• Gefahr im Gras: Schnecken übertragen Lungenwurm auf Hunde

    Gefahr im Gras: Schnecken übertragen Lungenwurm auf Hunde. Bild von Ago DSB auf Pixabay

    Lungenwürmer sind in Deutschland immer häufiger anzutreffen.

    Insbesondere Hunde sind vermehrt von dem Parasitenbefall betroffen. Durch Prävention und frühe Diagnose kann der Vierbeiner vor einer Erkrankung geschützt werden.

    Zur Gruppe der Lungenwürmer gehören viele verschiedene Wurmarten. Gemeinsam ist ihnen, dass sie im Laufe ihrer Entwicklung die Atemwege, inklusive Lunge und auch Blutgefäße, befallener Tiere besiedeln. Es handelt sich also um Endoparasiten, was übersetzt „Innenschmarotzer“ bedeutet. Einige von ihnen können die Gesundheit der Tiere massiv beeinträchtigen. Die bekannteste Spezies beim Hund ist der Große oder Französische Lungenwurm (Angiostrongylus vasorum).In der freien Natur können auch verschiedene Wildtiere, beispielsweise der Fuchs, befallen sein und den Erreger verbreiten.

  • Mit dem Hund in den Süden reisen

    Mit dem Hund in den Süden reisen. Bild: BfT/NataliaSokko/iStock

    Der Urlaub steht vor der Tür.

    Je nach Reiseziel stellt sich damit Hundebesitzern auch die Frage, ob sie ihren vierbeinigen Hausgenossen mit auf die Reise nehmen sollen. Besonders südliche Länder können kritisch sein und unbekannte Gefahren bergen, denn dort gibt es Krankheiten, die in unseren Breitengraden noch weitgehend unbekannt sind.

  • Tierimpfung schützt die Gesundheit von Mensch und Tier

    Mit einer Impfung lassen sich Haustiere vor schweren Erkrankungen schützen. Foto: BfT/AdobeStock

    Keine andere Maßnahme schützt Hunde, Katzen und andere Haus- und Nutztiere besser vor gefährlichen Krankheiten als die Impfung.

    Der Welttag der Tierimpfung am 20. April jeden Jahres soll das Bewusstsein dafür wachhalten. Ein sicherer Schutz der gesamten Population lässt sich nämlich nur dann aufbauen, wenn möglichst viele Tiere einer Art geimpft sind.

    Mit einer Impfung lassen sich Haustiere vor schweren Erkrankungen schützen. Viele Impfungen sind sogar lebensrettend. An erster Stelle steht die Grundimmunisierung, die bei Hund und Katze mit den Impfungen im Welpenalter erfolgt. In dieser frühen Lebensphase verlieren Welpen den natürlichen Immunschutz, den das Muttertier dem Nachwuchs mit auf den Weg gibt. Umfragen zufolge ist der Großteil der Tierhalter auch bereit, an dieser Stelle Verantwortung für das neue Familienmitglied zu übernehmen. Für sie ist der frühe Impftermin eine Selbstverständlichkeit. Die Impfmotive von Hundehaltern sind laut einer anderen Umfrage den elterlichen Impfentscheidungen übrigens sehr ähnlich. Vor allem Emotionen und persönliche Erfahrungen beeinflussen den Entscheidungsprozess. Im Vordergrund steht der Schutz des eigenen Tieres vor übertragbaren Erkrankungen. Weitere Gründe, aber weniger wichtig, sind der Schutz von anderen Hunden oder auch Vorgaben von Hundeschulen und Hundetrainern.

  • Altersbedingte Krankheiten bei der Katze

    Damit auch hochbetagte Katzen unbeschwert durch die Seniorenzeit kommen, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig. Foto: BfT/123rf

    Zufrieden schnurren bis ins hohe Alter

    Katzen leben heutzutage gesünder und werden deshalb älter. Damit auch hochbetagte Katzen unbeschwert durch die Seniorenzeit kommen, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig.

    Katzen werden immer älter, im Durchschnitt 14 Jahre, manche erreichen sogar stolze 20 Jahre und mehr. Mit etwa 10 Jahren zählt man Katzen zu den Senioren. Ab etwa 15 Jahre spricht man von geriatrischen Katzen. Die Übergänge sind jedoch fließend.

  • Im Haushalt lauern Gefahren für Hund und Katze

    Die größte Gefahr für die vierbeinigen Familienmitglieder geht von Giftstoffen aller Art aus. Foto: BfT/iStock

    Kleine Unachtsamkeiten im Haushalt können große Schäden verursachen.

    Mit kluger Planung aber schützt man Hund und Katze vor unnötigen Unfällen. Und Achtung: Liebe geht nicht durch den Magen.

