Werbung für Hundeschulen - Wie gewinnt man Kunden?

Für Vierbeiner ist eine Hundeschule genauso wichtig wie der Kindergarten für Kinder. Hier lernen sie das Sozialisieren mit anderen Hunden, auf Kommandos zu hören und das richtige Verhalten innerhalb der Gesellschaft. Doch kennen Sie die Hundeschulen in ihrer Umgebung? -  Nein? Warum nicht? Des Pudels Kern: Es wird viel zu wenig Werbung gemacht. Das liegt vorwiegend an den Hundeschulen selbst. Hier gibt es einige Tipps, wie der Bekanntheitsgrad erhöht und mehr vierbeinige Freunde samt ihrem Besitzer für den Besuch der Hundeschule animiert werden können:

  • Werbeartikel - Hundehaltern ein Leckerli geben
  • Suchmaschinen - Optimierung ist essenziell
  • Social Media - Facebook, Instagram nutzen
  • Newsletter - in Kontakt bleiben
  • Visitenkarten und Flyer - Präsenz zeigen
  • Kooperationen - Tierheime, Kollegen und Kolleginnen, Hundephysiotherapeuten gewinnen 

Werbeartikel - Hundehaltern ein Leckerli geben

Kleine Geschenke erhöhen die Freundschaft. Es gibt jede Menge Werbeideen für Hundeschulen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Dosendeckel zum Verschließen der Dose für das Nassfutter? Er ist praktisch und nützlich und sticht mit dem Logo der Hundeschule gleichzeitig ins Auge. Weitere Werbemaßnahmen sind auch Hundeanhänger mit Namen und Adressdaten, welche mit dem Logo der Hundeschule verziert sind. Es ist ausgesprochen klug, wenn die Werbeartikel immer im Zusammenhang mit der Hundeschule stehen, sodass der Hundebesitzer automatisch bei der Nachfrage, ob er eine Hundeschule kenne, sofort im Kopf hat: “Na, klar!”

Suchmaschinen - Optimierung ist essenziell

Eine Homepage, die keiner findet, ist nicht wirklich sinnvoll. Daher ist die Suchmaschinenoptimierung für die Homepage der Hundeschule enorm wichtig. Unter bestimmten Begriffen, die man bei Google, Bing, Safari oder anderen Suchmaschinen eingibt, sollte möglichst sofort die eigene Homepage genannt werden. Nur wer gut auffindbar ist, kann maximal viele Kunden erreichen. 

Social Media nutzen

Um Social Media kommt man heutzutage nicht herum, wenn man sich bekannt machen will. Nirgendwo sonst tummeln sich mehr potenzielle Kunden.

Facebook

Bei Facebook benötigt man ein privates Profil. Hier gilt es unbedingt den Klarnamen der Hundeschule und das Logo zu verwenden. Ein ausgedachtes Pseudonym ist fehl am Platz. Nur so können Nutzer die Schule sicher finden. Gut ist, wenn man zudem eine Fanpage anlegt. Sowohl Profilseite als auch die Fanpage gilt es stets gut zu pflegen und up to date zu halten. Fotos und Videos von Trainingsstunden oder Spaziergängen mit Hundegruppen zeigen, was die Hundeschule alles zu bieten hat. Auch relevante Artikel zu verlinken und interessante Beiträge zu teilen, macht die Seite abwechslungsreich. Werbeanzeigen, sogenannte Facebook Ads, sind eine gute Option, um bei Facebook sichtbar zu werden. Extrem wichtig ist die Nutzung des Buttons „Nachricht senden“, sodass dem Nutzer die Möglichkeit gegeben wird, Kontakt mit der Schule aufzunehmen.

Instagram

Neben Facebook ist auch Instagram eine gute Möglichkeit, um sich bekannt zu machen. Ansprechende Fotos und Videoclips wecken Neugier und der Betrachter möchte mehr über die Hundeschule wissen. Man selbst sollte interessanten Hundeliebhabern und Züchtern folgen, damit sie im Gegenzug bei einem hereinschauen. Auch auf Instagram ist es vorteilhaft, Werbeanzeigen nutzen, um den Bekanntheitsgrad zu erhöhen.

Newsletter - in Kontakt bleiben

Ein Newsletter eignet sich sehr gut, um regelmäßig mit den Kunden in Kontakt zu treten, ihn über das Programm der Hundeschule zu informieren und auch mal kurzfristig freie Plätze in den Trainingsstunden bekannt zu geben. Daher sollte man auf den Anmeldungen immer die E-Mail-Adresse angeben lassen, anhand derer man eine Newsletterliste erstellen und diese stetig erweitern kann.

Visitenkarten und Flyer - Präsenz zeigen 

Mit Flyern und Visitenkarten zeigt man zusätzlich Präsenz. Da sie klein und handlich sind, werden sie gerne spontan von Kunden eingesteckt und erinnern ihn daheim noch an den Namen der Hundeschule. Um sie unter die Leute zu bringen, eignen sich Flyer-Auslagen von Zoofachgeschäften, Tierarztpraxen usw. Man sollte darauf achten, dass die Auslage ordentlich und immer aktuell ist. Eine weitere Möglichkeit ist, persönlich Flyer und Visitenkarten zu verteilen. So hat man die Chance mit zukünftigen Kunden direkt ins Gespräch zu kommen. Häufig bewirkt man auf diese Weise viel mehr. 

Kooperationen - Tierheime, Kollegen und Kolleginnen, Hundephysiotherapeuten gewinnen

Kollegen und Kolleginnen aus der Hundebranche sind tolle Multiplikatoren. Damit sie wissen, wer man ist und worauf die Hundeschule sich eventuell spezialisiert hat, braucht es einen persönlichen Kontakt. In manchen Städten gibt es Netzwerktreffen, bei denen man sich kennenlernen und vernetzen kann. Die Macht von Kooperationen darf man nicht unterschätzen. Sich mit örtlichen Tierheimen, Hundeschulen und Hundephysiotherapeuten zu vernetzen, hilft ebenfalls dabei, bekannter zu werden. 

Fazit - Werbung muss sein

Eine Hundeschule kann noch so gut und preiswert sein. Sie wird nicht gefunden, wenn niemand von ihr weiß. Insbesondere Werbeartikel, eine Internetpräsenz, die suchmaschinenoptimiert ist, sowie Flyer und Visitenkarten können die Aufmerksamkeit höher stecken. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich genau zu überlegen, wie man vorgehen möchte, um die Hundeschule erfolgreicher zu machen. Ohne Werbung und Suchmaschinen geht heute fast gar nichts mehr, das gilt auch für die Hundeschule.

Foto: pixabay

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