• Heimtiere bereichern den Alltag, ihre Anschaffung sollte aber gut geplant sein

    Wer geht jeden Tag Gassi mit dem Hund? Solche Fragen sollten vor der Anschaffung von Heimtieren geklärt sein. Foto: WZF/panthermedia

    Heimtiere sind eine Bereicherung für das Familienleben und bereiten nicht nur Kindern viel Freude.

    Als Überraschungsgeschenk unter dem Weihnachtsbaum sind Tiere jedoch keine gute Idee. Tierfreunde sollten sich vor der Anschaffung von Heimtieren sowohl über die Bedürfnisse der Tiere informieren als auch über die Kosten der Tierhaltung. „Wir raten zu einer überlegten und geplanten Anschaffung“, sagt ZZF-Präsident Norbert Holthenrich. „Je besser sich der Halter mit seinem Heimtier auskennt, desto mehr Freude hat er erfahrungsgemäß daran. Spontane Entscheidungen können außerdem zur Folge haben, dass Tierhalter sich überfordert fühlen und ihre Heimtiere wieder abgeben.“

  • Berichterstattung rund um die tierische Gesundheitsvorsorge bei Haustieren ausgezeichnet

    Der Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) und der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) zeichnen erneut qualitativ hochwertige Berichterstattung rund um die tierische Gesundheitsvorsorge bei Haustieren aus.

    Mehr als 14 Millionen Katzen und etwa zehn Millionen Hunde sowie zahlreiche andere Haustiere leben in Deutschland. Für den Erhalt des tierischen Wohlergehens ist bundesweit ein breites Netzwerk aus Tierärzten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zuständig. Um in diesem Bereich eine unabhängige und hochwertige journalistische Berichterstattung zu unterstützen, zeichnen der Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) gemeinsam mit dem Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) seit 2020 besonders herausragende Medienbeiträge mit dem “Medienpreis Tiergesundheit“ aus. Die finanzielle Anerkennung für die Preisträger ist mit einer Gesamtsumme von 9.000 Euro dotiert. Die Bewertung erfolgt durch eine unabhängige Fachjury von Experten mit tierärztlicher und journalistischer Expertise.

  • Die Liebe zum Heimtier hält unvermindert an

    Die Katze bleibt auch 2021 Deutschlands Heimtier Nummer eins. Grafik: IVH

    Die Deutschen lieben das Leben mit tierischen Mitbewohnern.

    Das hat sich auch im vergangenen Jahr wieder bestätigt: 2021 lebten 34,7 Millionen Hunde, Katzen, Kleinsäuger und Ziervögel in Haushalten in Deutschland. Hinzu kamen zahlreiche Zierfische und Terrarientiere. Insgesamt gab es in 47 Prozent und somit fast der Hälfte aller Haushalte in Deutschland mindestens ein Heimtier. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Erhebung, die das Marktforschungsinstitut Skopos für den Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. und den Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) bei 7000 Haushalten durchgeführt hat.

  • Sicherheit für Hund und Katze: Tipps fürs neue Heim

    Wer sich Hund, Katze & Co. ins Haus oder die Wohnung holt, muss auch für die nötige Sicherheit sorgen. Foto:pixabay.com

    Haustiere haben einen positiven Einfluss auf unser Wohlbefinden – das beweisen mittlerweile etliche Studien.

    Doch wer sich Hund, Katze & Co. ins Haus oder die Wohnung holt, muss auch für die nötige Sicherheit sorgen. Im Artikel gibt es Tipps für ein sicheres Heim.

    Mehr Platz, eine bessere Raumaufteilung oder endlich der gewünschte Balkon – jeder Umzug ist aufregend und mit vielen Wünschen verbunden, die sich endlich erfüllen sollen. Jeder Umzug ist aber auch mit dem Thema Sicherheit verknüpft – vor allem dann, wenn man mit Haustieren zusammenlebt. Und das ist bei vielen Menschen der Fall.

  • VIER PFOTEN: Hilfe für ukrainische Flüchtende und ihre Heimtiere

    Viele Ukrainer:innen fliehen mit ihren Heimtieren © VIER PFOTEN | Bogdan Baraghin

    Viele Menschen fliehen mit ihren Tieren / VIER PFOTEN unterstützt mit Impfungen und Mikrochips

    Der Krieg in der Ukraine hat bereits über eine Million Menschen zur Flucht gezwungen, aber er betrifft auch Heimtiere und eine große Anzahl von weiteren Tieren im ganzen Land. Bereits seit mehreren Tagen bemüht sich die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN gemeinsam mit lokalen Partnern um die Versorgung von Heimtieren, die von ukrainischen Flüchtenden mit in die Nachbarländer genommen werden. Aufgrund der gefährlichen Situation müssen die Streunerhilfe-Aktivitäten in der Ukraine bis auf Weiteres pausieren.

