• Haustier-Studie 2022 geht in die Befragung

    Spannende Erkenntnisse sind aufgrund der aktuellen Gesamtsituation von der Haustier-Studie 2022 zu erwarten. (Foto: Martin)

    Spannende Erkenntnisse zu aktuellen Themen und Herausforderungen der Branche werden erwartet

    Ein Projekt der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel – unterstützt durch: ARION Petfood, bosch Tiernahrung, BTG System-Logistik, Dr. Clauder’s, Interquell, Trixie und Zooma/ zookauf

    Versorgungsengpässe und Gasknappheit, steigende Rohwaren-, Energie- und Logistikkosten und eine wirtschaftlich schwer vorhersehbare Gesamtgemengelage: Vor diesem Hintergrund findet die diesjährige Befragung der Haustier-Studie 2022 statt. Und das immer verbunden mit der Fragestellung, wie sich die derzeitige Situation auf die Heimtierhaltung an sich, auf Tierschutzaspekte, aber auch auf das Informations- und Konsumverhalten niederschlägt.

  • Haustiere spenden Zuversicht und bringen Abwechslung in den Alltag

    Tiere schaffen eine positive Atmosphäre. Bild: pixabay.com

    Nicht umsonst sind Hunde, Fische oder sogar Hühner in vielen Schulen, Kitas oder Seniorenheimen gerne gesehen.

    Eine Hauskatze z. B. wird von den pflegebedürftigen Bewohnern eines Instituts innig geliebt und erinnert an längst vergangene Zeiten und Mitmenschen. Grundschüler verhalten sich sozialer und sind aufmerksamer, wenn ein Schulhund im Klassenzimmer anwesend ist. Welche Rahmenbedingungen müssen Lehrer, Betreuer oder andere Verantwortliche beachten? Ist es ohne Weiteres möglich, Tiere in öffentliche Einrichtungen mitzubringen oder sie gar auf Dauer einziehen zu lassen? Auch wenn die Vorteile aus psychologischer Sicht eindeutig gegeben sind, müssen zunächst einige Hürden genommen werden.

  • Die Liebe zum Heimtier hält unvermindert an

    Die Katze bleibt auch 2021 Deutschlands Heimtier Nummer eins. Grafik: IVH

    Die Deutschen lieben das Leben mit tierischen Mitbewohnern.

    Das hat sich auch im vergangenen Jahr wieder bestätigt: 2021 lebten 34,7 Millionen Hunde, Katzen, Kleinsäuger und Ziervögel in Haushalten in Deutschland. Hinzu kamen zahlreiche Zierfische und Terrarientiere. Insgesamt gab es in 47 Prozent und somit fast der Hälfte aller Haushalte in Deutschland mindestens ein Heimtier. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Erhebung, die das Marktforschungsinstitut Skopos für den Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. und den Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) bei 7000 Haushalten durchgeführt hat.

  • Den Tierarztbesuch stressfrei gestalten

    Für Haustiere ist ein kurzer Tierarztbesuch eine stressige Angelegenheit. Bild: pixabay.com/12019

    Mit etwas Training ist der Tierarztbesuch für Heimtiere weniger stressig.

    Wenn Haustierhalter Hund und Katze zum Tierarzt bringen, ist das meist für beide anstrengend. Halter haben Schwierigkeiten, das Tier in die Transportbox zu heben. Im Warteraum und am Untersuchungstisch zeigen die Tiere ihr Unwohlsein durch Bellen und Kratzen. Doch ein Besuch beim Tierarzt ist regelmäßig notwendig und in Notfällen lebenswichtig. Wie aber kann den Heimtieren der Stress genommen werden?

  • Wenn Bello stirbt: Möglichkeiten der Tierbestattung

    Wenn Hunde, Katzen oder andere Heimtiere sterben, ist der Verlust für viele Tierhalter schwer zu verkraften. Bild: pixabay.com/CY

    Hunde und Katzen sind treue Wegbegleiter und bei den meisten Tierfreunden fester Bestandteil der Familie.

