• Forsa-Umfrage - Hundehalter:innen schätzen Gewicht oft falsch ein

    Forsa-Umfrage - Hundehalter:innen schätzen Gewicht oft falsch ein. Grafik: Uelzener

    Die deutliche Mehrheit der Hundehalter:innen ist der Ansicht, ihr Hund hätte sein Normalgewicht.

    Das ist das Ergebnis einer bevölkerungs-repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Uelzener Versicherung, dem Spezialversicherer für Tiere. So gaben 87 Prozent der befragten Hundehalter:innen an, dass ihr Hund keine Gewichtsprobleme hat. Nur acht Prozent halten ihren Hund für zu dick. Studien gehen jedoch von weit mehr übergewichtigen Hunden aus.

    Offenbar ist es für Hundehalter:innen schwierig, das Gewicht ihres Tieres richtig einzuschätzen. Denn 87 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass ihr Hund ein normales Gewicht auf die Waage bringt. Nach Angaben des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte e.V. (bpt) sind jedoch rund 50 Prozent der Hunde zu dick.

  • Forsa-Umfrage zu Hund und Katze: Einmal Tierhalter, immer Tierhalter

    Fast 90 Prozent der Befragten ziehen es in Betracht, nach dem Tod des geliebten Tieres einen neuen Vierbeiner bei sich aufzunehmen. Grafik: Uelzener

    Eine Forsa-Umfrage unter Hunde- und Katzenhaltern im Auftrag der Uelzener Versicherung, dem Spezialversicherer für Tiere, hat ergeben:

    Fast 90 Prozent der Befragten ziehen es in Betracht, nach dem Tod des geliebten Tieres einen neuen Vierbeiner bei sich aufzunehmen. Rund die Hälfte der Befragten ist bei diesem Thema sehr entschlossen und würde sich auf jeden Fall für einen neuen Hund oder eine neue Katze entscheiden.

  • Forsa-Umfrage: Haustiere sind in der Pandemie eine emotionale Stütze

    Haustiere spielen in der Corona-Pandemie eine wichtige Rolle für das Wohlergehen ihrer Menschen. Grafik: Uelzener

    Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Uelzener Versicherung unter Hunde- und Katzenhaltern bestätigt:

    Haustiere spielen in der Corona-Pandemie eine wichtige Rolle für das Wohlergehen ihrer Menschen. Gerade Jüngere und Alleinlebende haben in der Zeit der sozialen Isolation ihr Tier als wertvolle emotionale Unterstützung empfunden.

    Kuscheln mit der Katze oder Spaziergänge mit dem Hund statt Fitnessstudio oder Konzert: In der nun bereits zwei Jahre andauernden Corona-Pandemie mussten die Menschen auf viele Aktivitäten mit Sozialkontakten verzichten. Dabei haben Haustiere offenbar eine wichtige Rolle im Leben vieler Tierhalter übernommen: Im Rahmen einer bundesweit repräsentativen Forsa-Umfrage wurden Hunde- und Katzenhalter gefragt, ob ihr Hund oder ihre Katze während der Corona-Pandemie entscheidend zu ihrem eigenen oder zum Wohlergehen ihrer Familie beigetragen hat.

  • Forsa-Umfrage - Hunde fördern das Verantwortungsbewusstsein von Kindern

    Hunde fördern das Verantwortungsbewusstsein von Kindern. Bild: Uelzener

    Eine Forsa-Umfrage unter Tier- und Nicht-Tierhaltern im Auftrag der Uelzener Versicherung, dem Spezialversicherer für Tiere, kommt zu einem klaren Ergebnis:

    Die Mehrheit der Befragten (63 %) ist überzeugt, dass Kinder, die mit einem Hund aufwachsen, mehr Verantwortungsbewusstsein entwickeln als Kinder ohne Hund.

    Mit 90 Prozent teilen diese Auffassung erwartungsgemäß auch in besonderem Maße die Hundebesitzer. „Das verwundert nicht, denn gerade Hundehalter wissen ja, dass ein Hund den Tag strukturiert und man Verantwortung für ein Lebewesen übernimmt“, sagt Karen Uecker, Hundetrainerin und Buchautorin. Und ergänzt: „Kinder, die mit einem Hund aufwachsen, lernen dies ganz nebenbei, indem sie schrittweise Aufgaben übernehmen wie Gassigehen, Fellpflege oder Füttern.“

  • Forsa-Umfrage: Hunde am Arbeitsplatz verbessern das Betriebsklima

    Hunde am Arbeitsplatz verbessern das Betriebsklima: Bild: Uelzener

    Eine aktuelle Forsa-Umfrage unter Tier- und Nicht-Tierhaltern im Auftrag der Uelzener Versicherung, dem Spezialversicherer für Tiere, hat ergeben:

    Über die Hälfte (58 %) der Befragten ist der Ansicht, dass Hunde am Arbeitsplatz eine positive Wirkung auf das Betriebsklima haben. Die positiven Effekte sind zuweilen erstaunlich, das bestätigt auch die Wissenschaft.

    Hunde sind soziale Katalysatoren, d.h. sie verbessern die Kommunikation, die Interaktion und die Stimmung bei den anwesenden Personen. Außerdem reduzieren sie subjektiv auch Stress und Angst, besonders in Leistungssituationen. „Dahinter steht wahrscheinlich, dass allein die Anwesenheit ruhiger, freundlicher Tiere für uns eine sichere Umgebung signalisiert, in der wir uns entspannen können.

  • Forsa-Umfrage: Corona hat nur geringen Einfluss auf Anschaffung von Hunden und Katzen

    Corona hat nur geringen Einfluss auf Anschaffung von Hunden und Katzen. Bild: Uelzener

    Das Coronavirus hat eine Phase der sozialen Vereinsamung eingeläutet – so lautet jedenfalls häufig die Meldung der Medien.

    Da liegt die Vermutung nahe, dass sich besonders Singles zu Zeiten der Kontaktbeschränkungen einen Mitbewohner auf vier Pfoten zulegen. Doch weit gefehlt! Eine bundesweit repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Uelzener Versicherung zu diesem Thema zeigt, dass die Gründe für den Erwerb eines Haustiers in der aktuellen Situation oft andere sind, und das Interesse an Hunden und Katzen weitestgehend unbeeinflusst von der Covid-19-Pandemie ist.

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