Der Herbst ist da, es wird schneller dunkel – die ideale Jahreszeit für Langfinger, um unbemerkt in Wohnungen einzubrechen.

Die Zahlen sprechen für sich: Laut einer polizeilichen Kriminalstatistik für 2013 wird in Deutschland alle dreieinhalb Minuten eingebrochen. Alarmanlagen und Sicherheitstüren sind ein guter Schutz. Doch sie allein schrecken dreiste Diebe anscheinend nicht ab. Einen zusätzlichen Schutz vor Einbrechern bietet der Wächter auf vier Pfoten – der Hund.

Das bestätigen auch einschlägig vorbestrafte Einbrecher, berichtet der Kriminologe Dr. Klaus Krainz aus Österreich. Laut einer Studie des Wissenschaftlers aus dem Jahre 2005 am Institut für Strafrecht an der Universität Graz, würden 50 Prozent der befragten Langfinger niemals in ein Haus oder eine Wohnung einbrechen, in der ein Hund lebt. Die Sorge der Diebe: Sie hätten Angst, durch das Gebell der Hunde erwischt zu werden.
Die Befragung ist auch heute noch aktuell. „Sie wurde in den letzten Jahren mehrmals aktualisiert“, erklärt Dr. Krainz.

Bereits ein Schild mit „Vorsicht Hund!“ wirkt auf 2/3 aller Diebe abschreckend. „Allerdings würde ich mich nicht auf so eine Attrappe verlassen“, mahnt Dr. Krainz. Denn immerhin versuchen 1/3 der Diebe trotz Warnschild in Häuser und Wohnungen einzubrechen. „Wenn dann etwas weg ist, ist das Pech“, so der Kriminologe. „Da ist ein lebensechter Hund besser.“

Allerdings ist es wichtig, wo sich der Hund aufhält. Am größten ist der Schutz, wenn er nicht im Garten, sondern im Haus ist. Denn im Garten könnte er von cleveren Einbrechern abgelenkt oder mit Futter, die mit Betäubungsmittel präpariert worden sind, außer Gefecht gesetzt werden.

Dennoch eignen sich Hunde ideal als Wächter. Schon ihre körperlichen Eigenschaften machen sie zur Alarmanlage auf vier Pfoten: Ein Hund hört und sieht besser als der Mensch. Hunde nehmen Bewegungen wahr, die dem Menschen entgehen. Sie haben ein breiteres Blickfeld und können in der Dunkelheit besser sehen. IVH

Uta Carstensen
IVH-Pressedienst
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