  • Forsa-Umfrage: Haustiere sind in der Pandemie eine emotionale Stütze

    Haustiere spielen in der Corona-Pandemie eine wichtige Rolle für das Wohlergehen ihrer Menschen. Grafik: Uelzener

    Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Uelzener Versicherung unter Hunde- und Katzenhaltern bestätigt:

    Haustiere spielen in der Corona-Pandemie eine wichtige Rolle für das Wohlergehen ihrer Menschen. Gerade Jüngere und Alleinlebende haben in der Zeit der sozialen Isolation ihr Tier als wertvolle emotionale Unterstützung empfunden.

    Kuscheln mit der Katze oder Spaziergänge mit dem Hund statt Fitnessstudio oder Konzert: In der nun bereits zwei Jahre andauernden Corona-Pandemie mussten die Menschen auf viele Aktivitäten mit Sozialkontakten verzichten. Dabei haben Haustiere offenbar eine wichtige Rolle im Leben vieler Tierhalter übernommen: Im Rahmen einer bundesweit repräsentativen Forsa-Umfrage wurden Hunde- und Katzenhalter gefragt, ob ihr Hund oder ihre Katze während der Corona-Pandemie entscheidend zu ihrem eigenen oder zum Wohlergehen ihrer Familie beigetragen hat.

  • Haustierhaltung unterstützt soziale Kompetenz von Kindern und Jugendlichen

    Das Haustier-Trendbarometer befasste sich mit der Bedeutung der Heimtierhaltung für Kinder und Jugendliche. Infografik: takefive-media

    Haustierhaltung unterstützt soziale Kompetenz von Kindern und Jugendlichen

    Aktuelle Befragung des Haustier-Trendbarometers // Hunde, Katzen und Kleintiere auf der Beliebtheitsskala ganz vorne // Positive Effekte für emotionale Ausgeglichenheit, Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit

    Gerade in der Berichterstattung über die Auswirkungen und Begleiterscheinungen der Corona-Pandemie stellen die Folgen der Sondersituation für Kinder und Jugendliche auf der einen Seite und die Zunahme der Beliebtheit der Heimtierhaltung auf der anderen Seite häufig thematisierte Aspekte dar. Das aktuelle Haustier-Trendbarometer der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel ging der Frage nach, wie sich die Haustierhaltung auf Kinder und Jugendliche auswirkt und welchen Einfluss diese auf das spätere Leben und die Einstellung zum Tier hat.

  • Abschied vom Heimtier - wie man Kindern in der Trauer helfen kann

    Besonders für Kinder ist ein Heimtier oft auch der beste Freund, dem sie alles anvertrauen. Bild: IVH

    Besonders für Kinder ist ein Heimtier oft auch der beste Freund, dem sie alles anvertrauen.

    Wenn das Tier plötzlich stirbt, hinterlässt dies eine Lücke. Doch mit ein paar Tipps können Eltern ihrem Nachwuchs helfen, die Trauer besser zu verarbeiten.

    Der Tod eines geliebten Heimtieres ist ein prägendes Erlebnis für jeden Tierhalter. In vielen Fällen werden Hund, Katze und Co. nicht nur als Haustier, sondern vielmehr als Familienmitglied betrachtet.

  • BfT - Tipps zur Tiergesundheit

    Tierhalterinnen und Tierhalter für Krankheitsbilder bei Haustieren sensibilisieren und in puncto Therapiemöglichkeiten auf dem Laufenden halten

    Die Initiative Kleintiergesundheit des BfT informiert monatlich über aktuelle Themen aus dem Bereich Tiergesundheit der Haustiere. Auch dieses Jahr werden vielseitige Themen und relevante Informationen rund ums Impfen, zum Entwurmen, zur Schmerzerkennung oder zur Silvesterangst aufgearbeitet. Auch neue exotische Parasiten, die vor allem den Hunden gefährlich werden können, werden unter die Lupe genommen.

  • So macht Schule tierisch Spaß!

