Bundesverband für Tiergesundheit

  • BfT - Tipps zur Tiergesundheit

    Tierhalterinnen und Tierhalter für Krankheitsbilder bei Haustieren sensibilisieren und in puncto Therapiemöglichkeiten auf dem Laufenden halten

    Die Initiative Kleintiergesundheit des BfT informiert monatlich über aktuelle Themen aus dem Bereich Tiergesundheit der Haustiere. Auch dieses Jahr werden vielseitige Themen und relevante Informationen rund ums Impfen, zum Entwurmen, zur Schmerzerkennung oder zur Silvesterangst aufgearbeitet. Auch neue exotische Parasiten, die vor allem den Hunden gefährlich werden können, werden unter die Lupe genommen.

  • Silvesterfeuerwerk bedeutet für viele Haustiere maximalen Stress

    Silvesterfeuerwerk - Vor allem Hunde leiden erheblich unter den lauten Geräuschen. Foto: BfT / 123rf.com / Tatiana Gladskikh

    Fünf vor zwölf - Vor allem Hunde leiden erheblich unter den lauten Geräuschen.

    Mit einem Desensibilisierungstraining und mit beruhigender Zuwendung während des Feuerwerks lässt sich die laute Zeit des Jahres für den Hund erträglicher gestalten.

    In wenigen Minuten werden die Sektkorken knallen, Feuerwerkskörper in den Nachthimmel zischen und Böller auf der Straße explodieren – das neue Jahr kündigt sich vielerorts sehr lautstark an. Früher sollte das Feuerwerk böse Geister vertreiben, heute drückt es in erster Linie die Vorfreude aufs neue Jahr aus. Selbstverständlich können Hunde dies nicht verstehen, sie reagieren deshalb mit Panik auf den nächtlichen Trubel. Die Angst vor lauten Geräuschen ist weit verbreitet. Rund die Hälfte aller Hunde fürchtet sich vor Lärm. Das liegt daran, dass sie mit wesentlich empfindlicheren Hörorganen ausgestattet sind als der Mensch. Zudem fehlt den Tieren die Fähigkeit, Lärm als ungefährlich einzuordnen.

  • Tierischer Familienzuwachs: Gekommen, um zu bleiben

    Haben Sie genügend Zeit für das Tier? Bild: pixabay

    Jedes Jahr denken Menschen gerade zum Weihnachtsfest über einen tierischen Familienzuwachs nach.

    Auch die Beschränkungen der sozialen Kontakte aufgrund der Corona-Pandemie lassen aktuell die Tierhalter-Zahlen ansteigen. Doch die Anschaffung eines Haustiers sollte wohlüberlegt sein. Ein Tier braucht Für- und Vorsorge und bringt auch Verantwortung mit sich.

    Rund 80 Millionen Haushalte in der EU haben mindestens ein Haustier. Tendenz steigend. Gefühlt kennt jeder gerade in seinem engen sozialen Umfeld mindestens einen frisch gebackenen Tierhalter. Der Wunsch, sich ein Haustier anzuschaffen, hatte auch vor Corona-Zeiten kurz vor den Festtagen immer Saison. Durch die Beschränkungen sozialer Kontakte aufgrund der Corona-Pandemie steigt dieser Wunsch schon seit dem Beginn des Lockdowns im März stetig an. Denn ein Haustier tut der Gesundheit und dem Geist der Menschen gut und schafft in herausfordernden Zeiten zusätzlichen Rückhalt.

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