogenannten "Exoten" sollten nicht diskriminiert werden. Foto: WZF / Reinhard Berg

    Der ZZF e.V., Verband der deutschen Heimtierbranche, zeigt sich erfreut über das Bekenntnis der künftigen Koalitionsparteien zum Tier- und Artenschutz und dass Herausforderungen in der Heimtierhaltung wahrgenommen werden.

    Der ZZF unterstützt eine Förderung des Tierwohls beziehungsweise sinnvolle Regelungen in den Bereichen illegaler Wildtier- und Welpenhandel, Qualzucht, praxistaugliche Regelungen für den tierschutzgerechten Handel mit Heimtieren über Tierbörsen, Internet und Versandhandel sowie innovative Lösungen zur Unterstützung der Tierheime.

  • Silvester mit Heimtieren: So kommen Hund, Katze & Co. entspannt ins neue Jahr

    Katzen suchen sich meist selbst einen ruhigen Rückzugsort, an dem sie sich dem Trubel entziehen können. Bild: IVH

    Es kracht, knallt und blitzt: Während Menschen zu Silvester ausgelassen feiern und den Jahreswechsel genießen, ist kaum ein Tag im Jahr so anstrengend für Haustiere wie Silvester.

    Auf die Knallerei reagieren viele Tiere panisch, denn ihr Gehör ist wesentlich besser ausgeprägt als das von Menschen. Geräusche, die Menschen als vergleichsweise normal empfinden, können Tiere erschrecken. Lichtblitze, Rauch und Brandgerüche können ihnen zusätzlich Angst einjagen, da sie diese ebenfalls sehr viel intensiver wahrnehmen als Menschen. Daher sollten die Tiere an Silvester von diesen Einflüssen so gut wie möglich abgeschirmt werden.

  • Das große Knallen – Silvester mit Haustieren

    Silvester mit Haustieren - DAS FUTTERHAUS gibt Tipps für einen entspannten Jahreswechsel mit Haustieren

    Tipps für einen entspannten Jahreswechsel mit Haustieren

    Der Jahreswechsel steht vor der Tür und ist eine echte Herausforderung für unsere tierischen Mitbewohner, da diese ein wesentlich feineres und empfindlicheres Gehör als wir Menschen haben. Auf Raketen, Böller und Heuler reagieren die meisten Haustiere gestresst und panisch. Am sichersten fühlen sich Hund, Katz, Kaninchen und Co. in ihrer vertrauten Umgebung, mit den geliebten Bezugspersonen an ihrer Seite.

  • Tierische Weihnachtsüberraschung: Statt Haustier Patenschaften verschenken

    Nicht nur einzelne Tiere, sondern auch diverse Tierschutzprojekte können Tierfreunde mit einer Patenschaft unterstützen. Foto: IVH

    Der Klassiker auf dem Weihnachtswunschzettel: ein Heimtier.

    Sehnlichst gewünscht und auch bekommen, werden nicht wenige verschenkte Hunde, Katzen, Vögel oder auch Nager ausgesetzt oder landen, wenn sie Glück haben, in einem Tierheim.

  • Weihnachten: Kein Umtausch von Tieren

    Tiere sollten an Weihnachten kein Überraschungsgeschenk sein. Bild: WZF / Ulrike Schanz

    Tiere sollten an Weihnachten kein Überraschungsgeschenk sein.

    Bei vielen Kindern stehen Vierbeiner, Vögel oder ein Aquarium ganz oben auf dem Wunschzettel zu Weihnachten.

  • VIER PFOTEN und die Deutsche Feuerwehr – gemeinsam stark für den Tierschutz

    Karl-Heinz Knorr, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (links) und Rüdiger Jürgensen, Geschäftsführer von VIER PFOTEN Deutschland. Bild: Andreas Neven

    VIER PFOTEN und die Deutsche Feuerwehr führen Notfall-Set zur Rettung von Haustieren ein

    Wenn jede Sekunde zählt: Neuer Notfall-Sticker an der Haustür macht die Feuerwehr auf Tiere im brennenden Gebäude aufmerksam.

    Anhand der dazu gehörigen Notfallkarte für das Portemonnaie wissen Rettungskräfte, dass Tiere Zuhause auf ihren verunglückten Halter warten.

  • ZZF gibt Tipps für tierfreundliche Weihnachten

    Brennende Weihnachtskerzen sind für Heimtiere gefährlich. Foto: WZF/panthermedia/Vostenko

    „Fröhliche Weihnacht überall“ – bei Weihnachtsliedern, Tannenduft und Lebkuchen wächst die Vorfreude auf das Weihnachtsfest.