    Die meisten Unfälle passieren zu Hause. Laut Robert Koch-Institut erleiden 2,8 Millionen Bundesbürger im Jahr einen Unfall im Haushalt, mal schlimm, mal weniger schlimm. Aber auch auf Hund und Katze lauern in den eigenen vier Wänden einige Gefahren. Darin unterscheiden sie sich nicht von den zweibeinigen Familienmitgliedern. Nicht immer ziehen Unfälle dramatische Folgen nach sich. Aber sie sorgen doch für Unruhe und können Schmerzen verursachen. Manchmal enden sie aber auch tödlich.

  • Flöhe: Undercover bis aufs Sofa

    Auch Flöhe lieben es kuschelig warm und nutzen das Fell der Katze, um unerkannt in die Wohnung zu gelangen. Foto: BfT/istockphoto

    Wenn es draußen ungemütlich wird, findet auch die Freigängerkatze immer öfter ihren Weg nach Hause.

    Doch nicht immer kommt sie allein. Auch Flöhe lieben es kuschelig warm und nutzen das Fell der Katze, um unerkannt in Wohnung und Haus zu gelangen.

    Flöhe gehören zu den Ektoparasiten, also zu den Parasiten, die es sich außerhalb des Tieres, etwa im Fell oder auf dessen Haut, gemütlich machen. Der Floh ist nicht nur lästig, sondern kann sogar gefährlich werden, weil er mit seinem Stich schwerwiegende Krankheiten übertragen kann, auch auf den Menschen. Neben allerlei Infektionen können Flöhe bei sensiblen Tieren auch eine Flohspeichelallergie auslösen. Es lohnt sich also in jedem Fall, sein Tier regelmäßig auf Flöhe hin zu untersuchen, oder noch besser, ganzjährig vor den lästigen Parasiten zu schützen.

  • Epilepsie bei Hunden

    Während eines epileptischen Anfalls selbst kann der Hundehalter nur wenig tun. Foto: BfT / Klostermann

    Die Epilepsie ist eine schwere Erkrankung bei – ansonsten gesund wirkenden – Hunden.

    Sie ist nicht heilbar, aber die Symptome lassen sich durch eine konsequente Medikation spürbar mildern.

    Es gibt immer ein erstes Mal. Nicht immer wünscht man sich, dass es danach noch einmal geschieht. Der erste epileptische Anfall eines Hundes ist für Hundebesitzer ganz sicher eine schreckliche Erfahrung. Es sind gar nicht so wenige Hundefreunde, die dies erleben. Denn die Epilepsie ist die häufigste chronische neurologische Erkrankung beim Hund. Immerhin 1 bis 2 % aller Hunde leiden an dieser Krankheit, manche Quellen sprechen sogar von 5 %. Es sind zudem nicht unbedingt die alten, krankheitsanfälligeren Tiere betroffen. Epilepsie wird in der Regel in den ersten fünf Lebensjahren diagnostiziert.

  • BfT: Augen auf bei der Hunde Ohrengesundheit

    Zu den Auslösern der Otitis / Ohrentzündung zählen Allergien, Ektoparasiten wie Milben oder Fremdkörper. Foto: BfT / Klostermann

    Sie hängen oder stehen, sind mal länger oder kürzer – Hundeohren sind so unterschiedlich wie die Vielfalt der Hunderassen.

    In der Regel sind die filigranen Gebilde erstaunlich robust und bedürfen keiner besonderen Pflege. Doch es gibt auch Ausnahmen.

  • Trotz dickem Fell - Auch Hunde haben Hautprobleme

    Auch Hunde haben Hautprobleme. Foto: Foto: BfT/fetrinka/Shutterstock

    Gerade in diesen Wochen bis in den Frühsommer hinein sind Allergien ein großes Thema.

    Auch Hunde können betroffen sein. Ursachen und Symptome sind vielfältig, die Suche nach den Auslösern und nach Behandlungsmöglichkeiten gestaltet sich oft langwierig. Die Beobachtungsgabe des Tierhalters ist dabei ganz besonders gefragt.

  • Erstmals „Medienpreis für Tiergesundheit“ vergeben

    „Ausgezeichnetes Impfwissen für Hund und Katze“

    Die Journalistinnen Sylvia Kunert und Dr. Iris Wagner-Storz sind die ersten Preisträgerinnen des „Medienpreis Tiergesundheit“. Ihre Beiträge – ein Podcast-Interview und ein digitaler, multimedialer Ratgeberartikel – informieren fachlich fundiert und zugleich auch unterhaltend „in herausragender Weise über Schutzimpfungen bei Hund und Katze“, urteilt die Jury.

