• Tierquälerei auf Sozialen Medien – das können Sie dagegen tun

    Inzwischen sind Tier-Videos auf sozialen Medien zu einem weltweiten Trend geworden. Bild: ETN

    Inzwischen sind Tier-Videos auf sozialen Medien zu einem weltweiten Trend geworden

    Ein Hund, der im Takt zur Musik von seinem Besitzer auf den Kopf geklopft wird; eine Katze, die gegen ihren Willen in ein Kostüm gezwängt wird; ein Kaninchen, dessen Pfoten für einen vermeintlich witzigen Tanz in die Luft gerissen werden:

    Auf sozialen Medien und insbesondere auf der Video-Plattform TikTok werden mit Clips, für die Tiere leiden müssen, Millionen von Klicks generiert. Die App, die ursprünglich für Tanzvideos und Lippensynchronisationen bekannt war, ist inzwischen übersäht von Tier-Videos. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) weist schon seit Jahren darauf hin, welches Tierleid hinter Trends dieser Art steckt.

  • So schützen Sie Tiere vor der Hitze

    Wildtiere sind den Temperaturen schutzlos ausgeliefert, doch auch Haus- und Großtiere benötigen an diesen Tagen besondere Aufmerksamkeit. Foto: ETN

    Die aktuellen Temperaturen bringen nicht nur uns Menschen ins Schwitzen, auch für Tiere ist die Hitze eine große Belastung.

    Wildtiere sind den Temperaturen schutzlos ausgeliefert, doch auch Haus- und Großtiere benötigen an diesen Tagen besondere Aufmerksamkeit. „Für alle Tiere gilt gleichermaßen, dass sie zu jeder Zeit in ausreichender Menge frisches Trinkwasser zur Verfügung haben sollten“, weiß Gianna Skroblin, die leitende Tierpflegerin auf Hof Huppenhardt. Auch dort macht die Hitze den rund 100 Schützlingen aktuell zu schaffen. Neben genügend Schattenplätzen sei es außerdem wichtig, jede Art von überflüssigem Stress für die Tiere zu vermeiden, der beispielsweise beim Einfangen von Ziegen oder Schafen entsteht.

  • Tag des Gartens - Nützlinge in den Garten locken

    Tag des Gartens am 12.6. - Nützlinge in den Garten locken. Fotos: ETN

    So bringen Sie Nützlinge in Ihren Garten

    Jeden zweiten Sonntag im Juni feiern Naturbegeisterte in der ganzen Bundesrepublik den Tag des Gartens. Auch am Sonntag, dem 12. Juni, wird die ökologische und soziale Bedeutung des Kleingartenwesens in den Fokus gestellt. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. möchte zu diesem Anlass verdeutlichen, wie einfach es ist, den heimischen Garten ganz ohne chemische Giftkeulen vor Schädlingen zu schützen und sich gleichzeitig für den Schutz bedrohter Arten einzusetzen.

  • Weltzugvogeltag – Ihre Rücksicht während der Brutzeit

    Mauerseglerküken. Foto: ETN

    Seit 2006 ist jedes zweite Wochenende im Mai dem besonderen Schutz der Zugvögel und ihrer Lebensräume gewidmet.

    Auch am Samstag, 14. Mai, ist es wieder so weit. Zu diesem Anlass möchte der ETN e.V. zeigen, wie einfach es ist, Zugvögel, wie Mauersegler oder Kiebitze, aber auch alle anderen Wildvögel durch ein wenig Rücksichtnahme während der Brut- und Setzzeit zu schützen.

    Ob in Hecken, Bäumen, an Hauswänden oder im Dachboden – von März bis September ist offiziell Brut-Setzzeit unserer heimischen Vogelarten. Junge Wildvögel, die gesetzlich unter Schutz stehen, sind während dieser Zeit auf die Achtsamkeit und Rücksicht von uns Menschen angewiesen.

  • Tierleid vor unserer Haustür

    In vielen Gemeinden und Städten in Deutschland gilt bereits eine Katzenkastrationspflicht für Freigänger. Foto: ETN

    Die Kittensaison ist im vollen Gang.

    Auch in Deutschland werden hunderte von Katzenwelpen ins Leid hineingeboren. Flächendeckende Kastrationen von frei lebenden Tieren und Hauskatzen sind das einzige Mittel, um die Streunerpopulation und das damit verbundene Tierleid im Zaum zu halten. Aus diesem Grund setzt sich der ETN seit einigen Jahren mit seinem Kastrationsprojekt Rhein-Sieg für die Tiere ein, für die sich sonst niemand zuständig fühlt.

  • Ihr Einsatz für Artenschutz – So helfen Sie Vögeln beim Überwintern

    Vögeln an Futterstellen aus nächster Nähe beobachten. Foto: pixabay.com

    Das Artensterben macht auch vor unseren heimischen Vögeln keinen Halt:

    Innerhalb von nur zwölf Jahren sind 12,7 Millionen Vogelbrutpaare weniger gezählt worden. Besonders betroffen sind beispielsweise Feldlerchen, Kiebitze und Rebhühner. Allein in Deutschland hat etwa der Bestand der Kiebitze zwischen 1990 und 2013 um 80 Prozent abgenommen. Dieser Rückgang von über 15 Prozent hängt zu großen Teilen mit den von der Agrarwirtschaft genutzten Flächen. Der damit einhergehende Rückgang der Wiesen und Weideflächen bedeutet für zahlreiche Vogelarten den Verlust ihres Habitats und ihrer Nahrungsquelle.