    Die Schülerinnen und Schüler erfahren etwas über die Geschichte, Eigenheiten und über die Pflege der Haustiere. Bild: MSD

    Tiergesundheitsunterricht für Grundschüler, eine Bildungsinitiative von MSD Tiergesundheit.

    Wenn Lehrerinnen und Lehrer das Thema Haustiere im Unterricht behandeln, werden die meisten Kinder strahlende Augen bekommen – und sich mit ihrem Vorwissen und ihren Fragen neugierig und engagiert einbringen. Die Bildungsaktion „Wir lieben Haustiere“ möchte das natürliche Interesse der Kinder an Tieren aufgreifen und einen respekt- und verantwortungsvollen Umgang mit ihnen vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler erfahren etwas über die Geschichte, Eigenheiten und über die Pflege der Haustiere, erstellen Steckbriefe, werden zum Nachdenken und Weiterrecherchieren motiviert, erfahren wie wichtig Gesundheitsvorsorge und der Schutz gegen Parasiten (wie zum Beispiel Zecken) ist. Zoonosen sind ein Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier. Aufklären ist wichtig! Wissen schützt!

  • Risiko von Zoonosen beim Handel mit als Heimtieren gehaltenen Wildtieren

    Die Psittakose, auch Papageien-Krankheit genannt, eine von Papageien und Sittichen auf den Mensch übertragbare, früher in Deutschland anzeigepflichtige Krankheit (Zoonose ), konnte durch gezieltes Monitoring fast vollständig beseitigt werden. Foto: WZF_Schramm

    ZZF fordert differenzierte Diskussion über das Risiko von Zoonosen beim Handel mit als Heimtieren gehaltenen Wildtieren

    Die Corona-Krise brachte eine wichtige Diskussion über Auswirkungen von Eingriffen des Menschen in die Natur in Gang: Im Zuge dessen macht der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) darauf aufmerksam, dass dabei zwangsläufige Kontakte mit wildlebenden Tieren und deren Verzehr nach unhygienischer Zubereitung eine Rolle spielen können bei der Entstehung und Verbreitung von zoonotischen Krankheitserregern. Der ZZF warnt jedoch davor, den Handel mit lebenden Wildtieren als Ursache für die Verbreitung von Zoonosen oder gar für die Entstehung von Pandemien auszumachen und deshalb verbieten zu wollen.

  • Aktuelle Umfrage des Haustier-Trendbarometers - Corona-Pandemie bewegt Tierhalter in besonderer Form

    Aktuelle Umfrage des Haustier-Trendbarometers - Corona-Pandemie bewegt Tierhalter in besonderer Form

    Neues Projekt der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel // Aktuellen Themen und Strömungen auf den Grund gehen

    In Zeiten der Corona-Krise beschäftigen Tierhalterinnen und Tierhalter unterschiedliche Fragestellungen: Wo informiere ich mich am besten über das Corona-Virus und die Auswirkungen auf meinen Lebensalltag? Kann das Virus auch auf das Haustier und vom Haustier auf den Menschen übertragen werden? Oder ganz einfach: Wo erhalte ich zurzeit die gewünschten Produkte für mein Tier?

  • Am Puls der Tierhaltung: Haustier-Trendbarometer geht an den Start

    Das neue Haustier-Trendbarometer spürt aktuelle Entwicklungen der Tierhaltung auf. Foto: Christian Martin

    Neues Projekt der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel // Aktuellen Themen und Strömungen auf den Grund gehen

    Momentan beschäftigen Tierhalterinnen und Tierhalter unterschiedliche Fragestellungen: Wo informiere ich mich am besten über das Corona-Virus und die Auswirkungen auf meinen Lebensalltag? Was muss ich im Umgang mit meinem Haustier beachten? Kann das Virus auch auf das Haustier und vom Haustier auf den Menschen übertragen werden? Oder ganz einfach: Wo erhalte ich zurzeit die gewünschten Produkte für mein Tier?

  • IDEXX: Führendes Veterinär-Diagnostikunternehmen findet keine COVID-19-Fälle bei Haustieren

    Bis heute keine positiven Ergebnisse in tausenden getesteten Hunde- und Katzenproben. Bild: PetNews

    Bis heute keine positiven Ergebnisse in tausenden getesteten Hunde- und Katzenproben

    Nach Verwirrung und teils widersprüchlichen Informationen über zwei positiv getestete Hunde aus Hongkong und einer Katze aus Belgien möchten wir Ihnen neue Informationen zum Thema COVID-19 bereitstellen. Für Haustierbesitzer ist dies ein wichtiges Thema und Sie wünschen sich Klarheit über potentielle Gefahren von COVID-19 für Ihre Tiere und sich selbst.