    Der hohe Stellenwert des tierischen Freundes zeigt sich auch in einem Anstieg der Tierbestatter und Tierfriedhöfe in Deutschland. So hilft ein Grab oder eine Urne etwa vielen Trauernden, sich von ihrem geliebten Tier verabschieden zu können und ihr Andenken nicht nur in der Erinnerung zu bewahren.

    Wenn Hunde, Katzen oder andere Heimtiere sterben, ist der Verlust für viele Tierhalter schwer zu verkraften. Denn häufig werden die Tiere als enger Freund sowie geliebtes Familienmitglied angesehen. Neben der Trauer über den Tod des Tieres kommt bei Tierfreunden dann die Frage auf, was nun mit dem Tierkadaver geschehen soll.

  • Im Haushalt lauern Gefahren für Hund und Katze

    Die größte Gefahr für die vierbeinigen Familienmitglieder geht von Giftstoffen aller Art aus. Foto: BfT/iStock

    Kleine Unachtsamkeiten im Haushalt können große Schäden verursachen.

    Mit kluger Planung aber schützt man Hund und Katze vor unnötigen Unfällen. Und Achtung: Liebe geht nicht durch den Magen.

    Die meisten Unfälle passieren zu Hause. Laut Robert Koch-Institut erleiden 2,8 Millionen Bundesbürger im Jahr einen Unfall im Haushalt, mal schlimm, mal weniger schlimm. Aber auch auf Hund und Katze lauern in den eigenen vier Wänden einige Gefahren. Darin unterscheiden sie sich nicht von den zweibeinigen Familienmitgliedern. Nicht immer ziehen Unfälle dramatische Folgen nach sich. Aber sie sorgen doch für Unruhe und können Schmerzen verursachen. Manchmal enden sie aber auch tödlich.

  • Haustierhaltung unterstützt soziale Kompetenz von Kindern und Jugendlichen

    Das Haustier-Trendbarometer befasste sich mit der Bedeutung der Heimtierhaltung für Kinder und Jugendliche. Infografik: takefive-media

    Haustierhaltung unterstützt soziale Kompetenz von Kindern und Jugendlichen

    Aktuelle Befragung des Haustier-Trendbarometers // Hunde, Katzen und Kleintiere auf der Beliebtheitsskala ganz vorne // Positive Effekte für emotionale Ausgeglichenheit, Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit

    Gerade in der Berichterstattung über die Auswirkungen und Begleiterscheinungen der Corona-Pandemie stellen die Folgen der Sondersituation für Kinder und Jugendliche auf der einen Seite und die Zunahme der Beliebtheit der Heimtierhaltung auf der anderen Seite häufig thematisierte Aspekte dar. Das aktuelle Haustier-Trendbarometer der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel ging der Frage nach, wie sich die Haustierhaltung auf Kinder und Jugendliche auswirkt und welchen Einfluss diese auf das spätere Leben und die Einstellung zum Tier hat.

  • Haustier-Boom – auch Exoten sind betroffen

    In der Kampagne „Ich bin kein Haustier“ werden die häufigsten Opfer des Haustierhandels vorgestellt. Bild: ETN

    ETN startet neue Kampagne „Ich bin kein Haustier!“

    Die Corona-Pandemie hat nicht nur bei Hunden und Katzen zu einer vermehrten Nachfrage geführt - auch exotische Säugetiere werden als Haustier immer beliebter. Gerade Posts in sozialen Medien von Menschen, die ihre exotischen und oft niedlichen Haustiere wie z.B. von afrikanischen Weißbauchigeln oder Sugar Glidern, in sozialen Medien als geeignet und unbedenklich präsentieren, ermutigen viele dazu, selbst ein derartiges Tier besitzen zu wollen. Denn diese Bilder vermitteln, dass sich alle möglichen Arten von Wildtieren als Haustier eignen – vor allem, wenn man unbedingt ein ungewöhnliches Tier vorzeigen möchte. So wachsen stetig die Nachfrage und der illegale Handel mit den Exoten.