    Aber wie wird die Adventszeit auch für Heimtiere zu einer fröhlichen Zeit? Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) e.V. gibt Tipps für tierfreundliche Weihnachten:

    Hunde mögen keinen Weihnachtsmarkt

  • Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl: Parteien äußern sich zur Tierhaltung

    Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl: Parteien äußern sich zur Tierhaltung. Bild: WZF / Urban

    Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) hat vor dem Start des Wahlkampfes die im Bundestag vertretenen Parteien nach ihren Positionen zur Heimtierhaltung gefragt.

    Die sechs Ausführungen betreffen unter anderem den Wert des Zusammenlebens mit Tieren und die Frage, ob Heimtiere bei der Bemessung von Sozialleistungen berücksichtigt werden sollen. Hinzu kommen Aussagen zum illegalen Handel mit Wildtieren, zum Import von Wildfängen sowie zur Haltung von sogenannten exotischen Tieren.

  • Tierischer Service: Ambulante Pflegedienste versorgen vermehrt Haustiere von Senioren

    Heimtierbetreuung durch Pflegedienste kommt bei Senioren gut an. Foto: IVH

    Heimtiere gehören für viele längst zur Familie. Gerade für Senioren können Tiere eine wichtige Rolle im Leben einnehmen.

    Sie geben ihrem Alltag Struktur und schenken Freude. Doch viele plagt die Sorge, was sie machen sollen, wenn sie die tägliche Versorgung ihres Tieres alleine nicht mehr schaffen. Hier bieten die 13.320 ambulanten Pflegedienste in Deutschland zunehmend Unterstützung an.

  • „Drum prüfe, wer sich ewig bindet“: Heimtierwunsch gut durchdenken

    Kinder finden Tiere toll und hätten gerne eins zum Kümmern und Lieb haben. Foto: IVH

    Es gibt viele gute Gründe dafür, sich ein Heimtier anzuschaffen: Tiere bringen Freude, sie schenken Wärme, Zuneigung und Trost.

    Insbesondere Kinder finden Tiere toll und hätten gerne eins zum Kümmern und Lieb haben. „Doch leider ist immer wieder zu beobachten, dass sich Menschen vorschnell ein Haustier anschaffen, ohne sich vorab ausgiebig zu informieren“, sagt Lea Schmitz vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn. Daher ist es wichtig, dass künftige Tierhalter prüfen, ob das Wunschtier zu den eigenen Lebensumständen und überhaupt zu einem selbst passt.

  • Umtausch ausgeschlossen: Tiere sind kein Weihnachtsgeschenk

    Zu Weihnachten wünschen sich viele Menschen ein Tier.

    Vor allem auf dem Wunschzettel der Kinder steht oft eine Katze, ein Hundewelpe, ein Kaninchen oder auch ein Aquarium. „Dieser Wunsch bringt viele Probleme mit sich“, sagt Marius Tünte vom Deutschen Tierschutzbund in Bonn.
    „Denn ein Tier lässt sich nicht so einfach wie ein Pullover oder ein Spielzeug umtauschen und bringt viel Verantwortung mit sich.“ Im Interview mit dem Pressedienst des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e. V. erklärt der Experte, warum Tiere kein geeignetes Geschenk zu Weihnachten sind.

  • Aktuelle Forsa-Umfrage: Mehr als jeder dritte Heimtierhalter beschenkt sein Tier zu Weihnachten

    Mehr als jeder dritte Heimtierhalter beschenkt sein Tier zu Weihnachten. Foto: IVH

    Mehr als jeder dritte Heimtierhalter beschenkt sein Tier zu Weihnachten.

    Dies ergab eine bundesweit repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V.

  • ZZF-Symposium 2016: Wie verhalten sich unsere Heimtiere?

    Rund 90 Teilnehmer besuchten 2015 das 20. ZZF-Symposium in Kassel. Foto: WZF/Andreas Weber

    Der ZZF veranstaltet gemeinsam mit TVT-AK 8 und BbT am 8. und 9. Oktober 2016 das 21. Fachsymposium für Tierärzte, Zoofachhändler, Hersteller von Heimtierbedarf und weitere Tierexperten

    Auf dem 21. ZZF-Symposium für Tierärzte, Zoofachhändler, Tierzüchter, Großhändler und Hersteller steht das Verhalten von Heimtieren im Mittelpunkt: Die von der Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe GmbH (WZF) gemeinsam mit dem Bundesverband beamteter Tierärzte (BbT) und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz – Arbeitskreis Zoofachhandel (TVT AK 8) veranstaltete Tagung zum Thema „Denen geht`s doch gut! – Geht’s denen gut? – Verhalten von Heimtieren als Maßstab des Wohlbefindens“ findet am 8. und 9. Oktober 2016 in Kassel statt.