    Zur aktuellen Information:

    Das Unternehmen IDEXX, das derzeit einzige globale tiermedizinische Referenzlabor, hat nun tausende Katzen- und Hunde-Problem auf COVID-19 ausgewertet:

  • Heimtierhaltung: EU-Bürger lieben Hunde und Katzen

    Heimtiere bereichern nicht nur das Leben ihrer Halter, sondern auch die EU-Wirtschaft. Bild: pixabay

    Ob Hunde, Katzen, Ziervögel oder Fische – Haustiere gehören längst zur Familie und bereichern das Leben vieler Menschen in Deutschland.

    So auch in der Europäischen Union (EU). Dabei haben die Bewohner der 28 EU-Staaten eine besondere Vorliebe für Hunde und Katzen. Den Erhebungen des europäischen Verbands der Heimtiernahrungsindustrie (FEDIAF) zufolge lebt in gut 80 Millionen Haushalten in der EU mindestens ein Heimtier. Dabei werden in 26 Prozent der Haushalte wenigstens eine Katze und in 18 Prozent mindestens ein Hund gehalten.

  • Für die Ewigkeit: Wenn Hund und Halter sich ein Grab teilen

    Insbesondere Senioren äußern oft den Wunsch nach einer gemeinsamen Beisetzung. Bild: IVH

    Die gemeinsame Bestattung mit dem geliebten Haustier ist kein Wunschtraum mehr, sondern in Deutschland mittlerweile vereinzelt möglich.

    Sehr zur Freude vieler Tierfreunde. Denn für immer mehr Menschen ist das Heimtier mehr als nur ein Tier: Es ist ein Freund, ein Gefährte, ein Familienmitglied. „Insbesondere Senioren äußern oft den Wunsch nach einer gemeinsamen Beisetzung“, sagt Oliver Wirthmann, Diplom-Theologe, Pressesprecher vom Bundesverband Deutscher Bestatter und Geschäftsführer Kuratorium Deutsche Bestattungskultur.

  • Der ZZF zum „Liebe-Dein-Haustier“-Tag: Warum Tiere uns so gut tun

    Heimtiere zaubern den Menschen nicht selten ein Lächeln auf die Lippen: Bild: WZF / Ulrike Schanz

    Am 20. Februar begehen Tierfreunde den „Liebe-Dein-Haustier“-Tag.

    In 44 Prozent der Haushalte in Deutschland leben Menschen mit Heimtieren zusammen. Besonders bei Kindern und damit in Familien und bei älteren Menschen spielen Heimtiere eine wichtige Rolle: In einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstitutes GIM sagen jeweils 86 Prozent der Tierhalter, dass Heimtiere treue Gefährten sind und das Familienleben bereichern. Neun von zehn Tierhaltern erleben mit ihren Heimtieren Spaß und Freude.

  • Silvester mit Heimtieren: So kommen Hund, Katze & Co. entspannt ins neue Jahr

    Katzen suchen sich meist selbst einen ruhigen Rückzugsort, an dem sie sich dem Trubel entziehen können. Bild: IVH

    Es kracht, knallt und blitzt: Während Menschen zu Silvester ausgelassen feiern und den Jahreswechsel genießen, ist kaum ein Tag im Jahr so anstrengend für Haustiere wie Silvester.

    Auf die Knallerei reagieren viele Tiere panisch, denn ihr Gehör ist wesentlich besser ausgeprägt als das von Menschen. Geräusche, die Menschen als vergleichsweise normal empfinden, können Tiere erschrecken. Lichtblitze, Rauch und Brandgerüche können ihnen zusätzlich Angst einjagen, da sie diese ebenfalls sehr viel intensiver wahrnehmen als Menschen. Daher sollten die Tiere an Silvester von diesen Einflüssen so gut wie möglich abgeschirmt werden.

