Wie viele Hundeliebhaber hätten gerne einen Vierbeiner, wäre da nicht das eigene Berufsleben im Weg.

"Nehmen Sie Ihren Hund doch mit ins Büro", sagt Sarah Ross, Heimtierexpertin bei VIER PFOTEN, und gibt Tipps, worauf man achten sollte.

Hundehalter wissen, wie positiv sich ein Hund auf das Privatleben auswirkt. Was aber macht man mit dem Tier, wenn man zur Arbeit muss?

Ein echter Glücksfall

„Viele Unternehmen haben den positiven Effekt des Bürohundes auf das Arbeitsklima bereits erkannt. Auch für das Tier hat es viele Vorteile, wenn es mit seinem Menschen den Tag verbringen kann und nicht stundenlang allein Zuhause warten muss. Für die Psyche des Tieres ist das äußerst positiv“, kommentiert Sarah Ross.

Nur mit Erlaubnis des Arbeitgebers

Kein Arbeitgeber ist dazu verpflichtet, Hunde am Arbeitsplatz zu erlauben. Arbeitgeber müssen bei ihrer Entscheidung mehrere Faktoren wie Sicherheits- und Gesundheitsfragen mit einbeziehen. Wer seinen Hund mitbringen möchte, sollte also vorher die schriftliche Erlaubnis einholen“, rät die Heimtierexpertin.

Auf Kollegen Rücksicht nehmen

Die wichtigste Spielregel für einen angenehmen Arbeitstag ist: Rücksicht nehmen! „Besonders gilt das, wenn es Kollegen gibt, die Angst vor Hunden haben oder Allergiker sind. Für solche Fälle sollte es einen hundefreien Bereich im Büro geben. Außerdem empfiehlt es sich, den eigenen Büroraum mit einem Sperrgitter abzusichern. Als Hundebesitzer sollten Sie auch darauf achten, dass Ihr Vierbeiner gesund und sauber ist", empfiehlt Sarah Ross.

Auch der Hund will sich wohlfühlen!

Damit der Hund sich entspannt, sollte er einen Ort haben, an den er sich zurückziehen kann. „Am besten so, wie er es von zuhause gewohnt ist – mit Decke oder Körbchen. Dazu: frisches Wasser und ein paar Beschäftigungsutensilien in ruhiger Umgebung", erklärt die Expertin.

„Ein Spaziergang in der Mittagspause ist eine schöne gemeinsame Auszeit“, so Sarah Ross. „Die Ruhe, die von einem Hund ausgestrahlt wird, sorgt auch beim Besitzer für Entspannung. Der Hund im Büro ist ein Gewinn für alle – Hundehalter, Arbeitgeber, Kollegen und natürlich auch für den Hund.“

VIER PFOTEN bittet alle Hundehalter, ihren Hund tagsüber nicht zu lange alleine zu lassen und wenn möglich, mit ins Büro zu nehmen.

Über VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz

VIER PFOTEN ist eine internationale Tierschutzorganisation, die weltweit Missstände erkennt, Tiere in Not rettet und sie beschützt. Dieses Jahr feiert VIER PFOTEN 25-jähriges Jubiläum in Deutschland. Die 1988 von Helmut Dungler in Wien gegründete Organisation hat Büros in 15 Ländern. Das Ziel von VIER PFOTEN ist es, Tieren in Not mit nachhaltigen Kampagnen und Projekten zu helfen. Der Fokus liegt auf Tieren, die unter direktem menschlichen Einfluss stehen, zum Beispiel Streunerhunde und -katzen sowie Nutz-, Wild- und Heimtiere aus nicht artgemäßer Haltung. In Deutschland betreibt die Tierschutzstiftung aktuell die Tier- und Artenschutzstation TIERART in Maßweiler sowie den BÄRENWALD in Müritz. www.vier-pfoten.de

PRESSEKONTAKT:
Susanne von Pölnitz
Pressesprecherin
Tel.: 040-399249-72
presse-d@vier-pfoten.org
VIER PFOTEN -
Stiftung für Tierschutz
Schomburgstraße 120
22767 Hamburg

INTERVIEWPARTNER:
Sarah Ross
Heimtierexpertin
VIER PFOTEN

Foto: © Tierfotoagentur Ramona Richter

Bewertung: 5 / 5

Stern aktivStern aktivStern aktivStern aktivStern aktiv
 

Produktvorstellungen / Pressemeldungen
Jetzt Artikel einreichen

Webverzeichnis Premiumeinträge

Empfehlungen Hund & Katze

Ihre Werbung hier

Exakt für Ihre Zielgruppe - ohne Streuverluste!

Jetzt Werbung schalten!

Ähnliche Artikel

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.