    Die Bedeutung der Gesundheitsvorsorge und Krankheitsvorbeugung bei Haustieren stärken – das ist ein Ziel des neu geschaffenen „Medienpreis Tiergesundheit“. Er wird getragen vom Bundesverband der praktizierenden Tierärzte (bpt) und dem Bundesverband für Tiergesundheit (BfT). Im Fokus steht dabei die Impfung als eines der wichtigsten Werkzeuge zum Schutz vor Infektionen.

  • Körper und Geist auf Trab bringen – auch bei Hunden

    Beschäftigungsspiele vertreiben die Langeweile an weniger schönen Tagen. Bild: pixabay

    Mit Hunden lässt sich wunderbar Zeit verbringen.

    Spaziergänge sind gesund für Mensch und Tier. Beschäftigungsspiele vertreiben die Langeweile an weniger schönen Tagen. Wichtig ist es, die eigenen Grenzen der Leistungsfähigkeit und die des Vierbeiners richtig einzuschätzen.

    In den zurückliegenden Corona-Monaten sind viele Tierliebhaber auf den Hund gekommen. Die Beschäftigung mit einem Tier scheint eine echte Alternative zum fehlenden Freizeitangebot zu sein. Die frisch gebackenen Hundefreunde schätzen vor allem die Aktivität ihrer vierbeinigen Familienmitglieder. Wenn der Hund ums Gassi gehen bettelt, ist es einfach leichter, selbst vom Sofa hochzukommen.

  • Regelmäßige Impfung schützt Hund und Katze ein Leben lang

    Regelmäßige Impfung schützt Hund und Katze ein Leben lang. Foto: BfT / Klostermann

    Die Impfung ist wichtiger Bestandteil der Gesundheitsvorsorge bei Klein- und Heimtieren, und zwar lebenslang.

    Der Welttag der Tierimpfung am 20. April jeden Jahres möchte das Gesundheitsbewusstsein der Tierhalter schärfen und wachhalten.

    „Natürlich lassen wir unser Tier impfen!“ Das sagen die meisten Hunde- und Katzenhalter und meinen es auch so. Das hat eine Umfrage des Bundesverbandes für Tiergesundheit e.V. erst kürzlich wieder bestätigt. Die Impfbereitschaft ist besonders hoch, wenn Hunde- oder Katzenwelpen, aber auch das Kaninchen, neu in einen Haushalt einziehen. Die Tiere sind dann in einem Alter, in dem der vom Muttertier mitgegebene Immunschutz endet. Impfungen sind nun erforderlich, damit das Tier einen eigenen Immunschutz aufbauen kann. Der Tierhalter ist dann für die Gesundheit des neuen Familienmitglieds verantwortlich.

  • Zeckenschutz ist keine Frage der Saison

    Exotische Zeckenarten fühlen sich in unseren heimischen Gefilden zunehmend wohler. Foto: BFT

    Auch wenn Zecken mit steigenden Temperaturen besonders aktiv werden, müssen Hunde- und Katzenbesitzer umdenken.

    „Exotische“ Zeckenarten fühlen sich in unseren heimischen Gefilden zunehmend wohler. Ein Zeckenbefall in wärmer werdenden Wintermonaten ist nicht auszuschließen.

    Nach wie vor zählen Schildzecken zu den häufigsten Zecken in Mitteleuropa. Von den mehr als 20 in Deutschland vorkommenden Arten ist der gemeine Holzbock (Ixodes ricinus) von besonderer Bedeutung. Er ist dafür bekannt, dass er verschiedene Krankheitserreger im Gepäck haben kann. Die bekanntesten Krankheiten sind die Borreliose und die Anaplasmose. Er gilt zudem als der Überträger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Oft reicht ein einziger Stich aus, um die Erreger auf das Wirtstier bzw. den Menschen zu übertragen.

  • BfT: Wenn Plaque zur Plage wird

    Tiergerechte Zahnpflege ist kein kosmetischer Luxus. Foto: BfT/123rf/wierink

    Tiergerechte Zahnpflege ist kein kosmetischer Luxus, denn gesunde Zähne sind ein wichtiger Baustein für die Gesundheit von Hund und Katze.

    Einfacher Zahnbelag wächst sich in zunehmendem Alter zu einem massiven Problem aus. Deshalb sollte man Hund und Katze regelmäßig die Zähne putzen und dem Tierarzt zur Zahnkontrolle vorstellen.