  • ZZF und Tasso fordern für Hartz IV Empfänger - Gutscheine für den Tierschutz

    Tierschutzorganisation TASSO e.V. und der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF): Empfänger von Arbeitslosengeld II (Hartz IV), die Tiere halten, sollten zusätzlich zum Regelsatz Gutscheine für Tierbedarf erhalten. Bild: Shutterstock Tyler Olson

    Gutscheine für den Tierschutz: Empfänger von Transfereinkommen sollten bei der Versorgung ihrer Heimtiere unterstützt werden

    Anlässlich der Bundestagswahl 2017 fordern die Tierschutzorganisation TASSO e.V. und der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF): Empfänger von Arbeitslosengeld II (Hartz IV), die Tiere halten, sollten zusätzlich zum Regelsatz Gutscheine für Tierbedarf erhalten.

  • ZZF fordert gemeinsam mit anderen Verbänden: Der Verkauf von Tieren über den Online-Versandhandel soll verboten werden

    ZZF fordert gemeinsam mit anderen Verbänden: Zierfische und Tierverkauf im Internet soll verboten werden! Bild: ©panthermedia.net bloodua

    Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) fordert gemeinsam mit anderen Verbänden: Der Verkauf von Tieren an Privatpersonen über den Versandhandel (z. B. über das Internet) soll verboten werden.

    Anlässlich der Bundestagswahl 2017 appelliert der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) an die im Bundestag vertretenen Parteien, den Versandhandel mit Tieren zu verbieten. Seine Tierschutz‐Forderung wird unterstützt von der Bundestierärztekammer, dem Deutschen Tierschutzbund e.V., Pro Wildlife e.V. und TASSO e.V.

  • Münchner Heimtiermesse: Pfoten fliegen über das Parkett & Katzen laden zum Beauty-Contest

    Münchner Heimtiermesse, die Messe für die ganze Familie. Bild: munichfashion.company GmbH

    Heimtierfreunde aufgepasst: am 8. und 9. April 2017 lädt die Supreme Münchner Heimtiermesse zum zweiten Mal ins MTC world of fashion, Haus 1, zum Shoppen, Erleben und Mitmachen ein.

    Aussteller aus der Region und dem gesamten Bundesgebiet präsentieren auf über 5.000 m² Produkte, Dienstleistungen, Vereine und Verbände. Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr erwarten die Besucher attraktive Einkaufs- und Beratungsmöglichkeiten, Shows, Vorträge von Experten und jede Menge Herausforderungen für die eigenen Vierbeiner. Die kleinen Gäste dürfen sich diesmal auf eine eigene Abenteuer-Area freuen.

  • Weihnachten mit Tieren: Nur Artgerechtes schenken

    Ein Heimtier sollte nur nach vorheriger Absprache und reiflicher Überlegung angeschafft werden. Bild: WZF GmbH

    Ein Spielzeug für Bello, ein neuer Kletterbaum für Mieze: Heimtiere werden ihren Haltern immer wichtiger.

    Deshalb schenken sie Hund, Katze und Co. etwas zu Weihnachten. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) e.V. empfiehlt, nur artgerechte Geschenke auszuwählen. Tierhalter geben für ein Geschenk für ihr Heimtier etwa fünf bis 100 Euro aus.

  • Süßes oder Saures! Wie Ihr Vierbeiner an Halloween nicht zum Werwolf wird

    Ob Halloween oder Karneval: Die dunkle Jahreszeit versüßen sich viele Menschen gern mit ausgelassenen Partys und verrückten Kostümen – auch in den eigenen vier Wänden.

    Während der Mensch sich köstlich dabei amüsiert, wenn er sich in einen Untoten verwandelt, beobachten Heimtiere das eher mit Argusaugen. Die teils gruseligen Kostümierungen können Tieren Angst machen und sie verunsichern. Zum Glück gibt es Möglichkeiten zur Vorbeugung, sodass einer Halloween- oder Karnevalsparty zu Hause nichts im Wege steht.

  • ZZF-Symposium 2016: Was das Verhalten der Heimtiere über ihr Wohlbefinden verrät

    Mehr als 100 Teilnehmer informierten sich beim ZZF-Symposium über das Verhalten von Heimtieren. Foto: WZF GmbH

    Unter dem Motto „Denen geht’s doch gut! – Geht’s denen gut? – Verhalten von Heimtieren als Maßstab für das Wohlbefinden“ stand das 21. Symposium vom Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF), das vom 8. bis 9. Oktober in Kassel stattfand.

    Mehr als 100 Tierärzte, Zoofachhändler und andere Branchenbeteiligte begrüßte ZZF-Vorstandsmitglied Ute Klein zu der Tagung, die der ZZF gemeinsam mit dem Arbeitskreis 8 der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (TVT) und dem Bundesverband der beamteten Tierärzte (BbT) veranstaltete.