  • Start der Haustier-Studie 2020

    Die Haustier-Studie 2020 geht aktuellen Trends der Haustierhaltung auf den Grund. Foto: Martin

    Haustier-Studie - Deutschlandweite Befragung ermittelt Megatrends rund um Haustierhaltung

    Ein Projekt der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel – unterstützt durch: bosch Tiernahrung, BTG System-Logistik, Dr. Clauder’s, Interquell, Trixie und zookauf.

    Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie geben Haustiere vielen Menschen einen wichtigen Halt. Weshalb entscheiden sie sich für ein Tier? Wie wirkt sich das Zusammenleben mit Tieren auf Menschen aus – während der Pandemie und im Allgemeinen? Und: Welchen Einfluss haben Wünsche und Bedürfnisse von Heimtierhalter*innen auf ihr Einkaufsverhalten? Diesen Fragen geht die groß angelegte Haustier-Studie 2020 der takefive-media GmbH in Kooperation mit dem HorseFuturePanel auf den Grund.

  • So macht Schule tierisch Spaß!

    Die Schülerinnen und Schüler erfahren etwas über die Geschichte, Eigenheiten und über die Pflege der Haustiere. Bild: MSD

    Tiergesundheitsunterricht für Grundschüler, eine Bildungsinitiative von MSD Tiergesundheit.

    Wenn Lehrerinnen und Lehrer das Thema Haustiere im Unterricht behandeln, werden die meisten Kinder strahlende Augen bekommen – und sich mit ihrem Vorwissen und ihren Fragen neugierig und engagiert einbringen. Die Bildungsaktion „Wir lieben Haustiere“ möchte das natürliche Interesse der Kinder an Tieren aufgreifen und einen respekt- und verantwortungsvollen Umgang mit ihnen vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler erfahren etwas über die Geschichte, Eigenheiten und über die Pflege der Haustiere, erstellen Steckbriefe, werden zum Nachdenken und Weiterrecherchieren motiviert, erfahren wie wichtig Gesundheitsvorsorge und der Schutz gegen Parasiten (wie zum Beispiel Zecken) ist. Zoonosen sind ein Gesundheitsrisiko für Mensch und Tier. Aufklären ist wichtig! Wissen schützt!

  • Das Haustier - vom Wunsch zur Wirklichkeit

    Für Katzen und speziell Hunde empfiehlt sich der Abschluss einer Kranken-, beziehungsweise OP-Versicherung. Bild: pixabay

    Ein kuscheliges Katzenbaby, der kleine Hundewelpe mit den großen braunen Augen oder ein flauschiges Kaninchen mit langen weichen Ohren - viele Erwachsene und speziell Kinder wünschen sich ein Haustier.

    Damit Ihr neues Familienmitglied ein möglichst schönes und langes Leben bei Ihnen hat, sollten Sie vor dem Kauf einige Dinge beachten und einplanen.

  • Haustierhaltung in der Mietwohnung – Was darf der Vermieter verbieten und was nicht?

    Haustierhaltung in der Mietwohnung - Wer seine Rechte kennt, hat gute Chancen, sein Tier behalten zu dürfen. Bild: SAGE Immobilien/ Pixabay

    Bei fast keinem Thema scheiden sich im deutschen Mietrecht so sehr die Geister wie bei der Haustierhaltung.

    Immer wieder wird debattiert, ob der Vermieter das Recht hat, dieses und jenes Tier zu verbieten und welche Rechte man als Mieter hat, wenn man seinen flauschigen Freund nicht weggeben möchte. Pauschalisieren lassen sich diese Fragen jedoch nicht, denn eindeutig geregelt ist die Haustierhaltung im deutschen Mietrecht nicht, meist wird nach dem Einzelfall entschieden. Grobe Richtlinien dafür, was der Vermieter verbieten darf und was nicht, zeigt dieser Artikel.

    Kleintiere sind generell nicht verboten

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