  • Schnelle Hilfe für die Opfer des Vulkanausbruchs auf La Palma

    Schnelle Hilfe für die Opfer des Vulkanausbruchs auf La Palma. Foto: ETN

    Dank des ETN konnte der Tierschutzverein „Arycan“ auf der Kanareninsel Gran Canaria die Hilfe suchenden Tierschützer im Katastrophengebiet auf La Palma unterstützen.

    Es sind Bilder, die erschüttern: Zerstörerische Lavaströme fließen über große Teile von La Palma und zerstören alles, was ihnen in den Weg kommt. Nicht nur die Lebensräume von unzähligen wilden Tieren in der Natur wurden in den vergangenen Wochen zerstört, sondern auch viele Häuser. Das ist sowohl für die Menschen auf der Insel eine Tragödie, als auch für die zahlreichen Haustiere. Vielen Tierbesitzern blieb in der Ausnahmesituation der Evakuierung nichts Anderes übrig, als ihre Fenster und Türen zu öffnen und zu hoffen, dass ihre geliebten vierbeinigen Familienmitglieder einen sicheren Hort finden und die Naturkatastrophe überleben.

  • Der ETN unterstützt den Einsatz für Tier- und Naturschutz

    Mit dem Fördertopf möchte der ETN die Kinder und Jugendlichen in ihren fantastischen Ideen bestärken. Foto: ETN

    Insgesamt stehen 20.000 Euro für zukunftsweisende Projekte von Kindern und Jugendlichen im Tier- und Naturschutz bereit

    Kinder und Jugendliche haben oft tolle und innovative Ideen, wie sie sich selbst im Tier- und Naturschutz einbringen können. Egal ob durch den Bau von Insektenhotels, das Anpflanzen von Blumenwiesen oder Obstbäumen oder die Aufklärung über die Massentierhaltung - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Den finanziellen Mitteln leider oftmals schon. Besonders Schulen, Kindergärten und Vereine müssen insbesondere zu Corona-Zeiten sparsam mit Ihren Ressourcen haushalten. Für dieses Problem bietet der Europäische Tier – und Naturschutz e.V. nun eine Lösung:

  • ETN ruft Pilotprojekt zum Tierschutz in Serbien ins Leben

    Ein deutscher Rettungswagen wurde zur mobilen Tierarztpraxis umgebaut. Foto: ETN

    Ein deutscher Rettungswagen wurde zur mobilen Tierarztpraxis umgebaut

    Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) finanziert in der Bergbaustadt Bor nahe der Donau ein bisher einmaliges Projekt zur Eingrenzung der Streunerpopulation. In dem Tierschutzmobil können private Hundehalter ihre Vierbeiner kostenlos kastrieren lassen. In Zusammenarbeit mit der serbischen Tierschutzorganisation „Borske Sape“ und dem Bürgermeister der Stadt Bor wurde außerdem ein behördlicher Meilenstein gesetzt.

  • ETN startet digitales Tierschutz-Angebot für Kinder und Jugendliche

    ETN startet digitales Tierschutz-Angebot für Kinder und Jugendliche. Bild: ETN

    Tierschutzunterricht des Europäischen Tier – und Naturschutz e.V. (ETN) jetzt auch in digitaler Form

    Damit Kinder und Jugendliche auch von zu Hause aus spielerisch mehr über Tiere und Tierschutz erfahren und lernen können, gibt es den Tierschutzunterricht des Europäischen Tier – und Naturschutz e.V. (ETN) jetzt auch in digitaler Form. Auch Lehrkräfte können das Angebot für den digitalen Unterricht nutzen.

  • Streunerkatzen - Das Tierleid vor unserer Haustür

    Streunerkatzen - Das Tierleid vor unserer Haustür. Bild: ETN

    ETN bittet um Mithilfe

    Allein im Rhein-Sieg-Kreis gibt es schätzungsweise 10.000 halterlose Katzen. Katzen, die irgendwann mal ausgesetzt wurden, weggelaufen sind oder durch ihre Besitzer*innen nicht mehr versorgt wurden und nach und nach verwilderten. Im Frühjahr und Herbst werden so jährlich zahllose weitere Kätzchen in ein Streunerleben geboren. Viele von Ihnen sind krank, finden nicht genug Futter und sterben nicht selten qualvoll.

  • Vor der Bundestagswahl: Wer zeigt Flagge für den Tierschutz?

    Fragen zur Massentierhaltung und zum richtigen Umgang mit Heim- oder Wildtieren werden nicht nur unter Politikern heiß diskutiert, auch die Wähler beschäftigen sich mit diesen Themen.

    So können die Positionen der Parteien zu Tierschutzthemen entscheidend dafür sein, welcher Partei man seine Stimme gibt. Deshalb hat der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) einen Fragenkatalog zu verschiedenen Themenkomplexen an sieben große Parteien geschickt, fünf Parteien bezogen bisher Stellung zu unseren Fragen. Die Wahlprüfsteine kann man auf der Homepage des ETN nachlesen.

  • ETN - Hände weg von Designer-Dogs

    Europäischer Tier- und Naturschutz e. V. warnt vor Auswüchsen der Hunde-Zucht. Bild: Jasmin Günther, ETN

    ETN warnt zum Tag des Hundes am 5. Juni 2016 vor Auswüchsen der Hunde-Zucht

    Schnoodle, Malshi, Puggle oder Pomsky– die Züchtung immer neuer Mode-Hunderassen geht auf Kosten der Tiergesundheit. Daher appelliert der Europäische Tier- und Naturschutz (ETN) an Hundeliebhaber, diese Züchtungen zu boykottieren und nicht durch den Kauf der Hunde zu unterstützen. Anlässlich des Tags des Hundes am 5.6.2016 empfiehlt er, stattdessen dem örtlichen Tierheim einen Besuch abzustatten und sich dort nach einem neuen Familienmitglied umzusehen.

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