  • Prognosestudie 2025: Interesse an der Heimtierhaltung bleibt stabil

    Studie: Interesse an der Heimtierhaltung bleibt stabil

    Auf der Interzoo 2016, der Weltleitmesse für Heimtierbedarf, haben der Industrieverband Heimtierbedarf e.V. (IVH) und der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) die wichtigsten Ergebnisse der von ihnen in Auftrag gegebenen „Prognosestudie zur Heimtierhaltung in Deutschland bis zum Jahr 2025“ vorgestellt.

  • ZZF-Fachtagung: So gelingt das Zusammenleben von Mensch und Tier

    Diskutierten über "Erziehung mit Tieren" (v.l.n.r.): Psychologin Andrea Beetz, Christiane Berger (Schule am Sandsteinweg), ZZF-Pressesprecherin Antje Schreiber, ZZF-Präsident Norbert Holthenrich und die Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann Copyright: WZF GmbH

    Mehr als 100 Teilnehmer auf der zweiten Fachtagung des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) in Berlin / Tiere in die Schulen bringen / Tierheime als öffentliche Aufgabe / ZZF als Partner der Politik

    Das Zusammenleben von Mensch und Tier stand im Mittelpunkt der zweiten Fachtagung „Wir fürs Tier“ des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) am 14. April in Berlin. Mehr als einhundert Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Bildungswesen, Tierschutz und Heimtierbranche diskutierten über die Schwerpunktthemen „Lernen und Erziehen mit Tieren“ und „Heimtiere in der Großstadt“. ZZF-Präsident Norbert Holthenrich wertete die Veranstaltung als großen Erfolg: „Wir alle wollen einen verantwortungsvollen Umgang mit Tieren. Deshalb suchen wir hier das Gespräch, um gemeinsam noch bessere Lösungen zu finden.“

  • Online-Befragung zur Haltung exotischer Tiere

    "Exopet-Studie" will private Haltung von Exoten analysieren

    In Deutschland werden immer mehr exotische Tiere wie Geckos oder Schlangen in Privathand gehalten. Schätzungen gehen allein von 0,8 Millionen Terrarien in privaten Haushalten aus. Die Dunkelziffer, meinen Experten, dürfte erheblich größer sein. Mit der Zahl der Exoten wächst auch der Widerstand von Tierschützern, denn viele Besitzer wissen oft viel zu wenig über die Haltung dieser Tiere. Keiner weiß, wie viele Exoten welcher Tierart in deutschen Haushalten leben und in welchem Zustand sie sind. An der Universität Leipzig startete deshalb kürzlich das Projekt "Exopet". In Zusammenarbeit mit Experten der Ludwig-Maximilians-Universität München, die für die Tierklassen Säugetiere und Fische zuständig ist, soll diese Situation unter anderem durch eine groß angelegte Online-Befragung analysiert, bewertet und anschließend Handlungsempfehlungen an den Gesetzgeber formuliert werden.

  • Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Heimtiere – Bundesregierung sieht Verhältnismäßigkeit nicht

    Bild: Hund u. Katze © Tierfotoagentur.de R. Richter

    VIER PFOTEN fordert ein nachvollziehbares System auch für Deutschland

    Die international tätige Tierschutzstiftung VIER PFOTEN hat über die Grünen-Fraktion im Bundestag eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung gestellt, um einen Einblick in die Pläne zur Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Heimtiere zu erhalten. Daraus geht hervor, dass die Bundesregierung trotz Drängen zahlreicher Tierschutzverbände, der Deutschen Tierärztekammer sowie der Mehrzahl der politischen Vertreter keine verpflichtende Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen in Deutschland einführen will. Die Begründung lautet: Der bürokratische Aufwand sei zu hoch.

  • ZZF empfiehlt: In der Weihnachtszeit Heimtiere nur nach gründlicher Vorbereitung anschaffen

    Wenn das Aquarium fertig eingerichtet und bepflanzt ist, können die Fische eingesetzt werden. Copyright: WZF/Shutterstock

    Tiere sind kein Überraschungsgeschenk! / Tierfreunde sollten sich frühzeitig mit den Haltungsbedingen vertraut machen / Aquarium muss mehrere Wochen einlaufen

    Es wird gebacken, eingekauft, geschmückt: Die Vorbereitungen für die Weihnachtstage laufen bereits auf Hochtouren. Viele Tierliebhaber nutzen das Fest für eine größere Anschaffung und möchten ein Tier bei sich aufnehmen.