    Knapp 80 Prozent der erwachsenen Katzen leiden an Parodontalerkrankungen, 60 bis 80 Prozent der Hunde ab sechs Jahren weisen eine fortgeschrittene Parodontitis auf. Erste Probleme mit der Zahngesundheit treten oft schon bei zwei bis drei Jahre alten Hunden und Katzen auf. Das sind alarmierende Werte. Denn Zahnerkrankungen verursachen dem Tier nicht nur Schmerzen, sondern können unbehandelt den gesamten Organismus schädigen.

  • Viele Tierhalter achten auf den Impfschutz ihrer Tiere

    Tierhalter stehen dem Thema Impfung überwiegend positiv gegenüber. Bild: pixabay

    Vom Familienmitglied bis zum autonomen Mitbewohner – Viele Tierhalter achten auf den Impfschutz ihrer Tiere

    Die Mehrheit der Tierhalter wissen um die Bedeutung des Impfschutzes. Die Motivationen unterscheiden sich. Je enger die Bindung an Hund, Katze oder Kaninchen, desto besser und nachhaltiger der Impfschutz. Beratung durch den Tierarzt nimmt eine Schlüsselrolle ein.

    Tierhalter stehen dem Thema Impfung überwiegend positiv gegenüber. Das hat eine aktuelle Umfrage von Produkt & Markt im Auftrag des Bundesverbandes für Tiergesundheit e. V. unter Hunde- Katzen- und Kaninchenhaltern ergeben.

  • Tierischer Familienzuwachs: Gekommen, um zu bleiben

    Haben Sie genügend Zeit für das Tier? Bild: pixabay

    Jedes Jahr denken Menschen gerade zum Weihnachtsfest über einen tierischen Familienzuwachs nach.

    Auch die Beschränkungen der sozialen Kontakte aufgrund der Corona-Pandemie lassen aktuell die Tierhalter-Zahlen ansteigen. Doch die Anschaffung eines Haustiers sollte wohlüberlegt sein. Ein Tier braucht Für- und Vorsorge und bringt auch Verantwortung mit sich.

    Rund 80 Millionen Haushalte in der EU haben mindestens ein Haustier. Tendenz steigend. Gefühlt kennt jeder gerade in seinem engen sozialen Umfeld mindestens einen frisch gebackenen Tierhalter. Der Wunsch, sich ein Haustier anzuschaffen, hatte auch vor Corona-Zeiten kurz vor den Festtagen immer Saison. Durch die Beschränkungen sozialer Kontakte aufgrund der Corona-Pandemie steigt dieser Wunsch schon seit dem Beginn des Lockdowns im März stetig an. Denn ein Haustier tut der Gesundheit und dem Geist der Menschen gut und schafft in herausfordernden Zeiten zusätzlichen Rückhalt.

  • Silvesterfeuerwerk bedeutet für viele Haustiere maximalen Stress

    Silvesterfeuerwerk - Vor allem Hunde leiden erheblich unter den lauten Geräuschen. Foto: BfT / 123rf.com / Tatiana Gladskikh

    Fünf vor zwölf - Vor allem Hunde leiden erheblich unter den lauten Geräuschen.

    Mit einem Desensibilisierungstraining und mit beruhigender Zuwendung während des Feuerwerks lässt sich die laute Zeit des Jahres für den Hund erträglicher gestalten.

    In wenigen Minuten werden die Sektkorken knallen, Feuerwerkskörper in den Nachthimmel zischen und Böller auf der Straße explodieren – das neue Jahr kündigt sich vielerorts sehr lautstark an. Früher sollte das Feuerwerk böse Geister vertreiben, heute drückt es in erster Linie die Vorfreude aufs neue Jahr aus. Selbstverständlich können Hunde dies nicht verstehen, sie reagieren deshalb mit Panik auf den nächtlichen Trubel. Die Angst vor lauten Geräuschen ist weit verbreitet. Rund die Hälfte aller Hunde fürchtet sich vor Lärm. Das liegt daran, dass sie mit wesentlich empfindlicheren Hörorganen ausgestattet sind als der Mensch. Zudem fehlt den Tieren die Fähigkeit, Lärm als ungefährlich einzuordnen.

  • BfT - Tipps zur Tiergesundheit

    Tierhalterinnen und Tierhalter für Krankheitsbilder bei Haustieren sensibilisieren und in puncto Therapiemöglichkeiten auf dem Laufenden halten

    Die Initiative Kleintiergesundheit des BfT informiert monatlich über aktuelle Themen aus dem Bereich Tiergesundheit der Haustiere. Auch dieses Jahr werden vielseitige Themen und relevante Informationen rund ums Impfen, zum Entwurmen, zur Schmerzerkennung oder zur Silvesterangst aufgearbeitet. Auch neue exotische Parasiten, die vor allem den Hunden gefährlich werden können, werden unter die Lupe genommen.

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