  • Qualzüchtungen von Heimtieren

    Qualzüchtungen von Heimtieren - Nacktkatzen, Faltenhunde & Co. leiden ein Leben lang

    Wenn eine Katze kein Fell und keine Tasthaare hat, oder einem Hund so viel Haut gezüchtet wurde, dass sich diese in ständig entzündende Falten legt, dann spricht man von Qualzucht. Die Genetik von Tieren wird hierbei so sehr verändert, dass sie ihren Bedürfnissen nicht mehr artgemäß nachkommen und physische sowie psychische Schäden davontragen können.

  • Zoonosen: Gute Hygiene minimiert Ansteckungsgefahr

    Hygiene im Zusammenleben mit tierischen Familienmitgliedern ist wichtig, denn Haustiere können auch potenziell Krankheiten übertragen

    Heimtiere gehören längst zur Familie. Sie werden gestreichelt, geherzt und gedrückt. Manchmal gibt es gar ein Küsschen auf die feuchte Schnauze.

    Doch ob Spielen, Herzen oder Kuscheln: Hygiene im Zusammenleben mit tierischen Familienmitgliedern ist wichtig, denn Haustiere können auch potenziell Krankheiten übertragen.

  • Heimtierhalter sehen weniger TV

    Heimtierhalter sehen weniger fern als Menschen, die keine Heimtiere haben.

    Das hat eine bundesweit repräsentative Untersuchung des Fernsehkonsums von 10.500 Personen im Auftrag von media control ergeben. Während Menschen ohne Heimtier durchschnittlich 229 Minuten am Tag in die Röhre schauen, gucken Heimtierhalter täglich 22 Minuten weniger TV, nämlich 207 Minuten.

  • Kosten und Aufwand für Haustiere werden oftmals unterschätzt

    medipay - Finanzierung Tierarztkosten

    Lebendige Weihnachtsgeschenke gut überlegen - Kosten und Aufwand für Haustiere werden oftmals unterschätzt

    Alle Jahre wieder stellt sich die Frage nach dem geeigneten Weihnachtsgeschenk.Jeder möchte seinen Liebsten einen Herzenswunsch erfüllen und häufig steht dabei das lang ersehnte Haustier ganz oben auf der Liste.

    Tiere eignen sich jedoch nur wohlüberlegt als Weihnachtspräsent, da ihre Anschaffung auch gleichzeitig eine große Verantwortung bedeutet – Umtausch ausgeschlossen. Haustiere beeinflussen sämtliche Lebensbereiche und Tierbesitzer treffen diese Entscheidung meist für viele Jahre.

  • ZZF empfiehlt: In der Weihnachtszeit Heimtiere nur nach gründlicher Vorbereitung anschaffen

    Wenn das Aquarium fertig eingerichtet und bepflanzt ist, können die Fische eingesetzt werden. Copyright: WZF/Shutterstock

    Tiere sind kein Überraschungsgeschenk! / Tierfreunde sollten sich frühzeitig mit den Haltungsbedingen vertraut machen / Aquarium muss mehrere Wochen einlaufen

    Es wird gebacken, eingekauft, geschmückt: Die Vorbereitungen für die Weihnachtstage laufen bereits auf Hochtouren. Viele Tierliebhaber nutzen das Fest für eine größere Anschaffung und möchten ein Tier bei sich aufnehmen.

    Besonders Kinder wünschen sich zu Weihnachten einen Hund, eine Katze oder Fische. Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF) rät: Am besten jetzt schon mit der Planung für den tierischen Mitbewohner beginnen. Denn damit der Einzug des Tieres für Halter und Tier ein schönes Erlebnis wird, ist eine gründliche Vorbereitung wichtig.

  • Mümmel im Haus: Gesundheitscheck beim Kaninchenkauf

    Ein hängeohriger Widderzwerg, ein weißer Hermelin, ein Farbenzwerg oder doch lieber ein langhaariger Fuchskaninchenzwerg?

    Wer die Wahl hat, hat die Qual. Vor der Anschaffung eines Kaninchens ist es nicht nur wichtig zu wissen, welche Rasse einem lieber ist, sondern auch ein gesundes Tier zu erkennen. Wolfgang Elias, vom Zentralverband Deutscher Rasse-Kaninchenzüchter, gibt Tipps, worauf künftige Kaninchen-Besitzer beim Kauf achten sollten.

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