    Besonders Kinder wünschen sich zu Weihnachten einen Hund, eine Katze oder Fische. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) rät: Am besten jetzt schon mit der Planung für den tierischen Mitbewohner beginnen. Denn damit der Einzug des Tieres für Halter und Tier ein schönes Erlebnis wird, ist eine gründliche Vorbereitung wichtig.

  • BNA und FLH bündeln Kräfte im Sinne einer verantwortungsvollen Heimtierhaltung

    Demonstrierten den Schulterschluss von BNA und FLH (v. r. n. l.): Bernd Schmölzing, 1. Vorsitzender der FLH, BNA-Geschäftsführer Lorenz Haut, FLH-Geschäftsführer Stephan Schlüter und Boris Scholven, 2. Vorsitzender der FLH. (Foto: Gerlach)

    Synergien im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und der politischen Gespräche werden geschaffen

    Am Rande der ordentlichen Mitgliederversammlung der Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren e. V. (FLH) am 07. November 2015 im bayerischen Sonnefeld fand ein informeller Austausch zwischen dem FLH-Vorstand und dem Geschäftsführer des Bundesverbandes für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e. V. (BNA) Lorenz Haut statt.

  • Tiere können psychotherapeutische Behandlungsdauer verkürzen

    Immer mehr psychische Leiden werden laut des Gesundheitsreports 2015 der BKK diagnostiziert und immer mehr Menschen warten nach Angabe der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung oft monatelang auf einen Therapieplatz.

    Tierische Co.-Therapeuten können die Behandlungszeiten erheblich verkürzen, denn der Therapeut findet mit ihrer Hilfe schneller Zugang zum Patienten und auch Therapieerfolge stellen sich oft schneller ein.

    Aus der Erfahrung der Diplom-Psychologin und niedergelassenen Psychotherapeutin Regina Lessenthin sind Katzen Meister der Entspannung. Bereits seit über 25 Jahren setzt sie die Vierbeiner in ihrer Praxis ein. Sie fungieren dabei als Eisbrecher und Brückenbauer zwischen Therapeut und Patient.

  • Deutscher Heimtiermarkt 2014 weiter stark

    Heimtiere in Deutschland 2014: In 38 Prozent aller Haushalte in Deutschland werden Heimtiere gehalten. Bild: ZZF/IVH

    Deutscher Heimtiermarkt 2014 weiter stark - Fast 3 Prozent Umsatzplus – Heimtierpopulation weiter auf hohem Niveau

    Der Umsatz mit Heimtier-Fertignahrung im Fach- und Lebensmitteleinzelhandel übertraf das Ergebnis aus 2013 mit jetzt 3.067 Mio. Euro um 3,1 Prozent. Das Segment „Bedarfsartikel und Zubehör“ erzielte mit 956 Mio. Euro ein Umsatzplus von 2,2 Prozent.

    Hundefuttermarkt übertrifft erneut Vorjahresergebnis – Segment „Snacks“ weiterhin Klassenprimus
    Auch im Jahr 2014 wuchs der Markt für Hundefutter weiter und behauptete sich mit einem Umsatz von 1.265 Mio. Euro im stationären Handel – ein Umsatzplus von 5,1 Prozent. Dabei erzielte das Segment „Snacks“ das beste Ergebnis: Mit einem Wachstum von 5,8 Prozent übertraf die Sparte wieder das gute Vorjahresergebnis mit jetzt 453 Mio. Euro und bleibt somit am Hundefuttermarkt weiterhin Klassenbester. Der Bereich „Feuchtfutter“ verzeichnete eine Umsatzsteigerung von 5,4 Prozent auf 390 Mio. Euro. Das Segment „Trockenfutter“ ließ den leichten Rückgang von 2013 hinter sich und verbesserte sich um 3,9 Prozent auf 422 Mio. Euro.
    „In den diesjährigen Zahlen spiegelt sich nicht zuletzt die anhaltende Nachfrage nach Snacks mit funktionalem Zusatznutzen sowie nach Belohnungsartikeln wider“, so Georg Müller, Vorsitzender des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) e.V. „Gleichzeitig freut es uns ganz besonders, dass sich nach nur mäßigem Wachstum bzw. sogar einem leichten Umsatzrückgang im Vorjahr auch die Bereiche Feucht- und Trockenfutter 2014 wieder deutlich positiv entwickelt haben“, so Müller weiter.

Webverzeichnis Premiumeinträge

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies).

Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.